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Wer lange läuft, der ist hier richtig!

Staffellauf

Countdown für die 24. GVG Winterstaffel läuft

Online-Anmeldung für das große Staffel-Highlight in Pulheim am 29. Januar ist geöffnet – Im Angebot: Marathon, Halbmarathon, 5 & 10 Kilometer, 42 km Marathonstaffel & 42 km Schülerstaffel -Teams können gratis ihre Zelte an der Wechselzone aufbauen

Der Countdown läuft! Am 29. Januar steigt mit der 24. GVG-Winterstaffel das erste große Highlight des neuen Laufjahres. Gemeinsam mit Titelpartner GVG Rhein-Erft und Bunert – Der Kölner Laufladen lädt die Kölner Agentur pulsschlag Ende Januar, die regionale Lauf-Community vor den Toren Kölns in Pulheim zum größten Staffellauf im Rheinland.

Das Anmeldeportal ist seit Ende November geöffnet und die ersten 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bereits mit guten Vorsätzen für die bevorstehende Saison angemeldet. Interessierte Breitensportler und Topathleten finden alle wichtigen Infos auf der Webseite.

Die Traditionsveranstaltung hat sich im Laufe der Jahre zu einem absoluten Höhepunkt für Team-Runner und Einzelstarter entwickelt. Alljährlich lockt die GVG-Winterstaffel Fun- und Freizeit-Teams sowie ambitionierte Vereinsstaffeln mit einem breiten Angebot. Dabei wird nicht nur Hobby-Laufsport geboten. Zahlreiche eingefleischte Marathonläufer, Triathleten und Topläufer zieht es seit fast 25 Jahren vor die westlichen Tore Kölns.

Aktuell haben sich schon 32 Halbmarathon- und 23 Marathon-Läufer in die Startlisten eingetragen. Die Teilnehmer über die 42,195 Kilometer-Distanz sind für Organisator Holger Wesseln die „wahren Helden“ des Events. „Wer sich schon so früh im Jahr an einen Marathon heranwagt, der verdient allergrößten Respekt“, weiß Wesseln, der den Laufbegeisterten wieder einen vermessenen Fünf-Kilometer-Rundkurs mit einem zuschauerfreundlichen Start-Zielbereich präsentiert. „Das absolute Highlight ist die Stimmung in der Wechselzone im Start-Zielbereich. Denn hier holen sich alle Teilnehmer die Motivation durch die Anfeuerungsrufe der Freunde und Zuschauer bei jedem Zieldurchlauf!“

Neben den sechs Mann starken Marathonstaffeln der Erwachsenen, den 9er-Marathonstaffeln der Schüler sowie dem Einzel- und Halbmarathon findet als Ergänzung des Streckenangebots wieder ein 10-Kilometer-Lauf für Einzelstarter statt. Die 5-Kilometer-Distanz ist wie in den Vorjahren ebenfalls im Angebot. Gestartet wird die Winterstaffel am Sonntagmorgen am Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim. Nach einer Auftaktrunde kommen die Teilnehmer alle fünf Kilometer am Start- und Zielbereich vorbei – Verpflegung, Gänsehaut-Feelng und Anfeuerungsrufe der Zuschauer, Familie und Freunde inklusive. Das Highlight für die Teamstarter: die Staffeln dürfen ihr eigenes Zelt mitbringen und ihr „Basislager“ für die einzelnen Wettläufe auf dem Schulhof des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aufstellen.

Namhafte Sponsoren und Partner sichern die beliebte Laufsportveranstaltung alljährlich mit ihrem Engagement. Allen voran unterstützt die GVG Rhein-Erft GmbH den Staffelmarathon zum elften Mal in Folge als Titelsponsor. Neu im Pool der Partner ist Bunert – Der Kölner Laufladen, der wieder seine starken Athleten in die Staffelwettwerbe schickt.

Die Veranstaltung im Überblick:
Termin: Sonntag, 29. Januar 2023
Veranstaltungsort: 50259 Pulheim
Start/Ziel: Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim (Hackenbroicher Straße 66b)
Veranstalter: pulsschlag

Zeitplan:

09:00 Uhr: Öffnung des Orga-Büros
10:10 Uhr: Start 5 km und 10 km Volkslauf
10:15 Uhr: Start alle Marathon-Distanzen (Einzel und Staffeln)
10:15 Uhr: Start Halbmarathon
11:30 Uhr: Siegerehrung 5 km und 10 km
12:15 Uhr: Siegerehrung Halbmarathon
13:45 Uhr: Siegerehrung Staffelläufe
14:45 Uhr: Siegerehrung Einzelmarathon
15:15 Uhr: Zielschluss

News

Köfo-Marathon Organisatoren treffen Richard Ringer in Trier

Am letzten Wochenende war der Trierer Silvesterlauf e.V. Gastgeber der diesjährigen Tagung der German Road Races, einer 1995 von Horst Milde, Initiator des Berlin Marathons, gegründeten Interessengemeinschaft Deutscher Laufveranstalter. Seit 2014 ist auch der seit 1973 stattfindende traditionsreiche Königsforst-Marathon aktives GRR-Mitglied. Für das Organisationsteam reisten René Grass und Jochen Baumhof vom Ausrichter TV Refrath running team in die alte Römerstadt.

Persönlicher Austausch mit Marathon-Europameister Richard Ringer

Der Freitagabend war der Tag der Ehrungen namhafter Deutscher Spitzensportler, die teilweise persönlich anreisten, teilweise, wie Lea Meyer und Konstanze Klosterhalfen, aus dem Trainingslager in Südafrika per Livestream in den Römersaal zugeschaltet. Einer, der persönlich in Trier geehrt und gefeiert wurde, war Richard Ringer, Überraschungs-Marathon-Europameister von München. Er wurde von laufen.de als Läufer des Jahres mit 12 Punkten knapp vor dem öfter im Königsforst trainierenden Wahlkölner Hendrik Pfeiffer (10 Pkt.) gewählt. Ringers Spurtfähigkeit ist unter anderem auch eine Erklärung für das dramatische Herzschlagfinale der Marathon-EM. Wer dieses Gänsehautfeeling noch >einmal erleben will, schaue sich diese Sportschau-Zusammenfassung an: Marathon EM bei YouTube. Gerne war Richard Ringer zu einem Fotoshooting mit René Grass und Jochen Baumhof bereit und hat so „nebenbei“ ein wenig Werbung für den 49. Königsforst-Marathon am 19. März gemacht.

In 2023 ist der TV Refrath Gastgeber der GRR-Tagung in Bensberg

Der Samstag war geprägt von vielen sehr interessanten Workshops zur medialen Darstellung von Laufevents und das immer mehr an Bedeutung gewinnende Thema Nachhaltigkeit. Höhepunkt war eine Podiumsdiskussion mit Fernsehmoderator Ralf Scholt, dem Marketingleiter der Fima Falke Jan Erik Kruse (früher Asics), GRR-Vorstand Michael Brinkmann (Münster-Marathon) und Experte Berthold Mertes vom Trierer Silvesterlauf. Natürlich durfte ein gemeinsames Gruppenbild nicht fehlen, das der renommierte Fotograf Norbert Wilhelmi geschossen hat. Der dritte Tagungstag „GRR-inside“ endete mit der Staffelübergabe der Trierer an den Ausrichter in 2023. Denn im kommenden Jahr empfangen das TV Refrath running team und GL-Bürgermeister Frank Stein wenige Monate vor dem großen Jubiläum zum 50. Königsforst-Marathon viele namhafte Laufveranstalter aus ganz Deutschland und der Schweiz. Die Planungen und Vorbereitungen für diesen besonderen Anlass vom 1.-3. Dezember laufen bereits seit diesem Sommer.

Viele interessanter GRR-Berichte zu den Wahlen und Ehrungen in Tier – findet ihr hier: Läufer des Jahres – Richard Ringer, Läuferin des Jahres – Konstanze Klosterhalfen, Nachwuchsläufer des Jahres – Lukas Ehrle, Nachwuchsläuferin des Jahres – Jolanda Kallabis, Trainer des Jahres – Armin Beyer, Horst Milde – Ehrenvorsitzender der GRR, Sportliches Lebenswerk – Manfred und Herbert Steffny, World Athletics Foto des Jahres, GRR Organisationspreis

Motivation schöpfen aus „sich ein bisschen ärgern über…“

Nach 40:09 min. vor sechs Wochen in Porz sollte diesmal die 40-Minuten-Marke über 10 km fallen. Das sah bis zur Hälfte für Carola Riethausen vom TV Refrath running team beim Kölner Nikolaus-Toplauf auch ganz gut aus. Aber leider blieben irgendwie einige Sekunden bis Kilometer 9 im auf den Wegen im Kölner Stadtwald liegen. Daher ärgerte sich die 24jährige als 6. des Frauenfeldes und 4. der LVN-Regio-Meisterschaften über die 40:10 min. schon ein wenig. „Ich habe es eigentlich drauf…“ funkte sie ihrem Trainer Jochen Baumhof, der an dem Tag bei der German Road Races Tagung in Trier weilte. Der nächste Versuch wird beim Silvesterlauf auf der Merheimer Heide bei hoffentlich guten Bedingungen gestartet.

Johannes Ritter ist nun auch über 10 km Deutsche Spitze

Es hätte ruhig eine Sekunde schneller sein können. Ob mildere Temperaturen oder ein längerer Endspurt die geplante Zeit von sub 35:30 min. geholten hätten, ist Spekulation. Doch mit 35:36 min. zeigte Johannes Ritter nach dem Cross-DM-Titel eine Woche zuvor wieder starke Performance. Zusammen mit Reiner Zender belegt der 57jährige im deutschen M55 10 km Ranking nun Platz eins. Der in diesem Jahr sehr erfolgreiche Masterläufer wurde zudem hinter den starken Läufern des TSV Bayer Leverkusen Dritter der 10 km Regio-Meisterschaft. Als 18. der AK M50 lief Georg Husemann nach 47:18 min ins Ziel.

Großartige Marathonzeit von Liz Roche in Valencia: 3:09:50 h

Bei einem der schnellsten Marathonläufe der Welt, dem Trinidad Alfonso Valencia Marathon in Spanien, war auch eine Läuferin vom TV Refrath running team am Start. Die 49jährige Liz Roche lief nur wenige Wochen nach ihrem erfolgreichen 70.3 Triathlon auf Sardinien bei perfekten Wetterbedingungen das zweite Mal in ihrem Läuferleben unter der Marke von 3:10 Stunden. Mit 3:09:50 h ist die in Köln arbeitende Irin megaglücklich und in diesem Jahr schnellste TVR-Marathonläuferin. Der Valencia-Marathon konnte mit 21.813 Läufer*innen im Ziel einen neuen Teilnehmerrekord verbuchen.

Weitere Infos

News

Jubiläum des Generali Köln Marathon

Am 1. Oktober 2023 feiert der Generali Köln Marathon seine 25. Auflage und eine bewährte Mischung aus Spitzensport und Breitensport, rheinischem Frohsinn und läuferischen Ambitionen, Karnevalskostümen und Funktionskleidung findet wieder einen würdigen Abschluss mit dem Zieleinlauf am Kölner Dom. Seit 1997 haben 194.907 Menschen die Ziellinie nach 42 Kilometern überquert. Auf der 2006 hinzugekommenen Halbmarathondistanz sind es bisher 148.500 Finisher. Eine kleine Gruppe sticht dabei besonders hervor. 50 Jubilare haben bisher an allen 24 Marathons teilgenommen und sind damit unglaubliche 1.012,68 Kilometer durch Köln gelaufen.

„Für das Jubiläum haben wir uns einige schöne Überraschungen ausgedacht. Unter anderem wird es einen Jubiläumsschuh von Puma in weiß-rot in limitierter Auflage geben,“ verrät Markus Frisch, Geschäftsführer der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH. Der Schuh kann im Rahmen der Anmeldung mitgebucht werden, die ab sofort freigeschaltet ist. Das Startgeld für den Marathon beträgt 95 Euro, für den Halbmarathon 60 Euro und für die Marathonstaffel – bei der sich 4 Läufer die 42 Kilometer aufteilen – 155 Euro.

Laufberichte

Goldener November: TV Refrath gewinnt 4 DM-Titel und 2 x Silber

Antje Wietscher und Johannes Ritter gewinnen jeweils Doppel-Gold
Die Deutschen Crosslauf-Meisterschaften, die bereits zum vierten Mal im niedersächsischen Löningen ausgetragen wurden, waren auch in diesem Jahr eine wahre Goldgrube für die ambitionierten Läufer*innen vom TV Refrath. Zehn Aktive hatte TVR-Chefcoach Jochen Baumhof in den Altersklassen m/w 50 bis 65 gemeldet. Gleich im ersten DM-Rennen standen sieben Refrather an der Startlinie. Drei Runden waren auf dem flachen Rasen-Rundkurs von 1,3 km zu absolvieren. Unterwegs musste zudem ein Sandfeld, mehrere Strohballen und einige kurze, aber giftige Anstiege und Gefällstücke gemeistert werden.
Antje Wietscher und die Frauen-Mannschaft verteidigen ihren Titel
Die einzige ernsthafte Konkurrentin, Lilo Hellebrand vom DJK Gillrath, hatte gegen die vielfache Deutsche Meisterin und Crosslauf-Spezialistin Antje Wietscher keine Chance. Vom Start an ging die Refratherin forsch an und hatte nach 4,12 km und 18:54 min einen satten Vorsprung von über eine Minute. Antje Wietscher war so schnell, dass sie nicht nur Gold in der W65, sondern sogar in der W60 gewonnen hätte. Schnellste TVR-Läuferin an diesem nasskalten Herbsttag war Cornelia Türk, die sich in 18:12 min. die Silbermedaille in der W55 hinter der starken Ulrike Wefers (17:26) von der Mönchengladbacher LG sicherte. Zusammen mit einer glänzend aufgelegten Karin Janz (18:38) als W55-fünfte verteidigten die TVR-Damen den Mannschaftstitel mit 28 Punkten souverän vor der DJK Lowick (52) und der LC Solbad Ravensburg (72). Eine aufsteigende Form bewies auch Doris Remshagen als 10. W55 mit 19:42 min.
M60 AK-Läufer gewinnen überraschend die Silbermedaille
Die Nervosität der TVR-Crossnovizen in der M60-Klasse vor dem Wettkampf greifbar. Doch die verflog spätestens mit dem Startschuss. Gleich zu Beginn reihten sich Dieter Pütz und der Neu-Refrather Wilhelm Wölfel im Vorderfeld ein. Gegen die starke Konkurrenz aus Bayern Thüringen und Württemberg lief Pütz in seinem ersten Crossrennen als guter Neunter nach 18:01 min. ins Ziel. Acht Sekunden später schon finishte Willi Wölfel als 11. Das TVR-Trio komplettierte Markus Heisig, der sich trotz einer Erkältung tapfer als 13. ins Ziel kämpfte. Eine Team-Medaille war das Ziel, aber sicher kein Selbstläufer. Daher war es eine schöne Überraschung, dass die Refrather hinter der SVG Ruhstorf-Rott aus Bayern mit nur 7 Punkten Vorsprung vor der LG Nordheide als Vizemeister der M60-M65 Mannschaften geehrt wurden.
Überragender Johannes Ritter gewinnt in diesem Jahr seinen vierten Deutschen Meistertitel
Natürlich war der Kölner Bühnenbildner im TVR-Trikot nach seinen bereits drei Deutschen Meistertiteln in diesem Jahr über 10.000m Bahn, 10 km und Halbmarathon auf der Straße einer der Topfavoriten auch bei der Crosslauf-DM am letzten Wochenende. Doch können gerade im Crosslauf zu hohen Erwartungen schnell enttäuscht werden. Ein glänzend aufgelegter Johannes Ritter enteilte schon nach wenigen hundert Metern und ließ keinen Zweifel an seinem Siegeswillen aufkommen. Der 57jährige baute seinen Vorsprung von Runde zu Runde aus. Nur der Bayer Hardy Flum (2./15:14) von der LG Hohenfels blieb dem Refrather auf den Fersen. Doch mit einem fulminanten Endspurt holte sich Johannes Ritter nach 15:08 min. auch seine vierte DM-Goldmedaille 2022, hinter zwei M50-Läufer als Dritter des Gesamtfeldes. Dass Manuel Skopnik ein „Wühler“ ist und den Crosslauf liebt, hat er oft bewiesen. Auch diesmal rockte der Bergisch Gladbacher in nur 15:29 min den Parcour und lief in der AK M50 auf einen starken 5. Rang.
Mission DM-Titelverteidigung mit Ersatzläufer Heiko Wilmes gelungen
Unglaubliche 16 Mannschaften waren in der AK M50-M55 gemeldet, 14 Teams standen final in der Ergebnisliste. Dass das TV Refrath running team bei dieser extrem starken Konkurrenz und den Ausfällen von gleich zwei Leistungsträgern (Frank Schröder und Oliver Kalmes) dank dem Kampfgeist von Heiko Wilmes und den Top-Platzierungen von Johannes Ritter und Manuel Skopnik dann wie im Vorjahr ganz oben auf dem Treppchen stand, war dann doch eine fette Überraschung. Mit nur 4 Punkten Vorsprung vor den Hamburgern und der SCC Hanau-Rodenbach gewann der TV Refrath erneut den DM-Mannschaftstitel. Fazit: Das ganze TVR-Team um Lauftrainer Jochen Baumhof sind mit der maximalen Ausbeute von 4 x Gold und 2 x Silber mehr als zufrieden.
Dominik Fabianowski gewinnt Winterlaufserie mit Streckenrekord
Der erste Tag der 53. Winterlaufserie der SG Bockenberg im Bensberger Milchborntal war wieder gut besucht. Für viele heimische Langstreckler steht diese sehr familiäre Laufveranstaltung, organisiert seit über 50 Jahren von Hans Bute und seinem Team, fest im Laufkalender. Der „Dominator“ auf der Langstrecke war nicht zum ersten Mal der 2:19-Marathon-Mann Dominik Fabianowski. Auf der langen Distanz über 7,8 km, inklusive der berüchtigten langen Steigung zum Haus Hardt hoch, lief der 33 jährige erstmals im Trikot seines neuen Vereins, dem TV Refrath running team. Mit genau 90 Sekunden Vorsprung vor dem Refrather Till von Bracht (29:07) lief Dominik sogar einen neuen Streckenrekord. Auf den vorderen Rängen platzierten sich weitere TVR-Läufer*innen, einige sogar mit einem Altersklassensieg: Oliver Kalmes als 5. (1. M50/31:27), Olaf Mennicken (2. M45/33:25), Moritz Oden
(3. M35/33:30), Michael Singer (2. M55/35:19) und Klaus Lieth (5. M50/35:27).
Carola Riethausen wird Zweite auf der kurzen Strecke
Vierzig Sekunden fehlten Carola Riethausen nach 5,2 km und 22:34 Minuten zum Tagessieg auf der Kurzstrecke. Doch sah die 24jährige TVR-Läuferin diesen Lauf eher als Trainingswettkampf für einen schnellen 10er im Dezember. Zehn Sekunden vor ihr lief René Grass als Sieger der M55 ins Ziel. Es folgten weitere Finisher von TV Refrath: Carola Rentergent (1. W55/24:52), Hendrik Thierolf (3. M50/25:33), Miriam Siebertz (1. W50/27:01), Oskar Altendorf (4. M70/37:35) und TVR-Urgestein Gerd Krüger (1. M80/42:04 min.).
Neuzugang Silke Schneider siegt beim Mondorfer Weihnachtslauf
Endlich wieder einen Wettkampf laufen und schauen, wo man gerade steht bzw. wie schnell man laufen kann. Mit dieser Vorfreude ging das neue TVR-Mitglied Silke Schneider beim 28. Mondorfer Weihnachtslauf über 5 km an den Start. Die 46jährige Lehrerin fand bei nasskaltem Wetter direkt ihren Rhythmus und gewann ihren Lauf in flotten 18:55 min. mit 13 Sekunden Vorsprung vor der Triathletin Imke Bosch (19:08) vom SSF Bonn.

News

Königsforst-Marathon 2023: Günstige Anmeldung bis 30. November

Der Countdown für die günstigste Stargeldstufe des 49. Königsforst-Marathons endet am 30.November um 23.59 Uhr. Wer sich bis dahin online anmeldet, spart jeweils fünf Euro und zahlt nur 25,- (HM) nur 35,- (Marathon) und beim Köfo-Ultra über 63,3 km nur 40,- Euro. Zusätzlich bietet der TV Refrath erstmals einen Gruppenrabatt für mindestens drei Teilnehmer. Neu ist der Family & Friends Cup als interessante Zusatzwertung für Familien und Lauf-Freunde.
Vor dem großen Jubiläumsjahr in 2024 könnt ihr euch erst einmal auf die 49. Auflage des Köfo-Marathons in Bensberg am 19. März 2023 freuen. Das TV Refrath running team punktet als
Veranstalter seit vielen Jahren mit dem Nachhaltigkeitskonzept RUN REEN – RUN HAPPY und einer tollen Strecke inklusive dem 118,04 Meter „hohen“ Monte Troodelöh, dem höchsten „Berg“ in der grünen Lunge von Köln.
Der Eichelhäher ist das neue Vogelmotiv
Der intelligente Eichelhäher wird diesmal die Finishershirts und die edlen und begehrten Medaillen zieren. Der Königsforst-Marathon ist seit 2017 klimaneutral. Auch diesmal kann jeder Teilnehmer aktiven Umweltschutz leisten und die Anreise umweltfreundlich organisieren oder die Anfahrt bei der Anmeldung freiwillig CO2-neutral stellen. Schirmherr Frank Stein, laufender Bürgermeister von Bergisch Gladbach, und der TV Refrath freuen sich, am 19. März 2023 Landschaftsläufer*innen aus ganz Deutschland und vielen Nachbarländern zu begrüßen.

Cross DM

Refrather starten aussichtsreich bei der Cross-DM in Löningen

Am kommenden Wochenende finden die Deutschen Crosslauf-Meisterschaften in Löningen statt. Der Austragungsort in der Nähe von Osnabrück ist einigen TVR-Läuferinnen und Läufern schon bekannt. Der Rundkurs von etwa 1,3 km ist flach und verläuft über Wiesengelände mit Strohballen-Hindernissen sowie kleinen giftigen Anstiegen und ein drei Mal über die Sandfläche eines Volleyballfeldes.
Hoffnung auf Einzel- und Mannschaftsmedaillen
Gleich im ersten Wettkampf um 10:15 Uhr geht es zur Sache. Dann starten die Altersklassen der Frauen W50 und älter zusammen mit den Männern M60 und älter. TVR-Cheftrainer Jochen Baumhof schickt gleich sieben Aktive ins Rennen. Bei den Damen versuchen Cornelia Türk in der W55 und Antje Wietscher in der W65 jeweils ihren Einzeltitel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Auch Mannschaftsgold ging im Vorjahr an die TVR-Frauen. Crosslauf ist jedoch immer ein harter Kampf und Prognosen sind bei den stark besetzten Feldern nicht so einfach. Mit Karin Janz und Doris Remshagen erhoffen sie nach 4,12 km wieder auf dem Treppchen zu stehen. Erstmals hat das TV Refrath running team auch eine konkurrenzfähige M60-Mannschaft am Start. Markus
Heisig, Dieter Pütz und Neuzugang Wilhelm Wölfel erhoffen sich ebenfalls ein DM-Medaille.
In der Männer AK M50-M55 ist alles offen
Unglaubliche 48 Teilnehmer in der M50 und 40 Masterläufer in der M55 haben in diesem Jahr gemeldet. „Es ist fast alles am Start, was Rang und Namen hat. Da wird es sicher einige Überraschungen geben. Der Kampf um die DM-Medaillen ist völlig offen. Aber wir sind gut vorbereitet“ ist Jochen Baumhof vorsichtig optimistisch. Vor allem Johannes Ritter, in diesem Jahr bereits 3facher Deutscher M55-Meister, ist heiß auf die Cross-DM. Eine Medaille oder gar Titelverteidigung in der Teamwertung wird extrem schwer. Denn leider fehlen Frank Schröder und Oliver Kalmes zwei starke TVR-Crossläufer verletzungsbedingt. Dafür ist der erfahrene Manuel Skopnik am Start. Dritter Mann im TVR-Team ist Heiko Wilmes. Lassen wir uns überraschen.

News

Sportwissenschaft richtet Appell an Bewegungsgipfel

Die Bundesregierung hat für den 13. Dezember 2022 in Berlin einen Bewegungsgipfel angekündigt. Dabei geht es um die Zukunft des Sports in Deutschland. Es soll eine sportpolitische Strategie entwickelt werden, die auch den Breitensport für alle Menschen einschließt und einen Fokus auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen legt, die von den Auswirkungen der Pandemie durch Schließung von Sportstätten und Ausfall von Sportunterricht besonders betroffen waren.

In diesem Zusammenhang richten die Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) und der Fakultätentag Sportwissenschaft (FSW) als Fachgesellschaften der Sportwissenschaft in Deutschland den dringenden Appell an die Verantwortlichen in der Politik, bei der weiteren strategischen Planung die Expertise und die Spezifizität der Sportwissenschaft einzubeziehen: „Wir können uns verschiedene Formate wie die wissenschaftliche Begleitung oder Modellvorhaben vorstellen, um Nachhaltigkeit und Effizienz bei der Maßnahmenplanung sicherzustellen. Die Spannbreite der Themenfelder reicht von den Folgen der Pandemie auf die körperliche Aktivität bei verschiedenen Zielgruppen, insbesondere dem Sport in der Schule bis hin zu den Auswirkungen für die Sportvereine“, sagt Prof. Dr. Ansgar Schwirtz (TU München), der Präsident der dvs, die die Interessen des Personals in der Sportwissenschaft über verschiedene Sektionen bzw. Fachrichtungen wie Trainingswissenschaft und Sportpädagogik vertritt.

„Wir sehen es als eine originäre Aufgabe der Sportwissenschaft an, uns in Fragen der Sportentwicklung mit unseren Kompetenzen und Ressourcen einzubringen,“ ergänzt Prof. Dr. Detlef Kuhlmann (Leibniz Universität Hannover) als Vorsitzender des FSW, dem Zusammenschluss aller rund 60 Fakultäten und Institute für Sportwissenschaft in Deutschland.

Der Appell zur Beteiligung der Sportwissenschaft beim politisch besetzten Bewegungsgipfel geht auf einen gemeinsamen Beschluss der Präsidien von dvs und FSW zurück, den beide auf einer gemeinsamen Sitzung Ende Oktober in Frankfurt getroffen haben. Dort wurden auch weitere gemeinsame Arbeitsvorhaben zur Förderung der Sportwissenschaft in Lehre und Forschung beraten.

News

Jahresbestzeiten beim 50. Herbstlauf in Köln-Porz

„Da geht noch was“ ist ein beliebter Trainer- und Motivationsspruch für Läuferinnen und Läufer. Da Gelegenheiten und Termine, auf DLV-vermessenen und flachen Strecken schnelle Zeiten zu laufen, ab Mitte Oktober immer rarer werden, starteten vier Langstreckler vom TVR running team bei der 50. Herbstlauf Jubiläumsausgabe im nahen Porz. Das Wetter war sehr mild und der Wind hielt sich zurück. Durch einige rutschige Matschpassagen und nasses Laub auf dem Radweg gingen leider bei vielen Teilnehmenden einige wertvolle Sekunden im Kampf um Bestzeiten verloren. Über 5 km waren Johannes Ritter und Antje Wietscher am Start mit dem Ziel, ihre Position in der deutschen DLV-Jahresbestenliste zu verbessern.

Überraschend lockere Beine hatte Antje Wietscher (4. ges./1. W65), obwohl sie in den letzten zwei Wochen einen Marathon in Essen und einen schweren Halbmarathon im Sauerland gelaufen ist. Sie überraschte sich selbst als auch ihren Coach Jochen Baumhof mit einer Steigerung ihrer Jahresbestzeit um eine halbe Minute auf hervorragende 21:40 min. Damit führt die Leichlingerin nun mit 4 Sekunden Vorsprung die DLV-Bestenliste in der AK W65 an. Johannes Ritter (5. ges./1. M55) ärgerte sich etwas, trotz seiner Steigerung auf 17:25 min. und Verbesserung auf Rang drei im DLV. Dem 57jährigen fehlen aktuell nur vier läppische Sekunden für die Pole Position. Dirk-Henning Lotz finishte als 6. der M45 nach 24:23 min.

TVR-Doppelsieg über 10 km: Alexandra Tiegel vor Carola Riethausen

Ihren ersten 10er in diesem Jahr lief die Bonner Ärztin Alexandra Tiegel. Sie konnte ihr Anfangstempo in Richtung 38:30 min. zwar nicht ganz halten, lief aber trotz Trainingsrückstand nach einer Verletzung als Siegerin nach 39:08 min. im Gut Leidenhausen ins Ziel. Mit einer starken zweiten Hälfte verbesserte sich Carola Riethausen, die in Porz wohnt, auf 40:09 Minuten. So schnell war die 24jährige schon lange nicht mehr. Am 19. November soll dann in Essen am Baldeneysee die 40er Marke fallen.

News

Festakt bei der Sportlerehrung Bergisch Gladbach

Mit einem Festakt der Stadt und des Stadtsportbundes Bergisch Gladbach wurden am letzten Freitagabend die erfolgreichen Sportler des Jahres 2021 n der Aula der Schule im Kleefeld geehrt. Die Kriterien sind erfolgreiche Teilnahmen bei Deutschen Meisterschaften mit dem Gewinn eines DM-Titels oder der Gewinn einer Medaille bei einer internationalen Meisterschaft. Die edlen Acrylstelen wurden in Gold, Silber und Bronze mit einer Anerkennungsurkunde und mit einer Laudatio des Bürgermeisters Frank Stein, vergeben. Durch das bunte gut zweistündige Programm mit einigen Showacts moderierten Kabarettist Nikolaus Kleine und Birgit Bischof.

Lukas Kley erhielt die Gold-Plakette in Gold – Heiko Wilmes in Silber

Bei seiner ersten Teilnahme holte sich Lukas Kley vom TV Refrath running team gleich den Titel eines Deutschen Meisters in Männer Hauptklasse bei der Ultratrail DM über 64,9 km im thüringischen Suhl. Als Gesamtsieger benötigte Lukas, im Vorjahr noch 29jähirig, 5:45 Stunden. Bürgermeister Frank Stein hat in diesem Jahr den Berlin-Marathon geschafft und weiß, wieviel Ausdauersportler trainieren und leisten. Entsprechend fachkundig fielen seine Lobesreden aus, nicht nur für Lukas Kley, sondern auch für Heiko Wilmes. Der Masterläufer errang mehrere internationale Medaillen mit dem Team Germany, unter anderem bei der Berglauf-EM im italienischen Valtramontina.

Bronze gab es für gleich drei DM-Titel-Gewinner: Antje Wietscher – Cornelia Türk – Frank Weber

Die beiden Crosslauf-Spezialistinnen Antje Wietscher (W65) und Cornelia Türk (W55) holten sich ihrer Altersklasse im Dezember 2021 in Sonsbeck jeweils den Deutschen Meistertitel. Dieses
Kunststück gelang zum wiederholten Male auch Frank Weber auf seiner Spezialdistanz über 800 Meter in Kassel-Baunatal mit seinem unnachahmlichen „lucky Punch“. Alle drei erfolgreichen TVR-Läufer genossen ihren Bühnenauftritt sichtlich und freuten sich über eine wertige Stele mit einem kleinen Bronzestreifen.

Gleich zwei Mannschafts-Ehrungen für erfolgreiche Crosslauf-Teams

Zusammen mit Antje Wietscher und Cornelia Türk wurde Doris Remshagen für DM-Team-Gold in der Frauen-Crosslauf-Mannschaft W50-W55 in Sonsbeck geehrt. Diese Auszeichnung steht auch dem TVR-Männerteam zu, die ebenfalls im Crosslauf Deutscher AK-Mannschaftsmeister wurden. Da alle drei zu ehrenden Frank Schröder, Johannes Ritter und Oliver Kalmes beruflich verhindert waren, wird TVR-Lauftrainer Jochen Baumhof bei nächster Gelegenheit die bronzene Auszeichnung überreichen.

News

Traumwetter beim 36. Refrather Herbstlauf

Die Stimmung an diesem goldenen Oktobersonntag war einfach prächtig. Das TV Refrath running team hatte zu seinem traditionellen Herbstklassiker eingeladen. „Wir sind sehr zufrieden, die 300er Meldemarke doch noch überschritten zu haben. Das „Trommeln“ hat sich gelohnt“, freute sich auch René Grass, der sich im TVR-Team für die Social Media Aktivitäten auszeichnet. Final waren 240 Läuferinnen und Läufer aus dem ganzen Rheinland gekommen und haben es nicht bereut. „Es ist so locker und sehr familiär hier. Allein für das tolle Kuchenbuffet in der Schutzhütte „Am dicken Stock“ hat es sich gelohnt zu kommen“ bekamen die vielen Helfer*innen vom TV Refrath immer wieder zu hören.

Nicole Scholz rennt über 5 km allen Männern davon

Das sieht man auch nicht alle Tage: die schnellste Läuferin im TV Refrath läuft auf dem 5 km Wendepunktkurs nach genau 17:30 min einen neuen Vereinsrekord und lässt alle männlichen
Konkurrenten hinter sich. Sie siegt, ohne sich zu komplett verausgaben, vor Vereinskollege Marc Schneider (18:02), Norbert Schneider (18:12) und Frederik Dönch (18:18).

Refrather Frauen verbessert den Deutschen Rekord in der 5 km Mannschaftswertung

Hinter der Gesamtsiegerin Nicole Scholz finishen gleich vier weitere TVR-Läuferinnen auf den Plätzen zwei bis vier. Hinter der 23jährigen Nicole Scholz laufen Alexandra Tiegel (18:50/1. W35), die Bestzeit laufende junge Evrim Sevgin (19:11) und die 24jährige Carola Riethausen, die als Vierte ebenfalls mit 19:54 Minuten noch unter der 20-Minuten-Marke blieb. Vom TVR-Coach Jochen Baumhof erhofft und auch prognostiziert: Das Refrather Frauenteam in der Besetzung Nicole Scholz, Alexandra Tiegel und Evrim Sevgin verbessert den Deutschen Rekord in der 5 km Mannschaftwertung in der Frauenhauptklasse um 1:36 Minuten auf 55:31 Minuten. Die bisherige Bestmarke in der neuen DLV-Wertung wurde in diesem Jahr von der Aachener TG mit 57:07 min. beim ersten 5k Race Day in Refrath aufgestellt. „Dies ist nun schon unser dritte Deutsche Rekord in dieser außergewöhnlichen Laufsaison, unglaublich…“ freuen sich alle im inzwischen auf 110 Mitglieder angewachsenen TVR running team über den außergewöhnlichen Erfolg der TVR-Damen.

Till von Bracht gewinnt die 10 km knapp vor Johannes Ritter

Nach einer beruflich anstrengenden Woche waren die Beine von Johannes Ritter nicht ganz so frisch wie erhofft. Aber der 57jährigige lief trotzdem mit 35:45 min eine neue Jahresbestzeit und gratulierte dem 20 Jahre jüngeren Tagessieger Till von Bracht, der in 35:34 Minuten nach 10 km elf Sekunden vor dem Refrather die Ziellinie überquerte. Dritter in 37:59 min wurde Deniz Gündüz. Hinter den ersten beiden Frauen Carolin Götze (42:20) und Katharina Deutzmann (43:24) lief die Herkenratherin Monika Gippert mit starken 43:57 min. auf Platz eins der DLV-Bestenliste in der AK W60. Eine außergewöhnlich schnelle Zeit schaffte ein erst 14 Jahre alter Triathlet der SV Bergisch Gladbach: Felix Stieffenhofer rannte in seinem ersten 10 km Lauf nach nur 38:56 min ins Ziel – herzlichen Glückwunsch!

Die erste Refrather Waldmeile kam an

Genau 30 Teilnehmer standen bei der ersten Waldmeile über knapp 1,7 Kilometer am Start. Während vorne die Siegerinnen Luise Reisinger (6:05) von der LG Stadtwerke Hilden und Yara Zimmermann (6:31) von der DSHS Köln sowie Norbert Schneider (5:35) und Timofey Klyuev (5:39) von der LAZ Puma Rhein-Sieg um die vordersten Platzierungen kämpften, liefen einige Mütter und Väter mit ihren Kindern und dem Olympischen Gedanken: Spaß haben, einfach dabei sein und die Stimmung genießen.

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