Statt Stammtisch: Peloton um Paguera
Training auf Mallorca – Bericht von Boris Salewska vom 1. April (kein Scherz!)
Bereits kurz nach der Ankunft auf Mallorca gab es für unseren Top-Läufer Lukas natürlich kein Halten mehr: 8 km Erkundungslauf der offiziellen Rennstrecke. Und das mit nur vier Stunden Schlaf. Gott sei dank konnten wir unsere Räder bei „Rad International“ abholen und machten mal eben so eine lockere 24 km Einstellfahrt.
Trainingstag 1: Lukas teilte mir überraschend mit, dass er noch nie Rennrad gefahren ist. Aber nach einigen Hilfestellungen und Tipps hatten wir in der Radgruppe den neuen Jan Ullrich. Erste Etappe: 102,5km – so wurden bei 24 Grad im Schatten und 1.450 Höhenmetern die Akkus wahrlich leergefahren. Doch keine Entspannung: Danach liefen wir noch 14 km zum sportlichen Abschluss des Tages. Dank meiner langwierigen Verletzung leider nur im 4:50er Schnitt. Unseren jungen Mustang jagte ich die Berge und Steigungen rauf, so dass er richtig Fahrt aufnehmen konnte. Danach sind wir noch eine halbe Stunde im Meer gewatet und bei 13 Grad Wassertemperatur entspannten sich die Muskeln langsam. Beim Abendessen füllten wir dann unsere Speicher wieder auf.
Tag 2: Frühstück zu zweit, aber gegessen für zehn. Unser erfahrener Radguide Rupert Lukas teilte uns mit, dass wir heute 1.500 Höhenmeter bei einer Distanz von 80 km hochkraxeln. Anschließend lockeres Ausrollen auf 105 km. Ich dachte nur an mein Bein und Lukas an das Mittagessen…
Es war atemberaubend, den Küstenklassiker zu fahren. Nun haben wir Nachmittag und sind mit unserem Programm durch – denkste: Unser Champion brennt mit seinen flotten Schritten noch ein paar Streifen in die Landschaft. Was bleibt mir da noch zu sagen: Ich habe noch nie in meiner Laufbahn als Triathlon-Coach oder Triathlet einen Sportler mit so viel Talent gesehen und bin verdammt stolz, mit ihm und Sabine im Oktober die Challenge Paguera zu bestreiten.
Daniel Schmidt und André Rinke immer schneller
Beim Paderborner Osterlauf wird Torben Kirchner zweitbester Deutscher
Mit 11.052 Teilnehmern verzeichneten die Organisatoren des 69. Paderborner Osterlaufes einen neuen Melderekord. Beim ältesten Deutschen Straßenlauf waren auch drei Aktive vom TV Refrath running team am Start. TVR Schnellster Daniel Schmidt durfte im Elitefeld der internationalen Stars starten. Nach einer Zwischenzeit von 15:52 bei Kilometer 5 holte er noch einige Plätze auf und lief als 21. von 4.250 Läufern ins Ziel. Mit 31:38 min. aus vollem Training war er eine Woche vor den Deutschen Halbmarathon Meisterschaften durchaus zufrieden. „Die Form stimmt und ich hoffe in Husum auf gute Bedingungen“. André Rinke finishte nach hartem Kampf auf dem letzten Kilometer als 35. mit neuer persönlicher Bestzeit von 33:45 min. Das 10 km Rennen gewann Homiyu Tesfaye in neuer Weltjahresbestzeit von sagenhaften 27:51 min. Der eingebürgerte Äthiopier der LG Eintracht Frankfurt schlug alle kenianischen Favoriten.
Auf der Halbmarathon-Distanz lief Torben Kirchner als letzten Test vor seinem Start beim Hamburg-Marathon ein kontrolliert gleichmäßiges Rennen mit Zielzeit unter 1:13 Stunden im Feld von über 2.000 Startern. Das Anfangstempo in der Gruppe der Topläuferinnen um Sabrina Mockenhaupt sowie einigen Afrikanerinnen war für den Polizisten relativ hoch. Für seine zeitweise Tempoarbeit hat sich „Mocki“ unterwegs sogar bedankt. Doch als das Tempo nach 10 km deutlich anzog, musste Kirchner abreißen lassen. Nach 1:12:56 Stunden lief er als 7. der Männer Gesamtwertung und zweitbester Deutscher hinter dem Belgier Roger Königs (1:10:49), der im Vorjahr beim Bensberger Martinilauf Zweiter wurde, ins Ziel. Der Sieger Yano Abrahan aus Kenia lief mit 1:01:04 Stunden die zweitbeste Zeit, die jemals beim Paderborner Osterlauf erzielt wurde. Sabrina Mockenhaupt machte die 1:13er Zeit, die sie vor zwei Wochen in New York unter Wert lief, als Zweite in sehr guten 1:11:13 Stunden wieder wett. Die Siegerländerin und der Refrather werden sich an der Startlinie in drei Wochen in Hamburg wieder sehen.
Pressemitteilung von Jochen Baumhof
Düsseldorf Marathon im Fokus
Laufmonster bekommen prominente Verstärkung
Der Metrogroup Marathon Düsseldorf steht schon seit seinen Anfängen im Fokus der Laufmonster. Konnten hier doch über die Jahre viele Bestzeiten und noch bessere Teamzeiten erzielt werden. Dazu kommen natürlich ebenfalls vordere Altersklassenplatzierungen. Kurzum, die Landeshauptstadt ist ein gutes Pflaster, auch weil die Organisation beim Marathon der kurzen Wege bisher immer stimmte. Im letzten Jahr gab es erstmals in der Geschichte eine veritable Wasserschlacht mit Regen von Anfang bis Ende. Trotzdem ließ sich das berühmte „U499“ Team mit Torsten Trems, Daniel Kagelmacher und Manuel Skopnik nicht unterkriegen und zauberte mit 8:09:10 Stunden eine neue Mannschaftsbestleistung auf den nassen Asphalt, die zum zweiten Platz in der Teamwertung führte und den Laufmonstern eine erneute Einladung zur in die bekannte Helferparty integrierten Siegerehrung bescherte.
In diesem Jahr erhalten die Laufmonster Manuel, Thomas und Harald sogar prominente Unterstützung durch „Don Marathon RUNNING“ Raphael Igrisianu persönlich. Der Siegener Siebenbürge ist zweifacher Sieger des Zypern Marathons (2013 und 2014) und lief im vergangenen April sozusagen zeitgleich mit Torsten in 2:41:19 Stunden in neuer pB am Rheinufer ein. Auf der Strecke bildete er einige Kilometer mit dem M50er Thomas Sambale ein schnelles Tandem. Da sollte also am 26. April, für den man so langsam den Countdown einläuten kann, einiges gehen. Bei hoffentlich annehmbaren Bedingungen hat die Marathon-Fahnenstange für den 34jährigen gebürtigen Rumänen nach oben noch kein Ende.
Ostern kommt – und der Kerpener Stadtlauf
Der wie immer am Ostermontag stattfindende OBI Stadtlauf Kerpen konnte im vergangenen Jahr in seiner 13. Auflage der vermeintlichen Unglückszahl trotzen und mit insgesamt 650 Meldungen einen neuen Teilnehmerrekord verbuchen. Das lag natürlich zum einen an den idealen äußeren Laufbedingungen, aber zum Großteil auch an der bekannt hervorragenden Organisation durch den SSK Kerpen.
Die Hälfte der Teilnehmer startet in der Regel beim Hauptlauf über zehn Kilometer, der zugleich zweiter Wertungslauf zum Rhein-Erft Akademie-Cup ist. Der relativ schnelle 2,5 Kilometer Rundkurs durch die Kerpener Innenstadt bietet dabei sowohl für die Läufer wie auch die Zuschauer viel Abwechslung, kann man als Sportler doch trotz des ziemlich frühen Ostertermins sehrwahrscheinlich viele Zuschauer an der Strecke erwarten. Inzwischen Regelfall ist schon fast die lautstarke Beschallung zu Beginn der Marienstraße.
Für den außenstehenden Betrachter wiederum bieten sich aufgrund der vier Runden zahlreiche Möglichkeiten, die Sportler auf den relativ langen Geraden des Parcours zu beobachten. Zudem besteht eine zuschauerfreundliche Verbindung von knapp hundert Metern innerhalb der Runde – und zwar zwischen der Linkskurve in die Hahnenstraße und der Alten Landstraße kurz hinter Start und Ziel. Die 5 km-Strecke beläuft sich dementsprechend auf zwei Runden. Für Kinder gibt es 400 Meter und für Schüler die 1,3 km im Angebot. Der erste Start findet um 12.45 Uhr vor der Jahnhalle statt.
Meldungen zur Teilnahme am Rhein-Erft Akademie-Cup sind bis zum vierten Wertungslauf in Brühl am 23. Mai hier möglich. Die Laufserie umfasst insgesamt sieben Veranstaltungen – bei vier Pflichtteilnahmen über Strecken von 10 bis 21,1 km.
Fotos: Annette Methner
Ein guter Tag für die Rhein-Berg Runners
Arthur Ralenovsky läuft Bestzeit
Zum Abschluss zweier anspruchsvoller Trainingswochen stand für vier Rhein-Berg Runner ein 10 km Trainingswettkampf beim 5. Kölner Frühlingslauf auf dem Programm. Bei guten Laufbedingungen ging es auf den Drei-Runden-Kurs durch den Kölner Stadtwald.
Besonders hervorzuheben ist dabei die Leistung von Arthur Ralenovsky. Ihm gelang es, trotz umfangreicher Wochenkilometer, seine persönliche Bestzeit auf gute 33:29 min. zu steigern, was zugleich den dritten Platz im Gesamtklassement bedeutete. Dahinter folgten in kurzen Abständen Lukas Schommers in 34:05 min., Martin Koller in 34:26 min. (1. M45) und Thomas Sambale mit 35:46 min. (1. M50).
Etwas weiter, ins niederländische Venlo fuhren Pascal Meißner, Simon Dahl und Marc Fricke. Der Venloop ist schon längst kein Geheimtipp mehr. Zum 10. Jubiläum gab es einen Teilnehmerrekord, alleine über die Hauptdistanz von 21,098 km finishten 6.409 Läufer. Pascal Meißner kam als schnellster Rhein-Berg Runner, trotz heftigem Gegenwind auf der zweiten Streckenhälfte, in guten 1:11:26 h ins Ziel, dicht gefolgt von Simon Dahl in 1:11:39 h. Marc Fricke folgte mit nur zwei Minuten Rückstand in 1:13:22 h und errang damit den 3. Platz in seiner Altersklasse M40.
Kölner Stadtwald: Ergebnisse & Fotos (von Winfried Schommers)
Ergebnisse beim Venloop
Pressemitteilung von Silke Schäpers
Kölner Frühlingslauf 2015: Konkurrenz belebt das Geschäft
Rhein-Berg Runners und TV Refrath liefern sich mannschaftlich ein Kopf an Kopf-Rennen
Es ist zwar nur eine Veranstaltung unter vielen und damit kein unbedingt repräsentativer Ausschnitt aus dem Laufkalender, doch die seit Beginn des Jahres greifbare Konkurrenz zwischen den beiden großen im Osten Kölns beheimateten bergischen Laufvereinen Rhein-Berg Runners und TV Refrath nimmt nach dem Bayerkreuz sowie dem gestrigen Kölner Frühlingslauf immer konkretere Formen an. Und gestern waren so manche Sportler aus beiden Lagern noch nicht einmal am Start.
Umso interessanter ist der Sachverhalt, wenn man weiß, dass viele Läufer und unzählige Lauftalente des aktuellen Wettbewerbers ursprünglich dem TV Refrath um Coach Jochen Baumhof entstammen. Was früher seitens der Refrather an geballter Power auf die Straßen des Rheinlands gebannt wurde, war schon aller Ehren wert und findet in punkto Effizienz in den schnellen Favoriten Daniel Schmidt, Andreas Keil-Forneck und Andreas Winterholler sowie deren, zum Teil neu verpflichteten, zum Teil leistungsmäßig herangeführten unmittelbaren Gefolge womöglich eine Fortsetzung.
Doch auch die Konkurrenz hat sich gut positioniert und kann in vielen Altersklassen zumindest zwei gute Starter aufweisen. Punktuell sind hier allerdings noch einige Verstärkungen nötig, um bei Meisterschaften vor allem in der Mannschaftswertung ein Wörtchen mitzureden. Von dem schlummernden Potenzial unter den kurz- und langfristig Verletzten in beiden Gruppen wollen wir hier natürlich nicht reden, dafür ist die Saison noch zu jung. Immerhin sind es aber die jungen Talente Arthur Ralenovsky und Lukas Schommers, die zusammen mit den älteren und erfahrenen Semestern um Martin Koller eine gute Mischung ergeben. Nicht zu unterschätzen sind natürlich auch immer kleine, aber feine Altersklassenerfolge wie die Siege von Thomas Sambale in der M50 und Markus Heisig seitens des TVR in der M55.
Sofern nicht gerade um Meistertitel gerannt wird, wo man sich zwangsläufig und trotz der Konkurrenzsituation natürlich nach wie vor freundschaftlich begegnet, wird sich zukünftig auch bei Volks- und Straßenläufen aller Voraussicht nach ein beachtlicher Wettbewerb auf Augenhöhe entwickeln. Sehr anschaulich war dies zu beobachten beim gestrigen Lauf im Stadtwald, der eine Blaupause für die weitere Saison, aber auch die kommenden Jahre sein könnte. Immerhin fünf Cracks beider Teams unter den Top Ten, dazu die Plätze eins und zwei der offensichtlich nur für Statistikzwecke ausgeschriebenen Mannschaftswertung. Allein die addierten Zeiten von 1:42:00 bzw. 1:42:18 Stunden mit riesigem Vorsprung vor dem dritten Team belegen die Stärke und Ausgeglichenheit der Kader. Der TV Refrath hat aktuell in der Spitze die schnelleren Einzelstarter, als Team und von der Leistungsdichte her liegen die Rhein-Berg Runners vorne. Man darf gespannt sein, wie es in den kommenden Rennen aussieht.
Alle Fotos von Winfried Schommers
Doppelsieg für Refrather Läufer in Köln
Daniel Schmidt und Torben Kirchner sorgen beim Kölner Frühlingslauf über 10 km für einen Doppelsieg des TV Refrath running teams. Beide verbesserten ihre Jahresbestzeit: Schmidt mit einem Start-Ziel-Sieg auf 31:51 Minuten – Kirchner hielt derweil in 33:24 Minuten die Konkurrenz in Schach.
„Die Form steigt für die Meisterschaftsrennen im April“ ist TVR-Coach Jochen Baumhof sehr zufrieden. Daniel Schmidt ist für die Deutschen Halbmarathon Meisterschaften am 12. April in Husum gemeldet. Torben Kirchner bereitet sich auf die Deutschen Polizei-Meisterschaften am 26. April in Hamburg vor. In Köln war auch TVR-Neuzugang Jan Roggemann am Start. Der 27jährige Polizist lief in 37:03 min. neue persönliche Bestzeit. Markus Heisig gewann in 40:36 min. die AK M55.
Pressemitteilung von Jochen Baumhof
Fotos: Winfried Schommers
Funrun am Fühlinger See: Nachtlauf der LLG80
Woher die Idee zu einem selbst durchgeführten Nachtlauf kommt, ist offensichtlich. Von den Sieben Meilen von Zons. Nehmen doch alljährlich viele Mitglieder der Langlaufgemeinschaft 80 Nordpark (LLG80) fast immer in mehrfacher Mannschaftsstärke dort teil. Genau zum Frühlingsanfang initiierte man nun das Pendant auf den gut beleuchteten Strecken rund um den Fühlinger See mit seiner Regattabahn. Was die Zonser nicht haben und sehr zur Stimmung beiträgt, das Wasser, wird neben vielen Fackeln stimmungsvoll in das entspannte Event direkt am Bootshaus mit eingebaut. Wenn die Nebelsuppe nicht gewesen wäre, die im Westen bereits die morgendliche Sonnenfinsternis verdorben hat, wäre es sogar fast perfekt gewesen. Immerhin hat es nicht geregnet und die Temperaturen waren mit ca. 5° zwar kühl, aber dennoch läufertauglich. Trotzdem könnte man überlegen, den Lauf bei Beibehaltung des Termins etwas früher am Abend, sprich mehr in der Dämmerung, stattfinden zu lassen.
Was alle Beteiligten seitens des wie immer gut aufgestellten Veranstalters sicherlich überraschte, war der enorme Zuspruch von über 500 gemeldeten Läufern. Selbst mit einigen krankheitsbedingten Abstrichen war das für eine Premiere durchaus nicht zu erwarten. Zumal man bewusst jeglichen Stress außen vor halten wollte. Entspannte Meldung, ob allein oder in Teamstärke von bis zu fünf Teilnehmern, entspanntes Laufen ohne Zeitdruck und Zeitmessung, die Fackeln an den dunkleren Stellen des Parcours, einen Akrobaten zur Unterhaltung und ein Kölschglas als Überraschung für jeden Finisher. Das sprach gerade viele Genuss- und Freizeitläufer an. An der zünftigen und mehr als reichhaltigen Nachzielverpflegung im Vereinsheim gab es ebenso wenig auszusetzen wie an den wie immer bei der LLG80 sehr zivilen Preisen.
Allerdings herrschte ein wenig Gedränge unmittelbar nachdem nach ca. einer Stunde wirklich alle Nachtläufer im mit Fackeln ausgeleuchteten Zielbereich eingetrudelt waren. Noch bevor Moderator Heijo Fetten statt mit der natürlich entfallenden Siegerehrung mit einer schönen Tombola beginnen konnte, hatten sich die Reihen bereits ein wenig gelichtet. Dafür gab es wertige Gutscheine zum Staffelwettbewerb des Köln Marathon sowie viele weitere Goodies als Preise für die nach Zufallsprinzip ausgelosten Startnummern. Dass die Veranstaltung gut war, zeigte sich einmal mehr an den informativen Gesprächen, die mit Fortschreiten des gemütlichen Beisammenseins immer zahlreicher wurden. Zwischenzeitlich waren immerhin nicht weniger als vier offizielle Marathon-Botschafter aus der Domstadt vor Ort. Einige der mit dem „letzten Aufgebot“ angetretenen Laufmonster blieben sogar bis zum Schluss und bekamen Brötchen, Verpflegung und das ein oder andere Kölsch gratis.
Anmeldung für 16. Unilauf geöffnet
Am 17. Juni 2015 findet der 16. Kölner Bank UniLauf „Rund um den Aachener Weiher“ statt. Der vom Universitätssport der Universität zu Köln veranstaltete Lauf bietet auch in diesem Jahr wieder LäuferInnen die Möglichkeit, u.a. auch bedingt durch die einmalige Stimmung an den Steigungsstrecken, ihre persönlichen Ziele über 5 km oder 10 km zu erreichen oder über sich hinaus zu wachsen. Auch die Kinder können sich wieder beim Kids-Lauf über 1 km beweisen.Für Kinder geht es in diesem Jahr zudem erneut um die KIDS-Teamwertung, bei der der Köln Alumni – Freunde und Förderer der Universität zu Köln e.V. ein Preisgeld von insgesamt 600 € für die teilnehmerstärksten Schulen auslobt. Das KIDS-Lauf Team mit den meisten Finishern erhält 300,- € für ein Förderprojekt an der jeweiligen Schule, dem zweitplatzierten Team winken 200,- € und dem dritten Team immerhin noch 100,- €.
Natürlich wird auch wieder die Mannschaft mit den meisten Finishern mit dem Teampreis von 500,- € Siegprämie beglückt.
Für Laufanfänger und Gelegenheitssportler bietet der Kölner Bank UniLauf einen 5 km FUN-RUN, wer eine größere Herausforderung sucht, kann entweder beim FITNESS-Lauf oder beim TOP-Lauf über eine Distanz von 10 km teilnehmen.
Wer noch nie am Kölner Bank UniLauf teilgenommen hat, sollte sich auf jeden Fall gründlich vorbereiten, denn bei „Deutschlands schwierigsten innerstädtischen Berglauf“ erwartet die Teilnehmer bei den Anstiegen am Aachener Weiher eine große Herausforderung. Deshalb wird es auch in diesem Jahr wieder eine Bergwertung geben, bei dem die schnellste Frau und der schnellste Mann von der Kölner Bank mit einem wertvollen Preis und einem gepunkteten Bergtrikot ausgezeichnet werden.
Anmeldungen (Startgeld ab 4,- €) sind nur bis zum 7. Juni 2015 ausschließlich hier möglich.
Foto: Annette Methner
Unglaubliche Geschichte: Sauerstoffgerät gestohlen
Die Laufmonster sammeln bekanntlich nicht nur schnelle Zeiten inklusive Podestplatzierungen mit den dazugehörigen Pokalen, Schlagzeilen und Stories, sondern permanent auch Spendengelder für den Förderverein für krebskranke Kinder Köln e.V.. Da ist es nur naheliegend, im Sinne der Unterstützung der langjährigen Spendenaktion Running for Kids von Peter Borsdorff einem Dieb nahezulegen, ein gestohlenes Sauerstoffgerät für den von Peter unterstützten kleinen Noah wieder zurückzubringen. Dieses Sauerstoffgerät wird von Noah dringend benötigt und ist für eine Hehlerverwertung sicherlich völlig nutzlos.
Stellvertretend für die Laufmonster habe ich persönlich heute Abend 10 Euro an Peters Aktion Running for Kids gespendet und hoffe, dass es mir viele gleichtun. Das Gerät ist lebensnotwendig und muss, falls es der „ehrliche Dieb“ nicht zurückgibt, neu beschafft werden. Das darf und kann nicht wahr sein! Helft alle mit, damit hier Alternativen in alle Richtungen geschaffen werden und Peter mit dem aktuell gesammelten Geld das Sauerstoffgerät neu besorgen oder ggf. weitere Projekte angemessen finanzieren kann. Danke!














