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TVR running räumt ab – 12 Medaillen bei Cross-Landesmeisterschaften

Die große Wiese der Merheimer Heide war nach den trockenen Tagen zuvor nicht so tiefgründig wie im Vorjahr. Daher reichten diesmal bei den LVN-Crosslauf-Meisterschaften in Köln-Höhenhaus durchaus 9 Millimeter lange Dornen unter den Rennspikes. Unter den Querfeldlein-Spezialisten waren auch insgesamt 16 aus dem TV Refrath running team am Start, darunter gleich vier Crosslauf-Novizen: Janina Schmidt, Liz Roche, Dietmar Stoppenbach und Phil Höfner, die sich alle sehr achtbar geschlagen haben.

Antje Wietscher is back – Gold für die TVR-Damen W50-W55

Den Anfang machten die TVR Master-Läuferinnen in der Altersklasse W50 und älter. Liz Roche und Cornelia Türk mischten von Anfang an vorne mit und beide finishten nach rund 3500m mit einem energischen Endspurt in 16:23 min, 2.W50 Liz Roche, und 16:24 min, 2. W55 Cornelia Türk. Zusammen mit Doris Remshagen (3.W55/17:03), holten sich die TVR-Damen den ersten Landes-Mannschaftstitel des Tages. Antje Wietscher liebt den Crosslauf und hat schon viele Deutscher Meisterschafts-Titel gewonnen. Nach der Knie-OP im Vorjahr hat sich die 67jährige Ausnahmeläuferin mit großem Einsatz wieder herangekämpft. Zur Belohnung ihrer Trainingsdisziplin freute sich die Leichlingerin über Platz 1 und der Goldmedaille in der AK W65. Eliza Zarl (18:09) belegte ebenfalls nach langer Wettkampfpause den 9. Platz in der W50.

Dominik Fabianowski in der M35 siegreich – auch der Team-Titel geht nach Refrath

Vom ersten Meter gab „Domi“ Vollgas. Denn die rund 5200 Meter lange Distanz der Männer M30 bis M45 sollte für den ehrgeizigen Lehrer aus Refrath die Generalprobe für die Deutschen Meisterschaften in zwei Wochen sein. Auch wenn er sein Tempo nicht ganz durchziehen konnte, hielt er als neue Landesmeister die starke Konkurrenz in 17:46 min mit 11 Sekunden Vorsprung in Schach. Zusammen mit Arthur Ralenovsky, Sieger der M30 und Tobias Hohagen (4. M40) holte sich Dominik Fabianowski seine zweite Goldmedaille des Tages. Janina Schmidt hatte zum allerersten Mal überhaupt Spikes an den Füßen. Diese führten die 34jährige gleich aufs Treppchen: Silber in der W30 nach 22:50 min.

Manuel Skopnik in Topform – gleich zwei TV Refrath Teams auf dem Treppchen

Der klare Favorit, Markus Mey von den Milers Colonia, hatte im Ziel überraschend nur zwei Sekunden Vorsprung vor dem TVR-Läufer Manuel Skopnik, der sich nach 13:31 zu 13:29 min. die Silbermedaille nach 3500 Metern sicherte. Nur fünf Sekunden später finishte Johannes Ritter als neuer Landesmeister der M55. Zusammen mit Olaf Mennicken (6. M50/14.50) holten die Drei auch klar den Mannschafts-Titel. Doch auch Heiko Wilmes (5. M55/14:55), René Grass (6. M55/15:05) und Dietmar Stoppenbach (8. M55/15:41) wurden als drittes Crossteam geehrt. Mit Gold und Bronze waren die „Jungs“ von TVR-Coach Jochen Baumhof mehr als zufrieden. Auf der stark besetzten Männer Mittelstrecke sammelte Phil Höfner (17./14.55) wertvolle Crosslauf-Erfahrungen.

Mit 6 x Gold, 4 x Silber und 2 x Bronze ging ein erfolgreicher Wettkampftag zu Ende.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof – Fotos: Egbert Dohm

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6. Computacenter Martinslauf Sindorf mit neuem Teilnehmerrekord

Mit einem neuen Teilnehmerrekord endete am Donnerstagabend die 6. Auflage des Computacenter Martinslauf Sindorf powered by GVG Rhein-Erft.  914 Martinsläufer, darunter rund 400 Bambini und Schüler, gingen bei für die aktuelle Jahreszeit optimalen Laufbedingungen an der Start. Auf dem Programm standen neben dem Hauptlauf für Erwachsene der GVG-Schülerlauf und der Bambinilauf. Die Ulrichschule fungierte erneut als Gastgeberin und beherbergte den Start- und Zielbereich an der Hegelstraße. Und im Ziel winkte jedem Finisher als Belohnung ein leckerer Weckmann.

„Es ist fantastisch zu sehen, wie der Computacenter Martinslauf Sindorf powered by GVG Rhein-Erft jedes Jahr weiterwächst und immer mehr Läuferinnen und Läufer begeistert. Der neue Teilnehmerrekord zeigt, dass unser Event weit über die die Stadt Kerpen hinaus Anklang findet“, freute sich Veranstalter Holger Wesseln, der mit der Agentur pulsschlag im Rhein-Erft-Kreis die Winter-Staffel Pulheim im Januar und den Frühlingslauf Frechen im Mai ausrichtet. „Ein ganz großes Dankeschön geht an unsere Sponsoren und die vielen Helfer des VfL Sindorf, die ihre Aufgabe an der Strecke super gemacht haben und ganz nebenbei die Martinsläufer lautstark unterstützt und ins Ziel getrieben haben!“  

Doppelsieg für das Team Bunert – Der Kölner Laufladen über 10 Kilometer

Der Sieg der Männer im Hauptlauf über zehn Kilometer ging an Topstarter Simon Dahl. Der Läufer aus dem Team Bunert – Der Kölner Laufladen siegte in der Zeit von 34:24 Minuten. Zweiter wurde Ayoub Akrim (37:03 Min.). Auf Rang drei lief Torsten Trems (Generali meets Milers Colonia / 37:12 Min.). Bei den Frauen hatte Alice Lüchtefeld (Team Bunert – Der Kölner Laufladen / 40:20 Min.) im Ziel die Nase vorn vor ihrer Teamkollegin Mirja Zink (42:10 Min.). Dritte wurde Sarah Stautemas (Generali meets Milers Colonia / 42:33 Min.).

3 Läufe – 1 Start plus GVG-Schülerlauf und Bambinilauf

Die Organisatoren setzten beim Computacenter Martinslauf Sindorf powered by GVG Rhein-Erft auf ein „3 Läufe – 1 Start“-Event mit einer Mischung aus klassischem Straßenlauf und Laufevent, der Jung und Alt zum kollektiven Laufschuhschnüren animieren soll. Die drei Läufe fanden auf einem 3,3 Kilometer langen Rundkurs durch Sindorf mit Start und Ziel an der Ulrichschule statt. Teilnehmer konnten spontan entscheiden, wie viele Runden sie laufen möchten und wahlweise nach 3,3, 6,6 oder zehn Kilometern ins Ziel laufen. Am Ende gab es für jede Streckenlänge eine separate Wertung. Dabei war die 10-Kilometer-Distanz offiziell vermessen.

Der Startschuss fiel Donnerstagabend mit dem 650-Meter langen Bambini-Lauf im Start- und Zielbereich an der Ulrichschule. Neben einem Weckmann konnten die kleinen Martinsläufer nach dem Lauf um die Sindorfer Grundschule ihre verdiente Medaille entgegennehmen. Beim GVG-Schülerlauf ging es im Anschluss zwei Mal um die Ulrichschule (2 km) und im Ziel winkte allen, wie bei den Großen, ein leckerer Martinsweckmann.

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Königsforst Marathon 2025 – bereits 1.000 Meldungen – so früh wie noch nie

So früh wie nie zuvor haben sich jetzt schon über 1.000 Laufbegeisterte für den 51. Königsforst-Marathon und 50. Halbmarathon angemeldet. Wir freuen uns über diese großartige Resonanz. Vielen Dank für euer Vertrauen! Der Renner, im wahrsten Sinne des Wortes, sind die Meldezahlen für den Halbmarathon: Unfassbare 840 Teilnehmer, Stand 31. Oktober, wollen auf der Halbdistanz am 16. März 2025 schon jetzt dabei sein. Aber auch die Zahlen für den Marathon- und den Ultra über 63,3 km können sich mit 125 bzw. 56 Meldern sehen lassen. Durch die erweiterten Sollzeiten haben Genussläuferinnen und -läufer jetzt noch mehr Zeit, den Königsforst zu genießen.

Wir planen wieder zwei Termine für die beliebten Probeläufe auf dem Original-Rundkurs Anfang nächsten Jahres: jeweils sonntags ab 10 Uhr am 12. Januar und am 9. Februar. Wir informieren euch rechtzeitig.

Wir wünschen euch ein gutes Wintertraining und freuen uns jetzt schon darauf, mit euch zusammen im Frühjahr in die Marathon-Saison 2025 zu starten. Bleibt gesund und motiviert.

Euer Königsforst Orga Team

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Großer Run auf die Startplätze des Generali Köln Marathon

In drei Monaten fällt der Startschuss für die 26. Auflage des Generali Köln Marathon und die Nachfrage nach Startplätzen ist weiterhin ungebrochen. Bisher haben sich für den 6. Oktober insgesamt 22.562 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Marathon, Halbmarathon und Staffelmarathon angemeldet. Das sind 66 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Für die einzelnen Wettbewerbe liegen folgende Zahlen vor: Der Marathon steigt um 72 Prozent auf 6.050 Meldungen, für den Halbmarathon liegen 14.640 Meldungen vor, was ein Plus von 68 Prozent bedeutet, der Staffelmarathon verbessert sich um 41 Prozent auf 1.872 Meldungen. 

„Ich hatte mit einer Steigerung gerechnet, allerdings nicht in dieser Dimension. Wir haben jetzt schon mehr Meldungen als 2023 insgesamt. Besonders freut mich, dass die Marathondistanz so zugelegt hat und auf das beste Ergebnis seit 12 Jahren zusteuert. Laufsport liegt wieder voll im Trend,“ sagt Markus Frisch, Geschäftsführer der Kölner AusdauerSport GmbH.

Für den Halbmarathon gilt für den freien Verkauf ein Limit von 18.000 Startplätzen, für den Marathon von 10.000. Beim Staffelmarathon, bei dem sich 4 Läuferinnen und Läufer die 42-Kilometer teilen, sind es 1.000 Teams.

„Wenn die Meldezahlen weiterhin so hoch bleiben, werden wir beim Halbmarathon Mitte August ausgebucht sein“, so Frisch weiter.

Pressemitteilung von Jan Broniecki

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Fulminanter Halbmarathonlauf in Leverkusen

Chiara Hoffmann ist aktuell drittschnellste Juniorin in Deutschland

Mit ganz starken Laufzeiten und Platzierungen hatte das TV Refrath running team am Sonntag beim 22. EVL Halbmarathon in Leverkusen mehr als einen Grund zum Feiern. Gleich 28 Langstreckler hatte TVRCoach Jochen Baumhof über 5km, 10km und vor allem auf der 21,1km langen HM-Distanz am Start. Insgesamt waren weit über 5000 Teilnehmer gemeldet. Am Start auch das schnellste deutschen Ehepaar,
Esther und Hendrik Pfeiffer, vor wenigen Tagen noch bei der Leichtathletik-EM in Rom erfolgreich.

Die Renntaktik ging auf: Defensiv anlaufen und im letzten Drittel Gas geben

Das Leverkusener Streckenprofil ist bis Kilometer 15 durchaus anspruchsvoll und nicht einfach zu laufen. Wer die Körner richtig eingeteilt hatte, konnte die letzten 6 km sehr schnell laufen. An diese konservative Renntaktik hielten sich fast alle TVRler, allen voran die erst 20 Jahre alte Chiara Hoffmann. Das Lauftalent steigerte sich auf der DLV-vermessenen Strecke auf sehr starke 1:17:49 Stunden. Damit verbesserte sie nicht nur den TVR-Vereinsrekord von Nicole Scholz um fast eine Minute, sondern katapultierte sich in der deutsche DLV-Bestenliste auf Rang drei der Juniorinnen. Mit dem zehnten Rang über 10 km ist sie nun gleich zwei Mal in den Top Ten gelistet.

Zusammen mit TVR-Neuzugang Anne Päffgen (2. W50/1:31:43) und der immer besser in Form kommenden Lisa Jaschke (4. W30/1:32:42) holten sich die TVR-Damen nicht nur den Gesamtsieg in der Teamwertung sondern auch Platz drei in der Besetzung Daniela Schneider (6. W30/1:35:50), Natalie Hoffmann-Lenz (5. W50/1:40:24) und Karin Janz (1. W55/1:41:02).

Bei der Siegerehrung genoss Chiara Hoffmann das erste Mal die große Bühne – stand sie doch neben der Siegerin Esther Pfeiffer (1:13:51 / Deutsche Marathonmeisterin 2023) und vor der früheren Olympiateilnehmerin Melanie Krause (1:21:56) im Rampenlicht.

Gleich sechs neue Hausrekorde für die HM-Männer

Eine 1:15er Zeit waren für beide durchaus realistisch. Aber dass Till von Bracht sich als Gesamtvierter und Sieger der M35 sogar auf 1:14:45 Stunden steigerte war eine kleine Überraschung. Nur zwei Plätze dahinter finishte Tim Funken im Ziel an der BayArena mit neuer PB in 1:16:32 Stunden. Auch Olaf Mennicken (1 .M50/1:28:32), Christian Platz (1:34:44), Hendrik Thierolf (1:42:56) und Basti Görk (1:43:42) freuten sich ebenfalls über neue persönliche Bestzeiten. Nur knapp eine Minute hinter der TSV Bayer 04 Leverkusen konnten die TVR-Männer einen zweiten Team-Platz feiern, wenn auch mit dem derzeit verletzten Simon Dahl der Sieg locker drin gewesen wäre.

Zwei neue PBs auch über 5 Kilometer – Carola Riethausen Zweite über 10 km

In der etwas unübersichtlichen Schlussphase überholte Carola noch die frühere Topläuferin Lena Klaassen beim Durchlaufen der Arena des Deutschen Fußballmeisters. Im Ziel lag die 26jährige in 41:38 min. acht
Sekunden vor ihrer Konkurrentin. Es siegte Silke Schneider in glatten 40 Minuten. Das TVR running team
wurde in der Mannschaftswertung der Männer Gesamtzweiter in der Besetzung Irek Meyer (1. M50/36:13),
Heiko Wilmes (2. M55/41:05) und TVR-Neuzugang Stefan Köppe (5. M35/41:52). Überraschend flott war
auch TVR Co-Trainer Julius Zachow, der für seinen Arbeitgeber Invictus in 17:27 min. als Zweiter über die
Ziellinie lief.

Weitere TVR-Zeiten beim EVL HM in Leverkusen

5km: Phil Höfner (4. M30/19:03), Frank Schröder (3. M55/19:20), Michael Hartmann (2. M45/19:59), 10km: Kinga Fuchshuber (6. W45/56:05), 21km: Doris Remshagen (2. W55/1:41:11), Krista Schmitz (12. W20/1:43:39), Beate Gebehart (7. W60/2:10:48), Christina Laschat (46. W35/2:13:22) und Markus Heisig (12. M60/1:48:31).

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Strundetal- Fest am 1.9. mit sportlichem Auftakt: 5km Strundelauf

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich die Organisatoren und einige Partner des Strundetal-Festes am LVR-Museum Alte Dombach im idyllischen Strundetal. „Die Vorfreude ist jetzt schon riesig“ sind sich David Roth und Dr. Johannes Bernhauser vom Strundetal e.V. wie auch Lauforganisator Jochen Baumhof vom TV Refrath einig. Gutgelaunt wurde das Treffen zu einem Austausch und die Gelegenheit genutzt, das neue Strundelauf-Werbebanner mit GL-Bürgermeister Frank Stein, Schirmherrn des Strundelaufes, vorzustellen. So ganz nebenbei verriet er, dass er morgens bereits 10,5 km im Hardter Wald gelaufen ist.

Der Strundelauf ist nur möglich mit dem Engagement der VR Bank Bergisch Gladbach-Leverkusen, der Kreissparkasse Köln, Früh Kölsch / Früh Sport, Sign Factory, Pütz-Roth und der Tourismusgesellschaft Das Bergische.

Der Strundelauf ist ein DLV-vermessener Straßenlauf

Der als einmalige Auflage geplante Strundelauf in der Kreisstadt Bergisch Gladbach setzt die 5k Race Day Serie des erfahrenen Ausrichters TV Refrath running team fort. Als Prolog zum Strundetal-Fest fällt am Sonntag, dem 1. September, morgens um 9:30 Uhr der erste Startschuss für die Frauen, die weibliche Jugend und Schülerinnen ab 12 Jahre. Zehn Minuten später gehen die männlichen Teilnehmer auf die schnelle Strecke im Strundetal. 2,5 km bis Burg Zweiffel in Herrenstrunden hin und auf der anderen Fahrspur zurück.

„5 km unter 35 min schaffen auch viele Jugendliche“ hofft Jochen Baumhof auf viele teilnehmende Schülerinnen und Schüler aus dem Rheinisch-Bergischen-Kreis. In wenigen Tagen wird die Wendepunktstrecke nach internationalen Standards genau vermessen. Das wird die Zeitenjäger freuen.

Das Strundetal bewegt – ein Festtag für die ganze Familie

Auf rund drei Kilometern wird die Kreisstraße vom Strundepark bis fast zur Strundequelle den ganzen Tag gesperrt. Vor der offiziellen Eröffnung des Strundetal-Festes werden recht zügig nach dem finalen Zieleinlauf alle Siegerinnen und Sieger am Museum Alte Dombach geehrt. Danach ist feiern mit vielen Attraktionen angesagt. Eine davon ist die Familien-Generationen-Staffel um den Mühlenteich ab 14 Uhr. Ein sportlicher Spaß ohne Zeitmessung für große, kleine, alte und junge Renner. Die 300 Meter schaffen alle.

Zentrale Lage mit kurzen Wegen und großer Parkfläche

Start und Ziel sind zentral in Bergisch Gladbach, nur wenige Meter vom Einkaufszentrum Strundepark mit vielen Parkplätzen entfernt. Zusätzlich wird ein kostenfreier Shuttleservice ab Bus- und S-Bahnhof eingerichtet. Für die Zielerfrischung für alle Teilnehmenden am Strundelauf sorgt Früh Sport.

► Das Meldeportal zum 5 km Strundelauf ist freigeschaltet !

Alle Information findet ihr unter: www.5k-raceday.de und https://www.strundetal.com/strundetal-fest-2024

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Meldeportal für 51. Königsforst-Marathon 2025 geöffnet

Einer der ältesten Marathonläufe Deutschlands findet am 16. März 2025 in Bergisch Gladbach-Bensberg statt. Bei der 51. Marathon-Auflage werden auch der 5. Köfo-Ultra und der 50. Königsforst Halbmarathon die Läuferherzen höherschlagen. Gelaufen wird durch das größte Waldgebiet im Rheinland. Auf festen Waldwegen können alle, die gern in der Natur laufen, die DLV vermessene Schleife einmal (21,1km), zweimal (42,2km) oder dreimal (63,3km) absolvieren. Sehr beliebt sind der Marathon und der Ultralauf besonders bei Master-Läufer*innen ab 40 Jahren, die starke Zeiten laufen, die so manche Jüngere erstaunen. Und für Einsteiger bieten die Soll-Zeiten 6:25h (M) und 7:45h (U) ausreichend Puffer.

Begehrtes Sammlerstück: die Königsforst-Marathon Finishermedaille

Das Motiv für die Köfo-Marathon Medaille und das Finisher-Shirt für den 51. Königsforst-Marathon wird diesmal der Stieglitz sein. Es ist bereits die 10. exklusive und hochwertige Finisher-Medaille mit einem Vogelmotiv, inzwischen ein sehr begehrtes Schmuckstück für Sammler und Jäger.

Der Königsforst-Marathon – ein Landschaftslauf von Läufern für Läufer

Der Königsforst-Marathon bietet kurze Wege und eine perfekte Organisation. Das TV Refrath running team ist schon ein bisschen stolz, mit ihrem jedes Jahr verbesserten Nachhaltigkeitskonzept RUN GREEN – RUN HAPPY in Deutschland Vorreiter in Sachen „Green Events“ zu sein.

Die Online-Anmeldung für 2025 ist seit 16. Juni 2024 geöffnet

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Johannes Ritter ist Deutscher Meister über 5000 m

Nur drei Wochen nach seinem hart erkämpften Deutschen Marathon-Meistertitel in Hannover setzt Johannes Ritter vom TV Refrath running team seine goldene Erfolgsserie fort. Diesmal war die Anreise in den Kreis Heinsberg an der niederländischen Grenze nicht ganz so weit. Im neuerbauten schmucken Stadion in Wassenberg tummelte sich die Deutsche Elite der 10000m Läuferinnen und Läufer wie auch in allen Masterklassen. Diese mussten jedoch nur die 5000 Meter-Distanz laufen. TVR-Coach Jochen Baumhof hatte diesmal vier Athleten gemeldet. Topfavorit in der wie immer sehr starken AK M55 war Johannes Ritter. Nach der viel zu langen Wartezeit von über 20 min. bei nur 12 Grad im Callroom waren die Läufer schon wieder kalt.

Daher lief das Feld der M50-M55 mit Manuel Skopnik und Johannes Ritter mit einer 85er Aufwärm-Runde eher gemütlich an. Doch der älteste im Feld der 17 Athleten ergriff bald die Initiative und setze sich an die Spitze. Schnell folgte Markus Mey von den Milers Colonia, Favorit der M50er. Diese Beiden setzten sich denn auch rasch von den Verfolgern deutlich ab. Nach vier Kilometern beschleunigte der sechs Jahre jüngere Markus Mey und gewann in 16:56,24 min. die M50. Nur gut fünf Sekunden später holte sich der TVR-Läufer Johannes Ritter die Goldmedaille als Sieger der M55 in sehr schnellen 17:01,20 min. vor Axel Gürntke (17:16,29) vom Tus Walmerod und Marcus Imbsweiler (17:33,93) von der TSG
Heidelberg.

Für Manuel Skopnik lief es an diesem regnerischen Tag nicht nach Wunsch. Der Bergisch Gladbacher belegte rund 25 Sekunden hinter seinen Möglichkeiten in 17:53,15 min Rang acht. 

Feiner 5. DM-Platz für Carola Rentergent in der AK W60

Die Damen W60 und ältere durften – nein mussten in ihrem Rennen nicht nur gegen die Uhr, sondern auch bei Starkregen gegen heftige Sturmböen kämpfen. Äußerst tapfer hielt sich Carola Rentergent. Die Zonserin im TVR-Trikot wurde mit Platz fünf in der W60 und eine trotz der widrigen Umstände guten 22:44,19 min. belohnt. Natalie Hoffmann-Lenz (W50) musste nach fünf Runden ihren ersten DM-Wettkampf leider vorzeitig aufgeben.

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Begeisterte Frechener feiern Frühlingsläufer bei Sonnenschein

1.478 Aktive gehen bei optimalen Laufbedingungen an den Start +++ Wettkämpfe für Jung und Alt sorgen für Stimmung entlang der Strecke und vor dem Rathaus

1.478 Frühlingsläufer verwandelten am Sonntag die Innenstadt von Frechen in ein riesiges Laufsportfest. Bei optimalen Laufbedingungen mit viel Sonnenschein gingen rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr als vor Jahreswende beim GVG-Frühlingslaufs Frechen an den Start. 

Bei der Turnerschaft Frechen und der ausrichtenden Agentur pulsschlag zeigte man sich zufrieden nach dem Lauf. „Wir freuen uns über einen deutlichen Aufwärtstrend mit mehr als 400 Anmeldungen im Vergleich zum Vorjahr. Das macht Lust auf mehr“, zeigte sich Veranstalter Holger Wesseln begeistert. „Der GVG-Frühlingslauf Frechen ist eine super Laufveranstaltung mit einer großartigen Atmosphäre. Das Wetter hat auch in diesem Jahr wieder gepasst und die Frechener entlang der Strecke und vor dem Rathaus haben die Frühlingsläufer gefeiert.“

Absolutes Highlight für jeden Starter und jede Starterin war wieder die Bergwertung, die in diesem Jahr erneut von der Volksbank Rhein-Erft-Köln präsentiert wurde. Dabei wurden in jeder Runde die Teilnehmer ermittelt, die die Burgstraße hoch zum Herbertskaul in Bestzeit erkletterten. Am Ende wurden die Sieger mit der schnellsten Zeit zum Bergmeister des Frechener Frühlingslaufs gekürt. Nach der erfolgreichen Premiere in 2021 wurde auch wieder eine Doppelwertung über 5- und 10-Kilometer ausgetragen.

Beim 5-Kilometer-Lauf der Männer hatte Oscar Pablo Thies (Milers Colonia 2020) in einer Zeit von 17:35 Minuten die Nase vorn vor Rafael Brzezinski (17:49 Min. / LG Donatus Erftstadt). Dritter wurde Benedikt Vieten (17:55 Min. / Milers Colonia 2020). Bei den Frauen verwies Celine Schneider (19:23 Min.) aus dem GVG-Laufteam die Lokalmatadorin Li Luna Burdak (23:50 Min. / LAV Habbelrath-Grefrath) und Katharina Deutzmann (24:25 Min.) auf die Plätze zwei und drei.

Den 10-Kilometer-Lauf der Männer zuvor gewann Oscar Pablo Thies in einer Zeit von 35:24 Minuten ebenfalls vor Rafael Brzezinski (35:51 Min.) und Benedikt Vieten (36:20 Min.). Bei den Frauen siegte Katharina Deutzmann (47:04 Min.). Zweite wurde Marion Burgmann (48:22 Min.) vor Lea Steinmetz (49:31 Min.). 

Oscar Pablo Thies gewann durch seine beiden Erfolge im 5- und 10-Kilometerlauf auch die Doppelwertung (52:59 Min.). Bei der Frauen war wie schon in 2023 Katharina Deutzmann (1:11:24 Std.) die beste Läuferin in der Gesamtwertung aus beiden Disziplinen.

Die Bergwertung, sicherte sich bei den Frauen Celine Schneider. Die Siegerin im 5-Kilometer-Lauf „kletterte“ die 200 Meter lange Steigung in der Burgstraße zum Herbertskaul in einer Zeit von 57,20 Sekunden hinauf. Bester Kletterer bei den Herren war Michael Skiba (40,21 Sekunden / GVG-Laufteam).

Infos und Ergebnisse

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#ZeroHungerRun Düsseldorf steigt am 27. Juni

Zweiter Charity-Lauf der Welthungerhilfe in der Landeshauptstadt: Düsseldorf macht mobil für Menschen in Not

Nach der gelungenen Premiere 2023 mit über 1.000 Teilnehmenden startet der Düsseldorfer #ZeroHungerRun in die zweite Runde. Am 27. Juni 2024 steht die Stadt an einem Fußball-EM-spielfreien Abend dennoch ganz im Zeichen des Sports. Gemeinsam mit der Agentur pulsschlag lädt die Welthungerhilfe Laufbegeisterte herzlich zum Benefizlauf in den Oberbilker Volksgarten ein, bei dem die Teilnehmenden nicht nur ihre sportliche Leistung unter Beweis stellen, sondern auch einen Beitrag zur Überwindung von Hunger leisten können.

#ZeroHungerRun-Feeling statt Fußballfieber: Wer an einem EM-freien Sommerabend nicht auf das gesellige Gefühl eines Public Viewing verzichten mag, hat beim #ZeroHungerRun in entspannter Atmosphäre die Chance, sportlich aktiv zu werden und besonderen Teamgeist zu beweisen: Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller sind alle Interessierten aufgerufen, beim Benefizlauf der Welthungerhilfe die Sportschuhe zu schnüren und sich für eine gerechte Welt ohne Hunger zu engagieren.

Lauf Dich glücklich: Die Teilnehmenden haben die Wahl zwischen verschiedenen Distanzen, sodass sowohl Hobbysportler*innen als auch ambitionierte Läufer*innen auf ihre Kosten kommen. Pünktlich zum Feierabend startet der #ZeroHungerRun mit dem 5-km-Lauf um 18 Uhr und führt die Läufer*innen und das Feld der Walking-Fans auf einer abwechslungsreichen Strecke durch den Oberbilker Volksgarten. Für alle, die die Langstrecke bevorzugen, ertönt um 19.30 Uhr das Startsignal zum 10-km-Lauf. Wer gemeinschaftlich im Team starten mag, steigt zeitgleich in den Wettbewerb als gemeldete 4x 2,5 km Staffel ein.

Laufend Gutes tun: Neben dem sportlichen Aspekt steht die Unterstützung von Menschen in Not im Fokus des #ZeroHungerRun. Die Startgebühr sowie alle darüber hinaus freiwillig eingehenden Spenden kommen über den örtlichen Veranstalter pulsschlag zu 100% der Projektarbeit der Welthungerhilfe zugute. Mit jedem gelaufenen Kilometer unterstützen die Teilnehmenden zusammen mit dem „Düsseldorfer Freundeskreis“ ein Projekt der Welthungerhilfe in Sierra Leone, einem der ärmsten Länder der Welt.

Die Einkommen in Sierra Leone sind gering, rund die Hälfte der Bevölkerung hat nicht genügend zu essen, fast 30 Prozent der Kinder unter fünf Jahren sind chronisch unter- und mangelernährt. Gemeinsam mit einer lokalen Partnerorganisation und der Dorfbevölkerung sowie gezielten landwirtschaftlichen Maßnahmen werden in rund 30 Gemeinden der Region Falaba Ernten und Einkommen gesichert. Jede Anmeldung zum Benefizlauf kann so das Leben der kleinbäuerlichen Familien verändern und Schritt für Schritt für mehr Ernährungssicherheit in Sierra Leone sorgen.

Interessierte können sich online auf der offiziellen Homepage anmelden oder sich am Veranstaltungstag bis 30 Minuten vor den Starts vor Ort registrieren. 

Im Startgeld inbegriffen ist eine vermessene Strecke mit Transponder-Zeitmessung, ein Online-Urkunden-Service und eine reichhaltige Strecken- und Zielverpflegung. Das offizielle #ZeroHungerRun-Shirt kann bei der Anmeldung bis 16. Juni mitbestellt werden, jeder Kauf unterstützt die Projektarbeit in Sierra Leone zusätzlich: Neben den vollständigen Startgebühren spendet Lauf-Veranstalter pulsschlag weitere 50 Prozent des Erlöses aus dem Shirt-Verkauf an die Welthungerhilfe.

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland; politisch und konfessionell unabhängig. Sie kämpft für „Zero Hunger bis 2030“. Seit ihrer Gründung wurden mehr als 11.498 Auslandsprojekte in 72 Ländern mit 4,75 Milliarden Euro gefördert. Die Welthungerhilfe arbeitet nach dem Grundprinzip der Hilfe zur Selbsthilfe: von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnerorganisationen.

Pressekontakt:

Deutsche Welthungerhilfe e.V.: Iris Aulenbach, 0228-2288286
Veranstalter pulschlag: Stephan Flock, 01573-2480512

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