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Rhein-Berg Runners dominieren: Erfolge in Biesfeld und Köln

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Gleich die ersten vier Herren-Plätze wurden beim 10-Kilometer-Hauptlauf in Biesfeld von Rhein-Berg Runnern belegt. Allen voran Pascal Meißner in 34:11 Minuten. Dicht gefolgt von Simon Dahl in 34:19 Minuten. Arthur Ralenovsky belegte Platz drei in 34:52 Minuten und Ralf Teicher erreichte in 38:12 Minuten den vierten Platz. Auch beim 5-Kilometer-Lauf hatten die Rhein-Berg Runners die Nase vorn. Nonas Vasilis belegte mit einer halben Minute Vorsprung Platz 1 in 18:43 Minuten.

Aber nicht nur die Herren legten hier vor. Auch Neuzugang Lisa Jaschke konnte bei den Damen einen sehr guten 2. Platz erreichen. Nur ganze 4 Sekunden hinter Marlen Günther vom LAZ Rhein-Sieg lief sie die 10 Kilometer in genau 40:00 Minuten. Lisa Jaschke, Kaderläuferin 2011, trainiert seit Februar bei den Rhein-Berg Runners und ist seit Ende März für den Verein startberechtigt.

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Im Rahmen der Bahnlaufserie des TuS Köln rrh. starteten Marc Fricke und Lukas Schommers über 3.000 Meter. Marc Fricke erreichte in 9:12,84 Minuten den 2. Platz und Lukas Schommers wurde in 9:33,78 Minuten Vierter.

Tags darauf liefen die beiden dann noch beim Oswald-Hirschfeld-Erinnerungslauf in Köln, den Fricke in 33:59 min. gewinnen konnte. Schommers landete in 35:03 Minuten hinter Dirk Breunung (LAZ Rhein-Sieg) auf dem dritten Platz.

Pressemitteilung von Silke Schäpers

Ergebnisse Oswald-Hirschfeld-Erinnerungslauf (inkl. Time & Voice Lauf Cup)/Fotos von Eventfotografie 24

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Erneut Rekordbeteiligung im Blücherpark

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Traditionslauf im Kölner Norden wartet mit idealen Bedingungen auf

Im Blücherpark ist es schön schattig. Und wenn die Sonne nicht scheint, sogar noch ein wenig schattiger und kühler als anderswo. Beste Voraussetzungen also zur Einrichtung des Start- und Zielbereiches für den Oswald Hirschfeld-Erinnerungslauf auf den Wegen rund um den Kahnweiher. Was die Läufer dann auf der naturnahen Strecke mitten im Kölner Stadtgebiet am gestrigen Sonntag erwartete, waren geradezu optimale Bedingungen. Aus der Kühle des Waldes hinaus in den angrenzenden Park und über die Felder bis weit in den Norden. Der Parcours ist nicht nur für die 10 km-Starter technisch anspruchsvoll. Doch vor allem im Bürgerpark Nord West, in dem zwei Runden zu absolvieren sind, hatte in diesem Jahr Rainer Albishausen mit seinem Lauftreff in punkto Streckensicherung alles im Griff.

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Zahlreiche Helfer und Zuschauer sahen einen fast identischen Dreikampf an der Spitze, den wie im Vorjahr erneut Marc Fricke von den Rhein-Berg Runners in 33:59 min. für sich entscheiden konnte. Dahinter überflügelte diesmal Dirk Breunung den Sieger aus 2013 Lukas Schommers in 34:19 zu 35:03 Minuten. Der Vogelsanger hatte allerdings zur Entschuldigung noch einen schnellen 3.000 Meter-Bahnlauf vom Vortag in den Beinen. Bei den Frauen blieb Ronja Jaeger als einzige Starterin unter 40 Minuten und gewann in 39:45 souverän vor der ebenfalls für Bunert Köln startenden Sabine Drumm-Becker (41:30). Über 5 km siegte Robert Wilms in 17:20 min. vor Mehrfachstarter Norbert Schneider (17:45) bzw. Stephan Stranz (18:33). Speed Cat Susanne Vizzari machte ihrem Namen wieder einmal alle Ehre und finishte in 21:06 min. an der Spitze der knapp 50 Frauen.

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Der Lauf im Kölner Traditionsgrün unmittelbar am Parkgürtel ist ausgelegt für 500 Teilnehmer. Und die Gesamt-Finisher-Zahlen füllen dieses Fenster mittlerweile zu knapp 75% aus. Insofern konnte Organisator Jürgen Cremer mit 364 Finishern über alle Strecken (ausgenommen die Bambinis) mehr als zufrieden sein. Nach einer bereits rekordverdächtigen Vormelderzahl erreichten damit so viele Sportler wie noch nie wohlbehalten das Ziel. Und durften sich von den drei austragenden SPD-Ortsvereinen gut verpflegen lassen. Die TFG Nippes sowie der Grenzenlose Sportverein übernahmen wie bereits im Vorjahr wieder die übrigen Orga-Aufgaben.

Alle Ergebnisse (inkl. Time & Voice Lauf Cup)/Fotos von Eventfotografie 24

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Sternstunde beim 33. Mini-Internationalen in Koblenz

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Sie lagen auf dem satten Rasengrün, lagen sich in den Armen und konnten es kaum fassen. Vier Läufer vom TV Refrath running team nutzten bei perfekten äußeren Bedingungen von nur 10 Grad und Windstille bei Flutlichtatmosphäre im altehrwürdigen Stadion Oberwerth in Koblenz die Gunst der Stunde. Fünf Läufe mit je 25 bis 30 Teilnehmern aus sieben Ländern waren beim Mini Internationalen am Start. In Lauf vier starteten André Rinke, Torben Kirchner, David Ranftler und Sebastian Müller. Jochen Baumhof wechselte ausnahmsweise für dieses Rennen ständig die Rolle des Stadionsprechers mit der des Trainers und Motivators. Die Vorgabe war eine eher konservative Renntaktik. Doch als der Läuferexpress mit 74-75er Runden unterwegs war, rollte es, wie die Läufer sagen.

„Nur nicht nachdenken“, wenn man schneller unterwegs ist, als man geplant hat. David Ranftler hatte 10 Runden abgewartet, setzte sich vor der 4000 m Marke an die Spitze des Verfolgerfeldes und zündete seinen Turbo bei Klang der Glocke und lief nach einer 61er Schlussrunde nach 15:19,42 min. ins Ziel. Es folgten nur wenig später André Rinke mit einem weiteren Leistungssprung auf 15:29,27 min. Beide unterboten damit die Quali zur NRW-Meisterschaften in Bottrop. Wie ein Maikäfer auf dem Rücken lag Sebastian Müller und freute sich über seine neue Bestmarke von 15:33,42 min. Der Euskirchener wird von Andreas Keil-Forneck trainiert, der gerne selber gestartet wäre, aber immer noch an den Folgen des Pfeifferschen Drüsenfiebers leidet. Auch Torben Kirchner wollte wie Müller eigentlich nur unter 16 min. laufen. Doch sein Mut wurde mit 15:38,57 min belohnt – neue persönliche Bestzeit. Die Platzungen: 57. David Ranftler, 62. André Rinke, 63. Sebastian Müller, 66. Torben Kirchner sind in diesem Topfeld eher Nebensache.

Gesamtsieger wurde Eshete Solomon Merne in 14:05,85 vor Karsten Meier 14:06,06/LG Braunschweig) und dem deutschen 10000 Meter Meister Mitku Sebora (14:06,34) vom LAC Quelle Fürth. Mit Daniel Schmidt, der in Münster 15:26 min. lief und in Koblenz leider nur zuschauen konnte, freuen sich die Refrather Topläufer mit nun fünf Zeiten unter 15:40 min auf der 5000 m Distanz auf weitere Herausforderungen auf den Mittel- und kurzen Langstrecken.

Ergebnisse/DLV-News

Schnelles Bahndebüt von Carola Riethausen über 3000 Meter

11:07,53 min – das ist die Zeit, die die 16jährige Carola Riethausen als Einstand auf der Bahn beim Pfingstsportfest in Siegburg gelaufen ist. Trotz langer Zeitplanverzögerung fand Carola sofort ihren Rhythmus. Wie ein Uhrwerk in gleichmäßigen 89-90er Runden und mit einer deutlichen Steigerung auf den letzten 400 Metern unterbot sie sogar die Erwartungen von TVR-Trainer Jochen Baumhof.

Den Schnelligkeitstest nutzten auch weitere Langstreckler vom TV Refrath running team für flotte Zeiten: Doris Remshagen (W45) nutzte die guten Bedingungen zur neuen Bestzeit von 12:20,84 ebenso, wie Günter Lindemeier (M50/12:06,42), Heiko Wilmes (M45/10:14,01) und Jan Roggemann, der bei seinem ersten 3000er mit 10:00,72 min nur denkbar knapp als Zweiter im A-Lauf über der 10 Minuten-Marke blieb. Verbessert zeigte sich auch M50-Läufer Joachim Uebele auf den Sprintstrecken: 13,69 Sekunden über 100 und 28,19 über 200 Meter.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

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Vormeldung für den Oswald-Hirschfeld-Erinnerungslauf endet heute

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Wer am Sonntag bei einem der traditionellsten Läufe Kölns, dem Oswald-Hirschfeld-Erinnerungslauf dabei sein will, meldet sich noch heute Abend an. Mindestens 300 Starter über alle Distanzen werden den Blücherpark im Kölner Norden wieder in ein riesiges Laufareal verwandeln. Die Orga ist deutlich aufgepeppt, viele Helfer stehen im Start- und Zielbereich für die Läufer bereit, so dass es allen an nichts fehlen wird.

Auch die zahlreichen Streckenposten sind gebrieft und werden die Nord-Schleife des Parcours angemessen im Auge behalten. Es ist alles bereitet für einen der landschaftlich schönsten Läufe mitten im Kölner Stadtgebiet. Die Kids rennen dabei ab 10 Uhr 500 Meter bzw. einen Kilometer (10:30 Uhr). Die Langdistanzen über 5 bzw. 10 km starten um 11 und 12 Uhr. Nachmeldungen sind vor Ort für lediglich 2 Euro möglich. Der Foto-Service wird wie gewohnt über Eventfotografie24 gewährleistet.

Fotos aus 2014 gibt es hier

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Mini Internationales: Stimmung auf dem Siedepunkt

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Es ist alljährlich ein Stelldichein der westdeutschen Laufelite sowie der Cracks aus dem benachbarten Ausland: Das mittlerweile weithin bekannte Mini Internationale heute Abend in Koblenz. Letzten Donnerstag lagen insgesamt 350 Meldungen für die Distanzen 800, 1.500 sowie 5.000 Meter aus sieben Nationen vor. Bekannteste Starter über die Langdistanz werden Alina Reh und Jana Sussmann sein, die beide um das Ticket zu den anstehenden Europameisterschaften in ihrer jeweiligen Altersklasse laufen. Bei den Männern hat der aktuelle finnische Hallenmeister über 1.500 und 3.000 Meter, Ilari Piipponen, gemeldet.

Doch auch aus dem Kölner Umland sind bekannte Namen am Start. Allen voran David Ranftler, Torben Kirchner, André Rinke und Sebastian Müller vom TV Refrath, die durch die Bank in der Lage sind, mindestens im Bereich von Zielzeiten zwischen 15 und 16 Minuten zu laufen. Der Schnellste aus der Läuferschmiede, Daniel Schmidt, muss leider kurzfristig passen. Identische Zeitvorgaben gelten auch für die vier Starter der Rhein-Berg Runners Simon Dahl, Pascal Meißner, Arthur Ralenovsky und Lukas Schommers, von denen wohl ebenfalls alle auf Bestzeitenjagd gehen werden. Sollten die Beine und der Kopf bei diesem Vorhaben nicht mitspielen, ist da immer noch Moderator Jochen Baumhof, der den Läufern sowohl per gezielter Ansprache als auch mit ordentlichen Beats einheizen kann. Das letzte Rennen findet dabei im Stadion Oberwerth immer nach 22 Uhr und damit unter absoluter Flutlichtatmosphäre statt.

Veranstalter: Rot-Weiß Koblenz – Leichtathletik

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Markus Heisig bei Senioren-EM in Grosseto

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Beim Start morgens um 9:30 Uhr bei wolkenlosem Himmel war es bereits 26 Grad Celsius. Am Start des Halbmarathonlaufes über 21,1 km mit dabei ein Refrather Läufer: Markus Heisig vom TV Refrath in der Altersklasse M55. Drei Runden mit ca. 6 km und eine kurze Schleife mit der restlichen Distanz durch Grosetto waren zu ca. 2/3 ohne Schatten und teilweise auch etwas windig zu bewältigen. Mit einer 42:30 Durchgangszeit bei 10 km hatte Heisig das richtige Tempo getroffen; schneller wäre bei den ungewohnten Bedingungen tödlich geworden.

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In der zweiten Hälfte fühlte sich der Leverkusener deutlich besser und konnte so auch einige Läufer einsammeln. Dank guter Vorbereitung waren die Beine sehr gut. Der letzte km war bei praller Sonne und mittlerweile nahezu 30 Grad doch sehr hart. Der Zieleinlauf ins Stadion des italienischen Städtchens nach 1:31:17 Stunden waren einfach großes Kino für den ambitionierten TVR-Läufer. Im Klassement der M50er belegte Markus Heisig final den 17. Platz von 46 Finisher als schnellster Deutscher seiner AK. An die Toskana hat der fitte TVR-Langstreckler zudem eine besonders gute Erinnerung: lief er doch 1999 in Florenz mit 39 Jahren seine Marathon-Bestzeit von 2:49 Stunden.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

Fotos: privat

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GastRUNomie: Sport, Spaß & Spontan-Heiratsantrag

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Was für eine Sommer-Party am Club Astoria! Der vierte GastRUNomie-Lauf brach nicht nur Teilnehmerrekorde, sondern wartete wie auf Bestellung auch mit einer wunderbaren Sommerparty auf. In einmaliger Lage mit unglaublichem Blick auf den Adenauerweiher im Kölner Stadtwald und mit einer entspannenden Lounge-Atmosphäre konnten die knapp 200 Läufer über alle Distanzen einen oder besser DEN Pfingstsonntag schlechthin mit Sport, Spaß und einigen musikalischen Appetithäppchen genießen. Die sportlichen Leistungen auf dem vermessenen 2,5 km-Parcours, der über 5 und 10 km dementsprechend immer wieder moderationsfreundlich mitten durch den Biergarten der Club-Anlage verlief, waren durchaus ambitioniert und aller Ehren wert.

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Wobei der erstmals ausgetragene High-Heels-Run über knapp 200 Meter eindeutig den Höhepunkt der Veranstaltung darstellte, startete doch keine Geringere als Conchita 4711, die dem Original nicht nur auf den ersten Blick absolut gleicht. Sozusagen „frisch aus Wien vom ESC eingeflogen“ lief „Sie“ gemeinsam mit zwei Konkurrentinnen erwartungsgemäß auf dem ersten Rang ein. Zum Glück sind Organisator Mark Muijrers bei immerhin drei zeitgleichen Finishern dank guter Vorbereitung nicht die Blumen ausgegangen, so dass er nach der herzlichen Siegerehrung noch einen Strauß in petto hatte, mit dem er seinen Lebenspartner ganz spontan sogar mit einem waschechten Hochzeitsantrag überraschen konnte. Darauf folgte natürlich eine obligatorische Sektdusche. Dat is Kölle! Klasse-Aktion, Mark, und viel Glück für die Zukunft! Die Laufmonster sind auch 2016 wieder gerne dabei und haben bereits dieses Mal reichlich in die Lostrommel für den guten Zweck gegriffen. Zuguterletzt ist bei Laufmonster Tobias Sudmann (mit einem fünften Gesamtplatz) sogar eine neue 10 km-Bestzeit herausgesprungen. Kaum noch zu toppen!

Fotos

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Thomas Essmann mischt wieder im REA-Cup mit

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Beim traditionellen 17. Brühler Stadtlauf waren am heutigen Nachmittag bei guten Bedingungen wieder mehrere hundert Ausdauersportler auf den abwechslungsreichen Strecken rund um den Brühler Stadtkern sowie den unmittelbar angrenzenden Schloßpark unterwegs. Allein 231 Teilnehmer verzeichnete der Hauptlauf über 10 km bzw. drei Runden durch Stadt, Wald und Wiesen als viertes aus sieben Rennen im 10. Rhein-Erft Akademie-Cup. Die Laufmonster hatten traditionell mit mindestens drei Teilnehmern gemeldet. Wobei man zu Thomas Essmann, der bei den ersten drei Startmöglichkeiten im Rhein-Erft Akademie-Cup bzw. in der InfraServ Teamwertung wegen einer hartnäckigen Achillessehnenreizung passen musste, unbedingt sagen darf und muss: Absolutes Klasse-Ergebnis!

7. insgesamt in starken 36:12 Minuten. Damit bringt der Dritte der letztjährigen Laufserie das Laufmonster-Team um Harald (19. in 38:12 min.) und Kai (40:29) zumindest auf Kurs „Back in the Game“ für die Teamwertung. Auch in den offiziellen Ergebnislisten werden die schnellen Runner immerhin als viertschnellste Mannschaft geführt. Alles weitere inkl. einer guten Endplatzierung wird sich sowohl für Thomas wie auch die Laufmonster hoffentlich in einer sozusagen gerade erst beginnenden Cup-Saison bis September noch ergeben. Schnellste Laufmonster-Frau in 49:19 min. war Christiane Küttner. Sieger über die am heutigen Tag wichtigen und entscheidenden 10 km wurden Lucas Abel vom ausrichtenden Brühler TV in 33:31 und Maike Schön vom LAZ Puma Rhein-Sieg in 37:03 Minuten.

Ergebnisse

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Als Tandem 3.000 Euro beim Run of Colours 2014 gesammelt

20120315001.jpgAuf was für eine Achterbahnfahrt sie sich als Spendenläufer beim Run of Colours 2014 einlassen würden, ahnten Andreas Spiertz und Sven Boljahn bei der Anmeldung nicht. Ihr Ziel war es lediglich, möglichst viele Spenden für die Aidshilfe zu sammeln. „Als schwuler Mann bin ich ständig mit dem Thema HIV und Aids konfrontiert, egal ob „nur“ in Werbeanzeigen oder durch Freunde oder Familienangehörige, die direkt betroffen sind“, erklärt Andreas Spiertz den aktiven Einsatz. „Deswegen wollten wir helfen und einfach mal ein wenig Geld für die Aidshilfe sammeln.“

Dazu gehörte ein gelungenes Konzept und viel Arbeit: Zwei Monate war das Duo 24 Stunden am Tag aktiv. Sie richteten eine Fanpage auf Facebook ein, druckten Promo-Shirts und zogen mit der Spendendose durch die Bars. „Die zwei Monate haben neben unserer normalen Arbeit einen ganzen Batzen Alltag verschlungen“, erinnert sich Spiertz. Immer aktiv sein – das sei das Geheimnis hinter dem Riesenerfolg, außerdem Dankbarkeit zeigen und nicht müde werden, berichten die beiden. Immer wieder erklärten Spiertz und Boljahn, wie wichtig die Hilfe ist: „Man muss bei der Sache bleiben. Man muss den Leuten mitteilen, warum man das macht, was man da macht und wieso man helfen soll.“

Das sind auch die Tipps, die Andreas Spiertz allen zukünftigen Spendern geben kann. Und die sind beim Run of Colours 2015 gefragt! Am 19. September 2015 wird es wieder bunt im Kölner Rheinauhafen: Zum siebten Mal startet der Run of Colours. Das Startgeld beträgt 18 Euro, Spendenläufer/innen sammeln mindestens 25 Euro für den guten Zweck.

Um auf ihr Engagement aufmerksam zu machen, können Teilnehmer/innen das Spenden-Tool der Aidshilfe nutzen. Der Spenden-Aufruf lässt sich direkt auf der eigenen Homepage oder im eigenen Blog einbauen. Der läuferische Einsatz kann so direkt und sicher mit einer Spende unterstützt werden. Die Spenden-Höhe wird über ein Spenden-Barometer in Echtzeit dargestellt.

Alle Läufer/innen können sich schon jetzt hier anmelden! Man kann als Einzelkämpfer oder in Gruppen antreten und zwischen einer fünf oder zehn Kilometer langen Laufstrecke wählen. Auch Schulen oder Schulklassen dürfen wieder aktiv und kreativ werden – für den alljährlichen Schülerlauf. Prämiert werden nicht nur die schnellsten Läufer/innen, sondern auch diejenigen mit den originellsten Kostümen. Die Schirmherrschaft übernimmt wie schon die Jahre zuvor Jürgen Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln.

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TVR-Topläufer bereiten sich auf internationales Meeting in Koblenz vor

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Gelungene Vorbereitungsläufe für das Mini-Internationale in Koblenz

Sebastian Müller lief in Dortmund in einem starken Feld als 24. die 3000 m in 9:15,17 min. André Rinke steigerte seine Hausmarke auf der gleichen Distanz bei einem Förderwettkampf im sauerländischen Wenden von 9:50 auf starke 9:11,25 min. Bei den Landesmeisterschaften der Polizei starteten Torben Kirchner und erstmals auch Jan Roggemann in Kamen. Beide sind Ende April einen Marathon gelaufen. Daher waren Kirchner mit 16:05 min. und der Bestzeit laufende Roggemann mit 17:33 min. sehr zufrieden. TVR-Lauftrainer Jochen Baumhof wird nächste Woche wie in den letzten Jahren wieder das Internationale Läufermeeting in Koblenz-Oberwerth moderieren und bringt gleich fünf TVR-Cracks mit: Daniel Schmidt, David Ranftler, Torben Kirchner, André Rinke und Sebastian Müller treffen auf hochkarätige Konkurrenz aus dem In- und Ausland. Beim 5000-Meter-Mekka am 27. Mai werden bei guten Bedingungen ost Bestzeiten gelaufen.

15jährige Taya Reiche mit Bestzeit über 800 m

Das erst 15jährige Lauftalent Taya Reiche wird von Andreas Keil-Forneck trainiert und behutsam aufgebaut. In ihrem zweiten Bahnrennen steigerte die Schülerin ihre vor zwei Wochen in Aachen aufgestellte Bestzeit über 800 m in Leverkusen auf 2:31:98 min. Damit lag sie als Vierte nur 3/100stel hinter Franziska Walter vom ASV Köln.

Bahneinstand für Uebele und Wilmes

Beim Christi-Himmelfahrt-Sportfest des TuS Köln rrh. starteten Heiko Wilmes (M45) über 1500 m in 4:49,09 min. sowie der M50-LäuferJoachim Uebele im Sprint mit 13,74 s über 100 m und 28,45 s über 200 m in die Bahnsaison.

Moritz Kufferath: 5.000 m Einstieg in Holland

Bei einem Abendsporfest im holländischen Dongen lief Moritz Kufferath (M35) am Mittwochabend als Vierter im Gesamteinlauf zum Einstand gute 17:32,78 min.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof – TV Refrath

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