Colonia Express: Freie Fahrt für schnelle Läufer
Zum zweiten Mal durften die Organisatoren des Severinslaufes, Georg Herkenrath und Jochen Scheler, im Namen des Hauptsponsors KVB alle Altersklassensieger der Plätze eins bis drei zu einer zünftigen Sightseeing-Tour mit dem Partyzug der „Kölner Verkehrsbetriebe“, dem Colonia Express, bitten. Am Sonntag um Punkt 12 Uhr traf man sich recht zahlreich auf der Nordseite des Neumarktes. Und wenige Minuten später ging es bereits los auf dem weitverzweigten Schienennetz der Domstadt, dass die schnellen Vringsveedel-Läufer bis hin zu einigen Endhaltepunkten inkl. Wendeschleifen führen sollte. Und der speziell hergerichtete Traditionszug kam dabei ziemlich zügig voran, entfielen doch die üblichen Stopps an den unzähligen Haltestellen.
Schnell stellte sich heraus, dass man einige Strecken so noch nie gefahren war, z.B. den Hochbahnabschnitt am Parkgürtel, der bereits nach wenigen Minuten erreicht war. Hier hatte man einen schönen Blick auf den Blücherpark mit einem seiner alljährlichen sportlichen Höhepunkte, dem Oswald Hirschfeld Erinnerungslauf, um nur wenig später kurz vor der Mülheimer Brücke einen Blick auf die Auenwälder „An der Schanz“ werfen zu können. Hier lässt der Friedenslauf schön grüßen.
Einem ersten Halt in Thielenbruch folgte bei übrigens bestem Ausflugswetter über Deutz (mit dem Startbereich des Köln Marathon) über die Severinsbrücke eine ausgedehnte Rundfahrt durch die südlichen Stadtteile bis hin zum Wendekreis am Stadion, vor dessen Toren gerade der 7. Kölner Stadionlauf ordentlich Fahrt aufnahm. Hier war dann sogar Zeit für ein Gruppenfoto. Anschließend ging es über die Deutzer Brücke in Richtung Südosten gemeinsam mit Gesamtsieger Pascal Meißner noch einmal weit hinunter auf die „Schäl Sick“, bevor die ganze Bagage nach exakt drei Stunden wieder auf dem Neumarkt einlief. Fazit: Stimmung super, Verpflegung top, Organisation vom Feinsten. Der Colonia Express ist unbedingt eine Empfehlung für eine einmal etwas andere, aber dafür umso individuellere Feier.
Effizient heißt: 6=3 mal 2
Tja, was mag sich hinter so einem (wirtschafts-)mathematisch anmutenden Titel auf einer Laufseite verbergen? Die Geschichte ist schnell erzählt und betrifft das vergangene, für mich sehr erfolgreiche Wochenende, was sowohl aus läuferischer Sicht als auch aus rein finanzieller Betrachtung als effizient bezeichnet werden muss.
So startete ich zunächst am vergangenen Samstagnachmittag im Rahmen des CDU-Sommerfestes in Rommerskirchen-Frixheim über die 5 km-Distanz. Leider waren dort bei recht warmen Bedingungen nur sehr wenige, zumeist junge Läufer am Start. Für eine Gebühr von sechs Euro hatte ich kurzfristig nachgemeldet und lief vom Start allein vorneweg den rechtwinkligen Kurs zunächst über asphaltierte Wirtschaftswege, später holprige Feldwege einem ungefährdeten Sieg entgegen. 18:43 Minuten zeigte die Uhr nach der Zielrunde am Sportplatz, wo ich aufgrund der Hitze, des Gegenwinds und der zum Teil unebenen und Geröll-Passagen doch recht fertig war und mir den anschließenden 10 Km-Lauf, den übrigens Lauffreund Markus Schmitz gewann, ersparte. Als Belohnung erhielt ich auf der Siegerehrung ein großes Saunatuch (ohne CDU-Logo!). Für sechs Euro Startgeld nicht übel!
Am Folgetag hatte ich über eine Krankenversicherung einen Freistart plus Funktionsshirt beim 7. Kölner Stadionlauf gewonnen (= null Euro Startgeld) und mich für die 10 Meilen-Distanz entschieden. Hatte ich doch nach dem Einbruch beim Porzer Frühlingslauf über die gleiche Distanz noch eine Rechnung offen. Auf alt bekannten Trainingswegen um das Stadion herum und durch den angrenzenden Stadtwald kam das Laufmonster von Beginn an gut in Tritt.
Durch die gleichzeitig auf der Strecke befindlichen 10 km-Starter konnte ich ab Runde 2 nicht mehr genau realisieren, wo ich denn im Klassement lag. Ich konnte mein Tempo aber recht konstant unter einem 4 Minuten-Schnitt halten und lief nach der ersten Runde quasi allein, immer wieder 10 km-Läufer überholend. Laufmonster Daniel, der bereits wie auch Andreas erfolgreich die 10 km hinter sich gebracht hatte, informierte mich ca. einen Kilometer vor dem Ziel, dass ich an dritter Stelle lag. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Doch er hatte Recht und ich konnte als Dritter wiederum einen Podestplatz erreichen, wofür ich ein weiteres Funktionsshirt und einen Gutschein für einen Laufsport-Laden erhielt. Laufmonsterin Katja gewann übrigens den 5 km-Lauf. Herzlichen Glückwunsch!
Auch dieser Lauf war nicht nur sehr schön, sondern somit auch läuferisch und finanziell sehr effizient. Nimmt man den Halbmarathon in Menden vom Wochenende zuvor dazu (5. Platz in 1:23:39 Std.), dann scheint der Weg weiter bergauf zu gehen.
Fazit: Für sechs Euro gab es am Wochenende zwei Starts, zwei Podestplätze und zwei Funktionsshirts. Nehmen wir noch den Gutschein und das große Handtuch hinzu, muss ich feststellen, dass die zwei Tage nicht nur läuferisch, sondern auch wirtschaftlich recht erfolgreich waren. Allerdings kann ich bald ein Geschäft mit Laufshirts und Handtüchern eröffnen.
Alle Ergebnisse aus dem Stadtwald
Fotoline von Winfried Schommers
André Rinke knapp über 9 Minuten
Hochklassig besetzte Stadionmeetings sind in Westdeutschland leider rar. Daher nahmen André Rinke, Sebastian Müller und die gerade 15 Jahre alt gewordenen Taya Reiche die lange Fahrt nach Huizingen bei Brüssel auf sich. Dass André in blendender Form ist, hat er bereits in Wenden (3.000/9:11) und vor allem in Koblenz (5.000/15:29) bewiesen. Nun sollte über 3.000 Meter die 9 Minuten-Marke fallen, doch trotz einer 68er Schlussrunde reichte es nicht ganz: 9:01,59 min. im C-Lauf sind wieder eine deutliche Verbesserung seiner persönlichen Bestzeit. Sebastian Müller erwischte leider keinen guten Tag. Mit 9:37,74 min. lag er rund 30 Sekunden hinter seinen Möglichkeiten. Taya Reiche sammelte im 800 m Lauf in 2:35,08 min. weitere Rennpraxis.Youngster Sören Braun gewinnt U18 mit Bestzeit
Beim Stadionlauf in Köln war der noch 16jährige Sören Braun am Start. Seine guten Trainingszeiten deuteten bereits auf eine Leistungssteigerung hin. Über 5 km überquerte er als 6. gesamt und als Sieger der AK U18 in 18:36 min die Ziellinie. „Aber da ist noch mehr drin“ so die erste Reaktion von seinem Trainer Jochen Baumhof.
Heiko Wilmes Zweiter in Benrath
Vielstarter Heiko Wilmes wurde beim Benrather Schlosslauf in 18:34 min Zweiter (1. M45) im Zieleinlauf über 5 km. Markus Heisig (2. M55) lief 41:39 min und Julia Scheckenbach (W20) verbesserte sich über 10 km auf 55:17 min. Ebenfalls 10 km lief Achim Fuchshuber (45:26) beim Citylauf in Dinslaken. Andreas Hastrich schaffte „den Halben“ über 21,1 km beim ältesten Stadtmarathon Deutschlands vorbei an rund 50.000 Zuschauer in Duisburg in 2:02:16 Stunden.
Pressemitteilung von Jochen Baumhof – TV Refrath running team
Streckenrekord beim Stadionlauf
Sommerliche Temperaturen und viel Sonnenschein lockten am Sonntag viele Sportler und Zuschauer an das RheinEnergieStadion nach Köln-Müngersdorf. 1.762 Laufbegeisterte sorgten bei der siebten Auflage des Kölner Stadionlaufes für einen neuen Teilnehmerrekord und verwandelten gemeinsam mit den zahlreichen Zuschauern den Start-Ziel-Bereich auf den Stadionvorwiesen in ein riesiges „familien.spiele.fest“. Denn viele ambitionierte Athleten und Breitensportler nutzten das ökumenische Gemeinschaftsprojekt der evangelischen und katholischen Kirche unter dem Motto „kirche.läuft“, um sich auf einem sportlich interessanten Parcours mit Gleichgesinnten zu messen.
„Einmal mehr hat der Stadionlauf mit seinem besonderen Charakter viele Menschen zusammengebracht. Ob Leistungs- oder Breitensportler, alle hatten viel Spaß und konnten mit ihren Familien und Freunden ein tolles Laufsportfest feiern“, zog Holger Wesseln, der mit seiner Kölner Agentur pulsschlag den Volkslauf in Müngersdorf gemeinsam mit dem DJK Sportverband Köln e.V. ausrichtet, ein positives Resümee. „Wir sind sehr zufrieden mit diesem Tag. Das Wetter hat uns auch im siebten Jahr in Folge nicht im Stich gelassen und wir freuen uns über den neuen Teilnehmerrekord von etwas mehr als 1.700 Meldungen.“
10 Meilen: Lisa Jaschke mit neuem Streckenrekord
Sportliche Höhepunkte gab es viele beim 7. Stadionlauf Köln. Im 5-Kilometer-Lauf der Frauen gewann Katja Hinze-Thüs (Bunert – der Kölner Laufladen) in einer Zeit von 20:59 Minuten vor Renate Möbus (LSV Porz/21:17 Min.) und der Kölnerin Merle Jäkel (21:41 Min.). Bei den Herren siegte in einem packenden Finish Jonas Hebchen (LT DSHS Köln) in 17:08 Minuten vor Robert Wilms (SG Wenden/17:14 Min.) und Thorsten Wienecke (TUS Köln rrh./17:18 Min.).
Auf der 10-Kilometer-Distanz dominierte Favorit Simon Dahl das Geschehen. Der Top-Läufer aus dem Team „Bunert – der Kölner Laufladen“ siegte in einer Zeit von 33:46 Minuten vor den Kölnern Marian Bunte (34:42 Min.) und Nate Breznau (36:02 Min). Bei den Frauen sicherte sich Daniela Käsler (Xtrail-Aktiv/42:35 Min) den Sieg vor Marianne Froning (Bunert – der Kölner Laufladen/43:20 Min.) und Agnes Garve (GS1/44:05 Min.).
Das Highlight bildete der 10-Meilen-Lauf zum Abschluss eines ereignisreichen Sportnachmittages. Auf den 16,093 Kilometern lieferten sich die 152 Athleten ein packendes Rennen. Der Aachener Lorenzo Zanon hatte am Ende mit einer Siegerzeit von 59:00 Minuten die Nase vorn vor Benjamin Ries (Aachener TG/1:01:23 Stunde) und Harald Gläßer (Laufmonster/1:02:41 Std.). Bei den Frauen sorgte Favoritin Lisa Jaschke (Bunert der Kölner Laufladen) für einen neuen Streckenrekord. Die Kölnerin unterbot deutlich die Bestmarke aus dem Jahr 2014 von Marlies Meier (1:06:21 Std.) und siegte in 1:04:44 Stunde deutlich vor Carolin Schmidt (SV Grünbach/1:13:08 Std.) und Antje De Vries (1:16:12 Std.).
Pressemitteilung von Stephan Flock
Fotos: Winfried Schommers (auch per Fotoline)/Veranstalter
Als Cupläuferin auf der Erfolgswelle
Kölnerin feiert drei Erfolge auf einen Streich
Julia Quitzau ist als Siebte im Gesamteinlauf des Oswald Hirschfeld Erinnerungslaufes nicht nur glückliche Gewinnerin einer Tages-Flatrate von Co-Sponsor Eventfotografie 24, sondern hat mit ihrer Platzierung und der bisherigen konstanten Saison-Leistung völlig verdient die Führung in der Gesamtwertung des Time & Voice Lauf Cups übernommen. Herzlichen Glückwunsch!
Und um das alles noch zu toppen, hat Sie auch das Quiz der Sporthopädie Wallenborn richtig gelöst, wurde aus den zahlreichen Einsendern gezogen und kann sich nun über einen Gutschein für eine Laktat-Leistungsdiagnostik freuen. Nach reichlich Trainingsfleiß lässt manchmal auch das Glück nicht mehr allzu lange auf sich warten. Herzlichen Glückwunsch zum Triple-Ergebnis!
Ebenfalls ganz vorne in der Serienwertung liegt nach wie vor Dirk Breunung. Mit 989 Punkten aus fünf Rennen sogar mehr als unangefochten. Da muss die Konkurrenz sich zunächst einmal korrekt registrieren lassen und dann ordentlich Punkte sammeln, um den schnellen Cup-Vorjahresdritten noch abzufangen. Allen Startern weiterhin viel Erfolg.
Alle Ergebnisse (inkl. Time & Voice Lauf Cup)/Fotos von Eventfotografie 24
„Jugend läuft“ im Blücherpark
Nachwuchs-Doppelstarts in Serie
Es ist nicht nur immer wieder eine Augenweide, die jugendlichen Sportler über 500 Meter bzw. einen Kilometer zu beobachten. Sie erzielen – beim traditionellen Oswald Hirschfeld Erinnerungslauf zum Teil als Mehrfachstarter – auch über eine so anspruchsvolle Distanz wie die 5 km hervorragende Ergebnisse. Allen voran Celine Schneider, die ganz klar in den Fußstapfen des Vaters wandelt, Lena Schwetlick, Lara Schmitz und Ilias Zamakis, die nicht nur über 1 km um die vier Minuten und damit ziemlich flott laufen, sondern unmittelbar darauf mit Zeiten von 22 bis 25 Minuten auch über 5 km in der vorderen Hälfte des Feldes mitmischen. Und das mit einer Unbekümmertheit, die ihresgleichen sucht.
Der großzügige Zeitplan der nicht umsonst als „Familienlauf“ apostrophierten Veranstaltung im Blücherpark macht all dies möglich. Dabei sogar nicht nur Doppelstarts von Alt bis Jung, sondern auch Parallelstarts über die Generationen hinweg. Schaut auf die Jugend, da wächst rasant eine neue Leistungsklasse heran. Nächstes Jahr an gleicher Stelle hoffentlich und gerne wieder zu begutachten.
Alle Ergebnisse (inkl. Time & Voice Lauf Cup)/Fotos von Eventfotografie 24
Team 25 MINUTES: You´re not alone
Es war und ist eine Super-Idee von Denis Rösler, Geschäftsführer von 25 MINUTES Köln, mit Gleichgesinnten und Freunden im Time & Voice Lauf Cup im Team gemeinsam an den Start zu gehen. Dumm nur, wenn die am 12. April in Zündorf noch so erfolgreiche Mannschaft in den Planungen für den Oswald Hirschfeld Erinnerungslauf beinahe täglich weiter dezimiert wird. So geschehen in der letzten Woche. Anderweitige Verpflichtungen der Team-Mitglieder bis hin zur erfolgreichen Durchführung/Wiederbelebung des Rheinsteig Extremlaufes sowie Verletzungen ließen Denis im Blücherpark zum Einzelkämpfer mutieren.
Trotz allem lief er in 40:15 min. als 13. gesamt umso relaxter ins Ziel am Kahnweiher ein. Immerhin belegt er mit dieser Platzierung und seinem bereits fünften Finish im laufenden Serien-Wettbewerb einen hervorragenden vierten Gesamtplatz und steht in der Altersklassen-Wertung in der M40 sogar an der Spitze.
Und siehe da: Mitstreiter Marco Missenberger war überraschend ebenfalls am Start. Also doch nicht allein auf weiter Flur. Mit 49:57 min. legte dieser obendrein eine absolute Ergebnis-Punktlandung hin. Alles ist gut. Aber es geht noch besser. Am 12. Juli beim Sommerlauf des LSV Porz in Leidenhausen wird wieder in Mannschaftsstärke angegriffen.
Alle Ergebnisse (inkl. Time & Voice Lauf Cup)/Fotos von Eventfotografie 24
Wallenborn Sporthopädie: Quiz-Gewinnerin ermittelt
Die Wallenborn Sporthopädie lobt im Rahmen eines regelmäßigen Gewinnspiels in Kooperation mit dem Time & Voice Lauf Cup Köln für alle interessierten Sportler, Aktiven und Leser einen Gutschein über eine Laktatleistungs-Diagnostik im Wert von über 100 Euro aus. Dazu sollte folgende Frage bis zum Stichtag 1. Juni 2015 per Mail korrekt beantwortet werden:
Mindestens zwei Mal im Jahr testet die Wallenborn Sporthopädie GmbH die Ausdauerleistungsfähigkeit der Lizenzspieler und Nachwuchsmannschaften des 1. FC Köln.
Seit wie vielen Jahren arbeitet der 1. FC Köln mit den Experten aus Köln–Deutz zusammen?
Die Lösung des Rätsels lässt sich anhand eines Besuches auf der informativen Webseite des Kölner Traditionsunternehmens leicht ermitteln und lautet: Seit 2004 und damit seit elf Jahren.
Die glückliche Gewinnerin aus den zahlreichen Einsendern mit der korrekten Antwort heißt dieses Mal Julia Quitzau. Herzlichen Glückwunsch! Die Läuferin aus Köln nahm noch am Sonntag über die 10 km-Distanz am Oswald Hirschfeld Erinnerungslauf teil, erreichte in 48:48 Minuten den 7. Platz und gewann damit eine Tages-Foto-Flatrate von Cup Co-Sponsor Eventfotografie 24. Und das erwartet Julia in Kürze im Rahmen einer Basis-Leistungsdiagnostik in den Räumen der Wallenborn Sporthopädie:
- Sport-Anamnese
- Körperfettmessung
- Stufentest (Ergometer oder Laufband)
- Laktatanalyse und Herzfrequenzmessung
- Ausführliches Auswertungsgespräch
- Schriftliche Auswertung: umfasst Interpretation der Ergebnisse, Aufzeigen der Trainingsbereiche und Empfehlungen zum Training sowie Überreichen eines exemplarischen Wochentrainingsplans
Der Sponsor: Die Wallenborn Sporthopädie wurde bereits 1930 in Köln gegründet. Früh spezialisierte man sich am Deutzer Stammsitz auf orthopädische Maßschuhe und hochwertige Einlagenversorgungen. Mit der Eröffnung des Diagnostik- und Trainingszentrums 2002 wurden weitere Gesundheitsdienstleistungen in das Angebot aufgenommen. Unter der Leitung von Diplom-Sportwissenschaftler Marc Humpert werden Sportlern aller Leistungsklassen professionell durchgeführte Leistungsdiagnostiken und Bewegungsanalysen angeboten. Eine Online-Trainingsbetreuung rundet das Produktspektrum der Kölner Trainingsexperten ab.
RheinEnergie Marathon Köln im Aufwind
Marathon auf Fünf-Jahres-Hoch, Halbmarathon auf Rekordkurs
Die Organisatoren des RheinEnergieMarathon Köln freuen sich über die stetig steigende Resonanz bei den diesjährigen Anmeldungen.
Bisher haben sich über 12.100 Teilnehmer für die Wettbewerbe am 4. Oktober 2015 angemeldet. Das sind 650 Anmeldungen mehr als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Zudem verlängert sich der Anmeldezeitraum um drei Wochen zu der vorherigen Austragung, da die Veranstaltung in diesem Jahr wieder vom September in den Oktober wandert.
„Der Köln Marathon ist zurück und die Talsohle scheint überwunden. Die Königsdisziplin zeigt sich so gut wie seit 5 Jahren nicht mehr. Unsere Entscheidungen, das Ziel von Deutz wieder an den Kölner Dom zu verlegen und die Strecke weiter zu optimieren, tragen offensichtlich Früchte. Und der Halbmarathon befindet sich verglichen mit dem Stichtag über dem Niveau des Rekordjahres 2013. Hier werden wir wahrscheinlich das Teilnehmerlimit überschreiten. Wir hatten noch nie so früh so viele gemeldete Teilnehmer.“, erläutert Markus Frisch, Geschäftsführer des Köln Marathon, die sehr positive Tendenz.
Für die einzelnen Wettbewerbe ergeben sich zum Stichtag 1. Juni folgende Zuwächse: Der Marathon hat um 8% auf 3.946 Starter zugelegt; der Halbmarathon um 7% auf 7.266 Starter; für die Firmenstaffeln präsentiert von der Kölnischen Rundschau, bei der sich vier Läufer die 42 Kilometer teilen, liegen 888 Meldungen vor.
Pressemitteilung von Jan Broniecki
Titelsammlung der TVR-Senioren bei Kreismeisterschaften
3.000 Meter: Sören Braun steigert sich auf 10:25 Minuten
Die guten Bedingungen bei den offenen Kreismeisterschaften mit Einlageläufen auf der Anlage des Köln TuS rrh. auf der Höhenberger Anlage nutzten eine ganze Reihe von Läufern vom TVR running team für gute Zeiten, nicht nur auf der Langstrecke. Joachim Uebele startete in der M50 auch gleich drei Mal und wurde 3facher Kreismeister: 100 m (13.70s), 200 m (28,06s) und 400 m (69,26s). Auch Björn Opitz lief gute 64,33 s als Kreismeister über 400 m. Nach erfolgreicher Hallensaison gab Karl-Heinz König seinen Freilufteinstand. Nach starken 29,92 s zeigte der M65er bereits eine beachtliche Grundschnelligkeit. Auf seiner Paradedisziplin, den 800 Metern, lieferte der vielfache Deutsche Seniorenmeister als zweifacher Kreismeister mit 2:35,05 min. eine formidable Leistung ab. Für Stephan McGuire stoppten die Uhren über ungewohnte 200 Meter nach 32,38 Sekunden.
16jähriger Sören Braun steigert sich um 39 Sekunden
Gleich fünf TVR-Läufer und eine Läuferin waren im 3000 Meter Lauf am Start. Heiko Wilmes war nach zu offensivem Beginn mit 10:21,60 min. der Tagesschnellste im TVR-Trikot. Doch nur vier Sekunden später war Sören Braun im Ziel. Der U18-Läufer aus Hoffnungsthal steigerte seine PB mit eine schnellen Schlussrunde auf 10:25,36 Minuten. Es folgten Markus Heisig (M55/11:04,38), Stephan McGuire (M40/11:13,25) und Günter Lindemeier (M50/11:55,86), der erstmals unter 12 Minuten blieb. Neuen Hausrekord lief Jola Basinski. 12:21,16 min. hatte sie sich vorher nicht zugetraut. Ingesamt sammelte der TVR drei Kreis- und zwei Vizemeistertitel über 3000 Meter.
Pressemitteilung von Jochen Baumhof


















