Marathon Messe 2017 wieder in der Lanxess Arena
Im Vorfeld des RheinEnergieMarathon Köln findet am 29. und 30. September die Running.EXPO statt. Die renommierte Sportmesse mit rund 30.000 Besuchern kehrt 2017 wieder in die LANXESS arena in der Kölner Innenstadt zurück.
„Wir freuen uns, dass wir durch einen glücklichen Zufall mit unserer Messe wieder in die europäische Top-Event-Location ziehen können. Somit befindet sich dann die Messe wieder dort, wo auch gelaufen wird: im Zentrum der Stadt“, erklärt Markus Frisch, Geschäftsführer der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH. „Das Messekonzept werden wir Dank unserer Erfahrungen aus 2014 noch ein wenig optimieren, um sowohl für die Läufer als auch für die Aussteller einen perfekten Rahmen zu einem entspannten Shopping-Erlebnis zu schaffen.“
Mehr als 5.000 Quadratmeter im Innen- und Außenbereich der Arena stehen den ca. 100 Ausstellern zur Verfügung, die alles rund um die Themen Laufen, Beauty, Ernährung, Sportmedizin, Aktivtourismus und einen aktiven Lebensstil präsentieren werden.
Gleichzeitig erhalten die rund 25.000 Teilnehmer des Köln Marathon auf der Running.EXPO ihre Startunterlagen.
„Nicht nur Konzerte internationaler Superstars und Sportevents allerhöchster Güte, sondern auch Hauptversammlungen, Firmenincentives und Messeevents finden regelmäßig in der LANXESS arena statt. Daher freuen wir uns sehr, die Running.EXPO in diesem Jahr erneut beherbergen zu dürfen. Der RheinEnergieMarathon Köln und die LANXESS arena sind zwei Aushängeschilder der Stadt Köln. Toll, dass wir 2017 wieder gemeinsam auftreten.“, so Stefan Löcher, Geschäftsführer der ARENA Management GmbH.
Deutschlands größte und bestbesuchte Multifunktionsarena ist zentral gelegen, verkehrstechnisch günstig über den öffentlichen Nahverkehr angebunden und für den Individualverkehr mit großen Parkhäusern versehen.
Die Öffnungszeiten der Messe sind Freitag, 29. September, von 10:00 bis 20:00 Uhr und Samstag, 30. September, von 9:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Pressemitteilung von Jan Broniecki
10 Jahre Lauf Cup in Köln

Stimmt, da war doch noch etwas. Am 17. März 2007 zum Volkslauf „Rund um den Forstbotanischen Garten“ startete der Gilden Kölsch Lauf Cup. Übrigens bei einem Lauf, den es frühestens 2018 wieder geben wird und mit einem Namenspatron, der sich 2010 leider aus dem Breitensport-Sponsoring verabschiedet hat. So viel oder so wenig kann in zehn Jahren passieren. Genau der Lauf Cup, der in der letzten Dekade pro Saison mehr als würdige Sieger und Siegerinnen, Platzierte und viele erfolgreiche Finisher hervorgebracht hat und sich in diesem Jahr mit der Winterlaufserie des LSV Porz bereits in seiner 11. Auflage befindet (aktuelle Ergebnisse hier).
Acht Frauen und sechs Männer – durch die Bank szenebekannte Namen – konnten sich bisher in die Gewinnerlisten eintragen, tausende ambitionierte Läufer wurden automatisch in den Ergebnissen erfasst. Allen Unkenrufen zum Trotz handelt es sich dabei nicht um ein willkürliches Zahlengrab, sondern um das auch von den Läufern gewünschte Kondensat aus Ambition und Ertrag. Was gibt es nicht alles für Geschichten – erzählte und unerzählte, erinnerte, aufgeschriebene und überlieferte. Von Gilden Kölsch über die PSD Bank Köln bis hin zum Zeitmesser Time & Voice reicht die Liste der Namensgeber. Die beiden erstgenannten engagierten sich jeweils für vier Jahre. Time & Voice übernahm seit 2015 nicht nur das Namenspatronat, sondern auch die Auswertung der gesamten Laufserie, die seitdem regelmäßig bereits mit den Winterläufen bei Helmut Urbach im Januar beginnt. Auch auf dieser Seite finden sich viele Erinnerungen an die letzten zehn bewegten Jahre.
Übersicht aller Sieger
| Jahr | Frauen | Männer | ||
| 2007 | Sandra Jucken | Frank Briesenick | ||
| 2008 | Marion Eschweiler | Marc Fricke | ||
| 2009 | Silke Schäpers | Marc Fricke | ||
| 2010 | Marlen Günther | Frank Briesenick | ||
| 2011 | Silke Schäpers | Erik Somssich | ||
| 2012 | Annette Geiken | Marc Fricke | ||
| 2013 | Katharina Schäfers | Lukas Schommers | ||
| 2014 | Liz Roche | Lukas Schommers | ||
| 2015 | Liz Roche | Dirk Breunung | ||
| 2016 | Silke Schneider | Florian Herr |
Ein Meilenstein war – übrigens auf Initiative eines Läufers und von der Organisation blitzschnell umgesetzt – 2012 die Einführung der 200 Punkte-Regel, d.h. jeder Sieger einer der traditionellen Volksläufe Kölns darf 200 statt vorher 50 Zähler einstreichen. So kann ein Cup-Gesamtsieger theoretisch die volle Ausbeute von 1.000 Punkte erreichen. Und auch in den tieferen Gefilden der Ergebnislisten kommt Freude auf, erhält doch beinahe jeder Finisher Zählbares auf dem Konto. Das und noch einiges mehr war und ist die Idee eines Lauf Cups in Köln: Spaß und Kräftemessen bei gemeinsamer sportlicher Aktivität. In der Spitze und in der Breite. Für Alt und für Jung. Nicht nur im derzeitig elften Jahr bzw. kölschen Jubiläum, sondern möglichst noch ziemlich langfristig.
Daher freut sich das Organisationsteam auch in 2017 wieder auf mindestens 100 cupbegeisterte Sportler – und eine neue „inoffizielle“ Kölner Stadtmeisterschaft. Der Termin der Siegerehrung für das vergangene Laufjahr wird übrigens in Kürze bekanntgegeben.
Wer seine persönliche Geschichte, Anekdote oder sonstiges aus „10 Jahren Lauf Cup Köln“ zum Besten geben und entsprechend aufbereitet veröffentlicht sehen möchte, kann sich gerne per Mail bei uns melden. Wir freuen uns über Feedback.
Erfolgreiche Formtests in Porz
Martin Koller und Tesfagebriel Tesfu mit 35er Zeiten über 10 km
Im Rahmen der Porzer Winterlaufserie nutzen Martin Koller und Tesfagebriel Tesfu von den Rhein-Berg Runners am vergangenen Wochenende die 10 km-Distanz zu einem Formtest. Beide Läufer nahmen aus vollem Training heraus teil, das aktuell intensive Intervall- und Tempoeinheiten beinhaltet.
Für beide war der Lauf aber auch eine Art kleine Premiere. Martin Koller startete erstmals nach einer längeren Verletzungsphase wieder über eine offizielle 10 km-Distanz. Für Tesfagebriel Tesfu war es überhaupt die Premiere über 10 km. Nach der Teilnahme an der Bockenbergserie stand für den Läufer der Rhein-Berg Runners, der zuvor noch nie Vereinsläufer war, der erste „echte 10er“ an. Für ihn war der Lauf somit nicht nur eine Standortbestimmung, sondern auch die Antwort auf die spannende Frage welche Richtzeit sich für kommende Läufe über 10 km ergibt.
Da sich beide Läufer im Training derzeit in einem ähnlichem Tempobereich bewegen, war die Taktik, die erste der beiden Runden gemeinsam in ca. 18 Minuten zu absolvieren. Die Spitzengruppe um den späteren Sieger Daniel Schmidt konnte sich nach kurzer Zeit etwas absetzen, sodass sich für Koller und Tesfu der Vorteil bezahlt machte, dass sie das Rennen gemeinsam absolvierten. Die Durchgangszeit bei 5 km lag ca. bei 17:45 Minuten und bis km 7 konnte insbesondere Koller von einem tollen Teamwork profitieren.
Dann jedoch setzte Tesfu sich wie geplant leicht ab und konnte auf den Fünftplazierten immer näher aufschließen. Die restliche Distanz reichte leider nicht mehr für ein Überholmanöver und somit lief Tesfu nach 35:45 Minuten mit einem tollen Ergebnis bei seinem ersten Rennen als 6. über die Ziellinie. Nur 13 Sekunden dahinter folgte Koller und schaffte es ebenfalls unter der 36 Minuten-Marke zu bleiben. In einem Teilnehmerfeld von 317 Läufern verlief dieser Formtest mit den Gesamtplätzen 6 und 7 auch bei den Platzierungen erfolgreich.
Für die beiden Läufer stehen als echte Aufgaben als nächstes die Cross DM (Koller) und der Bayer-Lauf (Tesfu) auf dem Plan.
Pressemitteilung von Rene Grass
Frank Weber steigert sich in Dortmund über 800 Meter auf 2:10 Minuten
Foto: Rike Westermann – souveräne Siegerin beim Meerhardt Extreme
Mit einer 30er Schlussrunde für die letzten 200 m katapultierte sich der M50 Läufer im dritten Rennen über 800 Meter in der Dortmunder Leichtathletikhalle von Rang vier zum Sieg. Mit 2:10,62 verbesserte er sich um zwei Sekunden. Frank Weber, seit diesem Jahr im TV Refrath Trikot, hofftfür die Deutschen Seniorenmeisterschaften Anfang März unter 2:10 zu laufen. Mit seinem Saisoneinstieg nach langer Pause durfte Ulrich Buchmüller (M55) mit 2:23,14 min. sehr zufrieden sein. Joachim Uebele (M55) war als Sprinter am Start: 60 Meter in 8,74 Sekunden – 200 Meter in 28,65 – 400 Meter in 66,83 Sekunden.
Simon Dahl über 15 km schneller als im Vorjahr – Stephan Braun mit PB über 5 km
Bei der 33. Winterlaufserie in Köln-Porz verteilten sich die Teilnehmerfelder diesmal über 5 km, 10 km und die eher seltenen 15 km. In Vorbereitung auf seinen ersten Marathon am 19. März im holländischen Utrecht steigt die Form von Simon Dahl weiterhin an. Mit 51:15 min. nach drei Runden im Park von Gut Leidenhausen lief der Bergisch Gladbacher in seinem ersten Jahr der AK M30 hinter dem Aachener Martin Heuschen (50:11) starke 51:13 min. Damit war der TVRler ein Minute schneller als im Vorjahr. Auch Manuel Skopnik kommt wieder in Fahrt. Als Schnellster der M45 und Gesamt 7. war er mit persönlicher Bestzeit von 56:02 min im Ziel. Jola Basinski wurde in 1:09:14 Stunden ebenfalls 7. (4. W40) der Frauen. Viele Refrather Läufer bevorzugten am zweiten Tag der WLS die 5 km als Tempolauf. Schnellster war Sören Braun in 18:44 (1. U20) vor Markus Zentner (19:26/1. M35) und Stephan Braun (4. M40), der mit 19:30 min eine neue Bestmarke erzielte. Tanja Causemann stellte ihr Bestzeit als 2. W35 mit 22:57 min. ein.
Rike Westermann gewinnt überlegen Meerhardt Extreme
Die Refrather Frontläuferin siegte bei dem 9. Auflage der Meerhardt Extreme im oberbergischen Gummersbach über 10 km überlegen. Nach 44:47 Minuten auf sehr selektiver und tiefgründiger Strecke hatte die Kölner Kommissarin im Ziel 90 Sekunden Vorsprung vor Monika Wozna (46:18) vom Running Team Grafenberg. Rike Westermann lief als 15. von insgesamt 165 Finishern ins Ziel und ließ wie so oft viele „männliche Bergziegen“ hinter sich.
Weitere Ergebnisse Porz – 5 km: Frank Pöhler (20:36/3. M55), Damian Zehnpfennig (22:54/3. U23), Reinhard Feindt (24:14/2. M65), Kinga Fuchshuber (25:06/4. W35). 10 km: Yvonne Basinski (52:18/3. W45)
Pressemitteilung von Jochen Baumhof
Run easy am 17. März rund um den Fühlinger See
Über gute Anmeldezahlen zum Nachtlauf am 17. März 2017 freuen sich die Verantwortlichen der LLG 80
„Besonders die Teams mit vier oder fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmern stellen wieder die Mehrzahl der bisherigen Anmeldungen,“ so Heijo Fetten, der Vorsitzende der Lang Lauf Gemeinschaft 80. „Da die Anmeldegebühr gestaffelt ist, sind die Fünfer-Teams am häufigsten vertreten. Auf die Aktiven wartet – übrigens in exakt sechs Wochen und kurz vor dem offiziellen Frühlingsanfang – in der Dunkelheit ein einzigartiges Lauferlebnis entlang der mit 140 Fackeln toll ausgeleuchteten Strecke. Jeder Finisher erhält zudem ein attraktives Geschenk!“
Die Wege in dem Naherholungsgebiet rund um den Fühlinger See sind bekanntermaßen vollkommen verkehrsfrei. So können nach dem Start um 20 Uhr alle easygoing und entspannt los laufen, denn auf eine Zeitnahme wird ganz bewusst verzichtet. Der Genuss des gemeinsamen Laufens soll ganz im Vordergrund stehen. Verzichtet werden muss aber auf nichts beim anschließenden Zusammentreffen in den Räumen am Bootshaus, denn für gute Verpflegung und Getränke zu zivilen Preisen ist hier gesorgt.
33. NetCologne Lauf: Highspeed im Severinsviertel
Ein neuer Name, eine langjährige Traditionsveranstaltung. Für den 33. Lauf im Severinsviertel übernimmt der Kölner Telekommunikationsanbieter NetCologne ab 2017 die Schirmherrschaft und ist damit natürlich selbstredend auch Hauptsponsor der seit Jahrzehnten beliebten Laufveranstaltung in der Kölner Südstadt. Ab sofort heißt es somit:
33. NetCologne Lauf im Severinsviertel
Anmelden und mitlaufen: Am 30. April 2017 gehört das Vringsveedel wieder den schnellsten Beinen der Stadt, denn dann geht der traditionelle NetCologne Lauf in sein jeckes 33. Jahr. Ab sofort startet die Anmeldung für den NetCologne Lauf. Insgesamt 1.800 Aktive können an dem Rundkurs über zehn Kilometer und fünf Kilometer durch eines der kölschesten Stadtviertel teilnehmen. „Die Nachfrage übersteigt jedes Jahr das Angebot“, sagt Organisator Georg Herkenrath vom Fachgeschäft „Dauerlauf“ und fügt hinzu: „Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, müssen wir deshalb ein Teilnehmerlimit setzen.“ Wer mit dabei sein möchte, sollte sich also schnell hier anmelden.
Für die siegreichen Läufer und Läuferinnen gibt es hochwertige Preise von den diesjährigen Sponsoren. Selbstverständlich ist auch wieder für die bekannt gute Verpflegung gesorgt. Die Läufer und Läuferinnen können sich auf leckeres Reissdorf Kölsch und auf deftige Erbsensuppe freuen.
Beim ersten Lauf 1984 durch Kölns Südstadt nahmen schon fast 500 Läufer teil, darunter viele Spitzensportler bis hin zum Hobby-Läufer. Mittlerweile ist das jährliche Sport-Event nicht mehr aus dem Kalender der wichtigsten Laufveranstaltungen in Köln wegzudenken. So zeugen über 2.000 Teilnehmer, die in den vergangenen Jahren auf die zehn Kilometer lange Strecke durch das Severinsviertel gegangen sind, vom hohen Stellenwert des Volkslaufes für die Sportstadt Köln.
Im Jahr 2016 wurde eine Neuheit eingeführt. Erstmalig für alle Interessenten gab es auch einen 5 km-Lauf im Angebot. Dieser beginnt vor dem traditionellen 10km-Lauf und startet durch die Severinstorburg. Nach zwei Runden durch das Severinsvietel ist der Zieleinlauf auf dem Severinskirchplatz. Nach dem guten Erfolg im Jahr 2016 wird diese Distanz auch 2017 wieder im Programm sein.
TV Refrath: Viele Kilometer im Trainingslager
Wie jedes Jahr Ende Januar fuhr das TV Refrath running team mit einer großen Gruppe an die nordholländische Küste für ein verlängertes Wochenende ins Trainingslager. In den vier Tagen wurden von 20 Mittel- und Landstrecklern zwischen 70 und 120 km absolviert. „Die bewaldete und langgestreckte Dünenkette zwischen Schoorl und Bergen aan Zee ist perfekt bei jedem Wetter zu laufen“ berichtet Jochen Baumhof, der wieder ein anspruchsvolles Trainingsprogramm gestrickt hatte. Der TVR-Coach fährt schon seit fast 40 Jahren nach Nordholland und weiß um die positive Wirkung der Seeluft im Winter. Mit Wiederholungsläufen am Berg, Tempoeinheiten auf der Straße oder regenerativen Einheiten auf weichem Waldboden oder am Strand wurde mit viel Spaß und Gruppendynamik Ausdauer, Tempohärte, Kraft und vor allem Motivation für die Frühjahrsziele getankt.
TVR Neuzugang Natalie Hoffmann-Lenz mit starkem Einstand in Rodgau über 50 km
Ohne direkte Vorbereitung lief die 45jährige aus Brühl bei ihrem ersten Wettkampf über 50 km im hessischen Rodgau schneller als vorher gedacht. Nach 4:06:46 Stunden finishte sie im Feld von über 700 Teilnehmern als 7. Frau und 3. ihrer Altersklasse W45.
Pressemitteilung von Jochen Baumhof
Laura Hottenrott wird Köln Marathon Botschafterin
Laura Hottenrott, letztjährige Siegerin des Halbmarathons, wird neue Botschafterin des RheinEnergieMarathon Köln.
Die Deutsche Vizemeisterin über 10.000 Meter krönte ihr Debüt mit einem Sieg in einer Zeit von 1:15:15 Stunden. Seit dem Wintersemester 2016/2017 ist sie als Master-Studentin an der Deutschen Sporthochschule Köln eingeschrieben. „Ich freue mich darauf eine Veranstaltung zu vertreten, die ich so toll erlebt habe. Wenn ich jetzt durch Köln laufe, werde ich an vielen Stellen an die Strecke und meinen Sieg erinnert“, so Hottenrott.
Ihre sportliche Zukunft sieht die für den GSV Eintracht Baunatal startende Athletin bei Straßenwettkämpfen: „Spätestens 2019 werde ich einen Marathon laufen und Köln wird dann erste Wahl sein“, ist Hottenrott überzeugt. Ein Start am 1. Oktober 2017 auf der Halbmarathondistanz in Köln ist geplant. Ebenfalls Köln Marathon-Botschafter sind Hendrik Pfeiffer, Sieger des Halbmarathons in Köln 2015, Marcel Bräutigam, Zweiter des Köln Marathon 2014 und Sabrina Mockenhaupt, die den Halbmarathon viermal und den Marathon zweimal gewinnen konnte.
Pressemitteilung von Jan Broniecki
Buchtipp: Laufen in Bonn und Umgebung
Laufen-im-Rheinland präsentiert das Buch vom Läufer für Läufer
Knapp 300 Seiten Laufgeschichte und Laufgeschichten aus der Region. Vom ersten Bonner Volkslauf bis zum Deutsche Post Marathon 2017. Das Buch gibt einen Einblick in die Entwicklung der Laufbewegung von rund 100 Veranstaltungen die es in fünf Jahrzehnten gab und gibt. Portraits herausragender Athleten von Uhlemann bis Klosterhalfen. Siegerlisten aller Volksläufe und vieles mehr. Eine Zusammenstellung die es in der Form noch nie gab, nicht nur für (Lauf)Nostalgiker.
Der erste Volkslauf in der Bundesrepublik Deutschland fand am 13. Oktober 1963 in Bobingen bei Augsburg statt. 1.654 Teilnehmer aller Altersgruppen liefen oder marschierten im Naturpark Augsburg – durch Wälder und über hügelige Strecken zwischen 800 Metern und zwölf Kilometern. Die Initiatoren Otto Hosse, der bereits verstorben ist, und Herwig Leiter, damals 22 Jahre alt, gelten als Pioniere der Laufbewegung in Deutschland.
Volksläufe nach dem Bobinger Vorbild wurden ab dem Frühjahr 1964 mit tatkräftiger Unterstützung von Hosse und Leiter an immer mehr Orten der Bundesrepublik durchgeführt. Der Ostermontag am 11. April 1966 steht im Zeichen des Laufs „Rund um den Michaelsberg“ in Siegburg. Am 9. April 1967 fand der 1. Internationale Volkslauf in Bonn statt. Anlässlich des 50. Jahrestags der Volkslaufbewegung in der Region war es an der Zeit für eine derartige Chronik. Das Buch soll einen Einblick in die Entwicklung der Laufbewegung anhand von rund 100 Veranstaltungen, die es in den fünf Jahrzehnten gab und zum Teil noch gibt, bieten. Bonn und Umgebung waren schon immer für schnelle Athleten bekannt. Daher dürfen auch Portraits herausragender Lauf-Ikonen der Region natürlich nicht fehlen.
Bestellbar ab sofort per Email zum Preis für 12,90 € und versandkostenfrei. Zudem ab sofort auf jeder Laufveranstaltung in der Region und in Deinem Laufsport-Fachgeschäft (die entsprechende Liste wird noch veröffentlicht).
Pressemitteilung von Joe Körbs
Siegerehrung für den Nachwuchs
Wie immer stimmungsvoll ging die Siegerehrung des Pänz- und Jugend-Cups innerhalb des Time & Voice Laufcups über die Bühne. Am 27. Januar trafen sich alle, die Zeit hatten und sogar die Läufer, die nicht die erforderlichen drei Zielankünfte vorweisen konnten, um 18 Uhr im Vereinsheim der TFG Nippes. Seit 2013 wurde in den bekannten Räumlichkeiten nun bereits die vierte Nachwuchs-Siegerehrung erfolgreich durchgeführt. Organisator Jürgen Cremer erläuterte dann auch umgehend die vom Verband vorgegebenen Änderungen für die kommende Saison, während Spiritus Rector Dieter Grote Preise und Pokale überreichte. Hagen Honecker und Sven van Uem durften sich nach drei 1 km-Distanzen jeweils über 594 Punkte und damit die gemeinsame Führung in der Pänz-Wertung freuen, die allein anwesende Lena Schwetlick belegte mit der gleichen Punktzahl bei den Mädchen Platz drei.
Souverän fiel der Sieg von Lukas Schommers im Jugend-Cup über 5 km aus. Eigentlich – da waren sich alle Anwesenden einig – wären sogar noch mehr als die letztlich ausreichenden 597 Zähler für den Rhein-Berg Runner drin gewesen. Höhere Mächte hatten hier leider ihre Hände im Spiel. Ein einziges Pünktchen Vorsprung reichte Sarah Valder vom Team Bunert Siegburg zum Sieg vor Sonja Vernikov und Celine Schneider, der Inhaber David Longert jedoch dreifach stolz macht, stammen doch die Sieger der Hauptwertung – Silke Schneider und Florian Herr – ebenfalls aus dem Siegburger Laufladen. Wie gesagt – mit geänderten Regularien geht es 2017 weiter. Die entsprechenden Vorankündigungen bzw. die teilnehmenden Veranstaltungen werden in Kürze auf der Cupseite veröffentlicht.











