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15 Jahre Bonner Marathon – Vom Aprilscherz zur Institution

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„April, April“, dachten sich viele Läufer, als die Ankündigung für die Wiederbelebung des Bonner Marathons Ende 2000 publik wurde. Nach neunjähriger Pause wollten zwei Eventmanager aus Köln ausgerechnet am 1. April 2001 versuchen, die damalige Boom-Sportart Marathon in die ehemalige Bundeshauptstadt zurückzuholen. Einen ersten Versuch hatte es bereits in den Jahren 1989 bis ’92 mit dem sogenannten Post-Marathon gegeben, der über mehrere Runden durch die Innenstadt führte. Damals liefen rund 3000 Läufer die 42,195 Kilometer. Nach vier Jahren aber zog sich der Sponsor zurück, und den Organisatoren wurde nahegelegt, mit dem Marathon in den Kottenforst auszuweichen.

Die beiden Ideengeber für die Wiederauflage, Klaus Malorny und Michael Mronz, waren vom ersten Tag an überzeugt von ihrem Projekt. „Wir wollten etwas versuchen und sind damals ohne Titelsponsor gestartet“, blickt Michael Mronz zufrieden zurück. Dass der Lauf dann aber eine solche Entwicklung nehmen würde, hätten sich beide zunächst auch nicht träumen lassen. Mit mehr als 13 000 Meldungen zählt die Veranstaltung inzwischen zu den Top 15 der Marathonläufe in Deutschland.

Vor 14 Jahren begann alles auf kleiner Flamme. Die Suche nach einem Hauptsponsor und finanzieller Unterstützung blieb zunächst erfolglos. Zu skeptisch zeigte sich die Bonner Wirtschafts- und Firmenlandschaft, die ohnehin als schwieriges Pflaster gilt. So unterstützte die Stadt Bonn mit Hilfe des Sport- und Bäderamtes das neue Laufevent und stellte hierfür anfangs die Räumlichkeiten in der Pestalozzischule und im Alten Rathaus zur Verfügung. Mit dem Einstieg der Rhein Energie AG als Hauptsponsor wurde die Veranstaltung professioneller. Seit 2003 gehört die Marathonmesse auf dem Münsterplatz zum festen Vorprogramm und ist Anlaufpunkt für alle Teilnehmer und Laufinteressierten. Dort werden nicht nur die Startunterlagen abgeholt, die Messe dient auch als Präsentationsplattform für die Sponsoren mit ihren vielen Verkaufs- und Beratungsständen.

Die Premierenveranstaltung am 1. April 2001 konnte kaum besser laufen. Ein langer kalter Winter hatte die Vorbereitung der Marathonis beeinträchtigt, doch ausgerechnet an diesem Tag kam der Frühling. Bei Temperaturen um 20 Grad gingen knapp 5.000 Läufer und Skater an den Start am Belderberg. Die Streckenführung (damals noch eine Runde) war fast analog zum aktuellen Kurs bis Kilometer 15 in Höhe der Rheinaue. Wo heute der Wendepunkt eingerichtet ist, ging es damals weiter südlich. Viele Jahre führte der Marathon durch das gesamte Bonner Stadtgebiet: Plittersdorf, Rüngsdorf, Mehlem, Pennenfeld, Godesberg Innenstadt, Friesdorf, Dottendorf, Kessenich, Poppelsdorf, Weststadt, Nordstadt, Auerberg, Castell. Nicht wenige Läufer behaupten noch heute, dass die alte Strecke mehr Flair hatte. In den einzelnen Ortsteilen herrschte Volksfeststimmung, viele Teilnehmer liefen direkt an ihrer Haustür und ihren Nachbarn vorbei.

Die Einführung eines Zwei-Runden-Kurses im Jahr 2008 war aus Sicht des Veranstalters eine notwendige logistische Maßnahme, um weniger Verkehrssperrungen einzurichten und mit Einbindung des Staffelmarathons kurze und schnell erreichbare Anlaufpunkte zu ermöglichen. Rechtzeitig erkannten Malorny und Mronz auch die Zeichen der Zeit in der Läuferentwicklung. Wegen der immer größeren Marathon-Konkurrenz und gewisser Änderungen im Laufverhalten der Sportler wurde schon 2005 der Halbmarathon eingeführt, um die Veranstaltung für viele Breitensportler zu öffnen. Ohnehin war Bonn nie ein Marathon der Top-Zeiten, auch wenn über die Jahre gesehen die Afrikaner dominierten.

Acht Mal gewann ein Kenianer, zwei Mal ein Äthiopier. Zum Publikumsliebling wurde allerdings Michail Minuchin, der von 2002 bis 2004 drei Mal in Folge siegte. Der Russe erinnerte an den Seriensieger einstiger Zeiten, den Polen Czeslaw Najmowicz, der bis 1992 drei von vier Post-Marathons in Bonn gewann und 2:14:10 Stunden vorlegte. Die schon vom damaligen Veranstalter erhoffte Laufzeit von unter 2:10 Stunden wird wohl auch in Zukunft nie erreicht werden. Aktuell steht die Streckenbestzeit des Kenianers Vincent Kipchirchir (2:13:04 Stunden) seit sechs Jahren wie in Stein gemeißelt. Einziger deutscher Sieger in 14 Jahren Bonn-Marathon war 2010 der Frankfurter David Karl.

Anders sieht das bei den Frauen aus. Im ersten Jahr konnte Birgit Lennartz aus Lohmar den Marathon noch in 2:46:34 Stunden gewinnen. Bei ihrem zweiten Erfolg (2010) war die Lokalmatadorin neun Jahre älter, zugleich aber auch 24 Minuten langsamer und lief damit die einzige Siegerzeit über drei Stunden. Daneben gab es vier weitere nationale Erfolge. Die Bestzeit von Romy Spitzmüller (2004) wurde allerdings noch auf der alten Runde gelaufen. Den ersten afrikanischen Sieg gab es erst 2008 durch die Kenianerin Lydia Kurgat. Dazwischen siegte Valentina Delion aus Moldawien als einzige Frau zwei Mal hintereinander (2005 und 2006).

Nach neun Jahren Sponsoring durch die Rhein Energie AG aus Köln schloss sich 2011 der Kreis: Die Deutsche Post stieg wieder als Hauptsponsor und Namensgeber der Veranstaltung ein. Mittlerweile hat sich der Marathon in Bonn zu einer Institution entwickelt und ist nicht mehr aus dem Sportkalender der Stadt wegzudenken.

Längst hat die halbe Distanz teilnehmermäßig dem Marathon den Rang abgelaufen. Etwa fünfmal so viele Halbmarathonis stehen einer immer kleiner werdenden Marathon-Minderheit gegenüber. Eine Entwicklung, die bei vielen Veranstaltungen zu beobachten ist. Immerhin liegt Bonn im nationalen Halbmarathon Ranking auf Platz fünf bei den Teilnehmerzahlen. Nur auf die 42,195 Kilometer zu setzen, wäre vermutlich das abermalige frühzeitige Ende des beliebten Laufevents in Bonn gewesen. Mit dem im Jahre 2010 eingeführten Prämiensystem und ohne (eingekaufte) Afrikaner versucht Klaus Malorny zudem, der Veranstaltung ein regionales Image zu verpassen und wieder mehr Marathonis an den Start zu locken. Eine Rechnung, die aufgeht und bei den deutschen Athleten ankommt.

Pressemitteilung von Joe Körbs – Laufen im Rheinland

Foto: Gerhardt/Ev. Kirche im Rheinland

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TVR-running: 10 km Bestzeiten-Festival in Lippetal

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Tolle Ausbeute: Sechs neue Bestleistungen – Drei Medaillen – Ein Kreisrekord

Das hat TVR Lauftrainer Jochen Baumhof nicht erwartet: Alle fünf Läuferinnen sowie André Rinke vom TV Refrath running team jubelten im Ziel bei den NRW- und Westdeutschen Straßenlauf-Meisterschaften im westfälischen Lippetal über neue persönliche Bestzeiten. Eine schnelle Strecke, kühle Luft und nur phasenweise böigem Wind waren die perfekten Bedingungen nördlich von Soest.

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Kreisrekord für Carola Riethausen – erstmals unter 40 Minuten

Die 16jährige aus Köln-Porz verbesserte den vor sechs Wochen beim Bayerlauf von ihr aufgestellten Kreisrekord von 40:37 auf glänzende 39:25 Minuten. Vereinskollege Markus Heisig (11. M55/39:33) war der perfekte Tempomacher für eine starke zweite Hälfte in 19:30 min. Als zweitjüngste Jugendliche im Feld wurde sie überraschend als 4. der NRW-Meisterschaft geehrt. Mit 39:25 min läuft Carola Riethausen in die Top Ten der Deutschen Bestenliste der U18.

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Alexandra Tiegel ist W30-Vizemeisterin

Trotz starkem Heuschnupfen verbesserte Alexandra Tiegel ihren Hausrekord auf 38:24 min. Die 30jährige Ärztin aus Odenthal überraschte sich selbst mit ihrem 2. Platz der AK W30 in NRW. Deutlich verbessert präsentierte sich auch Caroline Hardt. Die 21jährige, die Anfang des Jahres vom TSV Bayer Leverkusen zum TVR wechselte, steigerte sich um 55 Sekunden auf 40:05 min. und verpasste als 14. der Hauptklasse die 40-Minuten-Marke nur knapp. In Bestform zeigten sich auch Doris Remshagen (10. W45) und Joanna Meyer (8. W40). Sie freuten sich über ihre Steigerung von gut einer Minute auf 43:22 bzw 45:27 min.

TVR-Männer-Team Westdeutscher Vizemeister

Hinter der auftrumpfende Mannschaft der LG Olympia Dortmund und vor der LT DSHS Köln stand der TV Refrath als Zweite auf dem Podest. Eine Bank ist Daniel Schmidt, der sich nach dem kraftraubenden Lauf bei der Halbmarathon-DM in Husum in den Dienst der Mannschaft stellt. Er wurde zudem in guten 31:46 min Dritter der Männer Einzelwertung. Nach seinem Prüfungsstress kommt auch David Ranftler langsam in Form. Der Aachener Maschinenbaustudent lief als 11. starke 32:41 min. André Rinke komplettierte das TVR-Trio als 18. Der Bensberger verbesserte sich erneut auf nun 33:29 min. Den zweiten 5 km Abschnitt lief der 24jährige in 16:28 min., ebenfalls so schnell wie nie zuvor. Martin Groos finishte als 11. der M60 in 43:45 min. und blieb rund eine Minute hinter seinen Möglichkeiten. Ein Wehrmutstropfen war die Verletzung von Karin Meuser, die bereits nach einem Kilometer das Rennen beenden musste.

Kreismeisterschaften im Halbmarathon

In Gummersbach beim Aggertalsperrenlauf belegten Heiko Wilmes (M40) in 1:23:35 und Sasa Perisic (M45) in 1:25:37 std den 3. und 6. Platz.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

Laufberichte

Wien Marathon, ein Selbstversuch

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Nach meinem Fahrradunfall im Januar war schnell klar, dass ich mich in Wien von einer guten Marathonzeit verabschieden musste. Wegen eines Sehnenanrisses und einer Muskelverletzung im Oberschenkel fiel die komplette Trainingsvorbereitung aus. Radfahren ging ohne Schmerzen, laufen nicht. So versuchte ich mich schweren Herzens mit Radfahren und Physiotherapie fit zu halten. 10 Tage vor dem Marathon bekam ich vom Arzt das OK für einen ganz langsamen Halbmarathon. In Wien finden am gleichen Tag HM, Staffelmarathon und Marathon statt. Alle Teilnehmer starten zur gleichen Zeit, und noch während des Rennens kann man entscheiden, ob man nach der ersten Runde (HM) ins Ziel laufen möchte. Kann man einen Marathon ohne Laufvorbereitung laufen? Ich wollte es versuchen. Allerdings hielten mich alle für verrückt.

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Mit meinem Mann Jochen und vier Freunden (keine Läufer) flogen wir nach Wien. Wir wohnten im Parkhotel Schönbrunn, ein Traum von einem Hotel, mit Blick auf das Schloss und den Schlosspark.

Auf der Marathonmesse, die freitags und samstags auf dem Messegelände stattfand, traf ich meine Wiener Freundin Manuela. Ich hatte sie 2012 beim Berlin Marathon kennengelernt. Die Startnummernausgabe war gut organisiert, ohne lange Wartezeiten.

9.000 Marathon- und 16.000 Halbmarathon-Starter gab es in diesem Jahr in Wien. Mit Staffel- und Kinderläufen waren es 40.000 Teilnehmer. Rekord!!

Auf der Messe trafen wir Anna Hahner, die Vorjahressiegerin der Marathon Frauenwertung. Ihre Zwillingsschwester Lisa wollte eigentlich in Frankfurt starten, geht aber zurzeit auf Krücken. Echt nett die Beiden. Wir machten noch ein gemeinsames Foto und wünschten uns gegenseitig Glück.

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Wien bietet neben den vielen Sehenswürdigkeiten und Museen auch viele tolle Cafés. Unter anderem das Café im Hotel Sacher mit der berühmten Sachertorte. Fünf Tage hatten wir Zeit uns durch die süßen Köstlichkeiten wie Palatschinken, Kaiserschmarren etc. zu „arbeiten“.

Am Marathonmorgen war es sonnig und warm. In Wien befinden sich Start und Ziel nicht zusammen. Start ist auf der Reichsbrücke an der „Alten Donau“. Dann geht es in zwei Runden vorbei an allen Sehenswürdigkeiten der „Welthauptstadt der Musik“. Das Ziel für alle Läufer (HM und Marathon) befindet sich am Heldenplatz mitten im Zentrum. LKWs bringen die Starterbeutel aller Läufer vom Start bis ins Ziel.

Vor dem Start wurde die österreichische Nationalhymne gespielt. Dann schoben sich die vielen Läufer, begleitet vom Radetzkymarsch zur Startlinie. In Wien wird in 5 Blöcken gestartet. Ob ich die 42,2 km ohne Vorbereitungstraining schaffen würde? Ich war voller Zuversicht und machte mich auf den Weg. Ich wollte im langsamen 7er Tempo (7 min/km) laufen. Bloß nicht zu schnell loslaufen! Die ersten Kilometer führten uns vorbei am Prater und am Donaukanal entlang, am Karlsplatz vorbei Richtung Hietzing, dem Nobelstadtteil Wiens. Bei km 16, am Schloss Schönbrunn sah ich Jochen mit unseren Freunden. Mir ging es ganz gut. Das Bein schmerzte ein wenig. Dann stürzte ich plötzlich, und viele liebe Leute halfen mir wieder auf. Ich hatte ein Glück nur Abschürfungen an Knie und Händen. Also weiter in meinem langsamen Tempo. Jetzt waren es nur noch ein paar Kilometer bis zum HM Zieleinlauf. Die Stimmung bei Läufern und Zuschauern war großartig.

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Sollte ich ins Ziel laufen, oder doch die zweite Runde in Angriff nehmen? Ich entschied mich zum Weiterlaufen. Es ging am Museumsquartier, dem Volkstheater und dem Rathaus vorbei. Jetzt, nachdem die HM Läufer im Ziel waren, wurde es leerer und ruhiger auf der Strecke. Bei km 22 traf ich wieder Jochen, der mich mit Gels versorgte. Jetzt machte mein Magen Probleme, vor allem, wenn ich stehenblieb. Also weiterlaufen: vorbei am Schwedenplatz, wieder Richtung Prater und Ernst-Happel-Stadion. Die Hauptallee im Prater läuft man ca. sieben km als Wendestrecke. Das war besonders hart, da man die schnellen Läufer auf der anderen Seite sah.

Ich entschied mich, nur noch Wasser zu trinken. Banane, Gels und Cola ließ ich stehen. Jetzt war ich mir plötzlich nicht mehr sicher, ob ich es schaffen würde. Viele Läufer gingen, was wohl daran lag, dass ich im hinteren Feld lief. Endlich ging es wieder Richtung Zentrum. Dann, nach endlosen 4:54 Stunden erreichte ich das Ziel am Heldenplatz, und hinter mir kamen noch viele andere Läufer. Die Stimmung dort war unbeschreiblich gut. Ich brauchte eine Stunde länger als sonst. So lange am Stück war ich noch nie gelaufen. Egal, ich hatte es geschafft. Völlig platt, aber glücklich nahm ich dankbar die wirklich schöne Medaille in Sternenform und mit einem Swarovski-Stein versehen entgegen. Ich setzte mich in eine Ecke und heulte. Meine Beine wollten nicht mehr. Schließlich kam Jochen und richtete mich wörtlich und im übertragenen Sinne wieder auf. Am Abend feierten wir dann alle zusammen.

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Ich werde diesen Marathon auf jeden Fall noch einmal laufen, dann aber mit richtigem Vorbereitungstraining und besserer Endzeit.

Ein sehr gut organisierter Marathon in einer wunderschönen Stadt, in die man sich verlieben kann.

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Frühjahrs-Gewinner im Wallenborn-Quiz

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Die Wallenborn Sporthopädie lobt im Rahmen eines regelmäßigen Gewinnspiels in Kooperation mit dem Time & Voice Lauf Cup Köln für alle interessierten Sportler, Aktiven und Leser einen Gutschein über eine Laktatleistungs-Diagnostik im Wert von über 100 Euro aus. Dazu sollte folgende Frage bis zum Stichtag 1. April 2015 per Mail korrekt beantwortet werden:

Welche Kombination gilt international als “Goldstandard” in der Leistungsdiagnostik?

Die Lösung des Rätsels lässt sich anhand eines Besuches auf der informativen Webseite des Kölner Traditionsunternehmens leicht ermitteln und lautet: Spiroergometrie.

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Der glückliche Gewinner aus den zahlreichen Einsendern heißt dieses Mal Timo von Niswandt. Herzlichen Glückwunsch! Der Läufer aus den Reihen von ERGO Sports nahm noch am Sonntag über die 10 Meilen am Zündorfer Frühlingslauf teil und erreichte in 1:21:45 Stunden den 45. Platz. Und das erwartet Timo in Kürze im Rahmen einer Basis-Leistungsdiagnostik in den Räumen der Wallenborn Sporthopädie:

  • Sport-Anamnese
  • Körperfettmessung
  • Stufentest (Ergometer oder Laufband)
  • Laktatanalyse und Herzfrequenzmessung
  • Ausführliches Auswertungsgespräch
  • Schriftliche Auswertung: umfasst Interpretation der Ergebnisse, Aufzeigen der Trainingsbereiche und Empfehlungen zum Training sowie Überreichen eines exemplarischen Wochentrainingsplans

2013-05-29-002.jpgDer Sponsor: Die Wallenborn Sporthopädie wurde bereits 1930 in Köln gegründet. Früh spezialisierte man sich am Deutzer Stammsitz auf orthopädische Maßschuhe und hochwertige Einlagenversorgungen. Mit der Eröffnung des Diagnostik- und Trainingszentrums 2002 wurden weitere Gesundheitsdienstleistungen in das Angebot aufgenommen. Unter der Leitung von Diplom-Sportwissenschaftler Marc Humpert werden Sportlern aller Leistungsklassen professionell durchgeführte Leistungsdiagnostiken und Bewegungsanalysen angeboten. Eine Online-Trainingsbetreuung rundet das Produktspektrum der Kölner Trainingsexperten ab.

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Raiba-Frühlingslauf Frechen – Mit Früh Sport Sprintwertung

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Am 3. Mai fällt der Startschuss zur 9. Ausgabe des Raiba-Frühlingslaufs in Frechen. In diesem Jahr zum ersten Mal mit erfrischendem, isotonischem und alkoholfreiem Früh Sport der Früh Kölsch Brauerei in der Zielverpflegung.

Und zum ersten Mal werden wir die Früh Sport Sprint-Wertung ausrufen.

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30 bis 40 Meter vor dem Ziel werden wir sowohl beim 5 km als auch beim 10 km-Lauf eine zweite Zeitmessmatte als Startpunkt auslegen. Wenn ihr möchtet, könnt ihr einen kleinen Zwischen- oder Endspurt bis zur Ziellinie hinlegen und nehmt so automatisch an der Sprint-Auswertung teil. Natürlich freiwillig und kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Am Ende küren wir dann die Sprintmeisterin und den Sprintmeister des Tages mit Sachpreisen von Früh Sport.

Ach ja – das darf nicht vergessen werden. An diesem Sonntag (19. April) endet die Möglichkeit, sich eines der beliebten Funktions-T-Shirts zum Frühlingslauf zu bestellen. Wer sich also das offizielle Eventshirt noch sichern möchte, muss seine Anmeldung bis einschließich Sonntag vorgenommen haben. Alle Infos und die Anmeldung finden sich hier.

Pressemitteilung der Agentur Pulsschlag.

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Gratulation zum 7. Platz in Zündorf

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Eventfotografie 24 – das Sportfotografen-Team für alle Anlässe – als Co-Sponsor beschenkt bekannterweise die Siebten über alle Distanzen im Zieleinlauf des Time & Voice Lauf Cup Köln mit Tagesflatrates der persönlichen Fotos direkt aus dem Renngeschehen. Den glücklichen Gewinnern über 10 km und die 10 Meilen anlässlich des Zündorfer Frühlingslaufes konnten bis auf Elisabeth Kraemer vom Alfterer SC auch bereits die Gutschein-Codes überreicht werden. Die schnelle Rheinländerin mit der Start-Nr. 500 und einer Zielzeit von 1:25:57 Stunden wird nun gebeten, sich hier zu melden, um sich ihren Preis abzuholen.

Viele weitere Fotos von fast allen Teilnehmern bzw. Finishern der 10 Meilen können unter folgendem Link bei Eventfotografie 24 angesehen und bestellt werden. Alle Fotos aller Wettbewerbe aus Porz gibt es hier.

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Laufmonster überall weit vorne

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Darum ist es am Rhein so schön: Deichläufer Harald Gläßer direkt hinter dem Führenden

Wo die Laufmonster sind, ist vorne. Wem das noch nicht klar war, dem wird es spätestens beim Betrachten der Ergebnisse des Zündorfer Frühlingslaufes deutlich vor Augen geführt. Laufass Lukas Schommers gewinnt den 10er wie aus dem Handgelenk in 34:25 min. und mit großem Vorsprung. Wie sagte schon Sepp Maier seinerzeit über Franz Beckenbauer: „Wenn er aus dem Fenster springen würde, würde er nach oben fallen.“ Ähnlich verhält es sich derzeit mit dem schnellen Crack aus Vogelsang. Alles, was er läuferisch anpackt, wird zu Gold. Von den kürzlich auf Mallorca gezeigten Radambitionen wollen wir hier erst gar nicht reden.

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Noch ungewohnt: Guido Soethout in der M60

Harald lief in 1:06:40 Stunden über 10 Meilen auf den zweiten Platz in der M45. Doch mit einer Zeit unter Wert. Ein wenig Trainingsrückstand nach einer längeren Reise verhinderte höhere Ambitionen, die durchaus im Bereich des Möglichen lagen, wie sein langer Paarlauf mit dem späteren Sieger Roman Kemmerling zeigt. Ebenfalls die „krumme“ Langdistanz bei der kleinen, aber feinen Porzer Veranstaltung hatte sich Guido Soethout ausgesucht und beendete das Rennen als Neu-M60er nach 1:16:56 h nur knapp hinter dem Altersklassensieger.

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Sommerlächeln bei Sonnenschein

Verena Hajek ist nicht nur dank meist fehlender Konkurrenz ergebnistechnisch eine Bank und gewinnt über 16,093 km einmal mehr – wie aber zum Beispiel auch über 10 km rund um das Bayerkreuz – in 1:37:03 h die W60. Ehre, wem Ehre gebührt. Und Ehrgeiz ist auch im fortgeschrittenen Laufalter durchaus eine nicht zu unterschätzende Triebfeder. Den Schlusspunkt darf wiederum Lukas setzen, der bis zum Ende blieb und alle Teamkollegen persönlich im Ziel begrüßte. Emotion und Empathie. Gehören irgendwie zusammen und unbedingt in den Laufsport.

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Die in diesen Artikel eingebunden Bilder können übrigens wie viele weitere von fast allen Teilnehmern bzw. Finishern der 10 Meilen unter folgendem Link bei Eventfotografie 24 angesehen und bestellt werden. Alle Fotos aller Wettbewerbe aus Porz gibt es hier.

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Rhein-Berg Runners mit erstem Edelmetall

2015-04-12_00995.jpgMartin Koller wird Deutscher Halbmarathonmeister

Als einziger Vertreter der Rhein-Berg Runners machte sich Martin Koller am vergangenen Wochenende auf zu den Deutschen Halbmarathonmeisterschaften. In diesem Jahr war der norddeutsche LAV Husum Ausrichter des Wettbewerbs. Ziel war es, unter die ersten drei seiner Altersklasse M45 zu kommen. Und das wurde mehr als erreicht. Er gewann die erste Deutsche Meisterschaftsmedaille für den Verein.

Einfach wurde ihm der Sieg allerdings nicht gemacht, starker Wind und ein Sturz an einer Verpflegungsstelle kosteten Zeit. Diese konnte er gegenüber der Konkurrenz jedoch in einem starken Schlußkilometer wieder wettmachen und sich nach vorne schieben. Er gewann in 1:14:51 Stunden vor Udo van Stevendaal, SV Großhansdorf und Selami Celik vom Ayyoteam Essen.

Pressemitteilung von Silke Schäpers

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Gruß aus Wien

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4:54:02 Stunden lautete am Sonntag die Netto-Zielzeit von Gabi Zange (LSV Porz) über die berühmten 42,195 km beim traditionellen Wien Marathon. Schadensbegrenzung war nach de fakto Null-Vorbereitung in Folge einer langwiedrigen Verletzung angesagt. Dafür ist die Zeit trotz der Stunde Aufschlag zum Normalergebnis eigentlich recht passabel, zumal sie mit relativ gleichmäßigen Splits von 2:24 und 2:29 h erzielt wurde. Auch wenn Sie immer noch nicht wieder richtig laufen kann, genießt Sie jetzt die schöne Weltstadt an der Donau in Form eines Kurzurlaubes. Und bringt hoffentlich nur gute Erinnerungen mit.

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Eine davon ist natürlich das Zielfoto. Aber auch der Schnappschuss auf der Marathonmesse mit Vorjahressiegrin Anna Hahner, die in einem spannenden Frauen-Rennen in 2:30:50 Stunden und nur 41 Sekunden Rückstand auf Siegerin Maj Neuenschwander 5. und schnellste Deutsche wurde, ist nicht von schlechten Eltern.

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Vormerken! Freitags zum Feierabend: 12. Rheidt/Hüchelhovener Brückenlauf

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So was von einem Lauf! Der Rheidt/Hüchelhovener Brückenlauf am Abend des 12. Juni. Familiär bis zur Schmerzgrenze, günstig wie nirgendwo sonst, natürlich handvermessen und handgestoppt, mit imposanten Kraftwerkspanoramen und wilden Wiesenpassagen, tollem Ambiente und erstklassigem After Run-Programm inkl. stimmungsvoller Siegerehrung sowie Leckereien vom Fass und Grill. Und mit einem zweimaligen Sieger Harald Gläßer und damit aus den Reihen der Laufmonster.

Wo? Ganz einfach. In Rheidt bzw. Hüchelhoven hinter dem Kraftwerk Niederaußem (mit dem zweithöchsten Kühlturm der Welt) und einige Kilometer vor der Grenze des Erftkreises zum Rhein-Kreis Neuss. Kann man gar nicht verfehlen, wenn man den weithin sichtbaren Dampfwolken des Kraftwerks folgt. Das Doppeldorf erwartet die Sportler liebend gerne zum Feierabend-Run ab 17 Uhr. Der Start über 5 bzw. 10 km erfolgt um 18.30 Uhr am Sportplatz Hüchelhoven. Mitmachen lohnt sich unbedingt!

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