27. Hürther Volkslauf: Sieben Laufmonster in Siebenmeilenstiefeln
Die entscheidende Zahl war die Sieben bei der 27. Auflage des Hürther Volkslaufes, der nur „Rund um den Otto-Maigler-See“ heißt, weil die HM-Strecke u.a. direkt dorthin und nach doppelter Umrundung mit fiesem Felder-Zickzack wieder nach Alt-Hürth ins altehrwürdige Stadion zurückführt. Insgesamt sieben Laufmonster waren zum Teil zum ersten Mal bei der Traditionsveranstaltung dabei und schlugen sich wacker auf dem nicht einfachen Kurs.
Harald unter den Top Ten
Der schnelle Zonser war schon immer und ist nach wie vor eine Bank gerade im Rhein-Erft Akademie-Cup und finishte in 1:25:41 h auf dem neunten Gesamtplatz. Strecken-Debütant Denis gab alles und lief unter der psychologisch wichtigen Marke von 90 Minuten in 1:29:03 h als 24. ein. Dahinter folgten Kai (1:32:43), Geburtstagskind Lutz (1:34:21) bei seiner 26. Teilnahme und Neu-Laufmonster Tobias in couragierten 1:37:07 Stunden. Vervollständigt wurde die gute Team-Leistung durch die Laufmonster-Frauen Christiane (1:49:47) und Anja (1:53:41). Schnellere Ergebnisse gibt es mit Sicherheit neulich auf einem homogeneren Parcours zu feiern. Hauptsache bleibt voll und ganz sowie nebenbei der gute Tages-Spirit auf der „naturnahen Strecke“ und dass wir wieder solch ein schönes Team-Foto wie heute hinbekommen (Dank nochmals an Michael Laub – Fotos von der Strecke: Frank Carbach – erneuter/vielfacher Sieger über 5 km – herzlichen Glückwunsch!).
Düsseldorf Marathon: Teamsiegerehrung im Zeichen der Laufmonster
Wer hätte sich das vor einigen Jahren träumen lassen, dass die Laufmonster in 2015 im Rahmen der Team- und Mannschafts-Siegerehrung des Metrogroup Marathon Düsseldorf mittlerweile als alte Bekannte auf die Bühne gebeten werden. 8:20:10 bzw. 8:55:30 Stunden lauteten die je Dreiergruppe nach individuellem Zieleinlauf addierten schnellen Finisher-Zeiten, die Raphael, Manuel, Thomas, Moritz, Markus und Harald auf den bekannten Düsseldorfer Asphalt brennen konnten. Dies ist gleichbedeutend mit dem ersten und dritten Platz in der Teamwertung für Laufgruppen bzw. nicht eingetragene Vereine. Die offiziellen Mannschaften spielen hier in einer anderen bzw. separaten Liga.
Vier von sechs Laufmonstern kamen demzufolge am heutigen Nachmittag zur Event Location Boui Boui nach Bilk im Düsseldorfer Süden zu zünftiger Bratwurst, Fritten, Pilzen, Bier, Limo und Cola. Die Party – übrigens auch für die Düsseldorfer Stadtmeister und die schnellen Staffeln – ging nach dem offiziellen Teil sogar noch weiter und alle Finisher und Helfer hätten hier bei Live-Musik durchaus bis in den Abend feiern können. Verpflichtungen in Form von Familienfeiern und kommenden sportlichen Aktivitäten schon am morgigen Sonntag führten jedoch zu einem baldigen Ende. Zudem zog mit böigem Wind auch eine Schauerfront auf. Düsseldorf im kommenden Jahr oder irgendeine andere attraktive Veranstaltung zwischen Rhein- und Siegerland sollten die Laufmonster vor allem im Team mit Raphael und Markus jedoch so bald wie möglich in Angriff nehmen. Wir empfangen den „Don“ auch gerne in Köln zum Herbst-Halbmarathon.
Vormerken: 7. Erftstadtlauf am 14. Juni 2015

Das große Meisterschafts-Laufwochenende in Erftstadt naht
Die vom VFB Erftstadt am 14. Juni 2014 durchgeführte Laufveranstaltung „Rund um Schloss Gracht“ in Erftstadt-Liblar bietet großen Laufsport im Rhein-Erft Kreis. Zu Beginn zeigen die jüngsten Nachwuchssportler im Kinderlauf ihr Können. Die nachfolgenden Schülerläufe werden je nach Altersklasse für Mädchen und Jungen getrennt angeboten. Ein erster Höhepunkt der Veranstaltung ist die erstmals stattfindende Schulmeisterschaft für die Schüler der Erftstädter Schulen. Hier werden die lokalen Schulmeister ermittelt.
Zusätzlich findet sich eine Mannschaftswertung im Programm. Hierbei steht der Teamgedanke im Vordergrund. Das Team läuft gemeinsam los und kommt auch gemeinsam ins Ziel. Für alle Schüler wird ein besonders vergünstigtes Startgeld erhoben. Die Anmeldung kann über eine Schulanmeldung gesammelt erfolgen, aber ebenso auch über eine separate Anmeldung.
Eine weitere Neuheit ist der 2,5 km Mystery Run, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verkleidet an den Start gehen.
Im 5 km Funlauf wird erstmals ein Vier-Freunde Lauf und ein Partnerlauf angeboten.
Die Vier-Freunde Gruppe startet gemeinsam und läuft ebenfalls gemeinsam ins Ziel. Die Zeiten der vier Läufer werden zu einer Gesamtzeit addiert. Hier sind Männer-, Frauen- und gemischte Teams willkommen. Gemischte Teams müssen allerdings mindestens zwei Frauen aufweisen.
Beim Partnerlauf wird gemeinsam ins Ziel gelaufen. Meldungen sind für gemischte Paare, Männer- und Frauen-Paare möglich.
Richtig spannend wird es im 10 km Hauptlauf, denn hier werden nicht nur die schnellsten Erftstädter Läuferinnen und Läufer in der Stadtmeisterschaft ermittelt und vom Stadtsportverband ausgezeichnet. Der Leichtathletikverband des Kreises Köln richtet in diesem Jahr seine Kreismeisterschaft aus, zu der alle startpassberechtigten Läuferinnen und Läufer der Leichtathletikvereine eingeladen sind.
Die Siegerinnen und Sieger im Schülerlauf Plätze 1-3 erhalten Gutscheine für den Besuch des Phantasialands. Im 5 km Fun-Lauf und 10 km Hauptlauf werden hochwertige Sachpreise vergeben. Bei der Stadtmeisterschaft gibt es Medaillen und Pokale.
Um unnötigen Stress am Lauftag zu vermeiden, können die Startunterlagen auch schon am Samstag (13.06.2015) im SGE Sportheim, Fritz-Erlerstr. abholt werden. Die Online-Anmeldung findet sich hier.
Düsseldorf: Zweite Marathon-Mannschaft ebenfalls unter den Top 3
Das ist einmal mehr eine schöne und willkommene Überraschung: Die zweite Marathon-Mannschaft der Laufmonster um Moritz Kufferath, Markus Schmitz und Harald Gläßer konnte beim Metrogroup Marathon Düsseldof ebenfalls das Treppchen erreichen. In 8:55:30 Stunden wurde die Konkurrenz überraschenderweise doch in Schach gehalten, wobei es sich hier offensichtlich um eine Unterscheidung zwischen Lauftreffs und Vereinen innerhalb der Wertung handelt. Dieser Fakt zieht nichtsdestotrotz die Einladung zur Team-Siegerehrung am Samstagnachmittag in der Rheinmetropole nach sich. Die Laufmonster werden kommen und sich ihre Pokale abholen.
4. GastRUNomie-Lauf: Ran an die Spendendosen
Initiator Mark Muijrers hat noch jede Menge Startplätze für den 4. GastRUNomie Lauf am 24. Mai frei
Gegen eine Spende von 17 Euro können wahlweise 5 oder 10 km auf vermessenen Runden im Kölner Stadtwald absolviert werden. Zusätzlich gibt es 2,5 km Nordic Walking sowie einen High Heels Run als Premiere im bunten Tagesprogramm. Und es haben sich zahlreiche Prominente angesagt, um die Spendendosen für die Kinderheime Maria im Tann in Aachen und Raphaelshaus in Chorweiler zu füllen.
Keine Geringeren als die ehemaligen Fußball-Profis Dirk Lottner und Matthias Scherz sowie Eishockey-Legende Mirko Lüdemann werden die Laufschuhe schnüren und rennen, was das Zeug hält. Moderiert wird die Veranstaltung übrigens von Miss Germany 2014 Vivien Konca sowie von Model Sebastian Swiatek. Schönheit, Sport und schnelle Läufer, alles geballt am Club Astoria. Da sollte was gehen am Pfingstsonntag im Stadtwald.
Frechen: Gentleman mit Jahresbestzeit
Er ist der Gentleman der rheinischen Laufszene. Manfred Claaßen ist nach wie vor regelmäßig auf den bekannten Veranstaltungen im Rheinland zu finden. Nur den Frechener Raiba Frühlingslauf, dieses Jahre immerhin bereits in seiner neunten Auflage, hatte er noch nicht unter die Sohlen genommen. Auf Einladung von Holger Wesseln startete der Mann, der in diesem Jahr seine Premiere in der Altersklasse M75 feiert, am Sonntag über 10 km auf dem anspruchsvollen Parcours in der Töpferstadt. Mit einer Zeit von 48:07 vom Fliegerhorstlauf im März im Gepäck wollte er etwas über einen Monat vor seinem Geburtstag seine aktuellen Ambitionen auf einer seiner Paradestrecken ausloten.
Natürlich nicht, ohne vorher von Moderator Andreas Menz ausführlich interviewt worden zu sein. Und der Mann, der den Sport und das Laufen liebt, aber zwischenzeitlich mehr genießt als kämpft, ist auch nach vielen Jahren im Geschehen immer noch sehr ehrgeizig. Das zeigte er unmittelbar auf der Strecke, wo er in unnachahmlicher Manier und mit absolut gleichbleibendem Tempo seine Bahnen zog. Als er nach etwas über 23 Minuten das erste Mal an Andreas Menz vorbeilief, konnten Wetten auf eine Zielzeit von exakt 47 Minuten angenommen werden.
Letztlich zeigte die Uhr 47:01 min. an, Punktlandung, 79. Platz insgesamt und 1. in der M75. Doch er war sogar ausnahmsweise einmal nicht der älteste Läufer im Feld. Dafür nahm er den Siegersekt und eine Jahresbestzeit mit nach Hause.
Fotos: Serie eins vom 10er und den Siegerehrungen, Serie zwei inkl. 5 km-Rennen
Frechener Frühlingslauf: Lasst Urkunden sprechen
Schnelles Laufmonster-Team wiederholt Vorjahreserfolg
Elf Sekunden schneller als 2014, aber von der Gnade der Einzelmeldung der Konkurrenz abhängig. So kann man den erneuten Sieg bei der Team-Wertung des Raiba-Frühlingslauf kurz skizzieren. Lukas und Marcel rissen sich mit neuen persönlichen Bestzeiten von 16:25 bzw. 18:10 min. fast ein Bein aus und am Ende sollte es in 53:53 Minuten tatsächlich wiederum für den Sieg in der schnellen und schönen Spezialwertung innerhalb des Großevents in der Frechener City reichen. Die Freude war groß, auch wenn sich die Zuschauerreihen vor und während der Siegerehrung doch deutlich gelichtet hatten und der Himmel seine Schleusen zum nachmittäglichen Dauerregen öffnete. Der Pokal ist unser und wird morgen zum Stammtisch nochmals präsentiert.
Monstermix als Rezept für die Zukunft
Der Monstermix ist natürlich keine Fertigmischung, aber aus der Tiefe des Raumes doch eine schöne Instant-Lösung für sportliche Herausforderungen über relativ kurze Distanzen wie die 5 km. Routinier Harald in 18:21, Jung-Mutter Katja wieder verdammt schnell in 21:16 und M60er Guido zum krönenden Abschluss in 22:09 Minuten liefen zur Gesamtzeit von 1:01:46 Stunden. Ergibt einen schönen dritten Platz in der Mixed-Wertung, einen Pokal und die Flasche Sekt, wie für die anderen Podiums-Platzierungen auch. Da Guido die Veranstaltung wieder einmal abschloss, durfte er beides entgegen- und anschließend auch mitnehmen. Fotos von allen und zu allen Höhepunkten des Tages hier: Serie eins vom 10er und den Siegerehrungen, Serie zwei inkl. 5 km-Rennen
Rhein-Berg Runners top
Marc Fricke läuft Streckenrekord, Lukas Schommers Bestzeit
Zum neunten Mal fiel am 3. Mai der Startschuss zu einer der schönsten und beliebtesten Laufveranstaltungen der Region. Bei besten Laufbedingungen gingen die Rhein-Berg Runner Marc Fricke, Lukas Schommers und Dirk Heuschen beim Frechener Raiba-Frühlingslauf an den Start. Mit einem neuen Streckenrekord ging der 5-Kilometer-Lauf der Männer zu Ende. Hier ließ Marc Fricke in neuer Streckenbestzeit die Konkurrenz hinter sich. Er konnte sich mit einer Sekunde Vorsprung, in tollen 15:48 Minuten, vor Paul Schmiejka im Endspurt durchsetzen. Lukas Schommers belegte trotz eines harten Bahntrainings tags zuvor den 4. Platz in neuer persönlicher Bestzeit von 16:25 min.
Dirk Heuschen lief im Rahmen des 10-Kilometer-Laufes als erster seiner Altersklasse M50 in 38:00 Minuten über die Ziellinie. Mit fast sieben Minuten Vorsprung war der Sieg völlig ungefährdet. Und das nach dreimonatiger Verletzungspause.
Fotos: Serie eins vom 10er und den Siegerehrungen, Serie zwei inkl. 5 km-Rennen
Pressemitteilung von Silke Schäpers
Foto: Veranstalter
Frechener feiern ihren „Lauf in den Frühling“
Mehr als 1.500 Aktive starten beim 9. Raiba-Frühlingslauf Frechen +++ Rennen der Topläufer sorgen für Spannung vor dem Rathaus +++ Sonderprämie beim „AOK Schüler Cup“ geht an die Spielvereinigung Frechen 20
Mehr als 1.500 Laufbegeistere verwandelten am ersten Mai-Sonntag die Innenstadt von Frechen in ein riesiges Sportfest. Bei besten Lauftemperaturen und überwiegend trockenen Bedingungen gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedenen Disziplinen an den Start. Sehr zur Freude der Organisatoren der TS Frechen und der Kölner Agentur pulsschlag.
Bei der TS Frechen zeigte man sich begeistert. „Seit nunmehr neun Jahren veranstaltet die TS Frechen jetzt schon den Raiba Frühlingslauf. Das ist eine tolle Leistung der vielen Helfer unseres Vereins und der Agentur pulsschlag. Ohne diese Zusammenarbeit würde ein solcher Lauf nicht funktionieren“, sagte Hans Günther Eilenberger, Vorsitzender der TS Frechen, bei der Siegerehrung. „Wir bereiten uns jetzt schon auf das Jubiläum im nächsten Jahr vor, das wir gebührend feiern werden. Im Vereinskalender der Stadt Frechen ist dieser Frühlingslauf ein fester Bestandteil und wir sehen, dass diese Veranstaltung immer mehr angenommen wird. Wir freuen uns, dass viele Frechener Vereine auch außerhalb des Sports an diesem Lauf teilnehmen.“
Neben vielen Attraktionen im Start- und Zielbereich bekamen die Zuschauer sportlich einiges in Frechen geboten. Beim 5-Kilometer-Lauf der Männer fiel die Entscheidung nahezu auf der Ziellinie. In einem packenden Finish hatte Streckenrekordhalter Marc Fricke (Bunert Rhein-Berg Runners) in einer Zeit von 15:48 Minuten die Nase mit einer Sekunde vorn vor dem Sieger aus dem Jahr 2013, Paul Schmiejka (Team Intersport Drucks/15:49 Min.), und dem Dritten Andre Rinke (TV Refrath/15:52 Min.).
Bei den Frauen sahen die Sportfans ein schnelles Rennen von Favoritin Ronja Jaeger (Bunert – Der Kölner Laufladen/18:00 Min.), die nach 5.000 Metern vor Alexandra Tiegel (TV Refrath/18:18 Min.) und Claudia Schneider (18:57 Min.) ins Ziel vor dem Rathaus lief.
Den 10-Kilometer-Lauf der Frauen gewann Martina Schwanke (VfB Erftstadt Multisport) in einer Zeit von 41:05 Minuten vor Julia Pundt (ASV Köln Triathlon/42:14 Min.) und Nicole Jansen (Veni Vidi Colonia/43:04 Min.).
Mit einem rheinischen Zweikampf ging der 10-Kilometer-Lauf der Männer zu Ende. In einem spannenden Rennen lief Oliver Kempis vom Pulheimer SC in 34:03 Minuten vor Lars Naundorf (ASV Köln/34:14 Min.) über die Ziellinie. Dritter wurde Hakim El Makrini (34:53 Min.).
Doch nicht nur Spitzensport bekamen die zahlreichen Fans und Zuschauer vor dem Rathaus geboten. Insgesamt 1.543 Läufer aller Altersklassen feierten in der Frechener Innenstadt den „Lauf in den Frühling“. Holger Wesseln und das Organisationsteam boten nach dem Vorjahreserfolg wieder eine Wertung für Dreier-Teams an. Herren-, Damen- und Mixedteams mussten aus drei unterschiedlichen Läufern bestehen. Dabei gibt es keine Altersklasseneinteilung, so dass Erwachsene und Kinder gemeinsam in einem Team starten können.
Neu im Angebot war ein Sonderpreis für das größte Team des Schüler-Cups. Die AOK des Rhein-Erft-Kreises prämierte in diesem Jahr erstmalig als Namensgeber die größte Teilnehmergruppe des 1,8 km-Schüler-Cups. Der Hauptgewinn von 200 Euro für die Vereins-, Schul- oder Klassenkasse ging an die 55 Finisher der Spielvereinigung Frechen 20.
Ebenfalls seine Premiere feierte beim Frechener Frühlingslauf der „Früh Sport Sprint-Cup“. pulsschlag-Agenturpartner Früh Kölsch belohnte die schnellste Frau oder den schnellsten Mann auf den letzten 50 Metern mit zwei Siegerpaketen. Zudem gab es für alle Teilnehmer eine Zielverpflegung mit dem erfrischendem Zitronenmixgetränk „Früh Sport“.
Fotos: Serie eins vom 10er und den Siegerehrungen, Serie zwei inkl. 5 km-Rennen
Pressemitteilung von Stephan Flock
Fotos: Kai Engelhardt/Veranstalter
André Rinke mit Quantensprung – 5 km unter 16 Minuten
TVR-running: Beim Frechener Frühlingslauf purzelten viele Hausrekorde
Die 5 km-Strecke ist eine hervorragende Möglichkeit, die Grundschnelligkeit für Straßenläufer zu verbessern. Auf dem hügeligen Stadtkurs beim Frechener Frühlingslauf stellten eine ganze Reihe der Refrather Langstreckler neue Bestzeiten auf. Allen voran der 24jährige André Rinke, der mit geringem Abstand hinter dem Streckenrekordhalter Marc Fricke lief und für seinen Mut belohnt wurde. In einem packenden Sprintfinale verbesserte sich Rinke hinter Fricke (15:48) und dem Triathleten Paul Smiejka (15:49) als Dritter von 17:00 auf starke 15:52 min.
Vier von fünf Plätzen in der M50 belegten die Senioren des TVR running teams: 1. Andreas Franssen (17:43/PB), 2. Michael Singer (18:01), 4. Frank Pöhler (19:26) und Günter Lindemeier (20:21). Erneut schneller liefen auch Klaus Lieth als 3. in 18:20 und Michael Leiter in genau 20:00 als 6. in der AK M45. Als Einziger TVRler auf der 10 km Distanz war Moritz Kufferath am Start. Selbst überrascht war der M35er, dass er nach den vielen Ultra- und Marathonläufen doch noch schnell laufen kann: Seine Zeit als Fünfter im Ziel: 35:09 min.
Alexandra Tiegel und Beate Gebehart in Form
Gleich um 20 Sekunden steigerte Alexandra Tiegel ihre Hausmarke als Gesamtzweite (1. W30) hinter der Tagesschnellsten Ronja Jaeger (18:00) auf 18:18 min. Beate Gebehart verpasste als Siegerin der W50 in 21:28 min ihre PB nur um 4 Sekunden.
Fotos: Serie eins vom 10er und den Siegerehrungen, Serie zwei inkl. 5 km-Rennen
Pressemitteilung von Jochen Baumhof














