200 Vormeldungen für den 4. GastRUNomie-Lauf
Am kommenden Sonntag findet am und um den Club Astoria im Kölner Stadtwald ein Sport-Ereignis par excellence statt. Mindestens 200 Starter über alle Distanzen (2,5 km Nordic Walking, 5 km, 10 km und das Special High Heels Run) haben sich für das Rennen für den guten Zweck vorgemeldet, weitere werden natürlich gerne erwartet. Damit steht eine Teilnehmer-Steigerung von weit über 100% im Vergleich zum Vorjahr bereits im Vorfeld fest. Mehr als zehn Freistarts sind per Gewinnspiel bei Laufen in Köln bzw. bei uns bis morgen Abend sogar noch zusätzlich zu ergattern. Also ran an die Fragestellungen und mitlaufen für die gute Sache! Der Pfingstsonntag mit bestem Laufwetter ruft…
Fotograf(en) für Brühl gesucht
Die Laufmonster suchen aktuell für die Berichterstattung zum Brühler Stadtlauf am kommenden Samstag einen oder mehrere Fotografen, die das Geschehen rund um Schloss Augustusburg sowie in der Fußgängerzone ablichten können und möchten. Eine weitere Kooperation über den Klassiker in der Schloßstadt hinaus, z.B. in Kerpen-Horrem am 12. Juni, in Bedburg am 19. September bzw. zum Abschluss der Cupserie in Wesseling eine Woche später wäre schön bzw. absolut erwünscht. Interessenten melden sich per Mail. Vielen Dank.
Doppelsieg für Rhein-Berg Runners
Martin Koller und Arthur Ralenovsky vorne
Beim Hauptlauf des Refrather Kirschblütenlaufes sorgten Martin Koller und Arthur Ralenovsky für einen Doppelsieg für die Rhein-Berg Runners. Bei guten Laufbedingungen wurden die ca. 350 Teilnehmer pünktlich um 16:30 Uhr auf den Zwei-Runden-Kurs über die 10-Kilometer-Strecke geschickt.
Nach Start des Rennens bildete sich rasch eine Führungsgruppe mit den beiden Rhein-Berg Runners, Robert Jäkel (TuS Lintorf) und Philippe Gillen (MACH3 Köln e.V.). Im Verlauf der ersten Runde gelang es Martin Koller und Arthur Ralenovsky, sich etwas von den Verfolgern abzusetzen. Der Abstand konnte in der zweiten Runde noch weiter ausgebaut werden, sodass Koller nach 34:39 min. als Gesamtsieger die Ziellinie überquerte und Ralenovsky in 34:56 min. als Zweiter, vor Robert Jäkel, der mit deutlichem Abstand in 35:28 Minuten folgte.
Pressemitteilung von Silke Schäpers
11. Mittelrhein Marathon
Was 2005 mit der Premiere und einer unglaublichen Hitzeschlacht, der sich sieben Laufmonster stellten, begann, findet zehn Jahre später mit der kölschen elften Auflage einen weiteren Höhepunkt. Der Mittelrhein Marathon bietet nach wie vor für alle Läufer an zwei Tagen im Juni alles an Programm, was das Herz begehrt. Der Lauf durch das Weltkulturerbe „Mittleres Rheintal“ zählt schon allein aufgrund der einzigartigen Landschaft zu den schönsten Läufen Deutschlands. Allerdings ziehen sich einige Passagen der Straßen-Laufstrecke ein wenig. Und heiß kann es Mitte Mai auch werden. Manfred steht natürlich auf jeden Fall an der Startlinie…
Und finished in 3:49:11 Stunden als Erster in der M75. Herzlichen Glückwunsch!
Fünf Freistarts für GastRUNomie-Lauf zu gewinnen
Der vierte GastRUNomie-Lauf am 24. Mai ist der Spendenlauf in Köln im Frühjahr. Im und um den Club Astoria im Stadtwald und damit in der grünen Lunge finden sich Start und Ziel. Die Strecke verläuft dann auch unmittelbar am Adenauerweiher direkt hinter dem Rhein-Energie-Stadion. Organisator Mark Muijrers ist sehr zuversichtlich, am Pfingstsonntag viele Teilnehmer begrüßen zu können. Meldeschluss für den bunten Charity-Lauf ist übrigens am 21. Mai (Donnerstag). Bis dahin bzw. zum Stichtag verlosen der Veranstalter und die Laufmonster-Redaktion allerdings zusätzlich noch einmal fünf Freistarts.
Um dabei sein zu können, sollte lediglich folgende Frage beantwortet werden: Welche beiden Ex FC-Stars schnüren die Laufschuhe für den guten Zweck? Die Lösung findet sich relativ leicht bei einem Besuch auf der Veranstalter-Seite. Bitte die korrekte Antwort zusammen mit Vor- und Zuname, Email-Adresse, Telefon-Nummer, Geburtsdatum, Teamnamen, der Champion Chip-Nr. sowie natürlich der gewünschten Streckenlänge (2,5 km Nordic Walking, 5 bzw. 10 km oder High Heels Run) an die Redaktion senden. Die Gewinner werden am Donnerstag ermittelt und unmittelbar benachrichtigt. Viel Glück!
PS: Am Race Day warten im Rahmen einer großen Tombola jede Menge Sachpreise bzw. Gutscheine auf die erfolgreichen Finisher.
Rhein-Erft Akademie-Cup: Die Konkurrenz schläft nicht
Sondern ist sogar schneller als unser Fotograf. Und zahlenmäßig zum Teil noch viel stärker vertreten als die Laufmonster. Somit heißt es im Rhein-Erft Akademie-Cup und seiner bekannten Infraserv Knapsack-Teamwertung wie bereits im letzten Jahr: Kräfte bündeln und durchbeißen. Notfalls mit der letzten Wettkampf-Reserve.
Es ist allerdings schon interessant, nicht nur zu sehen, sondern nun auch wiederholt zu erfahren, dass einige Laufkollegen durchaus andere läuferische Prioritäten setzen, was völlig legitim ist, wieder andere jedoch anscheinend dauerhaft auf Tauchstation gegangen sind. So machen sie ihrer Form, ihren sportlichen Ambitionen, ihrem Profil und vor allem dem Teamgedanken keine Ehre. Ausreden hört man auch nicht, was allerdings den einfachen Grund hat, dass niemand nach ihnen fragt.
Wer also selbst noch im Cup dabei sein und vor allem die hier aktiven Laufmonster unterstützen will, muss schon beim Brühler Stadtlauf an den Start gehen, schließlich stehen mit dem Rennen in der Schloßstadt, dem Abendlauf in Kerpen-Horrem sowie den Klassikern in Bedburg und Wesseling nur noch vier Veranstaltungen zur Auswahl. Und diese müssen inkl. einer Langstrecke beim Rheinuferlauf alle absolviert werden. Nebenbei gibt es für einige Mitstreiter damit auf ganz einfache Weise einige reizvolle neue (Wettkampf-)Strecken in unmittelbarer Nähe zu entdecken. Auf geht´s.
Foto: Frank Carbach
Frank Schröder beim StrongmanRun erfolgreich
Ein Erfahrungsbericht vom Lauf gegen 10.651 Finisher
Es ist schon ungewöhnlich, sagt Trainer Lothar Pöhlitz, dass ein Sportler, nachdem er erst vor wenigen Monaten zu den Rhein-Berg Runners wechselte, seinem Bericht über einen tollen 51. Platz von 10.651 Finishern und einer Zeit von 1:57:36 Stunden beim 24 km harten StrongmanRun ein „vielen lieben Dank für alles!“ hinterherschiebt. So oft kommt das nicht vor. Und das alles nach seiner Erfahrung: „Mein Fahrgestell merke ich von den Sprung-, Kletter-, Kriech- und Schwimmeinlagen ganz schön und muss nun erst einmal generalüberholt werden.“
Bei 14.000 Startern hat sich Frank Schröder erst einmal ziemlich weit hinten eingeordnet – „so um die 1.000 herum“ berichtete er. Das spätere Durchkommen um weiter nach vorne zu kommen, hatte er sich allerdings nicht so schwierig vorgestellt. So wurde der Lauf zu einem einzigen Überholmanöver. „Nachdem ich mich nach einigen Kilometern etwas freier bewegen konnte, ging bei km 15 die Schlacht erst richtig los. Ein großes Feld, ein Pulk Überrundeter bis zu minutenlangen Wartezeiten an den Hindernissen, bergan im Schlamm. Da half auch lautes Rufen nicht. Die Aufstiegshilfen waren besetzt und am letzten Hindernis habe ich, so glaube ich, die meiste Zeit liegengelassen. Zu weiter nach vorn als Platz 51 reichte es nicht. Ein Trost, mehr als 10.500 kamen noch später ins Ziel. Dabei habe ich mich besser gefühlt als 2012 beim Cross de Luxe in Leipzig oder bei Survival Run in Hodenhagen über 16 km. Ich glaube es geht noch etwas, auch im 47. Jahr!“
Pressemitteilung von Silke Schäpers
27. Hürther Volkslauf: Seriensieger Frank Carbach
And the winner is… Frank Carbach. Er hat es noch nicht verlernt und sozusagen vor seiner Haustür wieder den Sieg über die 5 km-Distanz beim 27. Hürther Volkslauf geholt. Und das sogar für die Laufmonster. Und obwohl er am Muttertag eigentlich gar keine Zeit hatte. Trotzdem wurde er gegen 11 Uhr am See gesichtet, um zu fotografieren. Ebenso kurz darauf im Stadion beim Zieleinlauf der Halbmarathon-Finisher. Der Mann war mal wieder überall…
Doch wie so häufig kam sein ganz großer sportlicher Moment kurz vor Ende der Veranstaltung, als er mit komfortablem Vorsprung auf die Aschenbahn einbog, nicht ohne seine Fans und Freunde angemessen zu begrüßen. Die 20:27 Minuten als Zielzeit spielten letztlich keine Rolle. Es ging wie in den vergangenen Jahren nur um den Wohlfühlfaktor im Lauf-Wohnzimmer. Herzlichen Glückwunsch zum Sieg!
Simon Dahl TOP 11 beim „BIG 25“ in Berlin
Für die Rhein-Berg Runners das bisher wertvollste Ergebnis
Der Kenianer Abraham Cheroben und die Äthiopierin Sutume Asefa Kebede haben am Sonntag den traditionellen internationalen BIG 25 von Berlin gewonnen. Abraham Cheroben wiederholte dabei in 1:12:31 Stunden seinen Vorjahressieg,
Bei kühlen Temperaturen und starkem Wind erreichte Paul Schmidt (TSV Dresden) nach 25 Kilometern, vorbei an der Siegessäule, durch das Brandenburger Tor und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten in 1:18:48 h als bester Deutscher das Ziel im Olympiastadion.
Simon Dahl von den Rhein-Berg Runners erzielte dabei unter 3.058 Startern einen hervorragenden 11. Platz in 1:29:59 h. Als Drittbester Deutscher holt er damit das bisher wertvollste internationale Ergebnis für seinen jungen Verein. Sein Trainer Lothar Pöhlitz freute sich besonders über die schöne Platzierung, zumal noch eine Woche zuvor das Vorhaben wegen eines leichten Infektes zu scheitern drohte.
Pressemitteilung von Silke Schäpers
27. Hürther Volkslauf: Maciek Miereczko vor erneutem Durchmarsch im REA-Cup
Thurid Buch nimmt Frauen-Favoritenrolle hoffentlich an
Wer könnte die neue Running-Queen im Rhein-Erft Akademie-Cup werden? Marlen Günther winkt ab und konzentriert sich auf Bergläufe, Ronja Jaeger wurde in Hürth nicht gesichtet, Martina Schwanke, mit der der Verfasser gerne einen relativ schnellen Halbmarathon absolviert hätte, war leider verletzt. Was nun? Wer ist die neue Cup-Favoritin? Wer will es werden? Warum nicht Thurid Buch vom Alfterer SC? Die zweifache Mutter ist nach wie vor äußerst schnell und absolut in der Verfassung, selbst zu siegen und nebenbei einen Großteil der Männer zu übertrumpfen. Genau so wie Annette Geiken, die sich nach dem zweiten Platz in Erftstadt in Hürth erneut erfolgreich in der Cup-Saison gezeigt hat. Die Frauenwertung im Cup könnte spannend werden. Wer würde sich nicht darüber freuen bzw. ernsthaft Einspruch erheben?
Maciek Miereczko hat in den vergangenen Jahren bereits ausführlich Erfahrung mit dem Rhein-Erft Akademie-Lauf Cup und seinen Annehmlichkeiten gemacht. Nach dem dritten Sieg im dritten Rennen bestehen aktuell nur noch theoretische Chancen, den Seriensieger nach dem Brühler Stadtlauf, sofern er auch im vierten Rennen der Laufserie antritt, überhaupt noch abzufangen. Ansonsten macht er den Sack einfach anlässlich eines späteren Laufs ganz nach Belieben zu. Die Konkurrenz im Cup ist zwar durchaus ambitioniert, aber lange nicht so schnell.
Laufen im Rheinland/Fotos/Veranstalter/Ergebnisse
Foto: Frank Carbach







