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Wer lange läuft, der ist hier richtig!

Charity-Aktionen

Endspurt: Spenden- und Charitylauf am Sonntag

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Die Glessener Höhe ruft – und die Laufmonster

Am Sonntag um 10 Uhr ist es endlich so weit. Der Laufmonster Charity und Spenden Lauf für den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. im Königsdorfer Wald startet. Nochmals für alle Mitstreiter und kurzfristig Interessierten – die Koordinaten des Treffpunktes Waldparkplatz Dansweiler lauten 50°56’58.0″N 6°45’25.2″E, siehe Google Maps. Wir starten nach einer kurzen Begrüßung direkt vom Parkplatz hinein in den Parcours. Die Strecke ist in allen Bereichen gut und sicher zu laufen. Am Hallerhof (km 17,5 und 33,6) und am Ortsrand von Kerpen (km 27) werden Verpflegungsstellen eingerichtet. Auch im Ziel wird ausreichend Verpflegung zur Verfügung stehen. Die große Schleife über die Glessener Höhe wartet in voller Länge mit knapp 42 km – also einer kompletten Marathon-Distanz auf. Man kann allerdings an vielen verschiedenen Stellen abkürzen und zum Ausgangspunkt zurückkehren oder eine Schleife auslassen und sich nach einer Pause ggf. wieder in die Gruppe einreihen. Auch lädt das ausgedehnte Waldgebiet unterhalb der Höhe – übrigens ganzjährig – zu einem schönen Spaziergang ein.

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Wirklich jeder ist willkommen und soll bzw. darf mitlaufen. Das Mercure Hotel Köln Belfortstrasse und der EDEKA Markt Fischenich in Bergheim Glessen unterstützen die Veranstaltung großzügig mit Verpflegung und Getränken. Private Kuchenspenden werden natürlich ebenfalls gerne entgegen genommen. Das Wetter wird aller Voraussicht nach schlimmstenfalls regnerisch mit Wind, jedoch nicht mehr so winterlich kalt wie in den vergangenen Tagen. Alles in allem sollte es ein Lauftag ganz nach dem Geschmack der sich bereits zahlreich angekündigten Sportler werden. Und jeder soll hier in einer der beiden speziell geführten Gruppen sein Tempo, seine Mitstreiter und viel Spaß finden. Wir hoffen auf zahlreiche Teilnehmer! Und auf reichlich Bares für die bereitstehende Spendendose. Anbei nochmals alle Links mit den Streckenplänen zum Durchklicken.

Übersicht, Halbmarathon, 3/4 Marathon, Marathon

Quelle: GPSies

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Herzkrank und Sport? Das ist kein Widerspruch!

2016-02-10_00850„herzblatt“, die Zeitschrift der Deutschen Herzstiftung für ein Leben mit angeborenem Herzfehler, präsentiert ihren Lesern in der ersten Ausgabe des Jahres 2016 das Schwerpunktthema „Sport und Bewegung“

Sport ist für alle Kinder wichtig. Denn die Entwicklung von Kindern wird maßgeblich von Bewegung beeinflusst. Bewegungserfahrungen bestimmen nicht allein das körperliche und motorische Heranreifen. Sie sind auch entscheidend für den psychosozialen, emotionalen und kognitiven Bereich – und damit für die gesamte Persönlichkeit. „Auch herzkranke Kinder sollten ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben dürfen und hierbei möglichst keine Einschränkungen erfahren“, betont Birna Bjarnason-Wehrens, Professorin an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Was herzkranke Kinder und deren Eltern, Jugendliche und junge Erwachsene zum Thema Sport und Bewegung wissen und beachten sollten, fasst „herzblatt“ – das Magazin der Deutschen Herzstiftung für ein Leben mit angeborenem Herzfehler – für seine Leser in der ersten Ausgabe des Jahres 2016 zusammen.

Die meisten herzkranken Kinder können Sport treiben

Sehr viele angeborene Herzfehler, erläutert die Sportwissenschaftlerin Bjarnason-Wehrens im Gespräch mit „herzblatt“, können heute im Neugeborenen- oder Kleinkindalter vollständig korrigiert werden, sodass keine oder nur geringe körperliche Restbefunde vorliegen. Das schaffe gute Voraussetzungen für eine normale Entwicklung. Die meisten dieser Kinder könnten ihre Bewegungsaktivitäten unbeschränkt ausleben. Einschränkungen bestünden nur bei einer kleinen Gruppe von Patienten mit schweren Herzfehlern, die nur unvollständig korrigiert werden konnten und demzufolge bedeutungsvolle Restbefunde aufweisen. Doch auch sie sollten möglichst wenige Einschränkungen in ihrem Bewegungsverhalten erfahren und am Schulsport oder an Freizeitaktivitäten mit Gleichaltrigen teilnehmen können. Die neue Leitlinie „Sport bei angeborenen Herzerkrankungen“ der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie (DGPK) empfiehlt regelmäßige Untersuchungen beim Kinderkardiologen. Er bzw. sie kann Einschränkungen definieren und auf dieser Basis eine individuelle Sportempfehlung aussprechen. Die DGPK bietet auf ihrer Homepage ein kostenfreies Computerprogramm an, das es dem Arzt erlaubt, die Sporttauglichkeit eines Patienten ohne größeren zeitlichen Aufwand ausführlich zu beurteilen und ein „Sportattest“ auszustellen.

Sportgruppen eigens für Herzkinder

Die „herzblatt“-Grafik nennt bundesweit Sportgruppen eigens für Herzkinder: Die „Kinderherzsportgruppen“ haben zum Ziel, Kleinkinder und Kinder im schulfähigen Alter, die mit einem Herzfehler zur Welt kamen, in ihren motorischen Fähigkeiten so weit zu fördern, dass sie am regulären Schulsport teilnehmen können. Die „herzblatt“-Fotoreportage stellt exemplarisch einen Kletterkurs für Kinder mit angeborenem Herzfehler vor, den die Technische Universität München (TUM) in ihrem Modellprojekt „KidsTUMove“ anbietet. Mit integrativen Bewegungsgruppen, Wochenendfreizeiten, Sommercamps und vielfältigen Sportangeboten sprechen die Mitarbeiter des Münchener Lehrstuhls für Präventive Pädiatrie gezielt chronisch kranke Kinder und Jugendliche an, um ihnen einen Zugang zu Sport und Bewegung zu ermöglichen.

„Absolut – es wirkt!“

Aus der Sicht der Betroffenen beschreibt Joachim Mohr, 53 Jahre und Redakteur beim „Spiegel“ in Hamburg, seine Erfahrungen mit Sport und Bewegung. Die Ärzte haben ihm mit ihrer Heilkunst Lebenszeit geschenkt – gesund machen aber konnten sie ihn nicht. Gerade wegen seines Herzleidens, unterstreicht Mohr, müsse er seinen Körper pflegen und fit halten. Ein chronisch Kranker, der Sport betreibt, schreibt der Journalist in seinem Beitrag für „herzblatt“, müsse vor allem eines sein: ein Egoist. „Denn nur er selbst kann entscheiden, welchen Sport er wann und in welchem Umfang macht. Er kann sich nie nach anderen richten, denn damit könnte er sich schaden.“ Neben der körperlichen Fitness, ergänzt Joachim Mohr, habe das Training einen bemerkenswerten weiteren Effekt: Es erfrische die Seele und helfe gegen dunkle Gedanken.

„Was für ein Zirkus!“

Das „herzblatt“-Feuilleton präsentiert den „Circus Sonnenstich“, ein Projekt des Berliner Zentrums für bewegte Kunst. „Bei uns treten Artisten mit Handicap und besonderen Fähigkeiten auf“, erläutert Michael Pigl- Andrees, der Leiter des Zentrums. Zu seinen Künstlern zählen die 16-jährige Nina und der 24-jährige Felix. Sie sind beide mit Downsyndrom und einem Herzfehler zur Welt gekommen. Im „Circus Sonnenstich“ gehören sie zu den Stars. Vor ihren umjubelten Auftritten im glitzernden Zirkuszelt steht ein intensives Training, „herzblatt“ hat sie dabei begleitet. „Unsere Artisten erbringen Höchstleistungen“, sagt Michael Pigl-Andrees. Die soziale und künstlerische Persönlichkeit könne sich dabei voll entfalten. Und manches, fügt der Sonnenstich-Leiter hinzu, erscheine dabei „wie ein kleines Wunder“.

Der Ausgabe 1/16 von „herzblatt“ liegt die Broschüre „Mit Impfungen vor Krankheiten schützen“ bei. Der Kinderkardiologe Dr. med. René Höhn von der Klinik für Angeborene Herzfehler des Universitäts-Herzzentrums Freiburg/Bad Krozingen erläutert darin, worauf Eltern von Kindern mit angeborenem Herzfehler achten sollten.

Das Magazin „herzblatt“ erscheint vier Mal jährlich. Es wendet sich an Eltern, deren Kind mit einem Herzfehler zur Welt kam, an die heranwachsenden Kinder und an junge Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern (EMAH). Mitglieder erhalten das Magazin der Kinderherzstiftung kostenfrei.

Interessierte Nicht-Mitglieder können die aktuelle Ausgabe 1/2016 als Probeheft kostenfrei anfordern bei: Deutsche Herzstiftung e. V., Bockenheimer Landstr. 94-96, 60323 Frankfurt a. M., Tel. 069 955128-0, oder per E-Mail hier

Lauf Cups im Rheinland

13. Kirschblütenlauf – Refrath läuft bereits am 24. April

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Erstmals Ende April rocken über 1.200 kleine und große Läufer den Siebenmorgen – das Zentrum von Refrath – beim Kirschblütenlauf. Das TV Refrath running team lädt bereits zum 13. Mal zu einer der größten Laufveranstaltungen im Bergischen Land in die Kreisstadt Bergisch Gladbach ein. Der Kirschblütenlauf bietet Distanzen für die ganze Familie: 500 Meter für die Bambinis, 1.000 Meter Schülerlauf sowie 5 und 10 km auf einem kurzweiligen Stadt-Natur-Rundkurs um den Saaler See und vorbei an der Wellnessoase Mediterana. Jedes Jahr feiern 2-3.000 Zuschauer das Laufspektakel mit.

DLV-vermessene Laufstrecken über 5 und 10 km zur Auswahl

Die Vorbereitungen laufen sprichwörtlich seit Wochen auf Hochtouren. Schirmherr ist wieder Dr. Hermann-Josef Tebroke. Der sportliche Landrat des Rheinisch-Bergischen-Kreises startet den beliebten Hauptlauf über 10 km um 16.30 Uhr vor der Filiale des Hauptsponsors, der Kreisparkasse Köln zur 3-Kreise-Laufserie. Aber auch die kürzere Distanz über 5 km ist seit Jahren ein Renner für Freizeitläufer als auch für ambitionierte Langstreckler. Hier fällt der Startschuss um 15.30 Uhr. Doch bereits kurz nach 13 Uhr ist die Hütte im Refrather Einkaufsviertel rappelvoll. Denn zuerst laufen ab 13:20 Uhr über 600 Schüler um die Wette. Der GL-Grundschulcup wird erstmals vom Gladbacher Reiseunternehmen Youngstar Travel gesponsert. Alle Kinder und Schüler bekommen im Ziel eine Medaille zur Belohnung. TVR-Lauforganisator und Moderator Jochen Baumhof hofft wieder auf große Resonanz.

K1 Klettergarten sponsert Firmenwertungen über 5 und 10 km

Im Fokus stehen in diesem Jahr zusätzlich die Firmenwertung. Der Klettergarten K1 in Odenthal wurde als Partner gewonnen. Wie im Kletterwald geht es auch beim Kirschblütenlauf um Teamwork. Auf der Strecke macht die Sambagruppe Shaking Eggs mächtig Stimmung Eggs und im Ziel werden alle Finisher mit Dextro Energy, Krombacher alkoholfrei und Äpfel vom Frischecenter Breidohr versorgt.

Nach dem Lauf in die Runners Lounge

Nach dem Lauf lädt die Malteser Komturei in die „Runners Lounge“ auf dem Peter-Bürling-Platz ein. Neben der beliebten TVR-Kuchentheke mit frischen Waffeln rollt Davide Leone den roten Teppich aus für ein gesundes und leckeres „Carboloading“.

Anmeldung ab sofort und alle Infos auf hier.

Laufberichte

Antje Wietscher in Topform für Hallen-DM in Erfurt

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Die 5 km Distanz beim 35. Hardter Straßenlauf bzw. der über die Jahrzehnte wahrlich kontinuierlich am Karnevalssamstag stattfindenden Veranstaltung der Mönchengladbacher LG bestätigte, dass sich Antje Wietscher in blendender Form für die Senioren-Hallenmeisterschaften am kommenden Wochenende in Erfurt befindet. Die 59jährige gewann in neuer persönlicher Bestzeit und starken 20:29 min. die W60. In der Altersklasse ist die Leichlingerin in Thüringen über 800 m und 3000 m heiße Medaillen-Anwärterin. Sie ist aber nicht die Einzige vom TV Refrath, die in Erfurt um die Podiumsplätze kämpfen wird. Karl-Heinz König (400 + 800 m) als auch Ulrich Buchmüller (800 m + 3000 m) hoffen auf ein gutes Rennen in der Steigerwaldhalle. Beide gewannen bereits im Vorjahr Edelmetall. Qualifiziert sind auch Karin Meuser und Rolf Spenrath (beide 400 + 800 m) sowie erstmals Markus Heisig über 3000 m.

Overall flotte Zeiten beim 35. Straßenlauf in Mönchengladbach

Neben Antje Wietscher zeigte auch Heiko Wilmes (3. M45/18:39) über 5 km aufsteigende Form. Im Hauptlauf über 10 km liefen André Rinke (33:46) und Sebastian Müller (34:56) im Spitzenfeld mit. Das stark besetzte Rennen gewann der Remscheider und frühere Refrather Daniel Schmidt bei windigen, aber ansonsten guten Bedingungen in 31:54 min. TVR Lauftrainer Jochen Baumhof lief seit 16 Jahren erstmals wieder unter die 40 Minuten-Marke. Der fast 59jährige belegte in 39:53 min. den 2. Platz der M55. Sehr zufrieden waren auch Günter Lindermeier (10. M50/42:45) und Doris Remshagen (44:42) als Siegerin der AK W45. Das TVR-Team (Rinke, Müller, Baumhof) belegte hinter der Aachener TG, dem TuS Lintorf und der LG Mönchengladbach und vor der SFD Düsseldorf den 4. Platz in der Mannschaftswertung.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

Charity-Aktionen

Neueste Infos zum Charity- und Spendenlauf

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Nur noch wenige Tage bis zum Laufmonster Charity und Spenden Lauf für den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. am 21. Februar um 10 Uhr im Königsdorfer Wald. Die Koordinaten des Treffpunktes Waldparkplatz Dansweiler lauten 50°56’58.0″N 6°45’25.2″E, siehe Google Maps. Die Strecke ist ausgearbeitet und wartet in voller Länge mit knapp 42 km – also einer kompletten Marathon-Distanz auf. Man kann allerdings an vielen verschiedenen Stellen abkürzen und zum Ausgangspunkt zurückkehren oder eine Schleife auslassen und sich nach einer Pause ggf. wieder in die Gruppe einreihen.

Die momentane Zahl die Zusagen auf Facebook liegt bei ca. 30 Läufern, wobei uns immer wieder weitere Teilnehmer über verschiedene Kanäle gemeldet werden. Daher hoffen wir ca. 40-50 Sportler begrüßen zu dürfen. Jeder ist willkommen und soll mit uns laufen. Dass die Kalkulation der Verpflegung so nicht wirklich leicht ist, wird von uns gerne in Kauf genommen. Das Mercure Hotel Köln Belfortstrasse und der EDEKA Markt Fischenich in Bergheim Glessen unterstützen uns großzügig. Private Kuchenspenden o.ä. sind natürlich ebenfalls gerne gesehen. Bleibt uns noch auf trockenes Wetter und zahlreiches Erscheinen zu hoffen. Und bringt auch etwas Bares für die Spendendose mit. Nachstehend alle Links mit den Streckenplänen zum Durchklicken.

Übersicht, Halbmarathon, 3/4 Marathon, Marathon

Quelle: GPSies

News

Düsseldorfer Rosenmontagszug vor der Absage

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Die Sturmwarnung für Montag mit prognostizierten Windstärken von 9 bis 10 scheint nun leider auch die Rosenmontagszüge nicht zu verschonen. Nach Angaben der Organisatoren in Düsseldorf findet der Zug ab Windstärke 8 – und damit Sturm – nicht statt. Damit steht der Zug vor der Absage. Eine Entscheidung fällt jedoch definitv erst morgen. Aus Köln verlautete bisher noch nichts. Doch bei dem sich abzeichnenden Sturm wird man wohl allerorten im Rheinland kein Risiko eingehen.

News

Refrather Läufer schrubbten Kilometer in Nordholland

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Jedes Jahr Ende Januar fahren die Mittel- und Langstreckler des TV Refrath für drei bis fünf Tage nach Nordholland ins Trainingslager. In Schoorl am Rande eines großen Waldgebietes mit vielen Hügeln und nur vier km von der Nordsee entfernt waren die Trainingsbedingungen wie immer ideal. TVR-Lauftrainer Jochen Baumhof hatte täglich zwei Einheiten ausgearbeitet. Morgens standen die Qualität in Form von Berg- und Tempoläufen und nachmittags die langen Dauerläufe und Sprints auf dem abwechslungsreichen Programm. So kamen schnell zwischen 24 und 38 Kilometer jeden Tag zusammen. Das Winter-Trainingslager ist für alle Läufer des Vereins ein besonderer Motivationsschub und ein Highlight in der Saisonvorbereitung. Dass der Spaßfaktor auf und neben der Rennpiste nicht zu kurz kam, dafür haben die Athleten ganz von selbst gesorgt.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

Sektlauf

Sage und schreibe vier Sektlauf-Sieger

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Regen von Anfang bis Ende – trotzdem tolle Stimmung beim Sektlauf 2016. Und das nicht nur wegen der vier Sieger – alles top mit einem neuen Teilnehmerhoch. Am Ende war nicht nur die Kamera nass – auch die gelieferten Brötchen ertranken im Regen. Doch keine Klagen – Sektläufer trotzen auch der ersten Regenschlacht seit unendlich vielen Jahren. Tolle Preise von Susanne – Freunde und Spaßläufer unter sich. Was will man mehr?

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Seit 1989 mit nur einer Ausnahme. Treffen ab 10.50 Uhr am Adenauerweiher. Start Punkt 11.11 Uhr! Kölsche elf Runden laufen und nach zehn eine Flasche Sekt geleert haben. Eine Herausforderung? Nein – Spaß von Anfang bis Ende. Nach dem Duschen immer Karnevalsparty im Birkenhof…

Fotos

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Charity-Aktionen

Stammtisch im Zeichen der Spendenfreude

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Gestern fand einmal mehr ein sehr schöner und informativer Stammtisch im Weißen Holunder statt. Der eindrücklich zeigte, was für ein tolles Netzwerk an Hilfsbereitschaft und Kommunikation mittlerweile sowohl unter den Laufmonstern wie auch den vielen gemeinsamen Lauffreunden herrscht. Susanne Deppe-Polzin als Vertreterin des Grenzenlosen Sportvereins durfte sich über mehr als reichliche Kleider-, Handtuch- und Schuhspenden freuen. Alles wurde erwartungsvoll gesichtet und gemeinsam in das direkt vor der Kölner Kultkneipe geparkte Auto verladen. Auf dass die ambitionierten Sportler des Vereins im kommenden Frühjahr und Sommer während ihrer sportliche Aktivitäten ausreichend Klamotten zum Wechseln haben. Nebenbei wurden damit auch die Kleiderschränke einiger Laufmonster übersichtlicher. Eine Win-Win-Situation zum Wohle der Allgemeinheit. Klasse!

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Übrigens: Mark Muijrers, seines Zeichens Organisator des Charity-Events GastRUNomie am 22. Mai im Stadtwald möchte 2016 ebenfalls die krebskranken Kinder unterstützen, d.h. ein beträchtlicher Anteil der erlaufenen Spendengelder kann Ende Mai dem Förderverein zur Verfügung gestellt werden. Daher der Aufruf an alle: Bitte in den bekannten Kreisen ebenfalls Werbung für diese unheimlich liebevoll organisierte Veranstaltung machen und selbst zahlreich teilnehmen. Gastronomie ist Dienstleistung. GastRUNomie ist Sport. Spende ist Spende. Und es soll ordentlich etwas zusammen kommen.

Fotos vom Abend

Charity-Aktionen

Kleidersammlung für den guten Zweck

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Frank hat bereits gespendet. Mit dem Kombi fuhr er gestern Mittag beim Verfasser vor, um einen ganzen Wäschekorb an Laufklamotten zuzüglich Handtüchern abzuliefern. Und das alles nur, weil er zum morgigen Stammtisch nicht selbst im Weißen Holunder erscheinen kann. Da kommt dann meinerseits zumindest noch einmal dieselbe Menge obendrauf. Wenn nicht so gar viel mehr, wenn alle Laufmonster einmal in sich gehen, ihre Kleiderschränke durchforsten und alles, was tatsächlich nicht mehr benötigt wird, zusammenpacken. So, wie dazu in den vergangenen Tagen bereits mehrfach aufgerufen wurde. Alle Spenden gehen an Susanne Deppe-Polzin vom Grenzenlosen Sportverein e.V., die es sich mit ihren MitstreiterInnen zum Ziel gesetzt hat, allen Menschen ungeachtet ihrer Herkunft, ihrer finanziellen und sozialen Situation ein regelmäßiges Sportangebot zu bieten.

Wir treffen uns hoffentlich morgen um 19 Uhr im Holunder zu einer wahren Materialschlacht, sprich der Präsentation und anschließenden Übergabe vieler gefüllter Kleiderbeutel. Man darf durchaus gespannt sein auf die Reaktionen der anderen Gäste etc. Ganz nach dem diesjährigen Karnevals-Motto: „Mer stelle alles op der Kopp“. Im Zweifel auch den Lauf-Kleiderschrank.

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