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Wer lange läuft, der ist hier richtig!

Meisterschaften

Jan Roggemann läuft in Hamburg starke 2:49:40 Stunden

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Antje Wietscher AK-Siegerin – Sebastian Müller erstmals Westdeutscher Meister

Die Strecke beim Haspa Marathon in Hamburg ist für schnelle Zeiten prädestiniert, wenn das Wetter mitspielt. Bei der 31. Auflage blies den Läufern ab Kilometer 18 oft ein kräftiger und bremsender Wind entgegen. Zum Glück waren die Temperaturen und die Stimmung an den zuschauergesäumten Straßen bestens. Mitten im Pulk waren auch zwei Langstreckler vom TV Refrath running team mit hohen Zielen dabei. Jan Roggemann hatte sich vorgenommen, mit einer verkürzten Vorbereitung das Kunststück schaffen, seine Bestleistung von 2:57:42 Stunden aus dem Vorjahr auf unter 2:50 h zu drücken. „Das ist mit einer 37:30 über 10 km eigentlich nicht möglich“ rechnete ihm sein Coach Jochen Baumhof vor. Doch der Polizist hat einen starken Willen und viel Mut. Und dieser wurde belohnt: Jan Roggemann lief das Rennen seines Lebens. Nach 1:23 59 Stunden bei Halbzeit riss der 28jährige als 264. im internationalen Gesamtfeld nach 2:49:40 Stunden im Ziel die Arme hoch. Die kleine Sensation war perfekt und damit die Aussicht, erstmals beim nächsten Polizei-Kaderlehrgang dabei zu sein.

Antje Wietscher gewinnt die W60 in 3:24:10 Stunden

TVR-Vereinskollegin Antje Wietscher hatte ebenfalls zu wenig Kilometer in der kurze Vorbereitung nach ihrer erfolgreichen Titelsammlung auf den kurzen Distanzen im Februar und März. Mit Marschrichtung 3:22 h lief die Leichlingerin mit der hohen Grundschnelligkeit locker und flott an und passierte die HM-Marke bei 1:40:42 std. Doch der Wind war auf der zweiten Hälfte neben der aufkommenden Müdigkeit ein weiterer „Gegner“. Doch Wietscher kämpfte sich tapfer mit starken 3:24:10 h als Siegerin der W60 ins Ziel – eine Spitzenzeit in ihrer Altersklasse.

Sebastian Müller wird überraschend westdeutscher Meister über 10 km

„Ich muss was gut machen“ funkte Sebastian Müller nach dem unbefriedenden Wärmerennen in Korschenbroich nach Refrath. Kurzerhand wurde er für die WDM Straßenlaufmeisterschaften in Mülheim a.d.Mosel nachgemeldet. Das war eine glückliche Entscheidung. Denn trotz einer anspruchsvollen Strecke lief der Berufssoldat mit 33:29 min neue persönliche Bestzeit und war schnellster Läufer aus dem Rheinisch-Bergischen-Kreis. Obendrauf gewann er als M30-Läufer erstmals einen Landestitel in der Altersklasse.

Klaus Lieth in Gummersbach schnell unterwegs

Als 4. im Gesamtfeld und als Sieger der M45 zeigte Klaus Lieth beim Aggerlauf in Gummersbach über 5,6 km in 21:15 min. einen weiteren Formanstieg. Ramsi Mekkioui finishte im Halbmarathon als 9. (3. M45) in 1:28:57 Stunden.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

Laufberichte

Windiges Wien

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Einen Start beim Vienna City Marathon, dem größten Laufsport-Event Österreichs, hatte ich schon seit einigen Jahren geplant. Als ich dann im Frühjahr 2015 erfuhr, dass Lauffreunde der LG Donatus Erftstadt im Folgejahr dort laufen wollten, meldete ich mich schon am 27. Juni 2015 an und kam so noch rechtzeitig in den Genuss des günstigsten Startpreises von 68 € für die ersten 1.000 Anmeldungen. Am Sonntag, den 10. April, sollte das ’Theatre of Emotions’ (so die Ausschreibung) über die Bühne gehen. Zwei Tage vorher landete ich bei grauem Regenwetter am Flughafen Schwechat. Dies hielt auch am Samstag an, aber bis zum Start am Sonntag sollten laut Vorhersage die Regenschauer zum Großteil vorüber sein.

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Am 9. April begab ich mich zur Wiener Messe mit ihren Präsentationsständen und ließ dort im Auftrag des KölnMarathon die entsprechenden Flyer auslegen. Anschließend holte ich meine Startunterlagen ab. Angesichts des knapp bemessenen Kleiderbeutels kam ich ins Grübeln, wie ich meinen dicken Winteranorak, den ich angesichts des kühlen Wetters vor und nach dem Lauf anziehen wollte, darin verstauen sollte. Warenproben oder Ähnliches fanden sich übrigens nicht im Kleiderbeutel. Anschließend fuhr ich mit der U-Bahn zur Pasta- bzw. Kaiserschmarren-Party ins Rathaus. In der beeindruckenden Kulisse des großen Festsaals standen die Läufer dicht gedrängt an Stehtischen, um die mit 12,50 € doch recht teure Mahlzeit zu sich zu nehmen. Dabei wurde live klassische Musik von einem Quartett gespielt, anschließend zeichnete eine Sandmalerin zu dezenten Klängen immer wieder andere Bilder auf einer an die Wand projizierten Glasplatte.

Am Wettkampftag war es dann zwar überwiegend dicht bewölkt mit wenigen kurzen sonnigen Abschnitten, aber tatsächlich trocken.

Um 9:00 Uhr sollte der Start auf der Wagramer Strasse neben der ’UNO-City’ erfolgen. Zum Glück hatte ich genügend Zeitpuffer, um die verschiedenen Wege vor dem Start zurücklegen zu können. So hatte man z.B. die LKWs, in denen die Kleiderbeutel verstaut wurden, so ungünstig aufgereiht, dass ich mich durch die Massen der Staffel- und Halbmarathonis durchkämpfen musste, bis ich schließlich ganz am Ende der Schlange den Marathon-LKW mit meiner Startnummer fand. Ich schaffte es knapp bis zum Annahmeschluß um 8:15 Uhr. Dann ging es auf dem gleichen Weg zurück.

Es folgte die übliche Schlange vor den Dixis, bis ich mich in meinen grünen Startblock einsortieren konnte. Bei 7° war es besonders durch den heftigen Wind gefühlt deutlich kälter. 18 Minuten nach dem Start der Elite durfte ich dann endlich die Startlinie überqueren. Der 6. und letzte Startblock brauchte sicher doppelt so lange. Walzerklänge begleiteten uns, als wir gemeinsam mit Staffel-Läufern und Halbmarathonis Richtung Stadtzentrum losliefen. Daher war es auf der ersten Streckenhäfte recht voll, und immer wieder störten rücksichtslose Slalomläufer den Laufrhythmus. Eine ’blaue’ Linie gab es übrigens nicht.

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Auf der Reichsbrücke überquerten wir die ’neue Donau’, die Donauinsel und die Donau. Auf diesem ungeschützten Streckenabschnitt blies ein besonders eiskalter Wind. Erst nach 3,5 km waren Beine und Füße auf Temperatur; meine Hände brauchten noch länger. Auf einer von mehreren über die Strecke verteilten großen Videowänden wurde live das Rennen der Spitzenläufer übertragen – so blieben auch wir, die wir nicht vor dem Fernseher sitzen konnten, halbwegs informiert. Bis km 3 liefen wir in zwei getrennten Spuren: Wer wie ich in einem Startblock auf der linken Spur gestartet war, stand einige Meter versetzt hinter den Startblöcken der rechten Spur. Diese mussten am Praterstern den längeren Weg rechts herum laufen, während ich den kürzeren Weg links herum nehmen durfte. Unter Androhung der Todesstrafe (Disqualifikation) war es verboten, vorher die Laufstrecke zu wechseln. Wir bogen links ab auf die Hauptallee durch den Prater. Es lief sich schön durchs Grüne. Hier gab es schon die erste Verpflegungsstelle mit Wasser und Iso. Später wurden zusätzlich noch Bananenstücke und ab km 34 Cola gereicht.

Kurz vor dem Ernst-Happel-Stadion verließen wir den Prater und schwenkten nach rechts Richtung Donaukanal, an dem wir drei Kilometer lang zurück Richtung Stadtzentrum liefen. Schöne hohe Bürgerhäuser säumten den Weg, ganz Wien kommt einem vor wie ein Museum. Da ließ es sich verschmerzen, dass das Zuschauerinteresse auf der gesamten Strecke – bis auf wenige Ausnahmen – doch äußerst gering war, was vielleicht auch an dem unfreundlich kalten windigen Wetter lag. Über die Aspernbrücke gelangten wir auf die andere Seite des Donaukanals und folgten ein Stück dem inneren Ring. Nach dem Museum für angewandte Kunst und dem Stadtpark erreichten wir km 10. Laut Ausschreibung sollten hier wie insgesamt alle 5 km Großuhren stehen. Diese konnte ich allerdings nicht entdecken.

An der Wiener Staatsoper verließen wir den Ring und liefen über die ’Linke Wienzeile’ an der Wien entlang, die allerdings für uns nicht zu sehen war, da sie in einem Graben hinter einer Mauer verläuft. Ein Höhepunkt der Strecke war sicher Schloss Schönbrunn, das wir bei km 16 erreichten. Am Auer-Welsbach-Park bogen wir rechts ab und nahmen schließlich die ca. 4 km lange Mariahilfer-Straße mit ihren vielen Geschäften unter die Füße. Das Gelände wurde abschüssig, und so konnte ich das Tempo wie die meisten anderen erhöhen. Plötzlich gaben alle Gas – mitgerissen von den Halbmarathonis, die jetzt kurz vor km 20 das Ziel ’witterten’. So mancher achtete daher nicht mehr so konzentriert auf die Streckenführung. Geradeaus wies ein recht kleines Streckenschild Halbmarathonläufern den Weg ins Ziel, Marathonis mussten links abbiegen. Zwei Marathon-Spitzenläuferinnen wurden so in die Irre geleitet und mussten am Halbmarathon-Zielband umkehren. So verloren sie wertvolle 2 Kilometer. Übrigens konnte jeder hier von der Marathon- auf die Halbmarathonstrecke wechseln und wurde dann als Halbmarathoni gewertet. Von dieser Option machten offenbar viele Gebrauch.

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Nachdem wir die Halbmarathonis verabschiedet hatten, wurde es entspannter. Vorbei am Museumsquartier und dem Volkstheater erreichten wir die Rückseite des Rathauses. Hier traf ich zufällig Läufer der LG Donatus wieder, die mich anfeuerten, nachdem sie ihren Halbmarathon beendet hatten. Das gab Schwung! Rechts in die Unversitätsstrasse, bei der wieder einmal ein Staffelwechsel anstand, zweimal links, dann folgten wir der Währinger Strasse mit ihren Universitätsinstituten. Vor der Volksoper bogen wir rechts ab, passierten links den Franz-Josefs-Bahnhof und überquerten schließlich auf der Friedensbrücke wieder den Donaukanal.

Zweieinhalb Kilometer ging es am Wasser entlang bis zum Praterstern, wo wir wieder die Prater Hauptallee entlang liefen. Diesmal waren allerdings auf der langen Geraden 4,4 km bis zum Lusthaus zu absolvieren. Unterbrochen wurde sie nur durch Jugendliche, die mit ihrem Verstärker uns etwas auf die Ohren gaben, sowie eine Zusatzschleife mit Wendepunkt am Ernst-Happel-Stadion. Auf den restlichen 2,5 km Kilometern entlang der Prater Hauptallee hatte man Gelegenheit, Läufern zu begegnen, die bereits bei km 35 angelangt waren. Da musste man tapfer sein. Aber nach dem Umrunden des Lusthauses ging es wieder zurück und bei km 35 verließen auch wir den Prater.

Jetzt war die Strecke die gleiche wie bei km 5 bis 8 – am Donaukanal entlang, bis zur Franzensbrücke, die uns ans andere Ufer brachte. Richtung Zentrum passierten wir das Zollamt und bei km 40 den Bahnhof Wien Mitte. Jetzt gab es erstmals wieder mehr Zuschauer. Die vom Veranstalter avisierte Zahl von einer Million war aber wohl nur Wunschdenken.

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An der Staatsoper bei km 41 durften auch wir jetzt geradeaus Richtung Ziel laufen. Links das Museumsquartier, rechts der Heldenplatz, wo sich in der Vergangenheit das Ziel befand, links das Parlamentsgebäude, rechts der Volksgarten, dann kam das Rathaus links in Sicht. Hier gab es auch erstmals wieder Cheerleader, die man unterwegs nur selten erblickte. Gegenüber dem Burgtheater, das Namensgeber für den Titel ’Theater der Emotionen’ war, lief ich die letzten 200 Meter auf rotem Teppich mit hoch gereckten Armen voller Emotionen ins Ziel. Mit meiner Zeit von 04:34:57 bin ich in Anbetracht der mitunter schwierigen Bedingungen zufrieden. In Streckenabschnitten, die nicht windgeschützt lagen, traten mitunter Windböen bis zu 45 km/h auf.

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Der starke Wind verhinderte auch eine mögliche Verbesserung des 16 Jahre alten Streckenrekordes der Frauen.

Hier gab es folgende Ergebnisse:
1. Shuko Genemo (ETH) 2:24:31
2. Ruti Aga (ETH) 2:25:27
3. Doris Changeywo (KEN) 2:31:50

Bei den Männern war der Ausgang des Marathons bis km 35 gänzlich offen. Doch gerade in der schwierigsten Phase des Marathons, wo der Nordwest-Wind den Läufern direkt ins Gesicht blies, musste die Entscheidung um den Sieg fallen.

Der Zieleinlauf war dann entsprechend knapp und emotional:
1. Robert Chemosin (KEN) 2:09:48
2. Charles Cheruiyot (KEN) 2:10:09
3. Suleiman Simotwo (KEN) 2:10:15

Insgesamt kamen von 9.418 gemeldeten Marathonläufern 6.483 ins Ziel.

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Dort gab es dann eine außergewöhnliche sternförmige Medaille aus schwerem Messing, verziert mit einem eingearbeitetem Swarovski-Stein. Vermisst habe ich allerdings den Glückwunsch des Mannes, der mir diese umhängte. Jeder bekam eine Flasche Wasser in die Hand gedrückt, konnte sich ein Erdinger nehmen und erhielt schließlich einen ausreichend bestückten Verpflegungsbeutel. Ich ließ mir eine Wärmefolie umhängen und steuerte den LKW mit meinem Kleiderbeutel an. Die Schlange am Massagezelt wurde gut organisiert abgearbeitet, und ich machte mich anschließend auf die Suche nach den Armeezelten mit den Duschen. Für Damen hatte man hier einen längeren (Um-)weg vorgesehen. Etwas seltsam mutete es an, dass in besagtes Damen-Duschzelt völlig unerwartet ein Soldat in voller Montur auf Stiefeln in kompletter Länge das Zelt hin und zurück durchschritt. Als ich später die vor dem Eingang wartenden jungen Soldaten dazu befragte, erklärten sie, es wäre ihr Vorgesetzter gewesen.

Fazit: ’Theater der Emotionen’ – das trifft es wohl angesichts der seltenen Hotspots, Musik, Zuschauer nicht, aber die beeindruckende Kulisse ist allein eine Reise wert.

Der 34. Vienna City Marathon findet am 23. April 2017 statt.

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News

Frechener Frühlingslauf: Neuerungen zum Jubiläum

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Die Agentur Pulsschlag und die Turnerschaft Frechen lassen sich zum Jubiläum – sprich der zehnten Auflage des Großereignisses Frechener Frühlingslauf – nicht lumpen. Gleich drei Neuerungen werden in diesem Jahr eingeführt.

Die Bergwertung

Den Herbertskaul hoch – insgesamt 220 Meter auf den drei Runden des neuen 10 km-Parcours – gilt es zu überwinden, bevor es fast ebenso steil bergab wieder in den Start- und Zielbereich geht. Alle 5 und 10 km-Starter nehmen automatisch an der Bergwertung teil

Die Stadtmeisterschaft

Jeder Aktive mit Wohnsitz in Frechen über die 10 km-Distanz nimmt an der Frechener Stadtmeisterschaft teil

Neue Streckenführung

Aus dem 5 km Rundkurs wird ein 3,3 km-Kurs. Vorteil für alle Langstreckler: Einmal mehr die Anfeuerung und Unterstützung im Start- und Zielbereich genießen zu können.

Bleibt nur zu hoffen, dass alle Strecken korrekt vermessen sind und der Kurs sich anhand des vorliegenden Kartenmaterials insgesamt nicht zu winklig darstellt. Auf der alten Runde gab es doch einige Möglichkeiten, weitläufige Kurven oder z.B. eine Abbiegung in einem Kreisverkehr extrem zu schneiden und so die Strecke um einige entscheidende Meter und vor allem Sekunden zu verkürzen. Ebenfalls sollte der Straßenbahnverkehr durch Frechen nicht unterschätzt werden. Eine Runde mehr bedeutet zwangsläufig auch zwei zusätzliche Gleiskreuzungen. Nichtsdestotrotz: seit 2007 eine stimmungsvolle und hervorragend organisierte (Privat) Veranstaltung.

Foto: Frank Carbach

5 km Jugend Cup

Vogelsanger Mailauf: Start zum 5 km Jugend-Cup

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Mit der Jugend ist es ja so eine Sache. Eigentlich sollte sie nach Beendigung der Pubertät und Adoleszens nach dem 17. Lebensjahr sprichwörtlich der Vergangenheit angehören. Tut sie aber natürlich meistens nicht. Der Time & Voice Lauf Cup Köln als innovative Initiative hat mit den jungen Läufern bis ins relativ hohe Alter von 30 Jahren nämlich noch einiges vor. Die Kölner Laufserie hat dafür in Abstimmung mit dem Zeitnehmer Time & Voice den „Kölner Jugend Cup“ ins Leben gerufen, mit dem neben der Hauptwertung über 10 km oder Halbmarathon bzw. parallel zum Kids Cup über dreimal einen Kilometer alle jungen Sportler zwischen 14 und 30 Jahren angesprochen werden sollen.

Ab dem Vogelsanger Mailauf am 8. Mai und darauf folgend dem GastRUNomie am 22. Mai wird neben der Hauptwertung separat gezeitet. Es gilt der Modus „Drei aus Sieben“, der es den Youngstern ermöglichen soll, bei einer Veranstaltung einmal auszusetzen, um anschließend entsprechend noch mehr Gas zu geben. Eine separate Meldung ist nicht notwendig. Time & Voice wertet alle Finisherdaten wie gewohnt akkurat und übersichtlich aus. Wir würden uns freuen, wenn dieser zusätzliche Modus nicht nur angenommen wird, sondern sich natürlich herumspricht und dementsprechend breitenwirksam für gute Teilnehmerzahlen sorgt.

Nachstehend die vorgesehenen Termine:

08.05.2016 – 7. Vogelsanger Mailauf
Veranstalter: Bürgervereinigung Köln-Vogelsang e. V.
Kontakt: Ulrich Strobl, Goldammerweg 73, 50829 Köln
Tel.: +49 (0) 221 / 2 61 95 92
Kontakt: Mail | Veranstalter | Anmeldung

22.05.2016 – 5. GastRUNomie Lauf, Köln Stadtwald/Club Astoria
Veranstalter: gastRUNomie e.V.
Kontakt: Mark Muijrers
Tel.: +49 (0) 170 792 75 09
Mail | Veranstalter | Anmeldung

05.06.2016 – 28. Oswald-Hirschfeld-Erinnerungslauf
Veranstalter: SPD Köln-Bilderstöckchen, TFG Köln-Nippes
Kontakt: Jürgen Cremer, Eschenbachstr. 5, 50739 Köln
Tel.: +49 (0) 221 / 1 70 16 04
Mail | Veranstalter | Anmeldung

10.07.2016 – 27. Sommerlauf des LSV Porz
Veranstalter: LSV Porz, Köln
Kontakt: Helmut Urbach, Josefstr. 64, 51143 Köln
Tel.: +49 (0) 22 03 / 5 23 92, Fax: +49 (0) 22 03 / 5 23 92
Mail | Veranstalter | Anmeldung

31.07.2016 – „Die 10 Meilen von Köln“
Veranstalter: ESV Grün-Weiß Gremberghoven von 1928 e.V
Kontakt: Astrid Melitzki Tel.: +49 (0) 22 03 / 30 77 29
Mail | Veranstalter | Anmeldung

03.09.2016 – 27. Kölner Friedenslauf
Veranstalter: TFG 1878 Nippes
Tel.: +49 (0) 221 / 74 56 21
Mail | Veranstalter | Anmeldung

19.11.2016 – 44. Herbstlauf des LSV Porz
Veranstalter: LSV Porz, Köln
Kontakt: Helmut Urbach, Josefstr. 64, 51143 Köln
Tel.: +49 (0) 22 03 / 5 23 92, Fax: +49 (0) 22 03 / 5 23 92
Mail | Veranstalter | Anmeldung

Anders als beim Time & Voice Lauf Cup Köln sind hier wie gesagt lediglich drei erfolgreiche Teilnahmen erforderlich, um in die Gesamtwertung zu kommen. Mit der geringeren Anzahl an relevanten Wertungsläufen möchten wir die jungen Nachwuchsathleten animieren bzw. motivieren, sozusagen „in Serie“ an unseren Veranstaltungen teilzunehmen und sie somit frühzeitig an kleinere und mittlere attraktive vornehmlich durch Vereine und privat organisierte Events heranführen. Wie gesagt – auch beim neuen Jugend Cup gilt: eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich. Die gezeitete Zielankunft bei drei Läufen reicht bereits zur Berücksichtigung in der Serienwertung aus. Bei Rückfragen bitte per Mail direkt Kontakt zum Organisationsteam aufnehmen.

Foto: Winfried Schommers

News

Kirschblütenlauf: Online-Meldeschluss am Sonntag

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Bis kommenden Sonntag günstig online anmelden

Die 13. Auflage des beliebten Kirschblütenlaufes in Bergisch Gladbach-Refrath startet am Sonntag, 24. April. Der TV Refrath erwartet insgesamt rund 1.200 große und kleine Ausdauersportler. Landrat Dr. Herman-Josef Tebroke gibt für den Hauptlauf über 10 km mit Wertung zur 3-Kreise-Laufserie der Sportstiftung der Kreissparkasse Köln um 16.30 Uhr den Startschuss. Wer es kürzer mag, kann eine Stunde früher die 5 km Distanz laufen. Doch vorher sind ab 13:00 Uhr rund 600 Bambinis und Schüler in insgesamt sechs Läufen auf der Rennpiste Siebenmorgen auf der Einkaufsmeile in Refrath unterwegs. Der TVR hofft schönes Frühlingswetter und eine „volle Hütte“ am Peter-Bürling-Platz.

Grundschulen, Firmen, Behörden, Vereine, Spaßgruppen, Asylanten

Das Läufervolk ist bunt – auch am 24. April in Refrath: 12 Grundschulen, davon allein 84 Kinder der GGS Kippekausen (Rekord!) sind gemeldet, die Freie Waldorf Schule Bergisch Gladbach lässt die 13. Klasse 5 km für die Abi-Sportnote laufen, Beamte des Kreishauses und der Polizeidienststelle sind genauso dabei wie das Team Bährenjagd und das Bestattungshaus Koziol. Anke und Markus Pinger vom Fußballverein SV Refrath meldeten rund 20 Asylsuchende, die bereits fleißig trainieren. „Natürlich dürfen alle ohne Startgeld dabei sein. Eine bessere Möglichkeit der Integration gibt es nicht“ berichtet Organisationsleiter Jochen Baumhof, der mit dem TV Refrath diese Aktion gerne mit Freistarts und gespendeten Laufschuhen unterstützt.

Start-Zeiten und Startgelder (Vormelder)

13.00 Uhr – 500 m Bambinilauf – 3,- Euro
14.40 Uhr – 1000 m Schülerlauf – 6,- Euro (inkl.Leihchipgebühr)
15.30 Uhr – 5 km Refrath Lauf – 10,- Euro (plus evtl. Leihchipgebühr)
16.30 Uhr – 10 km KSK-Kirschblütenlauf – 12,- Euro (plus evtl. Leihchipgebühr)

Im Leistungspaket sind enthalten:

  • Finishermedaillen für alle Kinder- und Schüler (gesponsert von Youngstar-Travel)
  • DLV-vermessene Laufstrecken – 5 km und 10 km (für Bestenlisten)
  • Nettozeitmessung mit Champion Chip
  • Ergebnislisten mit Mannschaftswertungen (DLV) und Online-Urkunden
  • viele Pokale und wertvolle Sachpreise für Gesamt- und AK-Sieger
  • Firmenwertung für 5 km und 10 km (Klettergarten K1 sponsert Eintritts-Gutscheine)
  • Dextro Energy Strecken- und Zielverpflegung und Wasser
  • Äpfel vom Frischecenter Breidohr
  • Krombacher Alkoholfrei (Pils, Weizen, Radler) ab 16 Jahre
  • Samba auf der Strecke, Musik und Laufmoderation
  • Actionparcour von Youngstar-Tavel und Klettergarten K1
  • Runners Lounge der Malteser Komturei für alle auf dem Peter-Bürling-Platz

Der Online-Meldeschluss ist am Sonntag, 17. April, um 22 Uhr. Wer sich jedoch erst kurzfristig entscheidet, beim Kirschblütenlauf mitzulaufen, kann sich am 24. April ab 11 Uhr vor Ort mit einer zusätzlichen Gebühr (1,- Schüler/3,- 5/10 km) nachmelden. Ein Teilnehmerlimit gibt es nicht.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

5 km Jugend Cup

Vogelsanger Mailauf: Veedelslauf mit familiärem Flair

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Am 8. Mai 2016 findet der 7. Vogelsanger Mailauf – organisiert von der Bürgervereinigung Köln-Vogelsang e.V. – statt. Start und Ziel befinden sich wie immer am Vogelsanger Markt in Köln Vogelsang. Den Auftakt zum Volkslaufsonntag machen um 10.30 Uhr die Bambinis im Kindergartenalter: Über 500 Meter sammelt der Laufnachwuchs seine ersten Volkslauferfahrungen unter den Augen von Freunden, Eltern und Großeltern. Im Ziel gibt es für alle Nachwuchsläufer eine Urkunde und eine Medaille.

Bei dem um 10.50 Uhr startenden Lauf der Schülerinnen und Schüler über 2,5 km werden dann schon zu früher Stunde wieder zahlreiche Zuschauer an der Strecke erwartet, die für das familiäre Flair beim Vogelsanger Mailauf sorgen. Um 10.55 starten unter dem weithin sichtbaren Start- und Ziel-Banner am Vogelsanger Markt die Nordic Walker über 5 km. Um 11:50 Uhr beginnt der 5 km Freizeitlauf, präsentiert vom TÜV Rheinland. Hier gilt es dann, genauso wie die Nordic Walker, zweimal auf der 2,5 km langen Strecke über den Reiherweg, Gänseweg, Birkhuhnweg, Rotschwänzchenweg, Goldammerweg, Hans-Haas Weg, Vogelsangerstraße, Stieglitzweg, Grasmückenweg, Dompfaffenweg und Pirolweg zurück zum Vogelsanger Markt den Rundkurs zu laufen.

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Das sportliche Highlight des Tages, der 10 km Volkslauf, präsentiert von Dinger’s Gartencenter, beginnt um 12.45 Uhr. Zu diesem in den letzten Jahren zahlenmäßig größten Rennen werden wieder viele Laufbegeisterte aus der gesamten Region und natürlich auch aus Vogelsang erwartet. In diesem Jahr werden die Ergebnisse im Rahmen des Time & Voice Lauf Cup Köln, einer Serie von 11 Laufveranstaltungen in Köln, gewertet. Zur Aufnahme in die Serienwertung, bei der alle Läufer geehrt werden, ist die erfolgreiche Teilnahme an mindestens fünf Veranstaltungen des Time & Voice Lauf Cup Köln notwendig.

Für die Moderation der Veranstaltung konnten wir wieder Jens Koralewski gewinnen.

Auf dem Vogelsanger Markt werden den ganzen Tag über für die Zuschauer und Läufer leckeres Grillgut, ein reichhaltiges Kuchenbuffet und Getränke angeboten. So wird der Vogelsanger Mailauf auch in diesem Jahr wieder mit einem schönen Fest auf dem Vogelsanger Marktplatz ausklingen.

Einen Lauf in dieser Qualität durchzuführen ist nur durch den Einsatz der Sponsoren und vieler engagierten Helfer möglich. Bei ihnen möchte sich die Bürgervereinigung Köln-Vogelsang schon jetzt recht herzlich bedanken!

Da alle Helfer auf den persönlichen Erhalt einer Aufwandsentschädigung verzichten, werden 30 Euro für einen, von jedem individuell festgelegten „Guten Zweck“ gespendet. Seit Bestehen des Vogelsanger Mailaufes wurden bereits über 11.000 Euro an verschiedene gemeinnützige Organisationen/Projekte überwiesen. Es werden auch in diesem Jahr wieder zusätzliche Helfer gesucht. Interessierte können sich gerne hier melden.

Die Läufer haben die Möglichkeit, sich bis zum 2. Mai 2016 auf der Homepage der Veranstaltung anmelden. Hier finden Sie alle Informationen zu dieser Laufveranstaltung. Nachmeldungen sind am 7. Mai 2016 zwischen 11.00 und 14.00 Uhr im Dinger’s Gartencenter und am 8. Mai 2016 bis spätestens 60 Minuten vor jedem Start im Pfarrsaal St. Konrad möglich. Es ist nur ein begrenztes Nachmeldekontingent verfügbar.

Pressemitteilung von Martin Wachsmuth

News

Katja Hinze-Thüs mit Podestplatz in Dinslaken

2016-04-10_00985Für die 10 Kilometer-Distanz des 11. Dinslakener City-Laufs wählten die Organisatoren eine neue Streckenführung, die es in sich hatte. So mussten die Läufer bei strahlendem Sonnenschein auf dem 2,5 km langen, sehr verwinkelten „Rundkurs“ um die Altstadt und um die Dinslakener Burg in Summe 72 Richtungswechsel bewältigen.

Katja Hinze-Thüs von den Rhein-Berg Runners konnte im Rennen auf dem vierründigen Zickzack-Parcours ein gleichmäßiges Tempo laufen und befand sich dabei von Beginn an auf der 3. Position, die sie bis zum Zieleinlauf nicht mehr abgab. Dabei lief Sie in Dinslaken bereits ihren dritten 10-km Wettkampf in diesem Jahr und konnte ihre Jahresbestleistung auf der schwierigen Strecke um sechs Sekunden verbessern. Der 3. Gesamtplatz bedeutete zugleich auch den Sieg in ihrer Altersklasse W40.

Pressemitteilung von Rene Grass

News

2:52:34 Stunden: Bestzeit & Stadtmeisterschaft

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Herzlichen Glückwunsch an Joe Körbs zu einer Hammer-Zeit und der Bonner Stadtmeisterschaft

Diesen 10. April 2016 wird Lauffreund Joe Körbs (Laufen im Rheinland) sicherlich niemals vergessen. Nach mehr als akribischer Vorbereitung lief er mit Splits von knapp 1:25 und 1:27 über die Gesamtdistanz in der Wahnsinnszeit von 2:52:34 Stunden als Gesamt-13. und 2. der M45 auf dem Bonner Münsterplatz ein. Wohlgemerkt: mit 47 Jahren, nicht mehr mit 36, wie noch 2005, als er seine bisherige Bestzeit von 2:55:06 h erzielte. Doch zum Heimmarathon mit neuer „pB“ gesellt sich noch ein Titel, den er sich nach 16 Starts in 15 Bonner Marathon-Jahren wahrlich mehr als verdient hat. Bonner Stadtmeister! Das muss man erst mal schaffen. Herzlichen Glückwunsch nochmals und weiterhin alles Gute bei all Deinen vielfältigen Aktivitäten, lieber Joe.

Ergebnisse/Interview in der WDR Lokalzeit

Foto: General-Anzeiger Bonn

TV Refrath Running Team

1:11:11 Stunden: André Rinke mit Bestzeit aufs Podium

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Starker Moritz Kufferath bester deutscher Marathonläufer in Bonn

Bei idealen Bedingungen starteten rund 12.000 Teilnehmer des Deutsche Post Marathons in Bonn bei einem der größten Cityläufe Deutschlands. Gezielt hatte TVR-Lauftrainer Jochen Baumhof einige seiner Athleten vom TV Refrath running team für diesen Tag vorbereitet: André Rinke und Liz Roche für den Halbmarathon und Moritz Kufferath für den vollen Marathon. Nach mehreren Bestleistungen über 10 km in diesem Frühjahr wollte André Rinke seine großartige Form auch über 21,1 km zeigen.

Vom Start weg bildete der 25jährige aus Bergisch Gladbach hinter dem dreifachen Sieger Hailu Yohannes Atey zusammen mit Christian Nießen aus Leutershausen ein Verfolger-Duo. Die Durchgangszeit von 33:15 min. war rund 30 Sekunden schneller als der Plan auf eine Zielzeit von unter 1:12 h. Nach 13 km musste André Rinke etwas abreißen lassen, erholte sich aber nach rund 16 km wieder und konnte sein Tempo auf 3:20 min. pro km steigern.

Mit einem fulminanten letzten Kilometer lief der Informatik-Student nach genau 1:11:11 Stunden als Dritter jubelnd über den gelben Teppich vor dem Rathaus ins Ziel und verbesserte seine Bestmarke um fast fünf Minuten. „Die Zeit ist Wahnsinn und übertrifft meine Erwartungen. Es ist mein bisher größter Erfolg“, strahlte der ehrgeizige TVR-Läufer, als er von Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan geehrt wurde.

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Etwas verunsichert war Liz Roche durch eine Erkältung, die sie sich nach der Rückkehr aus ihrer irischen Heimat eingefangen hatte. Trotzdem lief die 42jährige wie immer forsch an und steigerte sich auch dank kräftiger Unterstützung von Vereinskollege Andreas Franssen auf eine neuen Hausrekord auf 1:26:52 Stunden. Von 1.850 Frauen lief Liz Roche als 10. gesamt und als 2. der Altersklasse W40 „auf der letzten Rille“ ins Ziel.

Ein Traumziel für Moritz Kufferath ist es, den Marathon unter 2:40 Stunden zu laufen. Mit seinem unglaublichen Tempogefühl lief der Spezialist für die Ultradistanzen nach 1:19:48 h bei Halbzeit in die zweite Runde mit vielen Kilometern entlang des Rheins. Doch konnte er sein Tempo leider nicht ganz halten, obwohl er noch einige Konkurrenten einsammelte. Im Ziel auf dem Bonner Münsterplatz zeigten die Uhren 2:42:17 Stunden. Nach der ersten kleinen Enttäuschung wurde ihm jedoch bewusst, dass er als 5. im Gesamtfeld von 900 Marathonis hinter drei Afrikanern und einem Portugiesen bester Deutscher geworden ist. Ein großer Erfolg für den Refrather.

Doris Remshagen und Andreas Rossa laufen Bestzeiten in Wien und Hannover

Ein tolles Marathonrennen lief Doris Remshagen beim Vienna City Marathon. Bei sehr windigem Wetter lief sie vorsichtiger an, als geplant und wurde mit neuer persönlicher Bestzeit belohnt: 3:22:14 std und Platz 10 in ihrer Altersklasse W45 waren der Lohn für mehrer Monate Trainingsmühen. Zur gleichen Zeit war Andreas Rossa in Hannover unterwegs. Glücklich und zufrieden auch er, als er mit neuer „PB“ nach 3:17:52 h das Ziel erreichte.

Sören Braun gewinnt in Engers – Sebastian Müller haderte mit der Wärme

Der Gesamtsieger beim 28. Volkslauf „Rund um Schloss Engers“ im Ahrtal heißt Sören Braun. Nach 5 km und 17:56 min. hatte er aus vollem Training über eine Minute Vorsprung vor dem Zweiten. Sebastian Müller kam über 10 km im Elitefeld des Korschenbroicher Citylaufes mit der ungewohnten Wärme nicht zurecht. Bei den Westdeutschen Meisterschaften am kommenden Wochenende möchte er deutlich schneller als 33:58 min. laufen.

Weitere Ergebnisse aus Bonn: 21,1 km Andreas Franssen (M50/1:26:50), André Eßer (M35/1:36:00), Reinhard Feindt (M65/1:46:08), 42,195 km: Frederik Hartmann (M45/3:30:11)

Alle Ergebnisse

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

Anmeldung zum Hidden Run ab Montag freigeschaltet

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Am Montag, 11. April 2016, wird um 10:00 Uhr die Anmeldung für die 11. Ausgabe des Hidden Run freigeschaltet. Auf der Facebook-Seite des RheinEnergieMarathon Köln werden dann weitere Details bekannt gegeben.

Wo gelaufen wird und mit welchem Verkehrsmittel man dorthin gelangt, ist bis zum Dienstag, 10. Mai, ein Geheimnis. Bei einem Hidden Run wird nicht nur in einer schönen oder exklusiven Gegend gelaufen, sondern auch ein besonderes Highlight für die Teilnehmer organisiert.

Interessierte Läufer müssen in der Lage sein, 20 Kilometer in rund zwei Stunden zurückzulegen und sich den ganzen Tag komplett freihalten. Die limitierten Startplätze kosten 149 Euro und sind erfahrungsgemäß in kurzer Zeit vergriffen.

Weitere Informationen am 11. April um 10:00 Uhr hier.

Pressemitteilung von Jan Broniecki

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