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Jan Roggemann läuft in Hamburg starke 2:49:40 Stunden

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Antje Wietscher AK-Siegerin – Sebastian Müller erstmals Westdeutscher Meister

Die Strecke beim Haspa Marathon in Hamburg ist für schnelle Zeiten prädestiniert, wenn das Wetter mitspielt. Bei der 31. Auflage blies den Läufern ab Kilometer 18 oft ein kräftiger und bremsender Wind entgegen. Zum Glück waren die Temperaturen und die Stimmung an den zuschauergesäumten Straßen bestens. Mitten im Pulk waren auch zwei Langstreckler vom TV Refrath running team mit hohen Zielen dabei. Jan Roggemann hatte sich vorgenommen, mit einer verkürzten Vorbereitung das Kunststück schaffen, seine Bestleistung von 2:57:42 Stunden aus dem Vorjahr auf unter 2:50 h zu drücken. „Das ist mit einer 37:30 über 10 km eigentlich nicht möglich“ rechnete ihm sein Coach Jochen Baumhof vor. Doch der Polizist hat einen starken Willen und viel Mut. Und dieser wurde belohnt: Jan Roggemann lief das Rennen seines Lebens. Nach 1:23 59 Stunden bei Halbzeit riss der 28jährige als 264. im internationalen Gesamtfeld nach 2:49:40 Stunden im Ziel die Arme hoch. Die kleine Sensation war perfekt und damit die Aussicht, erstmals beim nächsten Polizei-Kaderlehrgang dabei zu sein.

Antje Wietscher gewinnt die W60 in 3:24:10 Stunden

TVR-Vereinskollegin Antje Wietscher hatte ebenfalls zu wenig Kilometer in der kurze Vorbereitung nach ihrer erfolgreichen Titelsammlung auf den kurzen Distanzen im Februar und März. Mit Marschrichtung 3:22 h lief die Leichlingerin mit der hohen Grundschnelligkeit locker und flott an und passierte die HM-Marke bei 1:40:42 std. Doch der Wind war auf der zweiten Hälfte neben der aufkommenden Müdigkeit ein weiterer „Gegner“. Doch Wietscher kämpfte sich tapfer mit starken 3:24:10 h als Siegerin der W60 ins Ziel – eine Spitzenzeit in ihrer Altersklasse.

Sebastian Müller wird überraschend westdeutscher Meister über 10 km

„Ich muss was gut machen“ funkte Sebastian Müller nach dem unbefriedenden Wärmerennen in Korschenbroich nach Refrath. Kurzerhand wurde er für die WDM Straßenlaufmeisterschaften in Mülheim a.d.Mosel nachgemeldet. Das war eine glückliche Entscheidung. Denn trotz einer anspruchsvollen Strecke lief der Berufssoldat mit 33:29 min neue persönliche Bestzeit und war schnellster Läufer aus dem Rheinisch-Bergischen-Kreis. Obendrauf gewann er als M30-Läufer erstmals einen Landestitel in der Altersklasse.

Klaus Lieth in Gummersbach schnell unterwegs

Als 4. im Gesamtfeld und als Sieger der M45 zeigte Klaus Lieth beim Aggerlauf in Gummersbach über 5,6 km in 21:15 min. einen weiteren Formanstieg. Ramsi Mekkioui finishte im Halbmarathon als 9. (3. M45) in 1:28:57 Stunden.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof


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