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Laufveranstaltung

Maciek Miereczko baut Führung im Rhein-Erft Akademie-Cup aus

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Über 600 Teilnehmer liefen am Sonntag beim traditionellen Hürther Volkslauf rund um den Otto-Maigler-See. Allein beim Halbmarathon, dem dritten Wertungslauf zum Rhein-Erft Akademie-Cup, finishten 262 Läuferinnen und Läufer. Schnellster war erneut Maciek Miereczko (VFB Erftstadt) in der Zeit von 1:12:09 Stunde. Diesmal hatte der Vorjahressieger allerdings mächtig zu kämpfen, um als Erster ins Ziel im Hürther Stadion einzulaufen. Daniel Singbeil (Bunert Köln) bot dem 35-jährigen Polen lange Paroli und unterlag erst auf den letzten Kilometern mit elf Sekunden Rückstand. Dritter wurde Stephan Stranz (Brühler TV 1879) in 1:19:30 Stunde.

Bei den Frauen gewann Claudia Schneider (LT DSHS Köln) in 1:28:37 Stunden knapp vor Michaela Nicht (LG Donatus Erftstadt, 1:29:33) und Annette Geiken (LG RWE Power, 1:30:44). Zum Trost übernahm die Erftstädterin die Führung in der Cup-Wertung.

Spannende Positionskämpfe gab es vor allem in der Montemare-Altersklassen-Wertung und in der Infraserv-Teamwertung. Beim 100pro Schülercup der KSK gab es bereits erste Vorentscheidungen. Über 80 Kinder von 7 bis 15 Jahren haben sich mittlerweile für den Cup angemeldet.

Alle Zwischenstände sind bereits aktulisiert und in den einzelnen Rubriken aufrufbar. Eine letzte Meldung zum Cup ist noch bis zum kommenden Wochenende per Email möglich.

Cup-Wertung:

1. Maciek Miereczko, VFB Erftstadt Multisport 59 Punkte
2. Claus Pesch, LG Donatus Erftstadt 36
3. Daniel Singbeil, Bunert Laufladen Köln 33

1. Michaela Nicht, LG Donatus Erftstadt 38 Punkte
2. Sabrina Wurzinger, TuS Kreuzweingarten-Rheder 36
3. Katja Hinze-Thüs, Laufmonster 35.

Ergebnisse aus Hürth

Pressemitteilung von Joe Körbs/Laufen im Rheinland

Laufberichte

Siege der Rhein-Berg Runners in Köln und Frechen

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Pascal Meißner dominiert in Frechen – Sebastian Linden läuft inoffiziell Bestzeit beim Kölner Nachtlauf

Die Teilnahme der Rhein-Berg Runners an der 10. Ausgabe des Frechener Frühlingslaufes endete überaus erfolgreich. Über die 10 km-Distanz holte sich Pascal Meißner in 34:33 min. ungefährdet den Gesamtsieg. Neuzugang Alexander Hörniß belegte Platz 7 und gewann seine Altersklasse M45. Für Oliver Bruns lag das Augenmerk auf der neu eingeführten Bergwertung, für die bei jeder Runde auf einem ansteigenden Straßenabschnitt eine extra Zeit gemessen wurde. Oliver Bruns konnte den Anstieg auf der Burgstraße als schnellster passieren und gewann somit die Bergwertung. Einen weiteren Gesamtsieg in Frechen erreichte Susanne Schulze über die 5 km-Distanz. Völlig ungefährdet mit über drei Minuten Vorsprung gewann sie den Lauf in 18:01 min. Insgesamt waren lediglich vier männliche Teilnehmer schneller als Susanne Schulze.

Die 13. Auflage des beliebten Kölner Nachtlaufes verzeichnete eine Teilnahme von über 1.800 Läufern und Läuferinnen über die 10 km-Distanz. Der Kölner Nachtlauf ist ein anspruchsvoller Lauf, der 4x über Rheinbrücken führt, somit auch über Treppen und auch zahlreiche Passagen mit Kopfsteinpflaster. Die Strecke ist nicht offiziell vermessen und wird vom Veranstalter mit einer Distanz von 10,09 km angegeben. Sebastian Linden folgte seiner bewährten Taktik und begann das Rennen abwartend und defensiv um seinen Schritt zu finden und das Tempo zu kontrollieren. Relativ schnell konnte er dann die ersten Läufer überholen und ein gleichmäßiges Tempo bis fast bis zum Ende halten. Leider musste er beim Überrunden auf dem engen Parcours zweimal abstoppen und verlor so wertvolle Zeit. Mit einer Pace von 3:25 min/km auf den letzten beiden km konnte Linden jedoch noch eine Zielzeit von 35:36 min. erreichen. Über die 10 km-Distanz ist dies seine bisher schnellste Zeit, die jedoch nicht offiziell bestenlistenfähig ist. Linden belegte Gesamtplatz 8 und Platz 4 in der männlichen Hauptklasse.

Den 7. Vogelsanger Mailauf gewann Lukas Schommers über die 5 km-Distanz in 17:25 min., ebenfalls ungefährdet mit knapp zwei Minuten Vorsprung.

Pressemitteilung von Rene Grass

Foto: Kai Engelhardt

News

Waldlauf der Kölner Schulen am 21. Mai

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Rund 1.000 Kinder werden am Adenauer Weiher erwartet

Am Samstag, 21. Mai 2016, findet die 60. Auflage des Waldlaufs der Kölner Schulen in Kooperation mit dem Leichtathletik-Verband Nordrhein (LVN) statt. Ab 9:30 Uhr laufen Grundschulkinder über 1.000 Meter, 2.000 Meter oder 4,2 Kilometer rund um den Adenauer Weiher in Köln-Müngersdorf. Die Teilnahme ist kostenlos. Nachgemeldet werden kann noch am Samstag vor Ort. Die rund 1.000 erwarteten Kinder werden nach Alter und Geschlecht getrennt gestartet und erhalten nach dem Zieleinlauf eine Urkunde.

Zeitplan:

1.000 Meter

09:30 Uhr Mädchen 2009 und jünger
10:00 Uhr Jungen 2009 und jünger
10:30 Uhr Mädchen 2008
11:00 Uhr Jungen 2008
11:30 Uhr Mädchen 2007
12:00 Uhr Jungen 2007
12:30 Uhr Mädchen 2006
12:45 Uhr Jungen 2006
13:00 Uhr Mädchen/Jungen 2005 und älter

2.000 Meter

13:15 Uhr Jungen/Mädchen Jahrgang offen

Im Anschluss: 4.200 Meter

Jungen/Mädchen Jahrgang offen

Pressemitteilung von Jan Broniecki/Köln Marathon

5 km Jugend Cup

Endspurt zum 5. GastRUNomie

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In zehn Tagen ist es so weit. Der GastRUNomie, der Spendenlauf im Time & Voice Lauf Cup Köln, empfängt im schönsten Biergarten Kölns – zwischen Adenauerweiher und Club Astoria – alle ambitionierten und konditionsstarken Läufer zu zwei oder vier Runden – über 5 oder 10 km – im Stadtwald. Organisator Mark Muijrers hat prominente Gäste eingeladen, die auf und abseits der Laufstrecke für sportliche und unterhaltsame Höhepunkte sorgen werden. Moderiert wird die Veranstaltung übrigens von Aljoscha Höhn.

Bisher sind insgesamt 143 Teilnehmer über die beiden Distanzen gemeldet. Doch wenn eins sicher ist, dann das: Da geht noch was! Also heißt es: sich noch anmelden und für den guten Zweck laufen. Alle Erlöse kommen in diesem Jahr u.a. auch dem Förderverein für krebskranke Kinder in Köln zugute. Unmittelbar nach dem Lauf findet gegen 15 Uhr zudem die Siegerehrung der Kölner Laufserie für 2015 statt. Hier geht es zur Anmeldung (inkl. 10 Euro Kostenbeteiligung für das Buffet).

Feldstufentest

Testen wie die Profis – Jetzt Training optimieren

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Die Wallenborn Sporthopädie GmbH bietet auch in diesem Jahr allen interessierten Läufern die Möglichkeit zu einer Überprüfung ihrer Leistungsfähigkeit unter professionellen Bedingungen. Sie möchten wissen:

• Ob Sie richtig trainieren?
• Welche Trainings- und Wettkampfziele für Sie realistisch sind?
• Wie Sie ihre Gesundheit optimal fördern?
• Wie Sie eine neue Bestzeit erreichen können?
• Wie Sie sich optimal auf ihren (ersten) Wettkampf vorbereiten?

Eine Laktatdiagnostik liefert die Antworten! Wir bestimmen ihre Leistungsfähigkeit und decken ihre Potentiale auf. Wir möchten, dass Sie ihren Körper kennenlernen und Sie in die Lage versetzen, Trainingsreize optimal zu setzen. Ca. 15 Wochen vor den ersten großen (Halb-)Marathonläufen im Herbst ist der Zeitpunkt ideal, um die Ergebnisse als Grundlage für eine individuelle Trainingsplanung zu nutzen.

Fakten:

Ort, Datum: 24. Mai 15, 18 Uhr, Bezirkssportanlage Nippes, Merheimer Str.
Dauer: ca. eine Stunde
Umkleide und Duschmöglichkeiten sind vorhanden
Kosten Laktatstufentest & Trainingsempfehlungen: 69 € pro Teilnehmer

Anmeldung hier, Meldeschluss: 23. Mai im Geschäft, online oder per Telefon: 0221-9810360. Für Fragen stehen die Experten um Marc Humpert jederzeit zur Verfügung.

Hidden Run

Ziel des 11. Hidden Run war Leipzig

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Früh aufstehen mussten die 80 Teilnehmer des Hidden Run powered by BMW, denn am Dienstag, 10. Mai, um 5:50 Uhr war Treffpunkt am Düsseldorfer Flughafen. Dort wurde dann das Geheimnis des Ziels gelüftet: Leipzig. Nun war allen klar, wo es hinging, aber nicht, welche Überraschungen noch zu erwarten waren. Pünktlich um 6:50 Uhr hob der Flieger ab und landete nach einer Stunde Flug in der sächsische Metropole, wo ein schnelles, aber leckeres Frühstück auf die Sportler wartete.

Mit zwei Bussen ging es dann zum wunderschön gelegenen Schladitzer See im Leipziger Neuseenland, wo die nächste Überraschung in Form von sehr sportlichen Mitläuferinnen auf die Hidden Runner wartete: Anna und Lisa Hahner. Beide haben sich für die im August stattfindenden Olympischen Spiele in Rio für die Marathondisziplin qualifiziert. Die Zwillinge übernahmen das Aufwärmprogramm. Vorher wurden noch Saucony-Laufshirts in der Hidden Run-Sonderedition verteilt. Dann wurde es ernst und um 9:00 Uhr ging es auf die rund 17 Kilometer lange Laufstrecke um den Schladitzer See herum durch die Orte Schladitz und Rackwitz und, wie bei einem Hidden Run üblich, mit unbekanntem Ziel. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Es war sonnig und leicht windig und die Stimmung in der Gruppe bestens. Da die steigenden Temperaturen dann doch die ein oder andere Schweißperle auf die Stirn zauberte, wurde die Verpflegungsstation bei Kilometer 11 freudig begrüßt.

Die Schlussetappe führte dann zum Ziel des Hidden Run: das BMW Werk Leipzig, eines der modernsten und nachhaltigsten Automobilwerke der Welt. Hier werden neben der BMW 1er- und 2er-Baureihe auch die elektrisch betriebenen BMW i3 und i8 gebaut. Wie ein Auto überhaupt produziert wird, warum die Werkshallen fingerförmig angeordnet sind, und wo die Unterschiede zwischen einer klassischen Metallbauweise und einer Karbonfaserproduktion wie beim BMW i3 sind, wurden von der Besucherbetreuung des Werkes sehr gut dargestellt.

Um 17:30 Uhr gab es als Abschiedsgeschenk Honig aus der werkseigenen Imkerei und die Hidden Runner fuhren, bewaffnet mit einem Reissdorf Kölsch, mit den Bussen zurück zum Schladitzer See, um dort entspannt in der Sonne zu liegen und etwas zu essen, bevor um 20:45 Uhr dann der Flieger Richtung Heimat ging.

Und so sah man beim Verlassen des Flugzeugs nach einem langen aber ereignisreichen Tag 80 glückliche Gesichter, die sich gerne an den Hidden Run powered by BMW erinnern werden.

Pressemitteilung von Jan Broniecki – Köln Marathon

Landschaftslauf

Sieg beim Windhagen Marathon

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Der Windhagen Marathon stand schon seit einigen Jahren auf meiner Liste, allerdings hatte es für mich bis dato nie gepasst, Anfang Mai diesen hügeligen Landschaftsmarathon in Angriff zu nehmen. Windhagen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Neuwied mit gut 4.000 Einwohnern und liegt kurz hinter der Landesgrenze von NRW unweit der A3 in den Ausläufern des Siebengebirges im Übergang zum Westerwald und ist aus dem Kölner Umland innerhalb einer Stunde zu erreichen.

Seit zehn Jahren wird der Windhagen Marathon ausgetragen, ist ausgeschrieben unter dem Motto „Running for Children“ zugunsten von „Kinder in Not“ und steht unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Rennrodlers Georg Hackl, der auch für ein Grußwort und die Siegerehrungen den ganzen Tag vor Ort anwesend war.

Neben dem Marathon, der auf einer großen Schleife mit gut 500 Höhenmetern durch Wälder, Felder und Dörfer geführt wird, gibt es auch noch einen Halbmarathon, ein 5 und 10 km Angebot inklusive Walking/Wandern und Schülerläufe. Kurz gesagt, es ist für jeden etwas dabei. In diesem Jahr waren auch erstmals Mountainbiker für eine Ausfahrt dem Läuferfeld vorweg auf der HM- oder Marathon-Strecke unterwegs, wobei hier noch abzuwarten bleibt ob dies einmalig zum 10jährigen war, oder ob die Radausfahrten dauerhaft ins Programm aufgenommen werden.

Start und Ziel aller Wettbewerbe ist das Stadion in Windhagen, Parkplätze und Umkleiden sind in unmittelbarer Nähe mehr als ausreichend vorhanden. Insgesamt verträgt die Infrastruktur der Veranstaltung sicher 1.500 Teilnehmer über alle Wettbewerbe gesehen und damit weit mehr als die 500 bis 600, die jährlich in den Ergebnislisten zu finden sind.

In diesem Jahr hatten sich 73 Läufer für den Marathon angemeldet, von denen 67 letztlich auch das Ziel erreichten. Für mich ging es vier Wochen nach dem Bonn Marathon und gut eine Woche nach dem überraschend flotten 10er in Rosellen nur darum, diesen Landschaftsmarathon zu genießen und bei herrlichem Maiwetter aus dem Training heraus ein Aufbaurennen für anstehende Ultra-Ziele zu absolvieren. Dennoch spukt natürlich immer die 3-Stunden-Marke im Kopf herum, so dass ich mich um 9 Uhr beim gemeinsamen Start mit den Halbmarathonis recht weit vorne einreihte und in flottem aber noch lockerem Tempo die ersten Kilometer abspulte. Auf den ersten Abschnitten gibt es gehörig Gefälle, so dass es auch nicht verwunderlich war, dass nach fünf Kilometern 19:30 Minuten auf der Uhr standen. Das sollte sich dem Streckenverlauf entsprechend aber noch einpendeln.

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Nach der Streckengabelung bei km 8 war ich dann allein auf weiter Flur, abgesehen von den letzten HM-Walkern und –Läufern auf die ich im letzten Streckendrittel auflief. Dafür bekam ich einen Radfahrer zur Seite gestellt, so dass ich nicht mal auf die Wegführung der gut markierten Strecke sonderlich achten musste. An allen Kreuzungen mit größeren Straßen waren Helfer postiert, insgesamt ein enormes lokales Engagement für eine kleine Schar von Läufern. Auch die Verpflegungsstände gab es in regelmäßigem Abstand etwa alle fünf Kilometer und diese waren mit Wasser, Apfelschorle, Cola und Bananen auch im Angebot absolut ausreichend, schließlich waren wir ja nicht zum Schlemmen sondern zum Laufen gekommen. Im Gegensatz zu den an der Leistungsgrenze gelaufenen Marathon-Wettbewerben nahm ich mir hier auch die Zeit an jedem Verpflegungspunkt anzuhalten, ein bis zwei Becher Wasser zu trinken, einen weiteren über den Kopf zu schütten um dann erfrischt wieder los zu laufen. Angesichts des sonnigen Wetters vermutlich auch eine vernünftige Taktik, auch wenn Teile der Strecke im Schatten verliefen.

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Insgesamt kam ich flüssig voran, passierte die HM-Marke nach etwa 1:26 Stunden, aber im Wissen um das doch anspruchsvolle letzte Drittel der Strecke, auf dem es den Großteil der Höhenmeter zu überwinden gilt war ein kleines Polster auch nötig, um halbwegs entspannt unterhalb der drei Stunden ins Ziel laufen zu können. Das letzte Drittel lief ich dann dosiert, die steigenden Temperaturen waren nun spürbar und ich freute mich über schattige Abschnitte. Auf der hügeligen Schleife von km 35 bis 38 begegnete ich auf dem Rückweg dann auch dem Zweitplatzierten Eule Frings, auf den ich zu diesem Zeitpunkt etwa gut zwei km Vorsprung hatte, dahinter war weit und breit niemand zu sehen. Den letzten Verpflegungspunkt bei km 40 sparte ich mir dann und lief weiter dem Ziel entgegen, welches ich dann als Sieger des Windhagen Marathon nach 2:56:54 Stunden erreichte.

Danach nutzte ich die Zeit bis zur Siegerehrung noch für einen Austausch mit dem Zweitplatzierten Eule Frings und später nach der doch nötigen Dusche auch noch einen ausgiebigen Plausch mit der Lauf- und Walking-Truppe des LSV Porz, allen voran das Kölner Lauf-Urgestein Helmut Urbach, der selbst trotz „kaputter Knochen“ an diesem sonnigen Tag den Halbmarathon absolviert hatte.

Insgesamt hat die Veranstaltung bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Gute Infrastruktur, faire Startgelder (Marathon 30,- € bis drei Tage zuvor, Nachmeldung + 4,- €), schöne Landschaftsstrecken, eine gute Streckenmarkierung und ein tolles Engagement zahlreicher Helfer. Eine Veranstaltung die hoffentlich noch viele Jahre besteht und die sicher noch ein paar Teilnehmer mehr verdient hätte. Ich komme jedenfalls wieder, wenn es denn in den persönlichen Kalender passt.

Ergebnisse 2016

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Birgit & Thorsten Holler – Eventfotografie 24 – Alle Fotos der Veranstaltung hier.

5 km Jugend Cup

Laufmonster überall auf dem Podium

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Am Tag des doppelten Lauf-Events in Frechen und Köln-Vogelsang zeigten sich die Laufmonster überall gut in Form und trugen einen Team-Gesamtsieg sowie einen dritten Platz davon.

Den Anfang machten Sabine Fischer, Marcel Mithöfer und Kay-Uwe Seiferth am Morgen in Frechen. Um 10.30 Uhr zum Start des 5 km-Laufes, in den wie immer ein Team-Wettbewerb integriert war, zeigte das Thermometer noch moderate Temperaturen an. Doch das sollte sich schnell ändern, steht die Sonne doch bereits sehr früh am Tag sehr hoch am Himmel. Zudem war die Luft überraschend klar und der Wind noch nicht so ausgeprägt spürbar wie am Mittag.

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Der neu konzipierte Parcours mit einer großen und einer kleineren Runde – 3,3 und 1,7 km lang – bot die Möglichkeit, die Läufer neben dem Zieleinlauf ein weiteres Mal auf dem Rathausplatz begrüßen zu können. Viele hatten jedoch anscheinend so gar kein Strecken- oder Tempogefühl und wollten bereits bei der Passage finishen. Ganz anders natürlich die ambitionierten Laufmonster Marcel und Kay-Uwe, die unmittelbar hintereinander ihre schnelle Bahnen zogen. Nach 19:09 bzw. 19:39 Minuten liefen die beiden innerhalb der Top Ten auf dem 6. bzw. 7. Gesamtplatz ein.

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Das war schon mal die halbe Miete im Teamcup, bevor Sabine in 23:33 min. ebenfalls im Ziel eintraf und den Sieg zunächst noch nur gefühlt perfekt machte. Letztlich lag der Monstermix nach Aushang der Ergebnisse kumuliert in 1:02:21 Stunden über zwei Minuten vor der Konkurrenz und holte wie bereits in den Vorjahren den silbernen Pott. Sabine startete anschließend sogar noch über 10 km und erreichte in 50:37 min. einen zweiten Platz in der Altersklasse. Für Daniel reichte es bei seinem Heimspiel in 44:26 min. nur zum 4. Platz.

In Vogelsang fiel der Startschuss zum 10 km-Lauf um 12.45 Uhr und damit in der vollen Mittagssonne. Dementsprechend stiegen auch die Zeiten von der Spitze bis zum Schluss des Feldes um einige Sekunden bis zu einigen Minuten an. Zum Glück hatten einige Vogelsanger ihre Gartenschläuche zu mobilen Duschen umfunktioniert und an der Strecke positioniert, so dass man sich zumindest einmal pro Runde auch etwas Abkühlung von außen verschaffen konnte. Manuel Kreuer lief hinter der schnellen Spitze auf Platz vier liegend ein einsames Rennen und verteidigte mit einer 37:48 seinen ersten Platz in der M35 des Time & Voice Lauf Cups Köln.

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Sich selbst am meisten überrascht hat sicherlich Christiane Küttner, die in 46:55 Minuten völlig unerwartet auf dem dritten Gesamtplatz finishte. Dafür erhielt Sie aus den Händen von Bezirksbürgermeister Josef Wirges die schöne Metall-Stele, von denen Lukas Schommers, der über 5 km in 17:25 min. seinen Veedellauf zum gefühlt siebten Mal gewinnen konnte, sehrwahrscheinlich schon mehr als zwei Handvoll zu Hause stehen hat.

Ergebnisse aus Frechen/Ergebnisse aus Vogelsang

Fotos: Frechen/Vogelsang

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Vogelsang komplett von Winni

5 km Jugend Cup

Vogelsanger Mailauf mit Kaiserwetter

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Wie immer großen Zuspruch erfuhr der Vogelsanger Mailauf, der dieses Jahr bereits zum siebten Mal ausgetragen wurde. Bei wunderschönem Wetter freute sich die Bürgervereinigung Köln-Vogelsang e.V. über insgesamt 327 Läuferinnen und Läufer im Ziel.

Bei sonnigem und frühsommerlich warmem Wetter fand am gestrigen Sonntag der 7. Vogelsanger Mailauf statt. Start und Ziel war auch in diesem Jahr wieder der Vogelsanger Markt.

Den Auftakt zum Volkslaufsonntag machten um 10.30 Uhr die Bambini im Kindergartenalter. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl wurde der Lauf auch dieses Jahr in drei Startblöcke aufgeteilt. Alle kleinen Teilnehmer wurden quasi über die 500 m lange, zuschauergesäumte Strecke getragen und konnten wie die Großen erfolgreich unter dem weithin sichtbaren Start- und Ziel-Banner einlaufen. Im Ziel gab es für alle Nachwuchsläufer eine Urkunde und eine Medaille. Dies war ein hervorragender Auftakt zu einem Lauftag, wie er besser nicht sein konnte.

Bei dem um 10.50 Uhr gestarteten Lauf der Schülerinnen und Schüler wurden diese als Erste auf den 2,5 km langen Laufweg durch Vogelsang geschickt. Schon zu früher Stunde waren wieder zahlreiche Zuschauer an die Strecke gekommen, um die Schülerinnen und Schüler anzufeuern und so wieder für das familiäre Flair beim Vogelsanger Mailauf zu sorgen. Alle Teilnehmer kämpften bravourös, so dass hervorragende Zeiten erzielt wurden.

Um 10.55 Uhr gingen die Walker auf die zwei Runden über den Reiherweg, Gänseweg, Birkhuhnweg, Rotschwänzchenweg, Goldammerweg, Hans-Haas Weg, Vogelsangerstraße, Stieglitzweg, Grasmückenweg, Dompfaffenweg und Pirolweg zurück zum Vogelsanger Markt.

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Um 11:50 Uhr startete der 5 km Freizeit-/Jugendlauf, präsentiert vom TÜV Rheinland. Hier galt es dann ebenfalls zweimal den 2,5 km langen Rundkurs zu laufen. Die Läufer liefen dieses Rennen mit besonders großer Begeisterung. Und der Vogelsanger Lokalmatador Lukas Schommers konnte in 17:25 min. zum wiederholten Male den Sieg davontragen. Die Mannschaftswertung im 5 km Freizeit-/Jugendlauf hat das Team „Vielfalt statt Einfalt“ gewonnen.

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Das sportliche Highlight des Tages, der 10 km Hauptlauf, präsentiert von Dinger’s Gartencenter, begann um 12.45 Uhr. Mit einer Zeit von 33:45 Minuten gewann der Isländer Arnar Petrusson vor Gary Wilberforce und Dirk Breunung. Bei den Frauen siegte Silke Schneider in einer Zeit von 43:12 Minuten. Acht Sekunden nach der Siegerin lief Claudia-Maria Henneken als Zweitplatzierte ein. Christiane Küttner von den Laufmonstern komplettierte in 46:55 min. das Podium. Bezirksbürgermeister Josef Wirges gratulierte den Läuferinnen und Läufern im Rahmen der Siegerehrung zu dieser hervorragenden Leistung.

Auch in diesem Jahr startete wieder eine große Gruppe von 15 Läufern von Albis Lauftreff. Dieser Lauftref, der von dem Vogelsanger Rainer Albishausen trainiert wird, trifft sich regelmäßig donnerstags um 18.30 Uhr zum Training an der Bahnschranke Militärringstraße in Köln-Vogelsang.

Auf dem Vogelsanger Markt wurden den ganzen Tag über für die Zuschauer und Läufer leckeres Grillgut, ein reichhaltiges Kuchenbuffet und Getränke angeboten. So klang der Vogelsanger Mailauf auch in diesem Jahr wieder mit einem schönen Fest auf dem Vogelsanger Marktplatz aus. Einen Lauf in dieser Qualität durchzuführen, ist nur durch das Engagement der Sponsoren und dem Einsatz der vielen Helfer möglich. Bei ihnen möchte sich die Bürgervereinigung Köln-Vogelsang e.V. wieder recht herzlich bedanken. Da alle Helfer auf den persönlichen Erhalt einer Aufwandsentschädigung verzichten, werden pro Helfer wieder 30 Euro für einen, von jedem Helfer individuell festgelegten „Guten Zweck“ gespendet.

Der stellvertretende Vorsitzende der Bürgervereinigung Köln-Vogelsang e.V. Ulrich Strobl war sehr zufrieden mit dem Ablauf der Veranstaltung: „Wir haben wieder eine wunderschöne Laufveranstaltung gehabt, die allen beteiligten Läufern, Zuschauern und Helfern viel Spaß und Freude bereitet hat“.

Pressemitteilung der Bürgervereinigung Vogelsang

Ergebnisse

Fotos: Winfried Schommers/Kai Engelhardt

News

10. Raiba-Frühlingslauf Frechen: Viel Laufspaß und Sonnenschein zum Geburtstag

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1.424 Aktive feiern bei bestem Laufwetter neben den Siegern auch die neuen Stadtmeister und Gewinner der Bergwertung +++ Rennen der Topläufer sorgen für Spannung vor dem Rathaus +++ Sonderprämie beim „AOK Schüler Cup“ geht an die OGS Ringschule Frechen

1.424 Laufbegeistere verwandelten am Muttertag die Innenstadt von Frechen in ein riesiges Sportfest. Bei besten Lauftemperaturen mit viel Sonnenschein gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedenen Disziplinen beim zehnten Geburtstag des Frechener Frühlingslaufes an den Start. Sehr zur Freude von Hans Günther Eilenberger, Vorsitzender der TS Frechen, die gemeinsam mit der Kölner Sportagentur pulsschlag den beliebten Volkslauf in der Töpferstadt organisiert.

„Wir freuen uns, dass wir bei bestem Wetter unseren zehnten Geburtstag feiern konnten. Zu unserem Jubiläum haben wir mit der Bergwertung und dem Frechener Stadtmeister-Titel neue Punkte aufgenommen, die sehr gut angenommen wurden“, sagte Hans Günther Eilenberger bei der Siegerehrung vor dem Rathaus. „Wir blicken jetzt schon auf die nächste Auflage und sind uns sicher, dass wir auch in Zukunft den Frechener Bürgern ein tolles Sportfest bieten werden.“

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Beim 5-Kilometer-Lauf der Männer hatte Daniel Singbeil (Bunert – Der Kölner Laufladen) in einer Zeit von 16:08 Minuten die Nase mit zehn Sekunden vor seinem Teamkollegen Lucas Abel (16:18 Min.) vorn. Dritter wurde Hagen Bierlich (Intersport Drucks/17:07 Min.). Bei den Frauen sahen die Sportfans einen Dreifach-Sieg vom Team Bunert – Der Kölner Laufladen. Susanne Schulze verwies in der Siegerinnenzeit von 18:01 Minuten ihre Teamkolleginnen Julia Pundt (21:06 Min.), Vorjahreszweite über 10 Kilometer, und Lara Simons (21:12 Min.) auf die Plätze zwei und drei.

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Premiere zum „Zehnten“: Stadtmeister-Titel und Bergwertungssiege vergeben

Den 10-Kilometer-Lauf der Frauen gewann Claudia Schneider (LT DSHS Köln) in einer Zeit von 41:00 Minuten vor Liz Roche (TV Refrath/41:22 Min.) und Gladys Just (Bunert – Der Kölner Laufladen/41:36 Min.). Bei den Männern siegte Pascal Meißner (Bunert/Rheinberg Runners/34:33 Min.) in einem packenden Rennen vor Hakim El Makrini (LT DSHS Köln/35:44 Min.) und Christian Müller (CJD Frechen/36:05 Min.).

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Im Rahmen des 10 Kilometer langen Straßenlaufs wurden erstmalig auch die Titel des Frechener Stadtmeisters vergeben. Bei den Frauen durfte sich die Fünftplatzierte Ines Hock (TS Frechen) als erste Lokalmatadorin die Medaille umhängen. Bei den Männern siegte der Zweitplatzierte Hakim El Makrini.

Die erstmalig vergebene Bergwertung sicherte sich bei den Frauen Claudia Schneider. Die 10-Kilometer-Siegerin „kletterte“ die 200 Meter lange Steigung in der Burgstraße zum Herbertskaul als schnellste hinauf. Bester Kletterer bei den Herren war Oliver Bruns (Bunert – Rheinberg Runners).

Holger Wesseln und das Organisationsteam von pulsschlag boten erneut eine Wertung für Dreier-Teams an. Herren-, Damen- und Mixedteams mussten aus drei unterschiedlichen Läufern bestehen. Dabei gab es keine Altersklasseneinteilung, so dass Erwachsene und Kinder gemeinsam in einem Team starten konnten. Wieder im Angebot war ein Sonderpreis für das größte Team des Schüler-Cups. Die AOK des Rhein-Erft-Kreises prämierte in diesem Jahr die OGS Ringschule Frechen, die mit 73 Startern die größte Teilnehmergruppe des 1,8 km-Schüler-Cups stellte mit 200 Euro für die Vereins-, Schul- oder Klassenkasse.

Ergebnisse

Pressemitteilung von Stephan Flock

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