Alexandra Tiegel siegreich beim Aachener Stadtlauf
David Ranftler 4. in 32:24 Minuten – Moritz Kufferath in Porz schnell unterwegs
Der SportScheck-Stadtlauf in Aachen sollte für zwei Leichtathleten vom TV Refrath running team ein flottes Training werden. Haben doch David Ranftler, er studiert an der RWTH, und Alexandra Tiegel, sie arbeitete bis 2014 in Aachen, einen besonderen Bezug zu der Domstadt im Dreiländereck. Auf den letzten Drücker angereist, startete die 30jährige Ärztin über 5 km und gewann diese in hervorragenden 17:53 min. mit über zwei Minuten Vorsprung souverän. Einmal warm, stand Alexandra Tiegel eine halbe Stunde später wieder am Start, diesmal beim Lauf über 10 km, den sie im Vorjahr in 39:29 min. gewann. Trotz der Vorbelastung, lief sie diesmal 38:03 min. sogar deutlich schneller. Doch reichte es diesmal „nur“ zu Platz zwei hinter Irene Teijeiro Almenda, die nach 37:45 min. knapp vor der TVR-Läuferin gewann.
Stärker besetzt als in den Vorjahren war die 10 km Männerkonkurrenz. David Ranftler blieb bis Kilometer drei in einer Vierergruppe an der Spitze, merkte aber rechtzeitig, dass das Tempo um Lorenzo Zanon (1./31:30) und Mussa Hudrog (2./31:48) doch zu schnell war. Hinter Marcel Kriehoff von der USV Erfurt (3./31:58) finishte der 25jährige Refrather in starken 32:24 min. als Vierter vor Pascal Meißner (5./32:49) und Marcel Bischoff (5./33:41) von der TSV Bayer 04 Leverkusen. Achim Fuchshuber lief als 7. der AK M45 nach 21:58 min über 5 km ins Ziel.
Moritz Kufferath nur zwei Sekunden über Bestzeit
Fünf Sekunden hinter dem Tagessieger Tim Hartmann aus Düsseldorf und nur zwei Sekunden über seiner persönlichen Bestzeit blieb TVR-Läufer Moritz Kufferath (1. M35) in 17:03 min über die 5 km Distanz beim Porzer Sommerlauf. Der Langstreckenspezialist zeigte erneut, dass er auch auf den kürzeren Strecken schnell ist. Weitere 5 km-Ergebnisse von Porz: Heiko Wilmes (1. M45/18:20), Stephan McGuire (2. M40/19:45), Björn Opitz (3. M40/20:11), Joachim Uebele (3. M50/21:14), Tanja Causemann (3. W35/23:56) und Sabine Singer als Siegern der AK W45 lief 46:39 min über 10 km.
Pressemitteilung von Jochen Baumhof
Berglaufeuropameisterin Sarah Kistner startet beim Malberglauf
Ist der Frauen-Streckenrekord in Gefahr?
Beim 16. Malberglauf am 7. August, dem ersten Lauf im Siebengebirgscup, wird auch Sarah Kistner vom MTV Kronberg an den Start gehen. Sie war 2014 Vizeweltmeisterin im Berglauf und in diesem Jahr hat sie sich die Berglauftitel U20 bei der DM und EM erlaufen. Das junge hessische Berglauftalent (Jahrgang 1997) ist auch im Flachen auf den Bahnstrecken erfolgreich. Als Deutsche Meisterin über 5.000 Meter in 16.33 Minuten vertritt sie am 19. Juli den DLV bei den Europameisterschaften U20 in Eskilstuna/Schweden
Die Veranstalter vom VfL Waldbreitbach rechnen damit, dass Sarah Kistner den Frauen-Streckenrekord angreifen wird. Er wurde 2012 von Nina Kunz, 7G runergy Laufteam, mit 27:46 min. aufgestellt. Für einen neuen Streckenrekord ist eine XXL-Kuhglocke ausgelobt.
Neben Sarah Kistner wird allerdings auch Marlen Günther (LAZ Puma Rhein-Sieg), die Siegerin der vergangenen beiden Auflagen, am Start und naturgemäß bestens präpariert sein. Es wird also mit Sicherheit ein spannendes Rennen, bei dem die Tagesform entscheidet! Die schnellen Berglauf-Spezialisten sind alle zwischen 24 und 30 Minuten oben auf der Alm.
Es müssen jedoch auf ungefähr sechs km Streckenlänge insgesamt 370 Höhenmeter bewältigt werden, wobei die Strecke auf zwei Teilstücken über insgesamt zwei km auch leicht bergab führt. Kuhglocken an der Strecke und Alphornbläser im Ziel sorgen wie immer für echte Berglaufatmosphäre. Die Finisher schätzen nach der Bergankunft den herrlichen Panoramablick auf den vorderen Westerwald.
Die drei Erstplatzierten der ausgeschriebenen Altersklassen erhalten wieder eine kleine Kuhglocke. Für die zeitschnellsten fünf Männer und Frauen stellt Shirt & Schrift Einkaufsgutscheine zur Verfügung. Die drei Erstplatzierten in der Altersklasse U18 erhalten zusätzlich Sachpreise der Süwag. Urkunden für alle Teilnehmer gibt es im Internet zum Herunterladen auf der Veranstalterseite, ebenso wie Anmeldung, aktuelle Starterliste und alle Informationen. Fotoalben bei Facebook.
Achtung: Die Startnummernausgabe befindet sich am Ziel in der Malberghütte. Von dort kann man sich mit einem Bus zum Start fahren lassen oder sich auf verkürztem Weg bis zum Start ca. 4 km bergab einlaufen. Eine Duschmöglichkeit besteht im Wiedtalbad. Bei der Anmeldung zum Malberglauf sollte angegeben werden, ob eine Wertung für den Siebengebirgscup angestrebt wird. Zusätzliche Kosten entstehen dadurch nicht.
Den offiziellen Fotoservice übernimmt wie gehabt Eventfotografie 24, die den Start in Hausen mit frischen und natürlich den Zieleinlauf auf der Malberghütte mit entsprechend gezeichneten Gesichtern ablichten werden.
Pressemitteilung des Veranstalters
Porzer Sommerlauf: Kein Lauf ohne Startnummern
Es gibt die Anekdote, dass beim WM-Endspiel 1974 kurz vor Spielbeginn noch die Eckfahnen fehlten, ohne die das Match natürlich nicht beginnen konnte. Ähnlich verhält es sich mit dem Fauxpas, der Zeitnehmer Time & Voice gestern beim 26. Porzer Sommerlauf unterlief. Die Startnummern fehlten. Nicht ganz unerheblich, denn ohne war an Laufen zunächst nicht zu denken, da ja auch die Zeitnahme daran gekoppelt ist. Jetzt hieß es schnell für Abhilfe zu sorgen, um die Starter nicht länger als nötig in ihrer weiteren Sonntagsplanung einzuschränken. Und nach mehreren übereinstimmenden Augenzeugenberichten waren nach sage und schreibe 30 Minuten tatsächlich neue Startnummern verfügbar und wurden zügig an die geduldig wartenden Teilnehmer ausgegeben.
Alle Läufe konnten so mit ein wenig Verzögerung ordnungsgemäß gestartet und durchgeführt werden. Kein Grund zur Aufregung? Das werden die kommenden Tage und Wochen zeigen, wenn über dieses Malheur tatsächlich noch länger als nötig diskutiert werden sollte. Ansonsten Schwamm drüber. Ein vermeidbarer Fehler, der sicherlich nicht wieder vorkommen sollte und wird.
Sieger gab es schließlich wie immer auch. Dirk Breunung lief in 34:36 souverän über eine Minute Vorsprung auf Norbert Schneider und Jean-Christophe Nicaise heraus, die in 35:53 zu 35:57 noch knapp unter der 36er-Marke bleiben konnten. Bei den Frauen knüpfte Vorjahres Cup-Siegerin Liz Roche in 41:03 min. an ihre zahlreichen Serienerfolge in 2014 an. 5 km: Sieg durch Tim Hartmann in 16:58 knapp vor Moritz Kufferath in 17:03 Minuten; 1. Frauen: Silke Schneider (19:16 min.)
Alle Fotos im Shop von Eventfotografie 24
Lilo Hellenbrand und Jürgen Schmissek können sich als Siebte im Gesamteinlauf über 10 km über eine Foto-Flatrate des Co-Sponsors freuen. Genau so wie Helmut Urbach und sein Team über den guten Zuspruch von über 300 Finishern über alle Distanzen. Bei Birgit & Thorsten Holler gibt es wöchentlich tolle Profi-Fotos vieler Läufe im Rheinland sowie darüber hinaus. Diesmal sogar von einem „Lauf ohne Startnummern“, an den sich viele sicherlich noch lange zurück erinnern werden.
Senioren-DM: Kalle König zwei Mal auf dem Treppchen
Ulrich Buchmüller läuft in Zwickau nur knapp an den Medaillen vorbei
Das war ein hartes Stück Arbeit für die beiden Senioren-Läufer bei den Deutschen Meisterschaften in der Oberlausitz. Von einem langen Wochenende im schmucken Weinaupark-Stadion im Dreiländereck Polen-Tschechien-Deutschland traten die beiden Läufer vom TV Refrath running team mit zwei Medaillen für Karl-Heinz König und Rang vier und fünf für Ulrich Buchmüller sehr zufrieden die fast 700 km lange Heimfahrt an. „Die lange Reise nach Zittau hat sich gelohnt. Auch weil es toll organisierte Meisterschaften mit spannenden Wettkämpfen in einer familiären Stimmung waren“, resümiert TVR-Lauftrainer Jochen Baumhof.
In den vier Läufen mit TVR-Beteiligung war es äußerst spannend, weil die Vorleistungen der Konkurrenten um die Medaillen sehr eng waren, Prognosen daher nur schwer möglich. Karl-Heinz König musste in der AK M65 am Freitag als erster über 800 m ran. Er ergriff trotz windiger Bedingungen nach 100 Metern die Initiative und zwang die Gegner zu einem hohen Anfangstempo. Seine Taktik ging auf, denn nur der Jahresbeste Detlev Wickmann (LAV Zeven) zog auf der Zielgeraden eine Sekunde weg. Kalle König rettete sich mit letzter Kraft in 2:31,56 min. den zweiten Platz und die Silbermedaille vor Peter Schulz von der Gazelle Pforzheim, der nur 14/100stel dahinter Bronze errang. Favorit und Titelverteidiger Kurt Herbicht aus Bayern lief nur als Fünfter ins Ziel.
Nur wenig später startete Ulrich Buchmüller in der M55 ebenfalls über die Doppelrunde. Er fühlte sich sehr locker. Aber ihm fehlten einige wichtige Trainingseinheiten und er konnte am Ende nicht mehr im Kampf um das Treppchen eingreifen. Doch Rang fünf über 800 m in 2:20,27 min waren ein Fingerzeig auf sein 1500 m Rennen am Folgetag. Hier hielt sich Buchmüller, wie mit dem Coach abgesprochen, lange zurück. Doch griff er aus der Verfolgergruppe bereits 450 Meter vor dem Ziel die Initiative und zog Richard Luxen von der LG Vulkaneifel mit. Der bedankte sich und zog kurz vom dem Ziel vorbei und überholte sogar noch Uwe Bernd von der LG Rüsselsheim. Für eine Medaille fehlten dem Odenthaler dann leider die letzen „Körner“. Doch war er mit seinem 4. Platz in starken 4:42,09 min, die im Vorjahr zum Titel gereicht hätten, nach sehr kurzer Vorbereitung zufrieden.
Vor seinem 400 m Start zeigte sich König sehr nervös. War doch nach dem schwachen Auftritt des Titelverteidigers sogar Gold möglich. Doch dieser feierte mit einem furiosen Start-Ziel-Sieg in 64,08 Sekunden wahrlich eine Auferstehung und düpierte die starke Konkurrenz der M65. So musste der Bergisch Gladbacher hinter der Überraschung Thomas Partzsch (Döbelner SV/64,77) mit der für ihn etwas enttäuschenden Zeit von 65,36 sek. mit der Bronzemedaille zufrieden sein. Doch spätestens bei der Siegerehrung war die Welt für Kalle König wieder in Ordnung.
Pressemitteilung von Jochen Baumhof
10 Meilen: Über zwei Kilometer Rheinpanorama pur
Der Lauf mit der längsten Rheinpassage in Köln
Das gibt es nur bei den 10 Meilen von Köln. Über zwei Kilometer führt die Strecke über alle Distanzen von den Poller Wiesen direkt am Rhein entlang. Dabei unter der Rodenkirchener Brücke hindurch weiter bis in die Westhovener Au und anschließend in einer großen Schleife über die Alfred Schütte-Allee wieder zurück. Auf den im Sommer meist gut belegten Campingplätzen direkt am Strom gibt es sogar einige unfreiwillige und verdutzte Zuschauer, wenn die Läufer die zahlreichen frisch gedeckten Frühstückstische der Camper passieren.
Damit ist eine der volkstümlichsten und langlebigsten Veranstaltungen in Köln nur kurz charakterisiert: das Rennen über die relativ selten ausgetragenen 10 Meilen (16,093 km), die klassischen 10 km oder die ebenfalls gerne gelaufenen 5 km. Hier ist für alle etwas im Angebot. Und wenn das Wetter mitspielt, ergeben sich auf den Poller Wiesen in unmittelbarer Nähe zu Start und Ziel sehr schöne Fotomotive. Die Zielverpflegung lässt inkl. Grillwurst und zünftigem Kölsch vom Fass ebenfalls keine Wünsche offen. Der ESV Gremberghoven als Veranstalter freut sich sehr über eine rege Teilnahme und erwartet auch in diesem Jahr am letzten Julisonntag wieder einige hundert ambitionierte Spitzen- und Freizeitsportler in der Alfred-Schütte-Allee.
Heute in vier Wochen: 16. Malberglauf

Heute in vier Wochen startet der 16. Malberglauf. Auf sechs Kilometern Strecke erwarten die Läufer einmal mehr 370 Höhenmeter. Der Startschuss fällt wie immer um 18.30 Uhr in Hausen im Tal. Dann führt der Parcours analog des Logo-Profils mit zwei Gefällpassagen hoch hinauf zur alpin anmutenden Malberghütte. Parallel startet mit dem traditionellen Berglauf auch der bekannte Siebengebirgscup.
Kölner Stundenlauf: Laufmonster auf Platz Drei
Das hätte ich mir persönlich niemals träumen lassen, vor allem nicht nach den gesundheitlichen Problemen der vergangenen Wochen. 14,190 offizielle Kilometer beim 34. Stundenlauf der TFG Nippes, noch dazu bei im Vergleich zum Vorjahr deutlich besseren, aber nach wie vor nicht optimalen Witterungs-Bedingungen. Immer wieder neue Runden auf der bekannt hervorragenden Bahn der Bezirkssportanlage im Kölner Norden. Es war erneut ziemlich schwül am vergangenen Dienstag, aber bei weitem nicht so gewitterträchtig wie letztes Jahr bzw. Ende Juli 2014. Man muss halt die vorherrschenden Bedingungen akzeptieren und das Beste daraus machen. In einer persönlich noch nicht näher definierten Vorbereitung für den RheinEnergie Köln Marathon am 4. Oktober sollten einfach nur ziemlich viele Meter auf der schnellen und ebenen Strecke herausspringen. Und einige Laufmonster-Mitstreiter zogen gerade bei dieser Veranstaltung richtig mit.
Persönlich lief es besser als gedacht. Einen hartnäckigen Widersacher, der sich offensichtlich nur meine konstanten Rundenzeiten zunutze machte und meinen Laufrhythmus mehrfach störte, wurde ich mittelfristig nach einer Tempoverschärfung los. Auch nach mehr als 10 km waren Zeiten knapp über vier Minuten pro Kilometer ohne weiteres möglich. Das passte absolut ins schwüle Tages-Konzept. Zudem wusste ich natürlich, dass Laufmonster Tobias immer kurz hinter mir bzw. in meinem Windschatten lief. Zum Finish konnte ich ihn, auch aufgrund überflüssiger Schnürsenkel-Probleme, nur unwesentlich hinter mir lassen. So liefen die drei gemeldeten Laufmonster-Stundenläufer allesamt mit Zeiten oberhalb der 14 Kilometer-Marke ein und belegten damit drei hervorragende und schnelle Plätze unter den ersten Sechs. Ein tolles Ergebnis und einmal mehr ein Beleg, was derzeit sogar mit personell weniger Teamgeist als dem eigentlich möglichen läuferisch geht.
Fotos: Helmut Urbach
Bahls und Bräutigam schaffen die meisten Meter
Roswitha Bahls war Mitte Juni noch einmal mit Lebensgefährte Helmut Urbach in Biel, um in 17:22:10 Stunden 100 km zu marschieren. An dieser Stelle nochmals alle Achtung und herzlichen Glückwunsch zu dieser strammen Leistung. Der gestrige Stundenlauf der TFG Nippes war im Gegensatz zum Schweizer Laufklassiker nicht ganz so anspruchsvoll und wie vorgesehen nach exakt 60 Minuten bereits vorbei. Doch als Siegerin der kleinen, aber feinen Veranstaltung muss man erst einmal von der Anlage gehen. Knapp über 27 Runden unter der exakten Erfassung u.a. von Lukas Schommers und weiteren illustren Runden-Zählern bedeuten letztlich 10,875 Kilometer. Eben und exakt vermessen. Und überwacht von keinem Geringeren als Detlev Ackermann.
Claus Bräutigam schrammte mit 37 Runden und ein paar Metern ganz knapp an der 15 km-Marke vorbei, wurde allerdings souveräner Sieger der beiden gezeiteten Läufe und als solcher von Dieter Grote und Jürgen Cremer wie alle Gewinner in den Vorjahren mit einem feinen Tröpfchen belohnt. Das Team der Ford Werke nahm zum wiederholten Mal den großen Pokal für die teilnehmerstärkste Mannschaft entgegen. Im nächsten Jahr geht es dann zum sage und schreibe 35. Mal rund in Nippes. Und es warten einige Neuerungen bzw. positive Überraschungen auf die Starter.
Mit der Wallenborn Sporthopädie spielend gewinnen

Die Wallenborn Sporthopädie lobt im Rahmen eines regelmäßigen Gewinnspiels in Kooperation mit dem Time & Voice Lauf Cup auch im Hochsommer wieder für alle interessierten Sportler und Aktiven einen Gutschein über eine Laktatleistungs-Diagnostik im Wert von über 100 Euro aus. Dazu sollte folgende Frage zum Stichtag 11. August 2015 per Mail korrekt beantwortet werden:
„Wie heißt die sportartspezifische Leistungsdiagnostik für Läufer, die nicht im Labor stattfindet und ideal für Mannschaften, Vereine und Lauftreffs geeignet ist?“
Die Lösung des Rätsels findet sich wie immer relativ leicht bei einem Besuch der Homepage des Deutzer Fachbetriebs. Weiterer Tipp: eine derartige Untersuchung fand erst letzte Woche auf der Bezirkssportanlage in Nippes statt. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg und das notwendige Glück bei unserem Quiz. Der Gewinner wird aus allen Zuschriften mit der richtigen Lösung ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Benachrichtigung erfolgt Mitte August wie immer an dieser Stelle sowie parallel per Mail. Wir danken der Wallenborn Sporthopädie für die freundliche Unterstützung.
Und das erwartet den Gewinner unseres Gewinnspiels im Rahmen einer Basis-Leistungsdiagnostik:
- Sport-Anamnese
- Körperfettmessung
- Stufentest (Ergometer oder Laufband)
- Laktatanalyse und Herzfrequenzmessung
- Ausführliches Auswertungsgespräch
- Schriftliche Auswertung: umfasst Interpretation der Ergebnisse, Aufzeigen der Trainingsbereiche und Empfehlungen zum Training sowie Überreichen eines exemplarischen Wochentrainingsplans
Der Sponsor: Die Wallenborn Sporthopädie ist ein alteingesessenes Kölner Unternehmen, das sich seit der Gründung 1930 kontinuierlich weiterentwickelt hat. Früh spezialisierte man sich auf orthopädische Maßschuhe und hochwertige Einlagenversorgungen. Mit der Eröffnung des Diagnostik- und Trainingszentrums 2002 wurden weitere Gesundheitsdienstleistungen in das Angebot aufgenommen. Unter der Leitung von Diplom-Sportwissenschaftler Marc Humpert werden Sportlern aller Leistungsklassen professionell durchgeführte Leistungsdiagnostiken und Bewegungsanalysen angeboten. Eine Online-Trainingsbetreuung rundet das Produktspektrum der Kölner Trainingsexperten ab.
Jaschke und Dahl weiter auf Erfolgskurs
Rhein-Berg Runner Erfolge beim Zoolauf
Den auf dem Trainingsplan stehenden Tempodauerlauf absolvierten Lisa Jaschke, Simon Dahl und Sebastian Linden im Rahmen des Kölner Zoolaufes. Zum Startzeitpunkt um 19 Uhr zeigte das Thermometer noch weit über 30°C an und es war klar: um schnelle Zeiten geht es bei diesem Lauf nicht, nur die Platzierung zählt. 6 Runden mit je einer Steigung mussten gelaufen werden. Dabei konnte sich Jaschke von Beginn an absetzen und gewann den Lauf über 10,68 km am Ende souverän. Dahl musste sich nur dem Marokkaner Noureddini Mansouri geschlagen geben, welcher eine Bestzeit von 29 Minuten über 10 Kilometer vorzuweisen hat. Neuzugang Sebastian Linden wurde guter 11. in seinem ersten Wettkampf als „Rhein-Berg Runner“.
Pressemitteilung von Silke Schäpers









