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Nachwuchs mit Zuwachs: Pänz Cup auf Erfolgskurs

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Nach dem 1 km-Lauf im Rahmen der 10 Meilen von Köln auf und an den Poller Wiesen am 26. Juli sind mittlerweile 58 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren beim Nachwuchswettbewerb des Time & Voice Lauf Cup Köln registriert. Das ist ein enormer Zuwachs im Vergleich zu 2013 und 2014, denn von allen haben bereits sieben Kinder die optimale Anzahl von drei Wertungsläufen erreicht. Damit ist für sie die Teilnahme an der beliebten Siegerehrung im November im Vereinsheim der TFG Nippes in der Merheimer Straße bereits gesichert. Und für noch mehr ebenfalls zum Greifen nah. Vier weitere Kinder können mit dabei sein, wenn sie bei den verbleibenden Veranstaltungen ebenfalls teilnehmen.

Jedoch steht eigentlich nur noch eine Veranstaltung aus, wenn am 13. September 2015 im Rahmen des Kölner Friedenslaufes in Köln-Riehl der letzte terminierte Wertungslauf des Nachwuchs Lauf Cups über 1 km stattfindet. Um allen eine weitere Alternative zu eröffnen und noch weitaus mehr Kindern eine Teilnahme an der Serie zu ermöglichen, gibt es ganz aktuell sogar eine weitere Laufveranstaltung.

Am 20. September findet in Mülheim im Rahmen einer Veedel-Aktion auf dem Wiener Platz der Mülheimer Tag mit vielen Attraktionen statt. Dort wird es ebenfalls einen Kinderlauf über 1 km geben. Unter dem Namen Pänzspendenlauf Köln-Mülheim können hier zwischen Wiener Platz und Mülheimer Stadtgarten zusätzliche Punkte für den Pänz Cup gesammelt werden. Innerhalb des Zusatzevents werden für jeden teilnehmenden Jugendlichen bis 15 Jahren zwei Euro Spenden für die Aktion Running für Kids bereitgestellt, die vom veranstaltenden Stadtbezirks Sportverband 9 Köln-Mülheim übernommen werden. Die Gesamtsumme geht komplett an die private Spendensammlung des Bundesverdienstkreuzträgers und Paten des Pänz Cups Peter Borsdorff, der diese aufgestockt durch eine weitere Aktion per Scheck bei der Siegerehrung im Nippeser Vereinsjugendheim im November an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Köln überreichen wird. Wenn das kein (weiterer) Grund für die Teilnahme des Nachwuchswettbewerb des Time and Voice Lauf Cup Köln ist…

Time & Voice ist Zeitnehmer und Hauptsponsor der Kölner Laufserie.

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HRS Business Run: Funlauf lässt Wettkampfanspruch verblassen

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Am 13. August findet bereits zum neunten Mal der HRS Business Run Köln statt, mittlerweile einer der größten Firmenlauf-Veranstaltungen Deutschlands. Aus bescheidenen Anfängen mit wenigen hundert Teilnehmern erwuchs aus dem anscheinend schier unerschöpflichen Reservoir an fitnessbewussten Mitarbeitern vieler Kölner sowie bundesweit agierender Unternehmen und Konzerne in den letzten acht Jahren eine im wahrsten Sinne des Wortes „Massenveranstaltung“ mit mittlerweile bis zu 20.000 Startern. Bezüglich der tatsächlichen Teilnehmerzahlen unglaublich. Wobei man den sportlichen Wert des Events durchaus einmal kritisch hinterfragen sollte.

Sicherlich tun sich viele der teilnehmenden Läufer einen Gefallen, wenn sie zumindest einmal im Jahr bei einem nicht nur auf den ersten Blick toporganisierten 5 km-Rennen an den Start gehen. Bewegung tut gut und einen Lauf durch den Kölner Stadtwald und damit die grüne Lunge der Rhein-Metropole kann niemand ernsthaft kritisieren. Den teamstiftenden Gedanken stellt auch niemand in Frage. Doch angesichts der Massen an mehr oder weniger unambitionierten Freizeitsportlern, die lediglich eine Sport- und Fun-Veranstaltung goutieren, deren Party-Gehalt – Motto: Laufe, Fiere, Danze – schon im Slogan deutlich nach vorne durchschlägt, steht das sportliche Niveau ziemlich schnell im Hintergrund.

Auf den Firmen-Fluren der beteiligten Unternehmen mag das Mega-Event am Folgetag Gesprächsthema Nummer Eins sein. Doch der sportliche Nachhaltigkeitsfaktor tendiert trotz der euphorischen Berichterstattung seitens der Veranstalter und bekannt aufbauschender Nachbereitung diverser Internet-Medien aus persönlichen Erfahrungswerten schnell bzw. nach einigen Tagen gen Null. Man war dabei und hat die fünf oder irgendwas Kilometer geschafft, sich im Stadion filmen und/oder feiern lassen und danach tanztechnisch kräftig Gas gegeben. Unter günstigen Umständen springt sogar ein vorderer Platz in der entsprechenden Firmenwertung heraus. Aber das ist keineswegs sicher und auch nicht unbedingt schon am Veranstaltungstag ersichtlich. Nichts für ungut, aber das ist doch wirklich schon alles. Wer schöpft den Wert einer derartigen Platzierung richtig ab? Die Presseabteilungen der teilnehmenden Unternehmen lassen meist unbedarfte Hobby-Reporter aus den hinteren Reihen mehr oder weniger reichweitenuntauglich berichten.

Lediglich die ersten 100 oder 200 Starter der in unendlichen Startblöcken – und damit sprichwörtlichen Wellen – vor dem Stadion startenden Läufermassen haben überhaupt realistisch eine Chance, eine Platzierung analog ihres Platzes in den ersten und darüber hinaus zunehmend unübersichtlichen Läuferkontingenten zu ergattern. Alle anderen durchaus auch ambitionierten Läufer schauen in die sprichwörtliche sportliche Röhre. Sie sind zwar dabei, aber trotz vielleicht guter bis hervorragender Laufleistungen schier in der Masse gefangen. Selbst, wenn sie aus einem hinteren Block schnell starten, laufen sie ebenso zwangsläufig wie frustrierend in die langsameren Kader des vorhergehenden Startblocks hinein. Wo ist da für diese Sportler der eigentliche Sinn eines Wettkampfes?

Er ist schlichtweg nicht vorhanden und auch nicht herbei zu zaubern. Es ist eine Massenbewegung mehr als eine dementsprechende Veranstaltung. Beim HRS Business Run starten viele tausend Läufer einfach nur mehr oder weniger sportlich gemäß des vorherrschenden Fitness-Trends und spülen dem Veranstalter ganz nebenbei riesige Startgelder in die Kasse. Daher passt das mittlerweile vermehrt zu beobachtende Format – wie so viele derzeit aus dem Boden sprießende vermeintliche Wettkämpfe – in den Trend der Marginalisierung der eigentlichen sportlichen Leistung. Es geht nicht mehr vorrangig um den Anspruch oder eine persönliche Bestleistung – siehe die Diskussion um die Abschaffung der seit Jahrzehnten etablierten Bundesjugendspiele im Schülerbereich – sondern lediglich um die Teilnahme an einem Fun-Event. Für die Teilnehmer hoffentlich im besten Einvernehmen eine klare Ansage. In diesem Sinne viel Erfolg.

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Sören Braun steigert Bestzeit auf unter 38 Minuten

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Drei TVR-AK-Siege und vier zweite Plätze beim Altstadtlauf in Köln

Angenehm war das Laufwetter mit rund 18 Grad beim 6. Altstadtlauf in Köln. Im letzten Jahr brannte die Sonne bei über 30 Grad. Die diese Mal guten Bedingungen nutzte das 17jährige Talent Sören Braun zu einer fulminaten Steigerung seiner persönlichen Bestzeit. Als 29. im Gesamtfeld von 1.600 Teilnehmern und mit einem zweiten Rang der U18 steigerte sich der Hoffnungsthaler im Trikot des TV Refrath auf vermessener 10 km Distanz mit 37:45 min. um zwei Minuten. An diesem Tag war vom TVR running team nur Torben Kirchner schneller. Noch etwas müde vom Nürburgringlauf finishte der 28jährige als 6. im Gesamtklassement in 34:07 min. im im Vergleich zu den Vorjahren deutlich besser besetzten Feld.

Alexandra Tiegel auf dem Treppchen

Erstaunlich ist, dass Alexandra Tiegel trotz ihrer vielen 12-14 Stunden Nachtschichten als Ärztin am Vinzenz-Palotti-Krankenhaus in Bensberg immer wieder zur Hochform aufläuft. Nur 2 Sekunden langsamer als ihre Bestzeit lief sie als Dritte in 38:05 min hinter Maike Schön (36:10/LAZ Puma Rhein-Sieg) und der früheren TVR-Läuferin Rike Westermann (37:46/SG Wenden) auf das Podium. Beate Gebehart war mit ihrem 2. Platz der W50 / 46:43 min sehr zufrieden.

Ulrich Buchmüller ist auch auf der Straße schnell

Im Lauf über 5 km war Ulrich Buchmüller schnellster TVRler: als 11. gesamt von 550 Teilnehmern wurde der Odenthaler in starken 18:18 min. Klassensieger der M55. Ebenfalls waren Björn Opitz (1. M40/19:22), Markus Heisig (2. M55/19:30), Joachim Uebele (3. M50/20:49), Karl-Heinz König (1. M65/22:23) und Reinhard Feindt (2. M65/24:39) in ihrer Altersklasse unter den Top Drei.

Weitere Ergebnisse 5 km: Achim Fuchshuber (7. M45/22:49), Kinga Fuchshuber (7. W35/26:23) 10 km: Stephan McGuire (12. M40/40:55), Frederik Hartmann (13. M45/41:49), Andreas Rossa (20. M40/42:13), Günter Lindemeier (13. M50/44:02)

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

Laufberichte

Altstadtlauf im Wetter-Wechselbad

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Am 30. Juli fand die sechste Auflage des Sparda-Bank Altstadtlaufs in Köln statt. Unter wechselhaften Wetterbedingungen gingen die Läufer und Läuferinnen über die 5 und 10 km Distanzen an den Start. Dabei wurde der 10er aufgrund der enormen Nachfrage aufgeteilt. Für die Kinder gab es an dem Tag einen 1,5 Kilometer Lauf, der ebenfalls am Heumarkt endete. Die Strecke führte durch die Kölner Altstadt, sowie das Rheinauhafengebiet mit Blick auf das Schokoladenmuseum, das deutsche Sportmuseum, die Deutzer Brücke und den Dom. Start und Ziel waren wie üblich am Heumarkt.

Den 5 km-Wettkampf gewannen Fabian Rahn von Bunert – Der Laufladen in 17:06 Minuten und Sanaa Koubaa von der TSV Bayer 04 Leverkusen mit 17:53 Minuten. Die beiden ließen rund 540 andere Läufer hinter sich.

Bei dem 10 Kilometer-Hauptlauf setzten sich Nourredine Mansouri vom TUS Köln rrh. (31:15 min.) und Maike Schön vom Laufladen Bunert (36:10 Min.) vor 1.593 anderen Teilnehmern durch. Erschwerend kam bei dem 10 Kilometer Lauf noch der Regen hinzu, wodurch die Strecke, die zum Teil aus Pflastersteinen besteht, noch rutschiger wurde.

Letztlich wurden bei dem Lauf auch Spenden „erlaufen“, indem die Sparda-Bank West pro Läufer 10 Euro an die Aktion „RTL-Wir helfen Kindern“ spendete. Insgesamt ergab dies gerundet 50.000 Euro. Durch den steigenden Andrang auf Startplätze des Altstadtlaufs wird nächstes Jahr sicherlich eine siebte Auflage des Laufs stattfinden. Möglicherweise wird vor allem der 10-Kilometer Hauptlauf vom Teilnehmer-Limit her noch erweitert, nachdem es dieses Jahr um knapp 100 Läufer(innen) überschritten wurde.

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Ergebnisse/Fotos

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Das Jubiläum: 20. Bergisch Gladbacher StadtLauf

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Sportliche Erfolgsgeschichte mit Kultcharakter: Zum 20. Mal fällt am 11. September der Startschuss zum Bergisch Gladbacher StadtLauf

Am 13. September 1996 schickte die damalige Bürgermeisterin Maria-Theresia Opladen die Läuferschar erstmals auf die damals noch etwas zu kurz geratene Strecke. Unterstützt wurde sie von den Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Stadtmitte sowie des SV Blau-Weiß Hand. Damals wie heute war das Trio aus Stadt Bergisch Gladbach, der IG und dem Verein als Organisationsteam der Garant für eine gelungene Veranstaltung.

Als Auftakt zum bereits bestehenden Kultur- und Stadtfest kam der StadtLauf vor 19 Jahren als weitere Attraktion am Freitagabend und damit als „Opener“ der Wochenendveranstaltung hinzu. Frei nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ hatten bereits zwei Jahre zuvor der Einzelhandel und die Kulturszene der Kreisstadt das Kultur- und Stadtfest kreiert. Mit viel Erfolg und großer Außenwirkung. Nun kam, ganz im Sinne des Stadtmarketings, auch der Sport hinzu.

Die Veranstaltergemeinschaft freut sich auch in diesem Jahr darauf, der Läufergemeinde in Bergisch Gladbach am 11. September wieder die Möglichkeit zu bieten, wahlweise 3 km (eine Runde) oder einen klassischen 10er (3,5 Runden) durch ein Zuschauerspalier in die spätsommerliche Dämmerung zu laufen. Gänsehaut garantiert.

Anmeldung über Mikatiming

Weitere Informationen

Foto: Mike Fresenborg

Laufberichte

Laufmonster räumen am Nürburgring ab

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Nach einem hervorragenden zweiten Platz in der Teamwertung beim Nürburgringlauf 2014 wollten die drei „Grüne-Hölle-Musketiere“ Lukas, Manuel K. und Manuel S. auch dieses Jahr wieder ein gehöriges Wörtchen in der Teamwertung mitsprechen. Und es lief fast optimal für alle drei, obwohl die Voraussetzungen alles andere als gut waren. Denn Sturmtief Zeljko brachte neben einem Temperatursturz heftige Böen und starke Schauer und wirbelte auch das Programm des Radklassikers Rad am Ring gehörig durcheinander. Zudem war es für Lukas ein erster Renn-Versuch nach verletzungsbedingtem zweiwöchigen Aufbautraining.

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Vom Start weg sortierten wir drei Laufmonster uns zwischen Platz 10 und 15 ein und liefen lange Zeit sogar zusammen. Ich wollte mein Bergablaufen verbessern und gab gerade hier ordentlich Gas. Das führte dazu, dass wir bei 10 km eine Durchgangszeit von 36:26 min. hatten, schneller gar als bei meinem überraschenden vierten Platz 2011. Bei km 11 war in Breidscheid der tiefste Punkt erreicht und es ging in den langen Anstieg zur Hohen Acht. Manuel K. hatte hier bereits etwas abreißen lassen.

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Oben angekommen löste ich mich dann auch etwas von Lukas, der nicht wieder wie letztes Jahr zu forsch angehen wollte, um hinten raus Lehrgeld zu zahlen. Am Brünnchen wurden wir noch einmal von Manuels Frau Kristin verpflegt und von Winnie Schommers ins Bild gesetzt, bevor es wellig weiterging bis Pflanzgarten und Schwalbenschwanz und ab der Döttinger Höhe auf die nicht enden wollende dreieinhalb Kilometer lange Zielgerade. Hier befindet sich auch das wohl einzige Schild in Deutschland mit der Geschwindigkeitsbegrenzung Tempo 250!

Die letzten drei km wurden noch einmal extrem hart, denn hier blies der starke Wind genau von vorne und ausgerechnet zu unseren Zieleinläufen schickte Petrus einen heftigen Schauer. Das kostete leider auch eine gute Minute zu einer noch besseren Zeit. Ich hatte mich bis zum Ziel in 1:36:58 h auf Position 7 nach vorne gearbeitet und zum Vorjahr um zwei Minuten verbessert. Das schaffte auch Lukas kurz nach mir als 11. in 1:38:28. Manuel K. schaffte wie Lukas eine persönliche „Höllenbestzeit“ in 1:42:22 Stunden und lief auf Gesamtplatz 18 ein. Nebenbei gewann Lukas auch noch die U23-Wertung und ich die M40.

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In der Teamwertung konnte uns folglich dieses Mal niemand das Wasser reichen und wir wurden mit drei Bitburger-Taschen und dem sehenswerten Nürburgring-Pokal ausgezeichnet. Die Kiste Mannschafts-Bier fehlte an diesem Tag jedoch leider. Nach den Siegerehrungen verließen wir die wettertechnisch ungemütliche Veranstaltung wieder Richtung Rheinland, aber kommen 2016 sicherlich wieder, vielleicht ja sogar mal in noch größerer Laufmonster-Teamstärke.

Randbemerkungen: Manuel K. ist gebürtiger Adenauer und folglich wie auch seine Frau, die das „Supporter-Shuttle“ fährt, Nordschleifen-Kenner. Auch ich habe Familie nahe des Nürburgrings, was immer für eine optimale Logistik sorgt. Lukas hatte dieses Mal seinen Chip nicht gefunden, was zu verzögerter Abfahrt in Köln und Ankunft am Ring führte und gepaart mit der nötigen Ummeldung für eine gehörige Portion Extra-Adrenalin sorgte (Warmlaufen nicht mehr möglich und nötig).

Veranstalter/Ergebnisse/Fotos

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Torben Kirchner Zweiter in der Grünen Hölle

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André Rinke zog in Köln-Gremberghoven zu früh den Spurt an

Durch eine langwierige Schulterverletzung nach einem Polizeiansatz überraschte Torben Kircher vom TV Refrath running team nach zweimonatiger Abstinenz mit einem starken zweiten Platz beim Run am Ring, dem Nürburgring-Laufklassiker mit über 1.000 Finishern. Der Polizist aus Leverkusen musste nur dem 2:30-Marathonläufer Philip Reid (1:29:57 h) den Vortritt lassen. Kirchner lag nach heftigen und schweren 24,4 Kilometern bei Wind und Regen mit 2:30:28 Stunden nur knapp hinter dem Sieger und vor Martin Skalsky (1:31:14) von der LG Rüsselsheim und Bodo Banischewski (1:32:25) von der MRRC München. Ein starkes Rennen lief auch der Ex-Refrather Manuel Skopnik aus Bergisch Gladbach als 7. der Gesamtwertung und Sieger der M40 in 1:36:58 Stunden. Mit seinem Team Laufmonster und den Mitstreitern Lukas Schommers und Manuel Kreuer gewann der Bergspezialist auch die Mannschaftswertung.

Wenn man den Spurt zu früh anzieht…

…dann hat man im Ziel meist das Nachsehen. André Rinke hat gedacht, da vorne ist das Ziel. Doch das war einige hundert Meter weiter. So verlor der 24jährige einen Test-Wettkampf über 5 km beim 10 Meilenlauf in Köln-Gremberghoven bei perfekten Laufbedingungen in 16:25 zu 16:16 min. gegen den Vorjahressieger Jan Kaschura vom PSV Holzminden. Persönliche Bestzeiten lief auch Vater und Sohn Braun. Der 17jährige TVR-Nachwuchsläufer Sören steigerte sich als Sieger der U18 auf 18:30 min und Vater Stephan unterbot als Sieger M40 in 19:38 min erstmals die 20-Minuten Marke. AK-Sieger wurden Markus Heisig (1. M55/19:25), Martin Groos (1.M60/20:46) und Joachim Uebele (1. M50/20:49).

Auf der 10 km Distanz steigerte Moritz Kufferath als 4. gesamt seine Jahresbestzeit auf starke 34:58 min. Doch war das noch nicht genug. In seiner Vorbereitung für den 100 km Lauf im holländischen Winschoten am 12. September lief er danach den 10-Meilenlauf als 12. in 1:03:21 Stunden. Mit Einlaufen und langem Auslaufen schaffte der 36jährige sage und schreibe 45 Tageskilometer. Mit Heiko Wilmes Heiko Wilmes (1. M45/1:01:50 h) und Michael Singer (2. M50/1:05:31) holte sich TV Refrath auch den Mannschaftssieg des 19. Kölner 10-Meilenlaufes vor der LLG St.Augustig mit großem Vorsprung nach Hause.

Weitere Ergebnisse aus Poll:

5 km – Klaus Lieth (3. M45/19:40), Damian Zehnpfennig (2. U20/22:21), Kinga Fuchshuber (2. W35/27:17); 10 km – Tanja Causemann (4. W35/49:05; 10 Meilen – Frank Pöhler (6. M50/1:08:12), Sabine Singer (1. W45/1:16:36), Reinhardt Feindt (2. M65/1:24:04), Claudia Feige (5. W40/1:29:31).

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

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Grüne Hölle am Nürburgring

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Die drei ebenso bekannten wie verwegenen Laufmonster des Vorjahres gingen auch diesmal am letzten Juli-Wochenende wieder auf der berühmten Nordschleife an den Start. Und es gibt es wieder viele neue Erlebnisse mit noch schnelleren Zeiten und tollen Ergebnissen – Sieg in der Mannschaftswertung sowie in den diversen Altersklassen. Bilder von Winfried ebenfalls.

Veranstalter/Ergebnisse/Fotos

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Alexandra Tiegels nächster Streich

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Die TVR-Läuferin gewinnt den 1. Post Ladies Run in Köln

Nach ihrem Sieg beim Aachener Stadtlauf gewann die 30jährige Ärztin nun auch in Köln. Auf der 4,5 km langen Strecke entlang des Rheinufers mit der imposanten Kulisse der Kranhäuser lief die schnelle Athletin vom TV Refrath running team mit deutlichem Vorsprung nach 16:23 min. vor Claudia Schneider (17:02) vom ASV Köln und Anna Bommes (18:15/Team SIXX) jubelnd ins Ziel. Ingesamt waren 508 Damen über 5 km dabei.

Alle Ergebnisse

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Weitere Meldungen:

Moritz Kufferath rennt die 1.500 Meter unter 4:30 Minuten

Kleine Abstecher auf die kürzeren Distanzen scheinen sich für Langstreckler Moritz Kufferath zu lohnen. Diesmal startete der 36jährige bei einem Läufermeeting im holländischen Roermond. Sein forsches 3-Minuten-Tempo hielt er bis ins Ziel und finishte als Zweiter in neuer persönlicher Bestzeit von 4:29,39 min.

Antje Wietscher ist Deutsche Triathlon-Meisterin

Auch Stephan Wietscher und Michael Singer sind erfolgreiche Multisportler

Die Langdistanz im Triathlon entspricht der geschützten Marke Ironman. Eine Legende über 3,8 km im Wasser, 180 km auf dem Rad und anschließend einen Marathon über 42,2 km zu laufen ist die Datev Challenge in Roth bei Nürnberg. Auf dieser mörderischen Langdistanz wurden letzten Sonntag die Deutschen Meisterschaften ausgetragen. 28 Grad im Schatten und starke Winde auf der zweiten Radrunde kamen erschwerend hinzu. Doch durch die Stimmung, mit dichten Menschenmassen am Solarerberg wie bei der Tour de France, bekommen die Athleten Flügel – und Gänsehaut-Feeling.

Die 58jährige Antje Wietscher ist ja bereits seit vielen Jahren „nebenbei“ eine sehr erfolgreiche Triathletin. Doch ob der enorme Trainingsaufwand sich auszahlt, ist immer ungewiss. Nach 1:27:10 Stunden für 3,8 km Schwimmen, 6:40:24 für 180 km Rad und 4:00:04 für 42,2 km Laufen plus die Wechselzeiten, finishe die Leichlingerin im Trikot des TV Witzhelden nach starken 12:16:30 Stunden und wurde hinter Martin Hofer aus Frankreich (11:54:10) und Maria Hetteger aus Österreich (12:09:38) Dritte und Deutsche Meisterin der AK W55.

Stephan Wietscher schlug sich als „Rookie“ mehr als achtbar: nach 10:40:07 std (1:08:27 – 5:43:33 – 3:41:29 ) belegte er Platz 112 in der M30. Als Generalprobe fünf Wochen zuvor waren die beiden Läufer aus dem TVR running team bereits bei einem hochkarätigen Wettkampf in Kraichgau über 70.3, der Mitteldistanz (1,9-90-21.1) am Start, die ebenfalls als Deutsche Meisterschaft ausgetragen wurden. Stefan Wietscher belegte den 62. Rang nach 5:00:46 Stunden. Antje kam nach 5:46.42 Stunden in Ziel und holte sich die Bronzemedaille.

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Michael Singer gleich drei Mal siegreich

Der TV Refrath hat neben der über 80 aktiven Läufer auch eine kleine Triathlon-Abteilung. Michael Singer und Markus Zentner sind zwei von ihnen. Beide waren beim Rheinauhafen-Triathlon in Köln am Start. Auf der Spintdistanz ( 750 m Schwimmen – 22,5 km Rad – 5 km Lauf ) war Singer in der M50 nicht zu schlagen: 1:17:36 std (15:43-36:27-21:00) bedeuten Gesamtplatz 17 und den Altersklassensieg. Markus Zentner lag als 23. (7.M35) nur eine gute Minute dahinter: 1:18:50 std (16:40-38:04-19:45). Eine Woche zuvor hatte Modellathlet Michael „Maikel Haglund“ bereits beim 8. Indeland-Triahtlon seine Topform unter Beweis gestellt: Platz 1 in der M50 (24. gesamt) in 2:41:47 Stunden nach 24:56 Minuten für 1,5 km im Wasser, 1:22:41 h für die 48 km lange Radstrecke und 47:07 min. für den abschließenden 10,5 km Lauf.

Am letzten Wochenende kam dann noch der Start in Sankt Peter-Ording beim „Gegen den Wind“ Triathlon dazu, wo es in der ausnahmsweise ruhigen, aber kalten Nordsee (16.5°) über die Olympische Distanz (1.5-40-10) ging. Michael erreichte einmal mehr Platz 1 in der M50 (52. Gesamt) in 2:12:08 Stunden, nach 19:50 Minuten im Wasser (ablaufende Tiede), 1:09 h auf dem Rad und 43 min. für den 10km Lauf, bei welchem 1 km in tiefem Sand am Strand durchzustehen waren.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

Fotos: Detlev Ackermann/Jochen Baumhof

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Pascal Meißner mit guter Zeit

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Rhein-Berg Runner in Aachen und Köln unterwegs

Am 10. Juli stand für Pascal Meißner die 10-Kilometerstrecke beim Aachener Nachtlauf auf dem Programm. Eine etwas schnellere Strecke hatte er sich erhofft, wies doch das Teilnehmerfeld eine gute Besetzung auf. Doch durch den 2,5 km Rundkurs durch die Innenstadt wurde es keine Rennstrecke für Bestleistungen. „Kurven, Kopfsteinpflaster und auch Anstiege machten das Rennen nicht ganz einfach“, berichtete Pascal Meißner nach seinem guten fünften Platz in 32:49 Minuten.

Katja Hinze-Thüs und Norbert Schneider waren ebenso erfolgreich in Köln unterwegs. Im Rahmen des Porzer Sommerlaufes liefen beide über die 10-Kilometerdistanz. Norbert Schneider finishte als Gesamtzweiter in 35:53 Minuten. Mit dieser Zeit wurde er unangefochten erster in seiner Altersklasse M45. Katja Hinze-Thüs lief ihren ersten 10-Kilometerlauf nach der Geburt Ihres Sohnes und kam als Vierte und Zweite in Ihrer Altersklasse W40 in 42:57 Minuten ins Ziel.

Fotos aus Porz im Shop von Eventfotografie 24

Ergebnisse aus Aachen & Porz

Pressemitteilung von Silke Schäpers

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