Gastrunomie: Schneider und Henneken vorne
Rekord-Finisherzahlen im Stadtwald – Spendenlauf bei idealem Freizeitwetter
Eine Wiederholung ihrer Top-Resultate aus Vogelsang lieferten Celine Schneider über 5 und Claudia Maria Henneken über 10 km beim diesjährigen Charity-Event Gastrunomie ab. Der Spendenlauf der Hoteliers, Gastronomen, Dienstleister und Karnevalisten fand auch in seiner sechsten Auflage seit 2012 – der Einbindung in den Time & Voice Lauf Cup sei Dank – den Zuspruch der Breitensportler und ist bereits zum zweiten Mal Bestandteil der Serienwertung. Sämtliche Einnahmen aus Startgeldern, Spenden und dem Losverkauf kommen dem Förderverein für krebskranke Kinder zu Gute.
Mit etwas Verspätung – dies tat der fantastischen Stimmung im Startbereich unterhalb des Club Astoria jedoch keinen Abbruch – startete gegen 12.05 Uhr der 5 km-Lauf über zwei gut markierte Runden im Kölner Stadtwald. Celine Schneider, Tochter von Routinier Norbert Schneider, setzte sich von Beginn an von der Konkurrenz ab und siegte in 21:21 min. mit über zwei Minuten Vorsprung vor Samira Falk (23:57) und Birte Wehmeyer (24:36). Nachwuchs-Triathlet Oliver Schuld ließ ebenfalls nichts anbrennen und gewann seinen Part in 19:13 min. locker. Insgesamt 147 Finisher nutzten den Lauf durch den sauerstoffreichen Stadtwald, um ihrer Gesundheit und kranken Kindern Gutes zu tun.
Über 10 km sahen die Zuschauer und Gäste über drei Runden eine Doppelspitze aus Marco Schneider und Johannes Ritter. Sieger wurde mit einem fulminanten Schluss-Antritt jedoch der lange Zeit Drittplatzierte Momo Bouhaddouz in 38:03 min., bevor Schneider und Ritter jeweils elf bzw. 14 Sekunden später am Club Astoria einliefen. Claudia Maria Henneken, übrigens frischgebackene Deutsche Inliner Meisterin über die Halbmarathon-Distanz, holte sich in 41:04 min. den zweiten Tagessieg binnen einer Woche vor Vorjahressiegerin Liz Roche (44:32) und Katrin Busse (46:06).
Ausschließlich glückliche und zufriedene Gesichter aller insgesamt 247 Teilnehmer bei besten Bedingungen auf einer ohnehin waldreichen Strecke lassen hoffen, dass sich DER Spendenlauf im Mai noch weiter herumspricht und auch in 2018 mit tendenziell steigenden Teilnehmerzahlen aufwarten kann.
Gastrunomie übertrifft sich selbst
Rekordergebnis an Teilnehmern und Spenden
Der Gastrunomie, der große Charity- und Spendenlauf im Kölner Stadtwald, entwickelt sich zum einen immer mehr zu einem klassischen Volkslauf. Und das auf den vielen Breitensportlern bekannten Wegen im Kölner Stadtwald. Andererseits ist er mittlerweile durch die hohen Teilnehmerzahlen und die durch Moderator Aljoscha Höhn perfekt choreografierte Tombola zu einem reinen Quell der Freude geworden. Allein 147 Teilnehmer über die 5 km-Distanz, viele davon aus den Hotels, gastronomischen Dienstleistern und natürlich aus den Reihen der Charity-Partner in der Region sorgten neben den exakt 100 Finishern über 10 km für eine Rekordbeteiligung. Und damit natürlich auch für eine beträchtliche Spendensumme – in diesem Jahr insgesamt 6.250 Euro!
Dass jedoch mindestens 1.100 Euro an Zuwendungen allein aus dem Verkauf der Lose für die große Tombola erzielt werden konnten, machte sogar Organisator Mark Muijrers beinahe sprachlos. Ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Musik und Moderation sorgte an einem Tag mit Bilderbuchwetter für eine Rekordkulisse an Zuschauern und Gästen, die auch nach den Rennen – Abschluss und Publikumsmagnet war wie immer der High Heels Run – noch lange im schönsten Biergarten Kölns verweilten. Johannes Herrlich vom Förderverein für krebskranke Kinder konnte sich wie in 2016 selbst ein Bild vom Ablauf machen und zeigte sich mehr als dankbar und begeistert. Sport, Spenden und Spaß für den guten Zweck – eine optimale Mischung.
Noch einen Monat bis zum Kölner Unilauf
Zum 150 jährigen Jubiläum der Kölner Bank geht es am 21. Juni – also heute in einem Monat – beim mittlerweile 18. Kölner Unilauf erneut rund um den Aachener Weiher und über die angrenzenden Hügel über Strecken von 1 km (Kids), 5 km oder 10 km. Für jeden Läufertyp bietet „Deutschlands schwierigster, innerstädtischer Berglauf“ die passende Streckenlänge und bei toller Atmosphäre und musikalischer Unterstützung – von Alphörnern bis zu Sambabands – steht einem tollen Lauferlebnis nichts im Weg.
Übrigens: Wer im Team des Hauptsponsors mitläuft, geht sogar kostenlos an den Start – ob Kunde, Mitarbeiter oder nicht. Egal – einfach mitlaufen. Hier geht´s zur Anmeldung im Kölner Bank Team.
Hidden Run ging nach Stockholm
Früh aufstehen mussten die 58 Teilnehmer des Hidden Run powered by Saucony, denn um 5:45 Uhr war Treffpunkt am Düsseldorfer Flughafen. Und fast wäre die frühe Uhrzeit einigen Läufern zum Verhängnis geworden, trotzdem schafften es alle gerade noch rechtzeitig an Bord. Und pünktlich um 7:00 Uhr hob der Flieger ab und landete nach zwei Stunden in Stockholm.
Vom Flughafen Arlanda ging es dann mit Bus und Bahn zum Hauptbahnhof der schwedischen Hauptstadt, wo leichter Nieselregen der Stimmung keinen Abbruch tat. Vom Kulturhaus in der Innenstadt lief die Gruppe am Stockholmer Stadthaus vorbei eine Runde um den Riddarfjärden, die Stockholmer Bucht. Erster Aussichtpunkt mit einem herrlichen Blick über die Stadt war die Västerbron (Westbrücke). Weiter verlief die Strecke über die ehemalige Gefängnisinsel Langholmen am Wasser entlang zum bekanntesten Stadtteil Stockholms, der Gamla Stan. Übersetzt heißt das Viertel „Altstadt“, und damit konnten natürlich viele der mitgereisten Rheinländer etwas anfangen. Hier ist auch das Stockholmer Schloss zu finden, wo die Hidden Runner Zeuge der Wachablösung hoch zu Pferd wurden. Die enthusiastischen „Kamelle“-Rufe wurden allerdings ignoriert.
Nächster Programmpunkt war der Reichstag und das historische Museum auf der Insel Skeppsholmen mit ihren kleinen Handwerksbetrieben, in denen die Boote noch in Handarbeit gefertigt werden. Darauf folgte das Vasa Museum im Stadtteil Djurgarden. Das Gebäude ist einem Dreimaster nachempfunden und Hauptbestandteil ist das kaiserliche Flaggschiff der schwedischen Marine, welches bei der Jungfernfahrt 1628 gesunken ist und aufwändig restauriert wurde.
Von dort ging es in einem Bogen durch die Stadt zurück zum Ausgangspunkt der Runde, und sportliche 18 Kilometer standen auf den Displays der Pulsuhren. Nach so viel körperlicher Betätigung hatten sich die Hidden Runner eine Stärkung verdient, und diese konnte das Café Panorama im 5. Stock des Kulturhauses mit seinem sehr freundlichen Personal bieten. Koch Janis und sein Team hatten sich sogar bereit erklärt, auf die Taschen der Läufer aufzupassen, während diese durch Stockholm liefen.
Gegen 18:00 fuhr die Gruppe dann zurück zum Flughafen Arlanda, wo um 20:00 Uhr die Maschine nach Düsseldorf abhob. Dieses Flugzeug war der einzige Wehmutstropfen der Veranstaltung, denn es war ein Flugzeug in Borussia Dortmund-Optik.
Trotzdem sah man beim Verlassen des Fliegers nach einem langen, ereignisreichen Tag 58 glückliche Gesichter, die sich gerne an den Hidden Run powered by Saucony erinnern werden.
Pressemitteilung von Jan Broniecki
Henneken und Wilberforce siegen in Vogelsang

Bei schwülwarmer Witterung mit sonnigen Passagen und einigen für die Zeitmessung entscheidenden Tropfen Regen konnten Claudia Maria Henneken und Gary Wilberforce ihre jeweils zweiten Plätze über 10 km vom 8. Mai 2016 beim gestrigen 8. Vogelsanger Mailauf entscheidend toppen. Beide siegten letztlich souverän vor Alice Lüchtefeld und Lokalmatador Lukas Schommers. Leider wurde die Zeitmessung durch einen Regenguss im Verlauf des Rennens außer Gefecht gesetzt, so dass die exakten Ergebnisse erst am Abend des Folgetages zur Verfügung standen. Zeitmesser und Veranstalter haben sich bereits für den Fauxpas entschuldigt und um Verständnis gebeten. So ist es halt noch einmal wie in der guten alten Zeit, als Laufergebnisse zum Teil erst nach Tagen veröffentlicht wurden.

Ansonsten lief wieder alles gut auf den vier Runden durch den Kölner Nordwesten. Die freiwillige Feuerwehr Widdersdorf wartete kurz vor dem Zielbogen sogar mit einem speziellen Erfrischungsangebot auf. Sie richtete einfach den Strahl aus einem Löschschlauch auf die Strecke und sorgte für eine angenehme Abkühlung bei um die Mittagszeit einmal mehr ansteigenden Temperaturen. Kurz zuvor kam Norbert Schneider der schon sicher geglaubte Sieg über 5 km durch eine auf dem Parcours erlittene Verletzung abhanden, so dass Kevin Kaderka ihn noch abfangen und in 18:43 zu 18:55 min. den obersten Podestplatz davontragen konnte. Tochter Celine gewann dafür ihren Part in 20:59 Minuten mit großem Vorsprung.
Fotos: Winfried Schommers
Laufmonster punkten am Cup-Wochenende
Gleich zwei Cup-Läufe standen im LM-Laufkalender für dieses Wochenende. Es begann am Freitagabend im Rhein-Kreis Neuss mit dem Rosellener Abendlauf. Hier gab es Punkte für den Rhein-Kreis-Neuss-Cup zu sammeln. Rosellen liegt vor den Toren von Neuss, was vorher auch nur mein Navi wusste. Der ansässige Verein richtet eine familiäre und gut organisierte Laufveranstaltung mit zahlreichen Disziplinen für groß und klein aus. Höhepunkt ist der 10 km-Abendlauf über die Feldwege rund um den Ort und zweimal durch das Stadion, teilweise verwinkelt und nicht bestzeitentauglich. Das Teilnehmerfeld war mit 153 Finishern übersichtlich aber stark besetzt. So blieben beispielsweise die drei ersten Frauen alle unter 40 Minuten.
Für die Laufmonster hieß das Ergebnis 1, 2, 3. Auf Platz 1 der M45 kam Harald Gläßer in 37:43, damit sicherte er sich Platz 10 in der Gesamtwertung und ebenso viele Cup-Punkte. Platz zwei in der W55 ging an Sabine Fischer in 49:14 (Gesamt 16). Nach fast einem dreiviertel Jahr ging Moritz Ehm (früher Kufferath, für alle, die sich auch noch nicht an den Namen gewöhnt haben) zum ersten Mal wieder an den Start. Mit seiner Zeit (38:54) zufrieden, holte er sich zur eigenen Überraschung Platz 3 in der M35.
Am Sonntag ging es dann für Harald, Sabine und sechs weitere Monster beim Volkslauf in Hürth weiter. Beim Traditionslauf rund um den Otto-Maigler-See sollten Punkte für die REA-Cup-Wertung eingefahren werden. Was die Team-Wertung anging, hätte es für die Laufmonster kaum besser laufen können. Mit Platz 4 für Thomas Essmann, Platz 5 für Dietmar Heil und Platz 11 für Harald Gläßer (Gesamt 20 Punkte) wurde das Team aus Erftstadt (23 Punkte) trotz Doppelsieg auf Platz 2 verwiesen.
Aber nicht nur im Team waren die Laufmonster Spitze. Sie konnten auch in den Altersklassen vier Einzelsiege verbuchen und Pokale mit nach Hause nehmen. Erfolgreich waren: Thomas Essmann (M35), Lutz Schmalstieg (M60), Sabine Fischer (W55) und Verena Hajek (W65), unterwegs für ihren Heimatverein. Platz zwei in der stark besetzten M45 ging an Dietmar Heil. Das Team komplettierten Tobias Sudmann (7. M35) und Christiane Küttner (6. W50).
Noch zu erwähnen bleibt Frank Carbach, unterwegs als Bofrost-Laufmonster. Auf seiner geliebten 5 km-Distanz kam er als 7. ins Ziel. Ob er seine legendären Frikadellen dabei hatte, ist nicht überliefert.
Veranstalter & Ergebnisse aus Hürth
Veranstalter & Ergebnisse in Rosellen
Doris Remshagen gewinnt Marathon in Windhagen
Das hätte sich vorher nicht träumen lassen. Die Deutsche Mannschafts-Crosslaufmeisterin Doris Remshagen aus Overath wurde nach etwa 10 km beim Windhagen Marathon von einem Radfahrer „verfolgt“. Sie machte Platz und wollte ihn vorbeilassen, aber dieser sagte nur: „Ich begleite dich, weil du die Führende bist“. Auf der Stelle schaltete die W50-Läuferin vom TV Refrath von Tempodauerlauf in den Wettkampfmodus. Denn Diana Hellebrand aus Koblenz war ihr auf den Fersen. Auf dem sehr anspruchsvollen Rundkurs am Rande des Siebengebirges hielt sie die 10 Jahre jüngere Konkurrentin bis im Ziel auf Abstand und gewann völlig überraschend in in 3:41:16 Stunden die Frauenwertung mit drei Minuten Vorsprung.
„Das wird sicher mein erster und einziger Sieg in meinem Leben sein“ postete Doris Remshagen glücklich ihrem Laufcoach zu. Antje Wietscher hatte kurzfristig auf die Halbdistanz umgebucht und stand ebenfalls als 3. Gesamt in 1:49:29 std und Siegerin der W60 auf dem Treppchen.
Wings for Live Run: Vasilis Nonas schafft die die Marke von 50 km
Am Sonntagmittag des 7. Mai um 13 Uhr CET startete weltweit der einzigartige Wings for Life World Run. 155.288 Läufer waren bei der vierten Auflage Teil und liefen für einen guten Zweck, bei dem insgesamt 6,8 Millionen Euro zusammen kamen. Einer der 58 Orte war die niederländische Stadt Breda. Dort stand TVR-Läufer Vasilis Nonas am Start. Der Bergisch Gladbacher Kfz-Meister lief anfangs mit einem 4 min Schnitt pro Kilometer sehr forsch an. Mit Laura Chacon Biebach hatte Vasilis bis Kilometer 35 eine attraktive Mitläuferin. Doch die 2:45 Marathonläuferin aus Hessen war dann doch etwas zu flott für ihn.
Mit einer Marathondurchgangszeit von 2:57 Stunden ließen die Kräfte nach und er spürte das Catcher Car von hinten. Das Fahrzeug des Hauptsponsor, eine weltbekannt Energiebrause-Marke, fuhr genau 30 min nach dem Läuferstart mit 15 km/h los und beschleunigte sukzessive das Tempo. Wer eingeholt wird, muss das das Rennen beenden. Vasilis Nonas sammelte noch mal alle Körner in seiner Tasche und rettete sich über die ersehnte 50 km Marke. Nach genau 50,53 Kilometer und 3:37 Stunden Laufzeit war sein Lauf beendet. Im weltweiten Ranking belegt der gebürtige Grieche Platz 187 von insgesamt über 150.000 Startern. Mit dieser außerordentlichen Leistung hat der frischgebackene Vater trotz Schlafmangel sich selbst am meisten überrascht.
Rinke und Dahl mit Doppelsieg beim Frechener Frühlinglauf
Der 11. Raiba-Frühlingslauf in Frechen gehört fest in den Terminkalender ambitionierter Läufer. Als Formtest aus vollem Training liefen die beiden derzeit schnellsten Läufer im TV Refrath running team vom Start weg an der Spitze. Bei Kilometer vier schien es so, als würde sich Simon Dahl von seinem Teamkollegen André Rinke lösen. Doch Rinke kämpfte sich wieder ran und siegte nach 5 km im Spurt mit einer Nasenspitze Vorsprung. Beide liefen zeitgleich nach 16:15 min. ins Ziel und hatten über einer Minute Vorsprung vor der Konkurrenz. Auch Lisa Jaschke aus Bergisch Gladbach gewann die kurze Langstrecke in guten 18:35 min. vor Claudia Schneider von der LT DSHS Köln (19:31 min.). Über 10 km gewann Reinhardt Feindt seine AK M65 in 47:11 min.
Heiko Wilmes mit Doppelstart – Alexander Dworeck läuft Bestzeit
Beim 33. Talsperrenlauf als auch beim 28. Hander Volkslauf belegte Heiko Wilmes den zweiten Platz im Gesamteinlauf. Hinter Frank Greinert (37:47) aus Rösrath lief der 47jährige die 10 km in 38:18 min. Auch Jola Baginski wurde in Hand Zweite hinter Monika Gippert (43:30) in 46:49 min. Beim 41. Flürener Halbmarathon in Wesel lief Alexander Dworeck seine nächste persönliche Bestzeit: Als 4. der AK M40 steigerte sich der Refrather auf 1:31:48 Stunden deutlich.
TV Refrather Männerteam Zweiter hinter Grün-Weiss-Kassel
Als Nachtrag zum international hochklassigen 71. Paderborner Osterlauf wurden jetzt die Mannschaftswertungen veröffentlicht. Das TVR-Männerteam mit André Rinke, Simon Dahl und David Ranflter belegte mit 1:38:49 Stunden hinter dem Topteam der GW Kassel von 294 Mannschaften einen glänzenden 2. Platz. Der TV Refrath führt mit dieser Leistung derzeit die Landesbestenliste an.
Pressemitteilung von Jochen Baumhof
Auf geht´s zum Vilkerather Viertelmarathon am 25. Juni
Der Overather Ortsteil Vilkerath lädt am 25. Juni zum siebten Mal zum Lauf der krummen Distanzen ein, präsentiert von der Firma Soennecken. Fünf flache Strecken entlang der Agger werden auf einem kurzweiligen Rundkurs angeboten: 500 Meter Bambinilauf (Start 9.30 h), 250 m Paralauf (9:50 h), 1609 Meter Schülermeile (10:20 h), 5274 m Achtelmarathon (11:30 h) und der Viertelmarathon über 10548 Meter (12.30 h). Der Lauftreff des SC Vilkerath organisiert wieder einen bunten Lauftag mit Musik, Moderation und Rahmenprogramm für die ganze Familie, von Läufern für Läufer. Rainer Deppe, Landtagsabgeordneter und Schirmherr seit der Erstauflage nimmt sich nicht nur Zeit für den Startschuss, sondern überreicht auch die vielen Pokale und Sachpreise an die Sieger persönlich.
Gesucht werden die Overather Lauf-Stadtmeister 2017
Wer hat die schnellsten Beine in Overath? Jeder Läufer, jeder Läuferin ab 10 Jahre mit Wohnsitz in Overath kann teilnehmen. Mit einem gestrafften Wertungsmodus werden die Titel des Stadtmeisters in den Schüler-, Jugend- und Erwachsenenklassen vergeben. Der SCV hofft auf rege Teilnahme von Freizeitläufern, Sportlern aus allen Sportvereinen und den Overather Schulen.
4. Paralauf für Menschen mit Förderbedarf
Der Paralauf ist eine großartige Einlage beim 7. VVM zum Thema Integration. Über 30 Aktive mit unterschiedlichen Handicaps laufen oder rollen 15 Minuten lang mit großer Begeisterung und Beifall der Zuschauer auf einem 250 m Rundkurs am Sportplatz Zur Kaule in Vilkerath. Auch Laufsportmoderator Jochen Baumhof als Motivator freut sich auf dieses besondere Highlight. Die gesamte Rundenzahl wird in Euros umgerechnet und einem integrativen Zweck gespendet. Sponsor ist wieder der Lions Club Overath. Sie spenden nicht nur den Geldbetrag, sondern sponsern auch ein Finishershirt für die Paras. Der Start ist natürlich kostenfrei.
Alle Infos und die Online-Anmeldung hier.
Viertelmarathon : 100% bergisch – 100% laufen – 100% Vilkerath
Pressemitteilung von Jochen Baumhof – Foto: Christian Benze
5. KölnTurm Treppenlauf: Generalprobe am Freitag
39 Etagen und 714 Stufen: Anfänger und Profis können kostenlos Höhenluft schnuppern
Wenn am Sonntag den 23. Juli im Mediapark die fünfte Auflage des „KölnTurm Treppenlaufs“ steigt, sind nicht nur Ausdauer und Sprintfähigkeiten gefragt. Denn bei dem Run auf das bekannte und von weitem sichtbare Kölner Bürogebäude im MediaPark müssen die Teilnehmer ihre Kletterqualitäten unter Beweis stellen. Daher bietet die Kölner Sportagentur pulsschlag, die in Zusammenarbeit mit dem Feuerwehr-Sportverein Köln e.V. den Event organisiert, Interessierten die Möglichkeit, sich mit den vertikalen Bedingungen über die 714 Stufen auf 39 Etagen vertraut zu machen und die „Strecke“ zu testen.
Treffpunkt: Freitag, 12. Mai am KölnTurm im MediaPark.
Es wird zwei Trainingseinheiten geben: Start: 16:00 Uhr oder 17:00 Uhr.
Die Agentur pulsschlag freut sich über jeden KölnTurm-Bezwinger. Interessierte können sich vorab per Email anmelden.
Infos zum KölnTurm Treppenlauf:
Bei der fünften Auflage werden verschiedene Formate angeboten. Das Teilnehmerfeld hat ein sehr unterschiedliches Leistungsniveau – vom Anfänger bis zum Weltrekordler ist alles dabei! Den KölnTurm kann man dabei als Einzelstarter oder in 2er-Teams bezwingen. Der KölnTurm Treppenlauf ist Teil des Towerrunning Germany Cups. In der nationalen Serie werden über die gesamte Saison die besten Treppenläufer ermittelt.
Neben den Rennen für Einzelstarter und 2er-Teams bieten die Veranstalter einen Wettbewerb für Feuerwehr-Teams an. Die Feuerwehr-Teams starten in Schutzkleidung mit und ohne Atemschutzgerät. 2017 ist der KölnTurm Treppenlauf wieder Austragungsort der NRW-Landessportmeisterschaften. Diese sind offen für alle Teams der Berufsfeuerwehren aus Nordrhein-Westfalen.
Ein attraktives Rahmenprogramm mit Aktionen der Feuerwehr und Catering-Stände für Freunde und Familien runden das sportliche Geschehen im MediaPark ab. Im Startgeld inbegriffen sind eine elektronische Zeitmessung, eine umfangreiche Zielverpflegung und ein erfrischendes Früh Sport, eine Gratis-Ausgabe der aktuellen Laufzeitschrift laufen.de, sowie ein Online-Urkunden-Service mit persönlicher Laufzeit. Die Sieger erhalten hochwertige Sachpreise aus recyceltem Feuerwehrschlauch von Feuerwear. Das begehrte Treppenlauf-Shirt „KölnTurm-Bezwinger“ kann bei der Anmeldung hinzugebucht werden.
Alle Infos zum Lauf finden Interessierte hier. Anmeldeschluss ist der 16. Juli 2017.
Pressemitteilung des Veranstalters
Lauf in den Frühling in Frechen
Fast 1.400 Laufbegeisterte verwandelten die Innenstadt von Frechen in ein riesiges Sportareal. Bei angenehmen Lauftemperaturen und trockenen Bedingungen gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim 11. Raiba Frühlingslauf in verschiedenen Disziplinen an den Start.
Bei der TS Frechen und der ausrichtenden Agentur pulsschlag zeigte man sich begeistert nach dem Lauf. „Seit nunmehr zehn Jahren veranstaltet die TS Frechen jetzt schon den Raiba Frühlingslauf Frechen und auch in diesem Jahr können alle Beteiligten rundum zufrieden sein. Vom Wetter bis hin zu der Stimmung vor unserem Rathaus hat alles gepasst“, freute sich Hans Günther Eilenberger, Vorsitzender der TS Frechen, bei der Siegerehrung. „Neben vielen Attraktionen im Start- und Zielbereich bekamen die Zuschauer sportlich einiges in Frechen geboten. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Ausgabe im kommenden Jahr!“
Beim 5-Kilometer-Lauf der Männer fiel die Entscheidung auf der Ziellinie. In einem packenden Fotofinish hatte am Ende Andre Rinke die Nase buchstäblich vorn vor seinem Teamkollegen Simon Dahl (Bunert – Der Kölner Laufladen). Beide Läufer beendeten das Rennen nahezu zeitgleich in 16:15 Minuten. Dritter wurde Tesfu Tesfagebriel aus Eritrea (17:20 Min./Bunert – Rhein Berg Runners).
Bei den Frauen sahen die Sportfans ein schnelles Rennen von Favoritin Lisa Jaschke (Bunert- Der Kölner Laufladen/18:36 Min.), die nach 5.000 Metern vor ihrer Teamkollegin Claudia Schneider (19:32 Min.) und der Niederländerin Venetia Berk (19:54 Min./AV Unitas) ins Ziel lief.
Mit einem ungefährdeten Start- und Zielsieg von Favorit Daniel Singbeil, der sich gleichzeitig den Titel des Frechener Stadtmeisters sicherte, ging der 10-Kilometer-Lauf der Männer zu Ende. Der Läufer vom Team „Bunert – Der Kölner Laufladen“ siegte in einer Zeit von 32:46 Minuten. Zweiter wurde Lars Naundorf (35:29 Min./ASV Köln) vor Torsten Trems (35:52 Min./Central-Team.de).
Auch im 10-Kilometer-Lauf der Frauen stand die Stadtmeisterin aus Frechen ganz oben auf dem Treppchen. Ines Hock, Lokalmatadorin aus der veranstaltenden TS Frechen, überquerte die Ziellinie am Rathaus in 43:47 Minuten und verwies Sarah Stautemas (44:44 Min./Central-Team.de) und Beatrix Schippa aus Frechen (46:15 Min.) auf die Plätze zwei und drei.
Die ebenfalls zum zweiten Mal vergebene Bergwertung sicherte sich bei den Frauen Evei Domgörgen. Die Frechenerin „kletterte“ die 200 Meter lange Steigung in der Burgstraße zum Herbertskaul als schnellste Starterin hinauf. Bester Kletterer bei den Herren war erneut Oliver Bruns (Bunert – Rheinberg Runners). Der Raiba Frühlingslauf Frechen lockt seit exakt zehn Jahren mit einem breitgefächerten Programm die Laufbegeisterten nicht nur aus dem Rhein-Erft-Kreis an. Von den Bambini über die Schüler bis zu den Erwachsenen und Walkern ist alles am Start.
Für alle Kinder einschließlich Jahrgang 2003 bieten die Veranstalter einen Schülerlauf an. Auch in diesem Jahr prämierte die AOK wieder die größte angemeldete Gruppe mit 200 Euro für die Klassen- oder Vereinskasse. Glückliche Gewinner war das Team der Burgschule Frechen.
Pressemitteilung des Veranstalters
















