TV Refrath-Laufveranstaltungen mit neuem Web-Auftritt
Ab diesem Sommer bis in den Herbst werden alle Webseiten des TV Refrath komplett neu gestaltet. Dies gilt für den Hauptverein, alle 18 Abteilungen und natürlich auch die vier Laufveranstaltungen des TVR running teams. Bereits fertig ist die brandneue Homepage für den 32. Refrather Herbstlauf am 22. Oktober, aber auch die Seite des Bensberger Martinilaufes am 5. November ist schon freigeschaltet. Für beide Läufe kann man sich ab sofort als Einzelläufer oder als Gruppe per Sammelmeldung online anmelden. Die Vorbereitungen für den 44. Königsforst-Marathon am 18. März 2018 laufen bereits auf Hochtouren. Webseite und Meldeportal werden bis Mitte August fertig sein.
Innerhalb von nur zwei Wochen organisiert das TVR running team im Herbst zwei im Bergischen Land und und ganzen Rheinland beliebte Läufe in Bergisch Gladbach mit unterschiedlichen Streckenprofilen und Distanzen.
22. Oktober – 32. Refrather Herbstlauf im Königsforst
Ohne viel Zauber drum herum geht es auch in diesem Jahr auf DLV-vermessenen Strecken in den hoffentlich goldenen Oktoberwald. Start und Ziellinie werden wie immer an der Schutzhütte „Am Dicken Stock“ gezogen. Das Sägemehl für alle Markierungen im größten Waldgebiet rund um Köln ist bereits gebunkert. Es werden Laufstrecken von 5 km und 10 km, jeweils mit Wendepunkt und mit Wertungen für die Kreismeisterschaften Oberberg, und ein Halbmarathon als 3-Rundenkurs angeboten. Alle Wege sind sehr gut zu laufen, windgeschützt und leicht wellig. Der erste Startschuss fällt um 10 Uhr für die 5 km Läufer. Die ersten drei bzw sechs Läufer/Innen im Zieleinlauf werden ohne lange Wartezeiten geehrt. Die Startgelder bleiben im Vergleich zu den Cityläufen sehr moderat. Online-Anmeldeschluss ist Sonntag, 15.10.2017.
5. November – 13. Bensberger Martinilauf – mit fürstlichem Ambiente
Deutlich anspruchsvoller ist die Laufstrecke des Martinilaufes, ebenfalls mit viel Natur, großartigen Schlössern und beschaulichen Ortschaften. Die Martiniläufer sind jedes Jahr über die abwechslungsreiche Strecke und das Ambiente begeistert. Start und Ziel befinden sich im Schlosspark des Grandhotels Schloss Bensberg.
Auch als 2er Teamstaffel
Der 10,1 km lange Rundkurs ist anstrengend-schön und vor allem nie langweilig. Nach der Einführungsrunde mit Bergwertung im Schlosspark mit anschließendem Blick in die Kölner Bucht führt die Strecke hinab ins Milchborntal und den Lerbacher Wald. Nach knapp 5 km kommt das Schlosshotel Lerbach ins Blickfeld. Ein Augenschmaus. Hier befinden sich auch Verpflegungspunkt und Wechselzone der 2er-Team-Staffeln. Weiter geht’s über den Schlossweg durch die idyllischen Ortschaften Oberlerbach und Kaltenbroich hoch zum Naturfreundehaus Hardt, runter zum romantischen Kadettenweiher und final noch einmal bergan nach Moitzfeld. Auf dem letzten Kilometer, die Schlosstürme im Blick, kann man es „rollen“ lassen und den Zieleinlauf genießen.
Klassisch-musikalischer Empfang, Weckmänner und Steintrophäen
Passend zum fürstlichen Ambiente werden am Anna-Maria Medici-Platz die Finisher mit klassischer Musik empfangen. Während sich die Bambinis über frische Weckmänner im Ziel freuen, werden die schnellsten Schüler und Martiniläufer in der Alten Preußischen Turnhalle traditionell mit einem rund 2 kg schweren Steinpokalen geehrt. Online-Meldeschluss ist Sonntag, der 29. Oktober. Nach den Schüler- und Kinderläufen ab 10:20 Uhr fällt der Startschuss für den Hauptlauf über 10,1 km um 10:40 Uhr im Schlosspark Bensberg.
Alle Infos und Online-Anmeldung
Pressemitteilung von Jochen Baumhof
1 – 10 – 100 – 1000

„Never give up“ – das diesjährige Motto des Belfortstraßen/Laufmonster Teams – Viele Zahlen führen zu einem ganz besonderen Ergebnis
Am 1. Oktober starten wieder über 20 Läufer des Teams Mercure Hotel Köln Belfortstrasse gemeinsam mit den Laufmonstern, zum mittlerweile 10. Mal für den guten Zweck, auch in diesem Jahr unterstützen wir den Kölner Förderverein für krebskranke Kinder.
Nach dem frühmorgendlichen Halbmarathon steht am Renntag selbst mit dem Support der Marathon-Läufer am Weißen Holunder für alle Beteiligten ein weiterer wichtiger Programmpunkt auf dem Plan. Hier wollen die Aktiven gemeinsam mit Zuschauern, Gästen und Freunden nicht nur den 100. Marathon von Manfred Claaßen feiern, sondern mit Verlosungen von Startplätzen und Versteigerungen von Hotel- und Frühstücksgutscheinen weitere Zuwendungen für den Förderverein generieren. Schließlich gilt es eine Großspende zu toppen, die ein Gönner, der anonym bleiben möchte, bereits im Vorfeld bei Hotelchefin Sonja Salewska deponiert hat. Sage und schreibe 1.000 Euro sorgen schon jetzt für einen rekordverdächtigen Spendenlevel.
Doppelter Doppelsieg beim Porzer Sommerlauf
Beim 28. Sommerlauf in Köln-Porz war der Start erstmals direkt an der Vogelstation Gut Leidenhausen. Außer den ungünstigen Start- und Zielpassagen wurde auf dem bekannten
5 km Rundkurs aus Natur- und Radwege gelaufen. Vom Start weg legten die beiden TVR-Läufer, auch in Mission für ihren Sponsor Bunert Köln, los wie die Feuerwehr. Zuerst setzte sich Simon Dahl rund 25 Meter zwischen km drei und vier ab. Das reichte jedoch nicht zum Sieg. Denn sein Vereinskollege André Rinke holte wieder auf und gewann diesen Formtestlauf mit zwei Sekunden Vorsprung in sehr guten 15:53 zu 15:55 Minuten.
Nur der 19jährige Triathlet Marvin Rudnik im Trikot seines Heimatvereines MC Menden, war als Dritter in 16:22 min. in Schlagweite. Der TV Refrath holte mit guten Zielzeiten weitere Altersklassensiege: Oliver Kalmes (1. M45/18:00), Ulrich Buchmüller (1. M55/18:19), Carola Rentergent (1. W50/21:06). Nach langer Pause war auch Carola Riethausen wieder am Start. Die Abiturientin hatte nach 22:17 min. (2. U20) noch genug Luft.
Liz Roche kommt wieder in Form
Als 10. im Gesamtfeld über 10 km war Liz Roche in der Damenwertung konkurrenzlos. Mit 41:33 min. setzte sie sich direkt wieder an die Spitze der TVR-Bestenliste. Hinter Heike Moser (1. W50/44.50) belegte Sabine Singer mit 46:44 min. den 2. AK Platz W50. Die erstmals ausgetragene 10 Meilen-Distanz sollte für André Rinke nur ein flottes Auslaufen werden. Doch nach dem die 10 km Läufer ins Ziel liefen, rannte Rinke die 6,1 km alleine vorne weiter und gewann nach den 5 km auch die 16,1 km in flotten 59:17 min. vor TVR-Laufkollege Heiko Wilmes (M45), der nach 63:51 min als Zweiter finishte. Markus Zentner (1.M35/1:09:05) wurde Sechster.
Alexander Dworeck erstmals unter 40 Minuten
Als beim Horremer Abendlauf mit rund 800 Teilnehmern Streckenmoderator und TVR-Coach Jochen Baumhof die 5 km Zwischen-Bestzeit von 18:42 min. sah, hatte er schon ein bisschen Sorge, ob Alexander Dworeck das für ihn zu hohe Anfangstempo nicht zum Bumerang wird. Doch der 42jährige biss sich durch und schaffte es doch noch, mit 39:42 min. erstmals unter der ersehnten 40er-Marke zu bleiben. Über 5 km in 21:19 min. siegte Carola Rentergent in AK der W50.
Pressemitteilung von Jochen Baumhof
DM in Zittau: Frank Weber mit Silber und Bronze
Im schmucken Stadion von Zittau in der Oberlausitz, direkt an den Landesgrenzen zu Polen und Tschechien, trafen sich nach 2015 erneut die besten Senioren-Leichtathleten aus ganz Deutschland. Vom TV Refrath running team waren in diesem Jahr nur zwei Aktive gemeldet, Karin Meuser und Frank Weber in der 50er Klasse. Auch TVR-Coach Jochen Baumhof war als Moderator beim Horremer Abendlauf gebucht und diesmal nicht dabei. Doch die erfahrenen Läufer waren bestens vorbereitet und alle taktischen Varianten anhand der Meldelisten besprochen.
Nach der besten Saison als Seniorenläufer war Frank Weber ein heißer Medaillenkandidat hinter dem Topfavoriten Maximilian Freund von der TV Waldstraße Wiesbaden. Nach einer Bummelrunde in sehr langsamen 68,5 s ging das Feld geschlossen in die zweite Runde des 800 Meter Laufes der M50. Der Refrather hing wie eine Klette an Freund und trieb ihn bis zur Ziellinie vor sich her. Trotz einer unglaublichen 60er Schlussrunde konnte er ihn nicht überholen. Mit nur 4/10tel Sekunden Rückstand lief Frank Weber in 2:08,49 zu 2:08,08 min. als Deutscher Vizemeister ins Ziel. Andreas Müller von der TV Erkelenz, den er bei den Westdeutschen Meisterschaften zwei Mal besiegt hatte, war als Dritter in 2:09:85 min. knapp dahinter.
Einen Tag später standen die 1.500 Meter auf dem Programm. „Nicht gerade meine Lieblingsstrecke“ zeigte der 51jährige beim Abschlusstraining in der Belkaw-Arena in Bergisch Gladbach noch Respekt vor der Distanz. Doch seine deutlich besseren Ausdauerwerten sollten sich bezahlt machen. Wie beim 800 Meter Lauf zog Weber wiederum den Joker, seine einmalige Spurtstärke. Mit hervorragenden 4:22,94 min. steigerte er seine Seniorenbestmarke um fünf Sekunden und fing Reiner Zender (4:22,42) aus dem saarländischen Rehlingen noch fast ab.
Deutscher Meister wurde wiederum Max Freund aus Wiesbaden mit 4:20,36 min. „Das war das härteste Rennen ever“ schrieb der Refrather gleich nach dem er die Bronzemedaillen nach der Siegerzeremonie erhalten hatte. Nach dem DM Hallentitel in Erfurt Anfang März hat der Mittelstreckler in diesem Jahr bereits einen kompletten Medaillensatz errungen.
Karin Meuser überrascht sich selbst und den Coach
Ihr Start stand bis kurz vor Meldeschluss auf der Kippe. Denn nach einer sehr erfolgreichen Wintersaison mit zwei DM Medaillen im Crosslauf laborierte die Bergisch Gladbacherin an einer Fußverletzung. Radfahren und gut dosierte Tempoläufe sollten sie in Form halten. Dass Karin Meuser im 1.500 Meter Wettkampf der W50 nur in die Nähe des Treppchens laufen könnte, war eigentlich unrealistisch.
Doch mutig lief die Refratherin im Verfolgerfeld mit und riskierte wie so oft einen Einbruch. Doch der kam nicht. Im Gegenteil: wie im Rausch zog sie an der Konkurrenz vorbei und lief mit 5:27,74 min. eine neue persönliche Bestzeit. In ihren Emotionen nach dem Rennen konnte sich es kaum fassen: „Das ist der Wahnsinn, ich bin echt glücklich mit dem vierten Platz“. Es siegten Christiane Schietert aus Oldenburg (5:18,32) vor Gabi Balltruschkat (Bad Soden/5:20,40) und Gabriele Kelling (5:23,11) von der LAV Halensia.
Jochen Baumhof, TVR-Lauftrainer, war denn auch voll zufrieden mit Zeiten und Platzierungen seiner kleinen aber feinen DM-Delegation.
Lucas Hemkes läuft 4:01,87 in Bottrop
Lukas Schommers gewinnt 3.000 Meter-Lauf in Köln
Am vergangenen Sonntag wurden im Rahmen des Internationalen Leichtathletik-Meetings in Bottrop die Offenen NRW-Meisterschaften ausgetragen. Lucas Hemkes, der Bahnspezialist der Rhein-Berg Runners, startete in dieser Saison das zweite Mal über die 1.500 Meter-Distanz. Am 20. Mai lief Hemkes bei den Kreismeisterschaften Bonn/Rhein-Sieg in Troisdorf noch 4:07,22 Minuten. Nur einen Monat später schaffte er jetzt in Bottrop nicht nur eine deutliche Verbesserung um 5,35 Sekunden, sondern sogar eine neue Bestzeit. Nach 5 km Straße und 10.000 Meter Bahn konnte er damit bereits seine dritte Bestmarke in diesem Jahr erzielen.
Die Podestplätze in Bottrop belegten Abraham Rotich aus Bahrain (3:39,89), Rabii Doukkana aus Marokko (3:39,96) und Nikosinathi Sibiya aus Südafrika (3:45,95). Auf den weiteren Plätzen folgen u.a. Läufer von der LG Braunschweig, der TG Wattenscheid, LG Olympia Dortmund, Aachener TG und TSV Bayer Leverkusen. Mit Rang 15 bei der Offenen Landesmeisterschaft erreichte Hemkes für die Rhein-Berg Runners ein Top-Ergebnis. Eine Steigerung der Leistung soll aber nicht lange auf sich warten lassen. Hemkes kündigte bereits an, bald die vier Minuten knacken zu wollen.
Ebenfalls am vergangenen Sonntag fanden in Köln im Rahmen des Seniorensportfestes die Offenen Kreismeisterschaften Köln/Rhein-Erft statt. Lukas Schommers, der in dieser Saison ebenso den Schwerpunkt auf die Bahn legt, nahm in Köln dieses Jahr zum zweiten Mal an einem Rennen über 3.000 Meter teil. Sein Ergebnis aus dem April in Leverkusen konnte er leider nicht verbessern, trotzdem gewann er mit dem guten Ergebnis von 9:46,21 Minuten den Wettkampf locker. Bereits Anfang Juli ist in Oedt erneut ein Start über die Distanz geplant. Mit dem Vorhaben mindestens eine Verbesserung der Zeit aus Köln zu erreichen, wenn möglich aber eine neue Jahresbestzeit zu laufen.
Pressemitteilung von Rene Grass
Großartige Stimmung in Vilkerath
Insgesamt 480 Aktive hatten sich für den Lauf der krummen Strecken im Overather Stadtteil Vilkerath gemeldet, soviel wie seit der Erstauflage 2011 nicht mehr. Auf dem flachen Rundkurs entlang der Agger wurden insgesamt 442 Läufer inklusive 39 Paraläufer, von der Band Samba Loco am Hotspot Vilkerather Kreisel ins Ziel gepusht. Nach der Hitzewelle Tage zuvor war das Laufwetter auch mit ein paar Regentropfen einfach perfekt.
Beim Achtelmarathon über 5.274 Meter liefen Sebastian Linden von den Rhein-Berg-Runners nach 17:42 min. und Natalie Hoffmann-Lenz vom TV Refrath running team, die mit 21:13 min. sogar einen neuen Streckenrekord aufstellte, als Sieger ins Ziel. Auf den Plätzen folgten Michael Eid (3./19:00) vom TV Refrath, Marco Schneider (4./19:02) vom TuS Köln rrh. und Heiko Wilmes (4./19:03/TVR) in einem spannenden Finish auf der Zielgeraden am Sportplatz Zur Kaule.
Mit großem Vorsprung gewann der Kölner Thomas Fenneken den Achtelmarathon nach 10.548 Meter in 37:51 min. vor Herbert Zielonka (40:40) und Frederick Hartmann (3./41:42) vom TVR. Bei den Damen trug sich Doris Remshagen vom TV Refrath mit 46:31 min. erstmalig in die Siegerlegende ein. Sie gewann wie auch ihr TVR-Vereinskollege Frederik Hartmann die wertvolle Acrylglas-Stele der Overather Stadtmeisterschaft, erstmalig gesponsert vom Overather IT-Unternehmen gicom.
112 Schüler finishten auf der Meile über 1.609 Meter. Jonas Schaffrath (6:00) vom Vfl Engelskirchen und Ilka Schade (6:38) vom Heiligenhauser SV waren die Tagesschnellsten. Den erstmalig vom SC Vilkerath ausgelobten Wanderpokal hielten die Schüler der OGGS Vilkerath jubelnd in die Höhe.
Christian Benze hat viele schöne Fotos von allen Läufen gemacht.
Pressemitteilung von Jochen Baumhof
Köln Marathon: Ab dem 1. Juli gelten neue Preise
Die neue Strecke und der Startbeutel sorgen für gute Meldezahlen
Die neue Strecke – mit weniger Kilometern in Nippes und die Ausweitung in den Süden bis nach Rodenkirchen – sowie der hochwertige Startbeutel haben in Läuferkreisen für viel positive Resonanz gesorgt.
Bisher liegen 14.500 Meldungen für die Wettbewerbe am 1. Oktober vor: für den Marathon 4.374, für den Halbmarathon 8.850 und für den Generali Staffelmarathon 1.278 (319 Staffeln). Damit liegen die Meldezahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf dem Niveau der sehr gut besuchten Jubiläumsveranstaltung 2016.
Ab dem 1. Juli 2017 gilt die neue Preisstufe für die Wettbewerbe des RheinEnergieMarathon Köln. Wer sich bis 30. Juni anmeldet, kann noch den Frühbucherrabatt mitnehmen:
Der Marathon-Startplatz kostet aktuell noch 85 statt dann 95 Euro. Für den Halbmarathon zahlt man bis Ende Juni nur 52 statt 56 Euro. Und der Startplatz für den Generali Staffelmarathon ist jetzt noch für 150 statt 170 Euro zu haben. Die Startgebühr für den ebenfalls am 1. Oktober stattfindenden Schülerlauf bleibt bei 8 Euro. Bei einer Sammelanmeldung mit mindestens 10 Schülern fällt der Preis auf 5 Euro.
Pressemitteilung von Jan Broniecki
Neue Streckenrekorde beim Stadionlauf
Viele sportliche Höhepunkte bei der 9. Auflage in Müngersdorf
Im 5-Kilometer-Lauf der Frauen siegte Susanne Schulze (Bunert – Der Kölner Laufladen) mit neuem Streckenrekord von 18:06 Minuten vor ihrer Teamkollegin Lisa Jaschke (18:56) und Claudia Maria Henneken (Dauerlauf/20:00 min.). Bei den Herren siegte Favorit Simon Dahl (Bunert – Der Kölner Laufladen) ebenfalls mit neuem Streckenrekord in 15:57 Minuten vor Andre Rinke (Bunert – Der Kölner Laufladen/16:33 min.) und Fabian Pieters (TUS Köln rrh DJK Köln./17:26 min.).
Auf der 10-Kilometer-Distanz triumphierte Daniel Singbeil in einem packenden Rennen. Mit elf Sekunden Vorsprung überquerte der Kölner vom Team Bunert – Der Kölner Laufladen in der Siegerzeit von 33:19 Minuten den Zielstrich vor seinem Teamkollegen Marian Bunte, (33:30 Min.). Dritter wurde David Ranftler vom TV Refrath (34:57 Min.). Bei den Frauen sicherte sich Claudia Maria Henneken (Dauerlauf/42:42 Min.), die schon im 5-Kilometer-Lauf den dritten Platz belegte, den Sieg vor der Kölnerin Karen Simon (46:20) und Nadine Nowack (SG Köln.Worringen/46:50).
Ein Highlight bildete der 10-Meilen-Lauf zum Abschluss eines ereignisreichen Sportnachmittages. Auf der in Köln selten angebotenen Distanz lieferten sich die 127 Athleten ein schweißtreibendes Rennen. Der Schotte Nikki Johnstone (ASICS Frontrunner) schaffte dabei ebenfalls einen neuen Streckenrekord und gewann in 53:57 Minuten vor Markus Mey (Peters Sportteam/57:59 Min.) und Marc Fricke (Bunert – Rein Berg Runners/58:26 Min.). Bei den Frauen siegte Jenny Kurz (White Plains/1:14:29 Stunden) vor Stefanie Schmetzke (ASV Köln Triathlon/1:15:25) und der Bergisch Gladbacherin Ela Cremer (1:21:29).
Pressemitteilung des Veranstalters
Siege und Podeste für das TV Refrath running team
Schnelle Ladies in Köln: Liz Roche und Doris Remshagen
Gliech zwei TVR-Damen standen am Sonntag auf dem Treppchen: Liz Roche (W40) wurde Gesamtzweite über 5 km in 21:09 min. beim Deutsche Post Ladies Run in Köln hinter Claudia Schneider (19:43/LT DSHS Köln) und vor Doris Remshagen (W45), die nach 21:44 min. finishte.
Simon Dahl Dritter beim Bonner Nachtlauf
Mit vollem Risiko lief Simon Dahl aus Bergisch Gladbach die ersten Kilometer hinter dem Schotten Nikki Johnstone her. Doch erwies sich der für den ART Düsseldorf startende Weltenbummler noch als zu stark und Dahl verlor über eine Minute auf die Spitze. Doch für die 10 km bei recht hohen Temperaturen belegte der TVR-Läufer im Feld von über 3.000 Teilnehmern in 33:33 min. hinter Johnstone (31:51) und dem Briten Gary Wilberforce (32:50) einen guten dritten Platz. Freundin Lisa Jaschke kam nach 39:16 min. als Fünfte ins Ziel.
TVR Doppelsiegsieg beim Stadionlauf in Köln
Mit 15:58 min. gewann Simon Dahl nur vier Tage nach dem 10er in Bonn den 5 km Stadionlauf in Köln. Damit war Dahl so schnell wie seit Jahren nicht. André Rinke hatte morgens früh bereits einen flotten 25 km absolviert und lief nur sieben Stunden später in seiner zweiten Tageseinheit hinter Dahl als Zweiter nach 16:33 min. ins Ziel. Alexander Dworeck (M40) erreichte mit 19:09 min. eine neue persönliche Bestzeit. Auch David Ranftler trainierte flott und wurde hinter Daniel Singbeil (33:19) und Marian Bunte (33:30), beide vom Bunert Team Köln, guter Dritter im Gesamteinlauf mit Ziel am Müngersdorfer Stadion.
Pressemitteilung von Jochen Baumhof
TVR Mittelstreckler holt zwei Landestitel
Bei den offenen LVN Meisterschaften in Krefeld-Uerdingen waren die Bedingungen bei schwülwarmen Wetter mit böigem Wind alles andere als optimal. Am Ende der Veranstaltungen fielen die 5.000 Meter Läufe einem heftigen Gewitter zum Opfer. Im Lauf der Seniorinnen wurde der Wettkampf nach gut 2.000 Metern nach zwei Blitzen über dem Stadion abgebrochen, mit dabei Carola Rentergent auf Medaillenkurs. Das Männerrennen mit den beiden TV Refrath Läufern Heiko Wilmes und Alexander Dworeck wurde aus Sicherheitsgründen komplett abgesagt.
Doch die Ausbeute der Refrather konnte sich trotzdem sehen lassen. Allen voran der Shootingstar in 2017 Frank Weber. Als letzte Testrennen vor der Senioren DM in Zittau ab 30. Juni lief der 51jährige ein taktisch sehr kluges Rennen und überholte den starken Konkurrenten Andreas Müller vom TV Erkelenz auf den letzten 50 Metern. Er siegte noch deutlich in 2:09:48 min. vor Müller (2:11,18) und dem Herkenrather Andreas Mück (2:14,56). Gut zwei Stunden später hielt er seine Gegner über 400 Meter in Schach. Trotz Gegenwind auf der Zielgeraden siegte der Dabringhausener in 57,47 Sekunden mit zehn Metern Vorsprung. Weber untermauerte damit seine Ambitionen auf eine DM-Medaille.
Mit einem Doppelstart war auch Karl-Heinz König erstmals in dieser Saison am Start. Der 68jährige hält sich in diesem Jahr vor dem „Aufstieg“ in die M70 etwas zurück. Dass der vielfache Deutsche Seniorenmeister immer noch flott laufen kann, bewies er über 800 Meter (2:37,12 min.) und 400 m (67,62 Sekunden), jeweils als Vizemeister der M65. Karin Meuser büßte nach forscher erster Runde einen Platz ein und holte Bronze über 800 Meter in der W50 in 2:43,40 Minuten.
Tanja Causemann stand erstmals bei Meisterschaften am Start. Die Wipperfürtherin trainiert seit gut drei Jahren im TV Refrath bei Jochen Baumhof und hat sich in dieser Saison enorm verbessert. Im 1.500 Meter Rennen der W35 steigerte sich die 38jährige auf 5:50 min. als Dritte ihrer Altersklasse. Heiko Wilmes lief über 1.500 Meter in 4:53,94 min. knapp am Treppchen vorbei. Antje Wietscher und Joachim Uebele mussten wegen Krankheit leider kurzfristig absagen.
Pressemitteilung von Jochen Baumhof









