Castle Hopping beim Bensberger Martinilauf
Doppelte Freude: halbe Strecke laufen in der 2er-Team-Staffel
Vielfach begeistert sind Läufer von der einmaligen Martinilaufstrecke mit Start und Ziel im Schlosspark des Grandhotels Schloss Bensberg. Das TV Refrath running team erwartet zur elften Auflage über 500 Teilnehmer aus dem ganzen Rheinland. Das im Jahr 2013 geänderte Konzept lässt die Teilnehmerzahlen erfreulicherweise wieder ansteigen.
2er Teamstaffel Männer-Frauen-Mixed
Der 10,1 km lange Rundkurs ist anstrengend-schön und vor allem nie langweilig. Nach der Einführungsrunde mit Bergwertung im Schlosspark mit anschließendem Blick in die Kölner Bucht führt die Strecke hinab ins Milchborntal und in den Lerbacher Wald. Nach knapp 5 km kommt das Schlosshotel Lerbach ins Blickfeld. Ein Augenschmaus. Hier befinden sich auch Verpflegungspunkt und Wechselzone der 2er-Team-Staffeln. Weiter geht’s über den Schlossweg durch die idyllischen Ortschaften Oberlerbach und Kaltenbroich hoch zum Naturfreundehaus Hardt, runter zum romantischen Kadettenweiher und final noch einmal bergan nach Moitzfeld. Auf dem letzten Kilometer, die Schlosstürme im Blick, kann man es „rollen“ lassen und den Zieleinlauf genießen.
Klassisch-musikalischer Empfang, Weckmänner und Steintrophäen
Passend zum fürstlichen Ambiente werden am Anna-Maria Medici-Platz die Finisher mit klassischer Musik empfangen. Während sich die Bambinis (Start 10.40) über frische Weckmänner von der Konditorei Himperich im Ziel freuen, werden die schnellsten Schüler und Martiniläufer in der Alten Preußischen Turnhalle traditionell mit einem rund 2 kg schweren Steinpokal geehrt.
Online-Meldeschluss ist Sonntag, der 1. November. Nachmeldungen sind danach nur noch am Lauftag vor Ort möglich.
Vizeweltmeisterin und Olympiasieger geben Startschuss
Die 3000 Meter Vizeweltmeisterin von 1983, Brigitte Kraus vom ASV Köln, die ihre Karriere im Bensberger Milchborntal Ende der 60er Jahre startete, gibt den Startschuss für den Hauptlauf über 10,1 km um 11:00 Uhr im Schlosspark Bensberg. Gleich zweifacher Fecht-Olympiasieger ist Arnd Schmitt. Der Zahnarzt im Schlosspark schickt die Schüler um 10.20 Uhr in den Schlosspark.
Alle Infos und online-Anmeldung hier.
Pressemitteilung von Jochen Baumhof
Foto: Christian Benze
Drachenlauf – Kult-Trail im Siebengebirge
Am kommenden Sonntag startet um 11 Uhr im Siebengebirge der Drachenlauf zu seiner 13. Auflage. Der Kult-Traillauf mit 26 Kilometern und 950 Höhenmetern erwartet in diesem Jahr wieder rund 700 Teilnehmer. Über den Ölberg und Lohrberg führt die landschaftlich schöne Strecke hinauf zur Löwenburg, auf den Drachenfels und den Petersberg. Die schnellsten Läufer benötigen für diesen höchst anspruchsvollen Lauf erfahrungsgemäß knapp unter zwei Stunden.
Zu den Favoriten auf den Gesamtsieg zählen diesmal die beiden Bergspezialisten Anno Dallmann (TuS Deuz) und Tom Schlegel aus Bonn. Bei den Frauen hofft Thurid Buch vom Alfterer SC ihren Titel zu verteidigen. Start und Ziel befinden sich am Gut Buschhof in Königswinter-Thomasberg. Wie in jedem Jahr erhalten alle Finisher ein Präsent. Die Organisatoren weisen darauf hin, frühzeitig anzureisen, da vor Ort nicht ausreichend Parkplätze vorhanden sind. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag zwischen 9.00 und 10.00 Uhr vor Ort möglich.
Foto: Eventfotografie 24 – alle Fotos aller Starter von allen Positionen entlang der Strecke ab Dienstagabend hier.
Pressemitteilung von Joe Körbs – Laufen im Rheinland
Malle ist nur einmal im Jahr – Bericht von Boris

Geplant war eigentlich ein kleiner Familienurlaub zur Paguera-Challenge. Es wurde ein Saisonabschluss der Extraklasse. Die ersten waren bereits am Montag vor Ort. Dienstags ging es zunächst einmal zu Jorge-Sports zum 5 km Lauf auf der Originalstrecke und Lauf ABC. Dort traf ich wie verabredet Sabine und wir hatten schon eine Menge Spass. Im Anschluss konnte ich meinen Mustang (Rennsemmel) bei Bike-International abholen. Ein Canyon slx Fullcarbon mit Shimano DI2.
Am Mittwoch stand die Radausfahrt auf dem Plan (mit Patricia und Jörg von Jorge-Sports). Die fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Nachdem wir den dezenten Anstieg von Calvia hinter uns gelassen hatten, öffnette der Himmel seine Schleusen und wir fuhren im Eiltempo zurück nach Paguera. Nur gut ein Drittel der Radstrecke abgefahren – aber das wird schon.

Am Donnerstag sollte das Freiwassertraining stattfinden. Wir trafen uns am Tora-Beach. Alle im Neoprenanzug fertig zum Wasserschattentraining und lockeren Technik-Training inkl. Ausschwimmen. Sabines Disziplin. Wir sind nochmal alle Abläufe durchgegangen. Am Ende war ich mir sicher: das wird eine Superzeit! Nach dem Schwimmtraining holten wir unsere Unterlagen ab. Am späten Abend reisten Winni und Lukas an. Damit waren wir komplett.
Nach Racebriefing und Pastaparty stand nun am Freitag der Challenge Women Run auf dem Plan. Sonja und Sabine gingen auf den 5,5 km langen anspruchsvollen Rennkurs. Beide sind erfolgreich ins Ziel gelaufen und konnten den originalen Zielbogen passieren.
Nun war es soweit: Raceday
Nach einigem Hin und Her mit den Referees durfte ich nach dem Einchecken die Wechselzone nicht mehr verlassen und bekam vom Schwimmstart leider nichts mit. Ich wusste nur unsere Startzeit und war fest davon überzeugt, dass Sabine keine 40 Minuten für die Strecke braucht. Ich ging in Position und war der erste in der Transitionarea-Relay. Die Profis kamen nach 23 Minuten in die Wechselzone und die ersten Agegrouper nach 26 Minuten. Ich weckte meine Oberschenkel auf und nach einem Dixi-Besuch stand ich bereit.
Ich schaute bei 37 Minuten auf die Uhr und – zack – stand Sabine in der Wechselzone. Sensationelle Zeit! Sie hielt mir wie abgesprochen ihr Bein mit dem Chip hin und ich legte mir diesen an. Nun ab zum Rad, Helm auf und raus auf die Strecke. Der erste Anstieg bei Es Capdella ging reibungslos und die Abfahrt nach Calvia inklusive Anfahrt zum Wendepunkt lief bis dahin auch noch ganz gut. Dann jedoch bemerkte ich in meinem rechten Oberschenkel ein leichtes Kribbeln. Auf der Anfahrt nach Palmanova korrigierte ich mich im Sattel und lockerte meine Rückenmuskulatur. Von da an merkte ich: es geht einen Tick besser vorwärts. Ich genoß die Abfahrt nach Magaluf und Son Ferrer im vollen Tritt.
Da unten war die Hölle los und die Zuschauer waren aus dem Häuschen. Dann noch durch Magaluf geballert – mit 65 km/h bei der Katzenberger in Santa-Ponsa vorbei und das erste mal in Paguera die Hälfte der Strecke passiert. Unter lautem Anfeuern und Zurufen unseres Teams ging es in die zweite Runde. Ab da trennt sich wie immer die Spreu vom Weizen. Es brachen nun bei der der Anfahrt nach Es Capdella die ersten Teilnehmer ein. Ich konnte mein Tempo halten, versorgte mich wie immer mit Aktiv3 und füllte meine Wasserbestände regelmäßig an den Verpflegungsständen auf.
Dann – bei der Anfahrt auf Palmanova fiel mir die E-Schaltung aus. Ich trat ins Leere und betätigte mehrmals den Schalter, um auf zuschalten. Nichts. Da gehen einem natürlich tausend Sachen durch den Kopf. Nach langen und bangen Minuten funktionierte die „DI2“ Shimano Schaltung wieder. Ich versuchte, die Zeit wieder wegzutreten. Und Peng, wieder ausgefallen – ich schlug auf den verfluchten Schalthebel – Costa de la Calma: er funktionierte wieder.
Die 80 km Tafel stand am Rand und ich nahm mir vor die Lücke vor mir zu schliessen. Die Vorausfahrenden bemerkten mich und schauten sich mehrmals um. Leider hatte ich besuch unter meinem Helm von einem Insekt.Ich musste sofort anhalten und machte den Helm auf und zu. Dann weiter und mit Vollgas wieder an die Gruppe rangefahren. Abfahrt nach Paguera. Mit ausgezogenen Schuhen überholte ich die Gruppe und konzentrierte ich mich auf den Wechsel.

Unser Rennpferd Lukas stand bereit. Vom Rad runter und mit Schnitt 30 in die Wechselzone. Rad aufgehangen. Nun einmal rum um die ganzen Räder, dann war ich bei Lukas. Wir lagen auf Platz 4. Ich öffnete mein Startnummernband und – Zack – riss das Band. Ich befestigte Lukas das Nummernband mit Chip am Fuß. Und mein lieber Freund: Ab ging die Post!
Wir waren noch keine zehn Minuten von der Wechselzone weg, da hatte Lukas den 3. Platz geschluckt. Wir hatten uns einen Platz zur Übergabe der Versorgung für Lukas direkt vor der Finishline ausgesucht. Gut platziert warteten wir auf die zweite Runde. Winnis Versorgungsplan ging auf. Und Lukas lief mit fest entschlossenem Blick in Richtung Platz zwei. Mit absoluter Top-Pace (18:45) ging Lukas bei dem extremen Strecken-Layout bis an seine Grenzen und nahm dem Führenden noch zwei Minuten ab.

Sabine und ich machten uns bereit für den Zieleinlauf mit Lukas, aber daraus wurde nichts. Der war so im Rennmodus, dass wir ihm kaum folgen konnten. Im Ziel konnten wir alle drei mit Familie und Freunden den Moment genießen. Wir sind immer noch verdammt Stolz auf den 2. Rang. Die Siegerehrung verlief allerdings zunächst wenig berauschend. Wir wurden nur als Dritte gewertet. Erst nach einigem Heckmeck wurde alles korrigiert und wir waren wieder auf der zwei.

Noch ein paar persönliche Worte: Als erstes möchte ich meiner Familie danken. Ohne euch bin ich nichts, ich liebe euch! Patricia und Jörg von Jorge-Sports für die Vorbereitungswoche, alle Freunde und Laufmonster. Liebe Sabine, lieber Lukas – ihr müsst euch den Termin im nächsten Jahr wieder freihalten – Und dann alles auf Sieg! Danke an alle!
Fotos: Winfried Schommers – Alles über Flickr
30. Refrather Herbstlauf mit Überraschungsgast
Die Wetterprognosen zum Jubiläum waren alles andere als freundlich. Doch zur Überraschung aller zeigte sich bei angenehmen Temperaturen sogar die Sonne. Daher war die Stimmung auf dem großen Platz an der Schutzhütte „Am dicken Stock“ locker und gelöst. Das TV Refrath running team war sehr zufrieden, entschlossen sich doch zu den 470 Vormeldern noch 180 Nachmelder zu einem der vier Starts. Punkt 10 Uhr starteten 129 Teilnehmer, so viele wie noch nie, über 5 km. Persönliche Bestzeit lief die jugendlich Siegerin Franziska Fourné aus Aachen in starken 17:53 Minuten. Sie gewann vor Mala Schulz (19:43/SVBG) und Debora Diawuoh (20:32). Die Männerwertung gewann Spiridonreporter Christian Werth (Remscheider SV) in 17:35 min. vor Peter Eisermann (17:44/Tusem Essen) und U18-Läufer Robin Beyer (17:50) von der Troisdorfer LG.
Auf einmal war er da…
Seine Zusage hatte TVR-Orgachef Jochen Baumhof schon länger in der Tasche. Aber wie es bei Sportreportern so ist, kann immer ein Termin dazwischen kommen. Doch pünktlich vor dem Hauptlauf über 10 km stand Wolf-Dieter Poschmann mitten in der Läuferschar und fühlte sich in seiner alten Heimat pudelwohl. Sofort wurden Erinnerung an frühere Zeiten wach. So fuhr TVR-Läufer Reinhard Feindt 1976 als Führungsradfahrer vor dem Feld, als „Poschi“ bei der damaligen Refrather Winterlaufserie den noch heute gültigen Streckenrekord von 29:44,2 min. aufstellte. Der ZDF-Reporter „drohte“ beim Interview, es sollte heute keiner wagen, schneller zu laufen. Daraufhin lobte Jochen Baumhof spontan eine Streckerekordprämie von 1.000,- Euro aus. Auch TVR-Laufsenior Rolf Spenrath erinnerte an die Zeit, als er Anfang der 70er Jahre zusammen mit Poschmann bei der Sportförderkompanie der Bundeswehhr in Köln-Wahn trainiert hatte.
Der Sieger kam aus Island
Um 10.50 h gab Sportmoderator Wolf-Dieter Poschmann, zum ersten Mal überhaupt und mit leichter Verzögerung, den 10 km Startschuss. Fast 300 Aktive setzten sich amüsiert in Bewegung. Bereits nach 32:57 min. überquerte der Isländer Arnar Petursson überraschend die Ziellinie. Der 24jährige ist für wenige Monate zu Gast in Köln. Zweiter wurde Enrico Dietrich (33:29/TuS Lintorf) vor David Veith (35:28) von der Aachender TG. Bei den Damen siegte Alexandra Tiegel vom Ausrichter TV Refrath in 38:46 min vor Sarah Valder (40:48) und Marianne Froning (41:10).
Vor dem Halbmarathon 100 km „Knallgas“
Triathlonprofis sind oft von besonderer Härte: sieben Minuten vor dem Halbmarathon-Start stieg Till Schramm vom Rad, nachdem er zuvor 100 km im 38er Schnitt durch das Bergische Land unterwegs war. Andreas Franssen aus der Zeitnahme holte schnell eine Start-Nr. für Schramm und kurze Zeit später fiel der Startschuss. Der 30jährige Triathlet, der für die SV Bergisch Gladbach startet, setzte sich gleich an die Spitze, lief die erste von drei Runden in 25:50 min. und gewann nach 21,1 km in 1:18:40 Stunden deutlich vor Bernd Czarnietzki (1:21:45) von der TG Neuss.
Glück für den Sieger, dass der Start kurzfristig von 12:00 auf 12:10 h verschoben wurde. Bei den Damen war der Abstand noch größer. Susanne Schulze von den Rhein-Berg Runners legte von Beginn an ein sehr forsches Tempo vor und siegte in 1:23:19 Stunden vor Ute Jenke (W50/1:35:21) und vor der immer schneller werdenden Antje Wietscher (W55) vom TVR, die als Dritte mit starken 1:35:35 std überraschte.
Der ASB hatte zwei große Zelte aufgebaut und sogar beheizt und viele hundert Liter warmes Wasser bereitgestellt. Die Kooperation zwischen dem TVR und dem ASB klappt seit vielen Jahren bestens. Die Sanitäter freuen sich sogar schon auf ihren nächsten Einsatz am 8. November beim 11. Bensberger Martinilauf.
Pressemitteilung von Jochen Baumhof
Foto: Christian Benze
Susanne Schulze siegt beim Refrather Herbstlauf

Eine Klasse für sich über die Halbmarathonstrecke
Ein weiterer Trainingslauf brachte einen weiteren Sieg für Susanne Schulze von den Rhein-Berg Runners. Und das in absolut souveräner Manier. Im Rahmen des Refrather Herbstlaufes gewann Susanne Schulze den Halbmarathonlauf vor Ute Jenke vom ASC Rosellen/Neuss mit 12 Minuten Vorsprung. Mit ihren gelaufenen 1:23:19 Stunden wurde sie sogar Dritte des Gesamtfeldes. Nur zwei Männer konnten vor ihr die Ziellinie überqueren.
Auch Marianne Froning lief ein gutes Rennen. Beim 10-Kilometerlauf sicherte sie sich den dritten Podestplatz, hinter Alexandra Tiegel vom ausrichtenden Verein TV Refrath und Sarah Valder (Bunert). Nach guten 41:10 Minuten überquerte sie die Ziellinie.
Pressemitteilung von Silke Schäpers
Anmeldung zum 19. GVG-Staffelmarathon Pulheim geöffnet
Organisatoren locken die ersten 50 Staffel-Anmeldungen mit einem 30-Prozent-Rabatt +++ Erdgasversorger GVG Rhein-Erft GmbH setzt Engagement als Titelsponsor im fünften Jahr fort +++ Neu im Angebot: 10 Kilometer-Lauf für Einzelstarter
In weniger als 100 Tagen ist es wieder soweit! Dann treffen sich ambitionierte und fitnessorientierte Läufer vor den Toren Kölns in Pulheim zum größten Staffellauf im Rheinland. Bei der 19. Auflage des GVG-Staffelmarathon Pulheim am 17. Januar 2016 erwartet die Teilnehmer und Zuschauer ein Volkslauf der besonderen Art. Denn neben den sechs Mann starken Staffeln der Erwachsenen, den 9er-Staffeln der Schüler sowie dem Einzel- und Halbmarathon findet als Ergänzung des Streckenangebots erstmalig ein 10-Kilometer-Lauf für Einzelstarter statt. Die 5-Kilometer sind wie in den Vorjahren ebenfalls im Angebot. Der erste Startschuss fällt am Sonntagmorgen um 10.30 Uhr an dem Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim (Hackenbroicher Straße 66b).
„Der Halbmarathon hat sich in den vergangenen drei Jahren als echte Alternative zur klassischen Langdistanz bewährt. Jetzt wurden die Anfragen aus der Lauf-Szene nach einem 10 Kilometer-Lauf für Einzelstarter immer lauter. Daher bieten wir diesen Wettkampf im Januar erstmalig an“, erläutert Holger Wesseln von der Sportagentur pulsschlag.
Das Anmeldeportal ist seit zehn Tagen geöffnet und die ersten 60 Teilnehmer haben sich ihr Startticket bereits gesichert. Als besonderen Anreiz lockt Organisator Holger Wesseln die ersten 50 gemeldeten Staffel-Teams mit einer 30 Prozent-Rabattaktion. Zudem gibt es eine nützliche Neuerung bei den Staffeln: Die Zeiten der einzelnen Läufern werden statt mit Namen nur noch mit der jeweiligen Position angegeben. Dadurch muss nicht, wie in den Jahren zuvor, jede Änderung der Staffel-Mitläufer durchgegeben werden und die Teams müssen mit ihrer Anmeldung nicht warten, bis die Besetzung komplett und die Reihenfolge der Läufer geklärt ist.
Namhafte Sponsoren und Partner sichern die beliebte Laufsportveranstaltung alljährlich mit ihrem Engagement. Allen voran unterstützt die GVG Rhein-Erft GmbH den Staffelmarathon zum fünften Mal in Folge als Titelsponsor.
Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: www.staffellauf-pulheim.de
Die Veranstaltung im Überblick:
Termin: Sonntag, 17. Januar 2016
Veranstaltungsort: 50259 Pulheim
Start/Ziel: Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim (Hackenbroicher Straße 66b)
Veranstalter: pulsschlag
Meldeschluss: Sonntag, 10. Januar 2016
Pressemitteilung von Stephan Flock
RheinEnergieMarathon Köln: Ein toller Tag in Köln, glückliche Sieger und deutlich mehr Finisher

Rückblick: Dein Köln. Dein Ziel. 2015
Über 19.000 Teilnehmer finishten am Sonntag bei fantastischem Läuferwetter bei den Wettbewerben des RheinEnergie Köln Marathon. Zehntausende Zuschauer feuerten die Läufer auf der Strecke durch die Domstadt an und bereiteten diesen einen unvergesslichen Zieleinlauf am Kölner Dom.
Marathon
In einem spannenden Rennen siegte Benson Waweru aus Kenia. Bei 2:16:03 Stunden blieb die Uhr im Ziel stehen und damit gewann er knapp vor dem Zweitplatzierten Wubishet Zewde aus Äthiopien, der 2:16:22 Stunden brauchte. Dritter wurde Khalid Lablaq aus Marokko in 2:16:38 Stunden. Die als Favoriten gehandelten Edwin Kemboi Yano aus Kenia und der Ukrainer Vitaliy Rybak wurden Fünfter oder kamen nicht ins Ziel.
Bei den Frauen lief Gelane Senbete aus Äthiopien der Konkurrenz davon. Mit über 6 Minuten Vorsprung sicherte sie sich den ersten Platz vor der Marokkanerin Fatiha Asmid, die in einem starken Debüt mit einer Zeit von 2:45:19 Stunden gestoppt wurde. Besonders erwähnenswert ist der Auftritt der Kölnerin Anja Lamberty: Sie holte sich nicht nur den dritten Platz in der Frauen-Gesamtwertung in einer persönlichen Bestzeit von 2:53:27 Stunden, sondern wurde auch Kölner Stadtmeisterin.
4.372 Männer und Frauen überquerten beim Marathon am 4. Oktober die Ziellinie, was eine sehr erfreuliche Steigerung von über 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.
Halbmarathon
In einem stark besetzten Läuferfeld wurde Hendrik Pfeiffer von der TV Wattenscheidt 01 seiner Favoritenrolle gerecht. In persönlicher Bestleistung von 1:03:42 Stunden verwies er den Köln Marathon-Botschafter Marcel Bräutigam deutlich auf den zweiten Platz. Bräutigam war mit seiner Zeit von 1:05:35 Stunden im Hinblick auf seinen Start bei den deutschen Marathon-Meisterschaften in Frankfurt am 25. Oktober dennoch sehr zufrieden. Knapp geschlagen und damit Dritter wurde Iskander Iadgarov aus Russland in 1:05:38 Stunden.
Simret Restle-Apel von der PSV GW Kassel gewann nach 2010 zum zweiten Mal den Halbmarathon in Köln. Mit 1:12:28 Stunden und damit persönlicher Bestleistung verwies sie Anja Schneider-Scherl (1:13:42 Stunden, LG Telis Finanz Regensburg) auf den zweiten Platz. Veerle van Linden wurde in 1:16:38 Dritte.
Auch der Halbmarathon konnte sich bei den Finisherzahlen deutlich steigern. Waren es 2014 noch 9.434 Finisher, erhöhte sich die Zahl dieses Jahr auf 10.710. Dies ist eine Steigerung um 14 Prozent.
Firmenstaffel
Der Teamwettbewerb erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Eine satte Steigerung um 16 Prozent zum Vorjahr und damit 611 Staffeln im Ziel sprechen eine deutliche Sprache für die Firmenstaffel präsentiert von der Kölnischen Rundschau. Viel Prominenz lief mit, und der gute Zweck kam auch nicht zu kurz. Kasalla, Cat Ballou, Kuhl un de Gäng und Querbeat lieferten sich einen heißen Wettkampf, wer die schnellste Kölner Band ist. Die RTL-Spendenstaffel mit Anchorman Peter Kloeppel, den Schauspielern Tom Beck und Francisco Medina, dem Extremsportler Joey Kelly sowie dem zweifachen Ironman-Gewinner Norman Stadler sammelte Spenden für die Stiftung „RTL – Wir helfen Kindern e.V.“
Der Titelsponsor RheinEnergie ermöglichte gemeinsam mit dem IB-Migrationsdienst Köln Flüchtlingen die Teilnahme am Köln Marathon. Die sportliche Wertung gewann das Team „Funtastic 4 Cologne“ in 2:39:00 Stunden.
Ausblick 2016: 20 Jahre RheinEnergieMarathon Köln
Der Termin im nächsten Jahr steht fest: Es ist der 2. Oktober 2016 und an diesem Tag hat der RheinEnergieMarathon Köln sein 20jähriges Jubiläum, welches mit einer großen Party gefeiert wird. Und wie es der Zufall will, ist Montag der 3. Oktober ein Feiertag. Es ist also alles angerichtet für ein kölsches Sportfest der Extraklasse. Dein Köln. Dein Ziel 2016.
Foto v.l.: Achim Südmeier (RheinEnergie), Khalid Lablaq, Benson Waweru, Wubishet Zewde und Elfi Scho-Antwerpes (Bürgermeisterin)
Pressemitteilung von Jan Broniecki
Fricke und Schulze top
Gute Ergebnisse für Rhein-Berg Runners in Köln und Oberhausen
Ein sehr gutes Rennen lieferte Marc Fricke am Sonntag beim Kölner Halbmarathon ab. Bei optimalen Bedingungen lief es wie am Schnürchen. Fricke konnte bis zum Schluss sein Tempo halten und wurde mit einer tollen Zeit belohnt. In 1:11:56 Minuten erreichte er als 15. im Gesamtklassement das Ziel. Auch Lukas Schommers kann mit seiner Zeit sehr zufrieden sein. Nach einer längeren Krankheit ist er erst seit zwei Wochen wieder im Training und schlug sich mit 1:18:53 Stunden und einem 49. Gesamtplatz beachtlich. Sebastian Linden lief in guten 1:22:01 Stunden auf den 81. Gesamtplatz. Die beiden Mitglieder der Familie Thüs liefen im Rahmen Ihrer Marathonvorbereitung ebenfalls gute Rennen mit Bestzeiten. Katja Hinze-Thüs erreichte das Ziel nach 1:31:57 Stunden und Andreas Thüs in 1:25:21 Stunden.

Trainingsläufe absolvierten Susanne Schulze und Marianne Froning im Rahmen des zweiten Sparda-Bank CentrO-Lauf in Oberhausen
Auf dem sehr anspruchsvollen 5-Kilometer-Rundkurs, mit vielen Spitzkehren, zwei Anstiegen und einem Treppenaufstieg, liefen Susanne Schulze über die 5 Kilometer und Marianne Froning über die 10 Kilometer jeweils auf den ersten Platz. Susanne Schulze in 18:15 Minuten sogar als Gesamtzweite, nur ein Mann war schneller als sie. 3,5 Minuten Vorsprung hatte sie vor der Zweitplatzierten Sabine Ludwig von Spiridon Haltern und erst 15 Sekunden nach ihr lief der zweite Mann über die Ziellinie.

Auch Marianne Froning gewann sehr überlegen ihren Lauf. Mit den im Ziel gestoppten 43:12 Minuten lag sie zwei Minuten vor Daniela Kienast, der zweiten Frau.
Pressemitteilung von Silke Schäpers
Simon Dahl ist Vizemeister

Zweimal Gold und zweimal Silber bei den Nordrhein-Meisterschaften
Am vergangenen Samstag liefen drei Vertreter der Rhein-Berg Runners bei den Nordrhein-Meisterschaften über 10 Kilometer. Die Strecke in Heinsberg erwies sich aber als nicht geeignet für gute Zeiten. So galt es, die volle Konzentration auf die Platzierung zu legen.
Simon Dahl lief auf den zweiten Platz hinter einem sehr starken Mussa Hudrog (Aachneer TG). In 33:13 Minuten wurde er Vizemeister bei den Männern und in seiner Altersklasse M 20 Nordrheinmeister.
Lisa Jaschke lief ein gut eingeteiltes Rennen und konnte während des Laufes viele Konkurrentinnen einsammeln. Nach 38:40 Minuten kam sie als Nordrheinmeisterin in ihrer Altersklasse W20 und Gesamtvierte bei den Frauen ins Ziel.
Norbert Schneider wurde Vizemeister in seiner Altersklasse M45 in einer Zeit von 36:11 Minuten.
Pressemitteilung von Silke Schäpers
Team Mercure Hotel Belfortstrasse wie immer in allen Belangen erfolgreich

20 Finisher in den Einzelwettbewerben des RheinEnergie Köln Marathon registriert – Firmenstaffel des Teams Mercure Hotel Köln Belfortstraße mit Spaß auf der Strecke – Hotspot am Weißen Holunder lautstark

Die sportlichen Fakten: Marc Fricke wird in 1:11:56 Stunden Gesamt-15. über die Halbmarathondistanz und gewinnt wie Harald Gläßer (1:21:28) seine Altersklasse. Das Team aus Fricke, Moritz Kufferath (1:16:17) und Lukas Schommers (1:18:53) erreicht mit einer Gesamtzeit von 3:47:06 Stunden den dritten Gesamtplatz von 352 Männer-Trios in der Mannschaftswertung. Die schnellste Damen-Mannschaft landet mit einer aufsummierten Zeit von 5:08:50 Stunden auf Platz neun. Katja Hinze, Andreas Thüs und Manuel Kreuer sind mit 1:31:57, 1:25:22 bzw. 1:20:06 Stunden so schnell wie nie zuvor über 21,097 km.

Daniel Fink läuft in der Königsdisziplin des Tages in 3:25:43 Stunden und damit neuer persönlicher Bestzeit auf dem 504. Rang ein. Manuel Skopnik führt eine ganze Armada an schnellen Läufern als offizieller Brems- und Zugläufer unter die Drei-Stunden-Marke. Tobias Sudmann schafft in seinem Marathon-Debüt gleich eine Zeit von 3:20:51.

Die Charity-Fakten: das Team kann die Gesamt-Spendensumme für den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. unter den Augen der Vorsitzenden Marlene Merhar nochmals um 500 Euro auf nunmehr 2.700 Euro erhöhen. Der Straßenverkauf von Süßem und Deftigem direkt am Weißen Holunder auf Höhe der Kilometer-Marken 17 (Halbmarathon) und 25 (Marathon) sowie die Versteigerung von Wert- und Hotelgutscheinen unter den Zuschauern und Supportern machen es möglich. Nebenbei wurde mit Musik und Moderation eine Menge Motivation auf die Straße gebracht und den vorbeilaufenden Teilnehmern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Ob mit La Ola oder persönlicher Ansprache.
Dank gilt allen, die dabei waren, das Team und die Helfer unterstützt und den Tag wieder einmal zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.






