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News

Papas und Mamas aufgepasst! Gratis-Anmeldungen für Mini-Läufer am Wochenende

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Titelsponsor Sparda-Bank West schenkt Kindern, die von Freitag bis Sonntag angemeldet werden, einen kostenlosen Startplatz beim Kids-Lauf und spendet pro Teilnehmer 10 Euro für „RTL-Stiftung – Wir helfen Kindern e. V.“

Wenn am 24. Juni 2016 rund um den Heumarkt der Sparda-Bank Altstadtlauf Köln stattfindet, stehen nicht nur die „großen Läufer“ im Mittelpunkt. Denn auch bei der siebten Auflage des beliebten Kölner Volkslaufs lassen die Veranstalter den Kindern wieder freien Lauf. Teilnehmen beim 1,5 Kilometer langen Kids-Lauf in der Kölner Altstadt können Mädchen und Jungen (Jahrgang 2002 und jünger). Als Lohn winken wieder eine Medaille und ein T-Shirt.

Aber Papas und Mamas aufgepasst! Für alle Mini-Läufer hat sich die Sparda-Bank West eine ganz besondere Aktion zum Ende dieser Woche einfallen lassen: Mädchen und Jungen, die von ihren Mamas oder Papas von Freitag bis Sonntag angemeldet werden, bekommen die Anmeldegebühr von 5 Euro von der Sparda-Bank West geschenkt und starten gratis. Gleichzeitig spendet die Genossenschaftsbank für jedes teilnehmende Kind und jeden Erwachsenden 10 Euro zugunsten der „RTL-Stiftung – Wir helfen Kindern e. V.“.

Das Angebot gilt nur von Freitag an bis Sonntag um Mitternacht! Infos zur Anmeldung finden interessierte Eltern auf der Internetseite des Veranstalters www.altstadtlauf-koeln.de.

Die Sparda-Bank West ruft im dritten Jahr alle Laufbegeisterten zum „Spendenlauf“ in die Altstadt. Der Titelsponsor des beliebten Kölner Running-Events lässt pro Läufer, egal ob Erwachsener oder Kind, jeweils 10 Euro für die „RTL-Stiftung – Wir helfen Kindern e. V.“ springen. In 2015 rundeten die Initiatoren um den ehemaligen Prinz Karneval Ralf Görres die Spendensumme großzügig auf und überreichten RTL-Moderator Wolfram Kons im Beisein vieler Prominenter bei der Spendenparty auf dem Heumarkt einen Scheck über 50.000 Euro.

Für die kommende Spendenlauf-Aktion mobilisiert RTL in diesem Jahr wieder seine Promis. Gemeinsam mit den zahlreichen Läufern und Zuschauern soll zum zweiten Mal parallel zum Sparda-Bank Altstadtlauf die große Spendenübergabe unter dem Motto „Running 4 Kids“ auf dem Heumarkt gefeiert werden.

Im Angebot bei der siebten Auflage des Altstadtlaufs stehen wieder zwei Wettbewerbe über die 10-Kilometer-Distanz mit unterschiedlichen Leistungsanforderungen sowie ein 5-Kilometer-Lauf. Es werden keine Startnummern ausgehändigt. Als Teilnahmeberechtigung gilt das offizielle Funktions-T-Shirt, das jeder Teilnehmer neben einer Chipzeitmessung mit online-Urkunden-Ausdruck und einer reichhaltigen Strecken- und Zielverpflegung kostenfrei erhält.

Alle Infos zum Kölner Altstadtlauf und zur Anmeldung hier.

Pressemitteilung von Stepahn Flock

Bahnlauf

Rinke und Kirchner in Topform: 3.000 Meter unter neun Minuten

20101024.jpgDie beiden Refrather Läufer waren bei internationalen Meetings erfolgreich. Es gibt für jeden ambitionierten Läufer eine Schallmauer, die er gerne unterbieten möchte. Für die derzeit schnellsten Läufer im TVR running team sind das unter anderem die neun Minuten über 3.000 Meter. Während Torben Kirchner im Vorjahr bei der Bergisch Gladbacher Bahnlaufserie bereits 8:58,27 min. lief, lag die Bestzeit von André Rinke bei 9:01,59 min., gelaufen letztes Jahr in Huizingen.

Diesmal zog es den 25jährigen wieder nach Belgien, und zwar zum Putbos Memorial Léon Buyle Meeting. In einem international besetzten Lauf wurde Rinke als Vorletzter im B-Lauf notiert. Nach dem Startschuss um genau 23 Uhr (!) rollte er die ersten 1.000 m in 2:56 min. nicht nur mit, sondern lief in jeder Runde einige Plätze im 18köpfigen Teilnehmerfeld nach vorne. Mit einer 67er Schlussrunde pulverisierte André Rinke seine „PB“ und lief als 6. nach 8:47,33 min. ins Ziel. „Das war nach dem starken 5.000 m Lauf in Koblenz bereits die zweite Glanzleistung von André“, berichtet sein Trainer Jochen Baumhof.

Auch Torben Kirchner war international unterwegs. In Dänemark fand er im Urlaub ebenfalls ein passendes 3.000 m Rennen. In der Hauptstadt Kopenhagen stand er beim Grand Prix 2016
Baneturneringen am Start und lief ein drei-Minuten Tempo für die 1.000 m Abschnitte. Mit flotten finalen 300 m schaffte auch der Polizist „sub 9“ zu finishen: 8:58,91 min, nur eine halbe
Sekunde über Bestzeit auf Platz 8 im A-Lauf, und das trotz langer Krankheitspause im Frühjahr.

Der Vorjahresbeste im TV Refrath, David Ranftler mit 8:52 min, kommt im Juli von seinem
Studienaufenthalt in Stanford/USA wieder zurück. Er könnte der Dritte im Bunde sein und an die „alten“ Zeiten der früheren TVR-Aushängeschilder Lars Haferkamp und Till Hoffmann anknüpfen.

Antje Wietscher und Kalle König holen sich den Landestitel

Nach seinem guten Auftritt in Gladbeck war Karl-Heinz, vielfacher Deutsche Meister über 400 und 800 m, doch sehr erstaunt, als die Uhren nach zwei Stadionrunden bereits nach glatten 2:30,00 min. stehen blieben. „So schnell war ich seit 2014 nicht mehr“ zeigte sich der Bergisch Gladbacher bereits fünf Wochen vor den Deutschen Senioren-Meisterschaften im thüringischen Leinefeld erstaunt über seine Frühform. Doch wurde der M65-Läufer vom TV Refrath nicht Landesmeister, sondern sein Dauerrivale Volker Büchle vom ART Düsseldorf, der mit Jahrgang 1951 drei Jahre jünger ist und frisch in „Kalles“ Altersklasse aufgerückt ist. Die beiden Senioren belegen in der Deutschen Bestenliste derzeit die beiden ersten Plätze. Im zweiten Rennen bei den LVN-Senioren-Meisterschaften in Essen holte sich der TVRler dann doch noch die Goldmedaille: mit 65,94 Sekunden gewann er den Titel über 400 m mit drei Sekunden Vorsprung vor Willi Schneider aus Pulheim.

Antje Wietschers Sieg über 1.500 Meter

Die Multisportlerin lief aus vollem Triathlontraining die Mittelstrecke über 1.500 m. Dass die Leichlingerin die Goldmedaille gewann, war keine große Überraschung, aber die Zeit von 5:38,73 min. war deutlich flotter als vorher gedacht. Nach zweimal Gold und einmal Silber für den TV Refrath holte sich Heiko Wilmes bei schwülwarmer Witterung überraschend über 5.000 m mit dem 3. Platz M45 in 17:50,98 min die Bronzemedaille mit nur 4/10tel Sekunden Vorsprung vor Dirk Voigt-Krämer aus Solingen. Joachim Uebele stieg mit seinen Starts über 100 und 200 m in die Sprintstrecken ein: zweimal Rang 6 in 14,12 bzw 29,42 Sekunden in der M50-Klasse.

Liz Roche gewinnt die 10 km in Köln

Als 11. im Gesamteinlauf von 154 Finishern kam Liz Roche vom TV Refrath als Siegerin der Frauen über 10 km nach 40:51 min beim Oswald Hirschfeld Erinnerungslauf in Köln ins Ziel. Schwülwarme Witterung verhinderte einen geplanten Angriff der Irin auf die 40 Minuten Marke. TVR-Nachwuchsläufer Sören Braun hatte über 5 km an zweiter Stelle liegend das Pech, von einem
vermeintlichen Streckenposten fehlgeleitet zu werden. Der 17jährige gab nach fast einem Kilometer zuviel das Rennen auf. Sein Vater Stephan Braun wurde ebenfalls irritiert, lief aber als 4.
gesamt und Sieger der M40 nach 19:47 min. ins Ziel.

Weitere Ergebnisse Köln:
10 km – Frank Pöhler (3. M50/43:21), André Eßer (8. M40/45:17) // 5 km – Markus Zentner (1. M30/19:47)

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

Laufberichte

Platz 2 in der Staffel beim Swim & Run Cologne

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Und wieder was Neues! Nach unzähligen Laufevents und dreimaligen Starts in einer Triathlonstaffel, „wagte“ ich am letzten Sonntag am Fühlinger See den Start bei einer anderen Mix-Disziplin, einer sogenannten Swim & Run-Staffel, also quasi Triathlon ohne Raddisziplin. Aber keine Angst, ich bin nicht geschwommen!

Ruud Hoenink, Nadias netter Arbeitskollege und passionierter Schwimmer auch über längere Distanzen, wie z.B. durch die Flensburger Förde oder den Chiemsee, und ich hatten uns für die Halbdistanz über 2 km Schwimmen und 14 km Laufen entschieden. Als wir dies festgemacht hatten, wussten wir noch nicht, welche schwül-warmen Bedingungen an diesem Tag herrschen sollten und dass gerade diese Distanz die härteste Konkurrenz zu bieten hatte.

Nach dem Start der Ultraschwimmer über sechs und zwölf Kilometer – für mich als „Planscher“ immer noch der absolute Hammer! – startete zunächst die Volksdistanz über 1 Km im Wasser und 7 km auf der Laufstrecke, bevor es für Ruud fünf Minuten später um 11.10 Uhr auf der Regattastrecke des Sees losgehen sollte. Anschließend wurden noch die „Langdistanzler“ (4 Km 21 Km) auf die Reise geschickt. Staffel- und Einzelteilnehmer begannen ihren Wettkampf dabei im gleichen Block.

Inzwischen war nach diesigem Wetter am frühen Morgen die Sonne herausgekommen. Für den Nachmittag waren wiedermal Gewitter angesagt worden, aber das Event konnte planmäßig durchgeführt werden und es auch sollte bis zum Ende trocken bleiben.

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Ruud schwamm auf der Wendepunktstrecke in ca. 19 Grad warmen Wasser ein starkes Rennen und gab alles. Nach etwas mehr als 31 Minuten, an fünfter Stelle der Staffelwertung liegend und damit auch insgesamt vorne mit dabei, kam er in die Wechselzone, wo ich nach Übernahme und Befestigung des Chips, meine zwei Runden um den See startete.

Schon zu Beginn war mir recht warm und ich wusste spätestens nach dem ersten Kilometer, dass das heute für mich als „Nicht-Hitze-liebenden Läufer“ nicht einfach werden würde. Eigentlich hatte ich mir für die 14 km eine Zeit von 54-55 Minuten ausgerechnet, doch neben den kleinen Anstiegen inklusive Treppe, einer zum Teil sehr kurvigen Strecke (v.a. km 7 und 14) , war es auf der zweiten Runde die Schwüle, die mir, aber wohl auch allen anderen Startern, auf der Laufstrecke schwer zusetzte. Einen Schnitt unter 4 Min. pro Km konnte ich bereits ab km 8 nicht mehr halten. Immerhin hatte ich schon einige der vor mir liegenden Staffelteilnehmer und auch den schnellsten Einzelteilnehmer überholen können und lag im unserer Wertung scheinbar an zweiter Position. Zum Teil lief ich allein, dann überholte ich wieder einen Teilnehmer der Volksdistanz oder jemanden, der noch auf der ersten Runde war. Von hinten kam nichts. Mein Kreislauf ließ einen schnelleren Schnitt heute bei dem Wetter nicht zu und auch meine Beine wirkten müde. Irgendwie immer wieder merkwürdig: Tagesform, Wetter, Strecke… Vor zwei Wochen hatte ich mich sogar bei km 34 beim Menden-Marathon besser gefühlt.

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Na ja, zum Schluss erreichte ich nach einer durchschnittlichen Laufzeit von 57:14 Minuten, was noch der zweitschnellsten Zeit auf der Stecke entsprach, das Ziel nahe des Regattaturms. Letztlich bedeutete das für uns den zweiten Platz insgesamt. Unser zuvor aufgestelltes Sollziel hatten wir damit erreicht. Ein Platz auf dem Podium und mit 1:29:41 Std. noch gerade eine Endzeit unter 90 Minuten. Es gab also wieder etwas zu feiern! Und wir hatten uns hervorragend ergänzt, denn zwei Kilometer schwimmen wären für mich „die Hölle“! Es siegten übrigens in unserer Wertung Jörg Bartz und Michael Schering (Campussport) in 1:25:57 Std. Dritte wurden Christoph Rasch und Jean-Christoph Nicaise (EASA) in 1:32:54 Std. Ein tolles Ergebnis erreichte auch „Laufmonsterin“ und Einzelstarterin Sabine Fischer nach 1:04:14 Std. auf der Volksdistanz als insgesamt 28. Frau (5. Platz der hier gewerteten Altersklasse). Nochmals herzlichen Glückwunsch!

Insgesamt war es ein nettes und für uns sehr erfolgreiches Event, wobei aus meiner Sicht das Preis-Leistungsverhältnis und der Ablauf im Vergleich zu vielen mir bekannten Laufveranstaltungen noch verbesserungswürdig erscheinen.

Ergebnisse

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5 km Jugend Cup

Oswald Hirschfeld Erinnerungs-Lauf: Abstriche in der B-Note

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Kölner Blücherpark erlebt Sporttag mit Schönheitsfehlern – 330 Finisher im Ziel

Die Laufstrecken des Oswald Hirschfeld Erinnerungslaufes führen aus dem Blücherpark – nebenbei einer der schönsten Parkanlagen Kölns – weit in den Kölner Norden. Sogar über die vom Geräuschpegel her stets präsente A57. Und das ist vielleicht der Knackpunkt. Viele Abzweigungen von vielen möglichen Wegen können Läufer, sofern der Parcours nicht konstant von einweisenden Helfern gesäumt ist, auch in die Irre führen. Was einer Gruppe kurz hinter der Spitze des 5 km-Laufes widerfahren ist, die, von einem entweder böswilligen oder unwissenden Zuschauer bewusst oder eben unbewusst auf den falschen Weg geleitet wurde. Tragisch, dass damit just die Top Ten des Rennens gesprengt wurden, kamen doch die ambitionierten Top-Läufer Lukas Schommers oder auch Sören Braun verspätet oder aus Frust gar nicht ins Ziel.

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Am Kahnweiher warteten derweil alle interessierten Zuschauer inklusive Moderator und Time & Voice als Zeitnehmer mehr als ratlos und können sich schlichtweg nur wundern über einen Lapsus, der passieren kann, aber nicht darf. Zu beobachten war, dass jeder individuell anders mit seinem Schicksal umgeht. Während Lukas Schommers das Malheur mit etwas Abstand mit einem nonchalanten Kommentar quittierte, waren einige Läufer des TV Refrath running teams zu recht gefrustet ob der aufgrund der Form sicherlich entgangenen Top-Zeiten auf offiziell vermessener Strecke. Das Organisationsteam wird sich sicherlich noch eine Kompensation für die Betroffenen überlegen.

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Vor diesem Hintergrund geriet die Topzeit von Favorit Daniel Singbeil von Bunert Köln, der in 16:01 Minuten finishte, etwas in den Hintergrund, wurde aber natürlich bei der Siegerehrung entsprechend gewürdigt. Obwohl der Gewinner da, wie so viele Sportler am heutigen Lauftag, nochmals über die 10 km-Distanz auf der Piste war – diesmal als Tandem-Staffel. Sonja Vernikov (geb. 2001) gewann bei den Frauen ihre Klasse weibliche Jugend U16 und insgesamt in schnellen 20:10 Minuten. Bei ihr ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die 19 vorne steht. Insgesamt 84 Läufer starteten über 5 km – und das bei wegen der im Verlauf des Vormittags aufkommenden Schwüle nicht ganz einfachen Bedingungen.

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Im 10 km-Lauf machte Marc Fricke von den Rhein-Berg Runners in 34:32 Minuten wie schon vier Mal in den Vorjahren erneut das Rennen. Doch er hatte in Dirk Breunung als Cup-Sieger 2015 einen würdigen und hartnäckigen Verfolger, der ihm bis fast zum Schluss das Wasser reichen konnte. Die für die Verhältnisse bemerkenswerte Zeit von 34:45 min. spricht Bände und lässt den schnellen Crack aus dem Running Team von Bunert Siegburg sicherlich kurzfristig in die Spitzengruppe des Time & Voice Lauf Cups aufsteigen. Alexander Raisch (LT DSHS Köln) vervollständigte in starken 36:03 min. und über zwei Minuten Vorsprung vor den Cup-Läufern Manuel Kreuer (38:05) bzw. Deniz Gündüz (38:59) das Podium.

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Liz Roche (ebenfalls TV Refrath) ist eine sichere Bank und gewann nach dem Gastrunomie auch das nächste Kölner Rennen in 40:51 min. souverän vor Alice Lüchtefeld (42:36) und Carolin Götze (42:56). Insgesamt finishten 154 Langstreckler ohne Probleme auf der Strecke – wie auch die 43 Kids über 1,2 statt 1 km, die unfreiwillig noch eine Springbrunnenanlage umrundeten, aber trotzdem voll auf ihre Kosten kamen. Ebenso wie die knapp 30 Bambinis, die sich wie immer über 500 Meter versuchten. Fazit nach einem somit leider nur fast gelungenen Lauftag: Es werden wie jedes Jahr mehr Helfer an der Strecke benötigt.

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Birgit & Thorsten Holler – Eventfotografie 24. Alle Fotos vom Oswald Hirschfeld Erinnerungslauf hier.

Veranstalter/Ergebnisse

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Laufberichte

Marc Fricke gewinnt im Blücherpark

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Die Teilnahme an der 28. Auflage des Oswald-Hirschfeld Erinnerungslaufes war für Marc Fricke von den Rhein-Berg Runners in mehrfacher Hinsicht ein großer Erfolg. Mit dem Gesamtsieg im Blücherpark gelang Fricke mit dem 5. Triumph nicht nur ein kleines Jubiläum, sondern auch der 3. Sieg in Folge.

Bei familiärer Atmosphäre und guter Sommerstimmung gab es wie bereits im Vorjahr an der Spitze einen Zweikampf um den Sieg zwischen dem Rhein-Berg Runner Marc Fricke und Dirk Breunung von der LAZ Puma Rhein-Sieg. Die Taktik von Fricke, seinem starken und sehr hartnäckigen Gegner bei äußerst schwülem Wetter ab der Hälfte mehr Druck zu machen, ging auf. Ab ca. km 6 konnte Fricke gut 50 m Abstand zwischen sich und seinen Verfolger legen und diesen mit 13 Sekunden Vorsprung bis ins Ziel halten. Die aufbewahrten letzten Reserven für den Schlussspurt wurden somit nicht mehr benötigt. Auf Rang 3 lief Alexander Raisch vom LT DSHS Köln mit deutlichem Abstand von 1:18 Minuten.

Großes Pech hatte Lukas Schommers, der über die 5 km Distanz startete. Ungefährdet auf Rang zwei, hinter dem späteren Sieger Daniel Singbeil liegend, wurde er auf der Strecke falsch geleitet und lief somit über einen km zusätzlich. Da Schommers mindestens ein 6 km Rennen lief, ist es beachtlich, dass er in der Gesamtwertung noch den 10. Platz und in der männlichen Hauptklasse den 3. Rang belegen konnte.

Ergebnisse

Foto mit freundlicher Genehmigung von Birgit & Thorsten Holler – Eventfotografie 24. Alle Fotos vom Oswald Hirschfeld Erinnerungslauf hier.

Rhein-Berg Runners beim Rhein-Ruhr Marathon

Der Rhein-Ruhr Marathon gehört gemeinsam mit Berlin und Frankfurt zu den „dienstältesten“ City-Marathons in Deutschland. Bei der 33. Auflage stellten sich neben den mehr als 6.000 Startern auch Bastian Mucha und Vasilis Nonas von den Rhein-Berg Runners der Hitzeschlacht in Duisburg. Bis zur Halbmarathonmarke konnten die beiden Teamkollegen bei sommerlich schwül warmen Temperaturen gemeinsam eine beachtliche Zwischenzeit herauslaufen, die mit 1:29:21 auf ein Drei-Stunden-Ergebnis hoffen ließ. Den Wetterbedingungen Tribut zollend, musste Mucha das Rennen jedoch leider vorzeitig beenden. Nonas konnte, nun auf sich alleine gestellt, nach der Hälfte der Strecke das Tempo nicht mehr halten. Dennoch lief er nach 3:06:39 Stunden mit einem tollen Ergebnis über die Ziellinie und belegte damit den 17. Gesamtplatz und den 2. Platz in seiner Altersklasse.

Ergebnisse

Pressemitteilung von Rene Grass

Landschaftslauf

Der frühe Vogel fängt einen… 55 Euro Gutschein

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Jetzt bis zum 30. Juni doppelt anmelden und gewinnen

Ab sofort könnt ihr euch für zwei beliebte Laufveranstaltungen in Bergisch Gladbach anmelden. Beide Läufe werden TV Refrath running team organisiert, wie immer mit viel Herz von Läufern für Läufer.

Der 31. Refrather Herbstlauf am 23. Oktober

startet am letzten Sonntag in den Herbstferien. Es werden DLV vermessene Distanzen über 5 km, 10 km und Halbmarathon angeboten. Alle Strecken im Königsforst sind schnell zu laufen und windgeschützt. Anmeldung und Ausschreibungauf der Vereinsseite.

Derr 12. Bensberger Martinilauf am 6. November  

bietet wieder „Castle-Hopping“ vom Feinsten. Start und Ziel des 10,1 km langen Landschaftslaufes ist der Schlosspark hinter dem Grandhotel Schloss Bensberg. Verpflegungs- und Wechselstation der 2er-Team-Staffel sind im Park von Schloss Lerbach. Die Siegerehrung findet wieder einen ehrwürdigen Abschluss in der Alten Preußischen Turnhalle. Anmeldung und Ausschreibung hier.

Zwei Freistarts für die Bergische 50

werden unter denen verlost, die sich bis zum 30. Juni für den 31. Refrather Herbstlauf und  für den 12. Bensberger Martinilauf angemeldet haben. Nur dann habt ihr die Chance, einen Gutschein im Wert von 55,- Euro für die erste Auflage der Bergischen 50 zu gewinnen. Start und Ziel dieses exklusiven Wanderevents ist der Marktplatz in Bergisch Gladbach.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

5 km Jugend Cup

Deniz Gündüz im Kölner Lauf Cup vorne

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Silke Schneider baut Führung im Time & Voice Lauf Cup aus

Deniz Gündüz ist ein sehr ehrgeiziger Läufer, der immer bereit ist, an sein Limit zu gehen bzw. seine Grenzen auszutesten. So gesehen beim Vogelsanger Mailauf und beim GastRUNomie im Stadtwald, wo er in 39:40 und 39:06 einen 6. sowie einen 3. Gesamtplatz erringen konnte. Nach den guten Resultaten führt er nach nunmehr fünf Läufen die Männerwertung des Time & Voice Lauf Cups mit 948 Punkten an. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg und Zwischenstand, dessen Basis wie bei so vielen bereits während der Porzer Winterlaufserie gelegt wurde. Gefolgt wird er von keinem Geringeren als Teamchef Denis Rösler von 25 MINUTES Köln, der mit 876 Punkten vor Vielstarter Thomas Blöcker (849) gelistet ist.

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Bei den Frauen konnte Silke Schneider von Bunert Siegburg ihre Führung mit nunmehr 995 Zählern sogar ausbauen und liegt weiterhin nah an der optimalen Ausbeute. Sie ist zudem die Einzige, die fünf Zielankünfte vorweisen kann und damit ihr Soll in der Laufserie quasi bereits erfüllt hat. Sie wird sich allerdings genau so wie Deniz nicht auf dem Erreichten ausruhen. Denn schon am kommenden Sonntag geht es mit dem Oswald Hirschfeld Erinnerungslauf als sechstem Lauf im Cup weiter. Somit heißt es für die Spitzenreiter wie in jedem Jahr: Ergebnisoptimierung und Verbesserung der Gesamtpunktzahl mittels Streichresultaten.

Zwischenstand der Cupwertung

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Birgit & Thorsten Holler – Eventfotografie 24 – Alle Fotos des GastRUNomie hier.

Laufberichte

Pascal Meissner gewinnt Gänseliesellauf

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Für die Rhein-Berg Runners brachten beim Gänseliesellauf in Monheim und beim Stadionlauf in Köln insbesondere die Wettbewerbe über die 5 km-Distanz gute Erfolge.

Am Freitag, den 27. Mai fand in Monheim am Rhein der 27. Gänseliesellauf statt, dessen 5 und 10 km Läufe DLV-vermessene Strecken sind. Pascal Meissner entschied sich für den „Mega-Lauf“ über 5 km, ein Zwei-Runden Stadtkurs durch die Monheimer Altstadt, recht verwinkelt, aber ohne ernsthafte Steigungen. In der zweiten Runde konnte er sich von seinem Verfolger absetzen und mit 12 Sekunden Vorsprung in guten 16:12 Minuten den Gesamtsieg erringen.

Die 8. Auflage des Kölner Stadionlaufes führte die Teilnehmer am Sonntag, den 29. Mai vom Start/Zielbereich der Stadionvorwiesen über drei Distanzen durch den Kölner Stadtwald. Die Bunert/Rhein-Berg Runners waren in allen drei Wettbewerben (5 Km, 10 km, 10 Meilen) vertreten.

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Sebastian Linden ging zum ersten Mal in seiner noch jungen Karriere als Vereinsläufer über die 5 Km-Distanz an den Start. Mit lediglich 9 Sekunden Rückstand auf den Gesamtsieger lief Linden als Vierter über die Ziellinie. Einen Platz unter den ersten Drei verhinderte dabei nur ein Sturz in der zweiten Kurve. Dennoch reichte die Zielzeit von 17:27 Minuten zu einer persönlichen Bestzeit. Das Training unter Anleitung von Lothar Pöhlitz trägt also bereits Früchte!

Im 10 km-Wettbewerb belegte Oliver Bruns Gesamtplatz 6 und erreichte mit 38:50 Minuten sein vorläufig bestes Ergebnis für die Rhein-Berg Runners.

Das Highlight bildetet zum Abschluss die eher selten angebotene Distanz über 10 Meilen (16,1 km). Für die Bunert/Rhein-Berg Runners gingen Norbert Schneider und Thomas Sambale in diesem Wettbewerb an den Start. Norbert Schneider beendete das Rennen in 1:03:19 Stunden auf Gesamtplatz 3 und AK-Platz 1. Alle Ergebnisse

Pressemitteilung von Rene Grass

News

Moritz Kufferath gewinnt im Mai gleich zwei Marathonläufe

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Vorbereitung für die legendären 100 km von Biel in der Schweiz

Der Ultraläufer vom TV Refrath running team hat sich viele Wochen auf die 58. Auflage des internationalen 100 km Lauf im schweizerischen Biel vorbereitet. „Irgendwann musst du nach Biel“ schrieb Werner Sonntag bereits in seinem Buch 1978. Für dieses große Ziel hat sich der 37jährige im Mai mit zwei Landschafts-Marathonläufen die nötige Tempoausdauer geholt.

Zuerst gewann er den sehr anspruchsvollen Windhagen Marathon in 2:56:54 std mit 14 Minuten Vorsprung. Drei Wochen später stand Kufferath bei der letzten und 32. Ausgabe des Menden-Marathons an der Startlinie. Bereits nach 2:53:38 std war der Langstreckler als erste im Ziel – diesmal mit satten 20 Minuten Vorsprung. Auf den Plätzen fünf und sechs finishten zwei weitere Refrather: Frederik Hartmann (3:31:12) und Stephan McGuire (3:32:49). Auch den Mannschaftssieg holte der TVR vom Sauerland ins Rheinland.

Für Moritz Kufferath beginnt das Abenteuer am Freitag Abend, 10. Juni um 22 Uhr. Dann fällt der Startschuss für die legendären 100 km zum 58. Mal. Eine Zielzeit ist schwer vorhersehbar.
„Aber eine 7 sollte schon vorne stehen“, hofft Kufferath auf gutes Laufwetter.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

5 km Jugend Cup

Oswald Hirschfeld Erinnerungslauf: Vormeldung bis Mittwoch

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Am Mittwoch (1. Juni) endet die Vormeldefrist für den Oswald Hirschfeld Erinnerungslauf, der in diesem Jahr bereits zum 28. Mal ausgetragen wird.  Am 5. Juni ab 10 Uhr ist dann wieder mächtig was los im Blücherpark im Kölner Nordwesten, einer der schönsten Parkanlagen Kölns. Dann starten die Bambinis auf ihre 500 Meter Runde direkt am Kahnweiher, bevor ab 10.30 Uhr die Kids über einen Kilometer auf die Piste gehen. Der Kinderlauf ist seit 2012 Bestandteil des Kölner Kids Cup, bei dem im Jahresverlauf drei Kilometer-Distanzen zu bewältigen sind, um in die Wertung zu kommen.

Die 5 km für Läufer und Walker – inkl. Jugend-Cup – sowie die klassischen 10 km um 11 bzw. 12 Uhr runden den Lauftag ab. Über 10 km kann man sich dabei auch als Staffel versuchen. Natürlich finden die Resultate ebenfalls wieder Eingang in den Time & Voice Lauf Cup 2016. Am Streckenrand und im Zielbereich wartet dann noch eine besondere Überraschung auf alle Läufer und Zuschauer: Marie e.V. bringt mit der Band Tam Tam d´Afrique kenianische Rhythmen in den Blücherpark und lädt nebenbei zu leckeren Getränken und Fingerfood ein. Alle Erlöse des Tages fließen dem Aufbau einer Grundschule in Kenia zu.

Anmeldung/Veranstaltungsseite

 

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