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Berlin: Manuel Skopnik läuft den Marathon sub 2:47

Das typische rekordverdächtige Marathon-Wetter wurde in diesem Jahr von über 40.000 Läufern aus fast 100 Ländern sehr vermisst. Regen und vor allem eine hohe Luftfeuchtigkeit verhinderte die erwartete neue Weltbestmarke der schnellen Afrikaner. Aber auch die vielen ambitionierten Läufer aller Altersklassen mussten den ungünstigen Bedingungen beim 44. BMW-Berlin-Marathon Tribut zollen. Manuel Skopnik, einziger Starter aus dem TV Refrath running team, lief trotzdem sein geplantes Tempo mit einer Zielzeit von 2:45 Stunden an. Das klappte auch bis zur 30 km Marke mit einer HM-Zwischenmarke von 1:22:38 Stunden richtig gut. Danach musste der M45-Läufer aus Bergisch Gladbach zwar etwas den Gang rausnehmen, verlor in der zweiten Hälfte jedoch relativ wenig und finishte als 571. Im Gesamteinlauf in starken 2:46:58 Stunden. Mit dieser Zeit ist Manuel Skopnik nun kreisbester Marathonläufer in diesem Jahr.

Simon Dahl und David Ranftler im Pech

Das wünscht man sich nicht: wenige Tagen vor einem wichtigen Wettkampf wurden gleich zwei TVR-Topläufer von einem Infekt erwischt. Simon Dahl und David Ranftler konnten ihre starke Form leider nicht beweisen. Während Dahl die Westdeutschen 10 km Meisterschaften ganz absagen musste, lief Ranftler deutlich geschwächt den Walt-Disney-Halbmarathon in Paris als 6. im Zieleinlauf in für ihn mäßigen 1:17:20 h.

Gute Ergebnisse vom Wochenende

Genau an seinem 67. Geburtstag lief Reinhard Feindt mit 22:53 min. als Sieger der M65 über 5 km beim Bickendorfer Büdchenlauf eine neue Bestzeit. Auch Alexander Dworeck (3.M40 in 41:08) und Andreas Rossa (2. M45 in 43:06) waren auf der 10 km Distanz beim beliebten Veedelslauf in Köln. Beim 41. Zonser Nachtlauf finishte Björn Opitz nach 5 km in 18:47 min. überraschend als Zweiter. Der Forsbacher gewann zudem die Altersklasse M40. Beim Lauf rund um den Fühlinger See eine Woche zuvor waren zwei TVR-Läuferinnen erfolgreich: Natalie Hoffmann-Lenz (2..W45/1:41:14) sowie Sabine Singer (3..W50/1:41:37) liefen als Vorbereitung für den Köln-Marathon die Halbdistanz.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

News

32. Refrather Herbstlauf: Vormerken oder gleich anmelden

Am ersten Sonntag der Herbstferien richtet das TV Refrath running team am 22. Oktober den Traditionslauf im herbstlichen Königsforst mit viel Liebe von Läufer für Läufer aus. Kein großes Schnickschnack und Brimborium. Eine wohltuende Atmosphäre und eine wohltuende Abwechslung zu den zahlreichen Stadtläufen zeichnet diesen Waldlauf. Auf breiten und witterungsfesten Naturwegen vor den Toren Kölns heißt es einfach den die Herbst genießen. Die goldene Oktobersonne lässt sich hoffentlich wieder blicken. TVR-Organisationsleiter Jochen Baumhof hat sie auf jeden Fall bestellt.

Start und Ziel befinden sich an der Schutzhütte „Am dicken Stock“ in der Nähe der Lützerathstraße auf Kölner Gebiet. Mit dem Auto ist man schnell über die A4 oder A3 an der langen Straße zwischen Köln-Rath und Bergisch Gladbach-Refrath. Alternativ bietet sich die KVB-Linie 1 bis Refrath an.

Seit 1986 werden drei Distanzen angeboten: 5 km (Start 10.00 h) und 10 km (10.50 h) sind gut zu laufende Wendepunktstrecken, der Halbmarathon (12.10 h) ist ein 3-Rundenkurs mit drei Verpflegungspunkten. Alle Strecken sind DLV vermessen und kilometriert. Kurze Wege bis zum Start, für alle Brutto-Nettozeit, eine schnelle Siegerehrung, Fotoservice, selbst gebackene Kuchen, Umkleidezelt, mobile Toiletten und eine tolle Stimmung prägen den Refrather Herbstlauf seit vielen Jahren. Im Vorjahr waren fast 800 Ausdauersportler aus ganz NRW dabei. Streckenpläne, Anreise, alle weiterein Infos und die online-Anmeldung findet ihr auf der neuen Webseite. Seid dabei und lauft mit – wir freuen uns auf euch!

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

Lauf Cups im Rheinland

Maciek Miereczko dominiert in Bedburg und im Cup

Eine solche Siegesserie hat es in Bedburg auch noch nicht gegeben. Maciek Miereczko konnte nach 2012, 2014 und 2015 am vergangenen Samstag zum vierten Mal den traditionellen Citylauf für sich entscheiden. Und das in der sagenhaften Zeit von 31:52 Minuten und damit weit vor den Platzierten Daniel Jung (35:18) und Henrik Röhlich (35:34). Sein Triumph bedeutete im für ihn vierten Rennen der siebenteiligen Laufserie des Rhein-Erft Akademie-Cups natürlich wieder den Gesamtsieg – wie fast immer in den Jahren 2012, 2014, 2015 und 2016 mit der Maximalpunktzahl von 80. Und das alles sechs Tage nach einem 9. Platz gesamt beim Münster Marathon, den er in 2:25:53 Stunden finishen konnte (Ergebnisse). Damit ist und bleibt er einer der schnellsten und erfolgreichsten Läufer der Region. Die Plätze zwei und drei gingen in diesem Jahr an Markus Mey (76 Punkte) und Thomas Essmann (68).

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Annette Reiser machte mit einem dritten Platz im letzten Rennen des Cups alles klar für den zweiten Gesamtsieg nach 2015 – damals noch im Parallelflug mit Martina Schwanke. Bemerkenswert ist dabei, dass sie alle sieben Läufe der Serie absolviert hat und mit ihren 77 Punkten dem Optimum auch ziemlich nahe kommt. Zwei Siege und drei Streichresultate brachten den ersten Platz vor der härtesten Konkurrentin Michaela Nicht, die mit ihren vier Podestplätzen – davon einem Sieg – immerhin 75 Zähler erreichen konnte. Wie gewohnt professionell und top organisiert lief die Abschluss-Veranstaltung in Bedburg ab. Diesmal sogar mit einem inoffiziellen Rekord für die schnellste Siegerehrung seit 2002.

Alle Ergebnisse

Lauf Cups im Rheinland

Bedburg: Laufmonster zweifach auf Platz zwei

Katja Hinze-Thüs Zweite bei den Frauen – Laufmonster-Team holt Podestplatz bei der Abschlussveranstaltung und im Cup

Der diesjährige Rhein-Erft Akademie-Cup war für die Laufmonster während der gesamten Saison kein Zuckerschlecken, sorgten doch individuelle zum Teil langwierige Verletzungsprobleme für große Ausfälle der einzelnen fest eingeplanten Kader im Wettkampfgeschehen 2017. Und das bereits von Beginn an. Der Donatuslauf konnte nur aufgrund der bereitwilligen Teilnahme einiger bekannter Routiniers erfolgreich gefinished werden. Das Erfolgs-Loch an erfolgreichen vorderen Zieleinläufen und damit Punktgewinnen für den wichtigen und vor allem lukrativen Cup im Rheinland hielt über den Sommer konstant an. Keiner konnte starten, geschweige denn schnell laufen.

Doch die vermeintliche Durststrecke entpuppte sich für die Laufmonster auf der Zielgeraden nicht nur als Wundertüte, sondern als ausgemachtes Füllhorn, wobei frei nach dem Motto – alles ist möglich – in den letzten beiden Rennen sportlich sogar die letzten Ressourcen angezapft werden mussten und konnten. Dies aber überaus erfolgreich, wie das beeindruckend geschlossene Team-Ergebnis bei der 16. Auflage des Bedburger Citylaufes zeigt. Thomas Essmann, Harald Gläßer und vor allem Katja Hinze-Thüs stürmten – letztere nach den 39:54 min. vom Kö-Lauf sogar mit neuer 10 km-Bestzeit – hinter dem Dürener TV auf Platz zwei vor.

Vor dem Hintergrund dieses unerwarteten Erfolges ist das Vorrücken – auf Platz drei der Cup-Teamwertung – angesichts des eliminierten schlechtesten Ergebnisses aus Kerpen trotzdem nicht ganz überraschend. 35:36, 39:44 und 39:51 min. lauteten die Zielzeiten in der Schloßstadt mit Herz. Katja mit neuer Bestzeit, als Zweite der Frauen und mit dem Team ebenfalls auf selbigem Platz schoss dabei den Vogel ab. Ein erfolgreicher Nachmittag fand am Abend mit der Veröffentlichung der Mannschafts-Resultate seinen krönenden Abschluss.

Damit verbunden ist – aus der Siegprämie – die erneute Bereitstellung eines dreistelligen Betrages als Zuwendung für den Förderverein für krebskranke Kinder.

Mehr zum Cup (Einzel- und Teamwertung) wie immer bei Laufen im Rheinland.

Alle Ergebnisse aus Bedburg

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Heiko Wilmes läuft erstmals Marathon unter drei Stunden

Gewinn weiterer EM-Medaille in Breslau

Zum ersten Mal wurden die Marathon-Europameisterschaften der Senioren separat ausgetragen. Die Titelträger in allen Altersklassen aus 21 Ländern, Einzel- und Mannschaftswertungen, wurden innerhalb des 35. Wroclaw Marathon in Breslau/Polen ermittelt. Nach vielen erfolgreichen Bahn- und Straßenläufen in diesem Jahr sollte das für Heiko Wilmes der Saisonabschluss sein. Der M45-Läufer aus Bergisch Gladbach wollte seine Bestzeit von 3:06 Stunden erstmals unter die Drei-Stunden-Marke drücken.

Bei günstigen Temperaturen von 15 Grad, aber zu viel Wind auf einer profilierten Strecke lief Wilmes mit knapp unter 1:28 h für die erste Hälfte diszipliniert an. Das sollte sich auszahlen, denn er überholte im letzten Drittel viele Konkurrenten, darunter auch die beiden Deutschen Mannschaftskollegen der M40, für die Wilmes runtermelden musste. Der 1,90 Meter große Läufer trotze aller Müdigkeit und lief mit 2:57:51 Stunden ins Ziel: neue Bestzeit. Mit Andreas Vandrey aus Berlin und Mike Bornschein aus Baunatal holte Heiko Wilmes mit dem Team Germany die Bronzemedaille in der Mannschaftswertung. Der Vielstarter freut sich nun über vier Wochen Erholung. Die hat er sich auch redlich verdient.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof/TV Refrath

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Martin Block übernimmt Training bei den Rhein-Berg Runners

Lothar Pöhlitz übergibt Traineramt an seinen Nachfolger

Drei Jahre nach der Gründung des bergischen Laufvereins beendet Trainer Lothar Pöhlitz seine erfolgreiche Trainertätigkeit bei den Rhein-Berg Runners und übergibt den Staffelstab an seinen Trainerkollegen Martin Block.

Lothar Pöhlitz hat den Verein bereits vor einiger Zeit informiert, dass er gerne zum Ende der Saison 2017 auch auf Trainerebene in den Ruhestand gehen möchte um mehr Zeit für viele andere Dinge – wie z.B. Reisen – nutzen zu können, die durch seine umfangreiche Trainertätigkeit bisher immer eingeschränkt war. Der Verein freut sich mit Lothar Pöhlitz über die verdiente kommende Freizeit und ist sehr dankbar für seine geleistete wertvolle Arbeit. Dem Verein wird Pöhlitz gleichwohl weiter verbunden bleiben und als Mentor zur Verfügung stehen.  Für Lothar Pöhlitz war allerdings klar, dass er diesen Schritt nur dann ruhigen Gewissens gehen kann, wenn sich eine gute Lösung für die Nachfolgeregelung abzeichnet. Nach der Bekanntgabe nutzte der Verein die Zeit um in dieser Hinsicht einen nahtlosen und qualifizierten Übergang vorzubereiten.

Die Rhein–Berg Runners sind sehr froh und auch ein wenig stolz, dass die Suche nach der Nachfolge mit einer optimalen Lösung abgeschlossen werden konnte. Der gebürtige Bergisch Gladbacher Martin Block, der nicht nur große sportliche Erfolge aus seiner aktiven Zeit vorzuweisen hat, sondern auch bereits mehrjährige Erfahrung als Trainer mitbringt, wird zum Ende der Saison das Traineramt von Lothar Pöhlitz bei den Rhein-Berg Runners übernehmen. Lothar Pöhlitz kennt Martin Block seit vielen Jahren, nicht nur als Athlet, auch als Trainerkollege und beide wissen um die jeweilige Trainingsphilosophie des anderen.

Martin Blocks Vorstellung von Training basiert grundsätzlich auf der Entwicklung von mündigen (Jugendlichen) und selbstverantwortlichen Athleten. Das bedeutet, dass seine Athleten verstehen sollen warum sie eine bestimmte Trainingseinheit trainieren und welchen Einfluss diese auf das Wettkampfresultat haben kann und soll. Die Trainingsplanung liegt zukünftig alleinverantwortlich bei Martin Block, die Durchführung vor Ort aber auch unter Mitwirkung von seinem Trainerkollegen bei den Rhein Berg Runners, Thorsten Wienecke, sowie dem Co-Trainer und Team Manager Michael Möller. Insbesondere in der zukünftigen Zusammenarbeit mit Wienecke und Möller sieht Block seine Aufgaben und Kompetenzen im Bereich der Periodisierung und der Trainingsstruktur, mit der Einbettung von täglichen Trainingseinheiten sowie der wöchentlichen Trainingsarbeit.

Nach Durchlauf der Schülerabteilungen bei der LG Bayer Leverkusen fokussierte er sich als Athlet auf Mittel- und Langstreckenlauf mit der Lieblingsdisziplin 5.000 Meter. Erfolge feierte Bock u.a. als dreifacher Deutscher Meister im Crosslauf, in der Mannschaftswertung (u.a. mit Dieter Baumann) über die Langstrecke, sowie als Deutscher Meister Silber über 10.000 Meter und Deutscher Meister Bronze über 5.000 Meter. Mit einer Zeit von 22:43,9 Minuten hielt er 17 Jahre lang den inoffiziellen Rekord über 8 km im Straßenlauf. Über 10 km auf der Straße liegt er mit einer Zeit von 28:37 Minuten auf Platz 6 der ewigen deutschen Bestenliste.

Martin Block arbeitet seit dem Jahr 2000 bei ASICS, erst als Technischer Repräsentant und Trade Marketing Manager in Deutschland und seit 2011 bei ASICS Europe. Block ist regelmäßig in Köln, lebt und arbeitet derzeit noch unweit von Amsterdam, in der küstennahen Stadt Haarlem. Dort läuft er 4-6-mal die Woche durch Wälder und Dünen vor seiner Haustür. Der Verein freut sich auf die kommende Zusammenarbeit.

Pressemitteilung von Rene Grass

100 km

Moritz Ehm Elfter der DLV Deutschen Bestenliste über 100 km

Der inzwischen passionierte Ultra-Langstreckenläufer Moritz Ehm, bis zu seiner Heirat besser bekannt als Moritz Kufferath, konnte es trotz einer sehr kurzen Vorbereitung nicht lassen, den Klassiker unter den Ultra-Distanzen zu laufen. Es sollte wie schon vor Jahren einer der größten 100 km Läufe Europas sein: Run Winschoten wird seit 1976 im Nachbarland Niederlande ausgetragen.

Trotz magerer Trainingskilometer lief der Dormagener im Trikot seines Clubs TV Refrath offensiv an. Das 4:24er Anfangstempo war nach der 10 km/Zwischenzeit von 44 Minuten flott. Doch es lief für Moritz Ehm auch bei km 50 immer noch relativ gut. Die Hälfte erreichte er nach 3:39 Stunden. Dann wurde es etwas langsamer, denn die Beine waren in 5:59:56 Stunden nach 80 Kilometern nicht mehr ganz frisch. „Jetzt etwas ruhiger und schön gleichmäßig nur noch 20 km bis zum Ziel“ dachte sich Ehm.

Doch bei km 91 wurde der Stecker gezogen und er musste Gehpausen einlegen. So verlor der Kreisrekordhalter (7:27 h/2014) die drei Plätze, die er kurz zuvor gut gemacht hatte, wieder. Doch aufgeben gilt nicht. Mit einem Wechsel aus Geh- und Trabeinheiten kämpfte sich der TVRler nach 7:48:22 Stunden als Elfter des hochklassigen internationalen Feldes bis zur Ziellinie. Mit dieser Zeit belegt der Refrather in der deutschen Bestenliste der Männer in diesem Jahr einen ausgezeichneten 11. Platz. Dass Moritz Ehm diese Leistung trotz Hochzeit, Nachwuchs und Jobwechsel gebracht hat, verdient hohen Respekt.

Natalie Hoffmann Lenz und Beate Gebehart liefen Marathon in Münster

In der Marathonvorbereitung kann man auch mal einen Marathon laufen. So starteten zwei Läuferinnen vom TV Refrath beim Münster-Marathon am letzten Sonntag bei guten Laufbedingungen: Natalie Hoffmann-Lenz finishte als 4. ihrer Altersklasse W45 in zügigen 3:27:50 min. mit einem gleichmäßigen 5er Schnitt pro Kilometer. Beate Gebehart belegt mit 4:20:42 Stunden in der AK W55 den 11. Rang.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

Foto: Eventfotografie 24

Köln Marathon: 22.000 Anmeldungen sind erreicht

Am 13. September ist letzter Preissprung für den Köln Marathon

Bis zum 13. September gilt noch die aktuelle Preisstufe, dann folgt der letzte Preissprung für den diesjährigen Köln Marathon. Der Marathonstartplatz kostet jetzt noch 95 Euro statt 111 Euro. Der Halbmarathon ist für 56 Euro zu haben und steigt auf 60 Euro. Für den Generali Staffelmarathon, bei dem sich vier Läufer die 42 Kilometer teilen, erhöht sich der Preis von 170 Euro auf 180 Euro.

Für die Wettbewerbe des RheinEnergieMarathon Köln am 1. Oktober haben sich bisher 22.000 Teilnehmer angemeldet. Der Marathon ist mit 5.600 Meldungen etwas unter dem Niveau des Jubiläumsmarathons. 13.800 Halbmarathonmeldungen bedeuten 3 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahr und damit einen Melderekord in dieser Disziplin. Auch der Generali Staffelmarathon ist mit 2.600 Läufern in 650 Staffeln auf Rekordkurs.

Pressemitteilung von Jan Broniecki

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Die Grünen glänzen beim Heimspiel

Dominanz im Topfeld, sechs Podestplätze, vier AK-Siege

Die 22. Auflage des Bergisch Gladbacher Stadtlaufes wurde einmal mehr von den grünen Farben der Rhein-Berg Runners bestimmt. Mit Lucas Hemkes, Arthur Ralenovsky, Sebastian Linden, Lukas Schommers, Oliver Bruns, Lars Gronewold, Marc Fricke, Frank Schröder, Martin Koller und Rene Grass vertraten gleich 10 Läufer die Farben der Runners und schafften es sich dabei komplett unter den ersten 16 Läufern zu platzieren, ein Rekord für einen teilnehmenden Verein in Bergisch Gladbach.

Wie immer fand der Start des 10 km-Hauptlaufes auf dem Marktplatz unter dem Startbogen zwischen Bürgerhaus und Laurentiuskirche statt. Nachdem der Regen am Freitag vor Beginn des Starts noch einmal nachgelassen hatte, setzte er pünktlich zum Startschuss wieder ein. Aber auch der Regen konnte das grüne Kollektiv der Rhein-Berg Runners nicht stoppen, die sich geschlossen auf den Weg auf die ca. 1,3 km lange Einführungsrunde und die anschließenden drei großen Runden á 2,9 km durch die Bergisch Gladbacher Fußgängerzone und Innenstadt machten.

Im weiteren Verlauf des Rennens zog sich das Feld der Runners auseinander da Lucas Hemkes und Marc Fricke den führenden Läufern folgen konnten. Dicht dahinter blieb die Gruppe um Arthur Ralenovsky mit Martin Koller, Sebastian Linden, Lukas Schommers, Frank Schröder und Lars Gronewold. Nach hinten entstand etwas Abstand zu Oliver Bruns und Rene Grass, die aber ebenfalls weiterhin im vorderen Bereich vor dem Hauptfeld blieben.

Das Gesamtergebnis der Rhein-Berg Runners ist einmal mehr beeindruckend, da die insgesamt zehn grünen Starter allesamt mit Topzeiten zwischen Platz 3 und 16 Schlag auf Schlag die Ziellinie überquerten. Mit Gesamtplatz 3 und 5 gelang zwei der Runners in der Top 6-Wertung der Sprung auf das Podest. Weitere vier Runners durften als Sieger ihrer Altersklassen M35, M40, M45, M50 ebenfalls Pokale auf dem Podium entgegennehmen.

Die Ergebnisse Rhein-Berg Runners über 10 km im Einzelnen:

3. Lukas Hemkes, 32:17 min. (MHK Platz 2)
5. Marc Fricke, 33:42 min. (M40 Platz 1)
7. Arthur Ralenovsky, 34:14 min. (MHK Platz 4)
8. Martin Koller, 34:39 min. (M50 Platz 1)
9. Sebastian Linden, 35:00 min. (MHK Platz 5)
10. Lukas Schommers, 35:00 min. (MHK Platz 6)
11. Frank Schröder, 35:03 min. (M45 Platz 1)
12. Lars Gronewold, 35:12 min. (M40 Platz 2)
14. Oliver Bruns, 36:24 min. (M35 Platz 1)
16. Rene Grass, 36:32 min. (M50 Platz 2)

Auch für den Nachwuchs der Rhein-Berg Runners gab es ein erfreuliches Ergebnis beim Stadtlauf. Der Jugendliche Lukas Gardeweg nahm am Kurzstreckenlauf über 3 km teil und konnte das Rennen mit einer tollen Leistung als Gesamtsieger beenden.

37. Kölner Brückenlauf

Mit Thomas Gronewold und dem Neuzugang der Runners, Christian Horstmann, nahmen für die Bunert-Rhein-Berg Runners, zwei Läufer am Kölner Brückenlauf über die kurze und lange Distanz teil. Gronewold lief die 5,66 km lange Kurzstreck und Horstmann die 15,65 km lange Hauptdistanz.

Thomas Gronewold, das bergische Lauf-Urgestein, ist nach längerer Pause mit wenig Trainingsumfang wieder in das Mannschaftstraining der Runners eingestiegen. Auch wenn er von der alten Form noch weit entfernt ist und er die Trainingsumfänge immer noch nicht in gewünschtem Umfang gestalten kann, erzielte er bei der Standortbestimmung im Rahmen des Kölner Brückenlaufes ein tolles Ergebnis. Über die Kurzdistanz 5,66 km konnte Gronewold mit einem Schnitt von 3:53 min./km auf den 2. Platz laufen und einen Podestplatz erreichen.

Christian Horstmann ist vor einiger Zeit als vereinsloser Läufer bei den Rhein-Berg Runners eingestiegen. Bei seinem ersten Rennen, dem Kölner Altstadtlauf, hatte Horstmann noch größere Probleme und konnte durch Seitenstiche das Rennen nicht wie gewünscht absolvieren. Sein zweiter Start für die Runners war am Sonntag der 15,65 km lange Kölner Brückenlauf. Mit einem Schnitt von 4:08 min./km konnte er über diese lange Distanz und der Zielzeit von 1:04:43 Stunden nun ein tolles Ergebnis erzielen. Der Brückenlauf war für ihn der letzte Test vor seinem Saisonhighlight, dem Halbmarathon in Köln am 1. Oktober. Sein Ziel unter 1:30 Stunden zu bleiben ist mit der absolvierten Pace über die knapp 16 km beim Brückenlauf greifbar nah. Auch das weitere Ziel, bald über 10 km unter der 40-Minutenmarke zu bleiben ist bald sehr realistisch.

Ergebnisse Bunert-Rhein-Berg Runners 5,66 und 15,65 km:

2. Thomas Gronewold, 21:59 min. (M45 Platz 1)
33. Christian Horstmann, 1:04:43 min (M35 Platz 7)

Ergebnisse/Fotos

Pressemitteilung von Rene Grass

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Routiniers siegen beim Halbmarathon in Wesseling

Weitgehend von Taktik geprägt und damit spannungsarm verlief der sechste Wertungslauf des Rhein-Erft Akademie Cups im Rahmen des Halbmarathons beim 3. Wesselinger Rheinuferlauf. Als Markus Mey aus seinem Auto ausstieg, stand der Sieger eigentlich schon fest. Der Rest war nur noch eine Frage der Zeit. So taxierte er seine Konkurrenten Stephan Stranz und Eyob Abrha vom Brühler TV sowie Ralf Teicher und Thomas Essmann auf den ersten Kilometern, um dann mit einer kurzen Tempoverschärfung einen beruhigenden Vorsprung für den Zieleinlauf herausarbeiten zu können. Die 1:21:30 Stunden war als Zeit eher nachrangig und der Sieg Formsache. Der bis auf den letzten Meter währende Kampf um Platz zwei war da schon spannender. Letztlich konnte Teicher aber seine Position in 1:22:40 Stunden gegen einen heranstürmenden Thomas Essmann (1:22:41) verteidigen.

Ein einsames Rennen gegen die Uhr – wie so viele Teilnehmer bei nur 94 Finishern auf der 5 km-Pendelstrecke – lief einmal mehr Annette Reiser, die sich in 1:33:45 Stunden souverän vor Daniela Zoll (1:40:18) und Caterina Schneider (1:41:57) behaupten konnte und ihr Pensum – so kennen wir sie bereits seit vielen Jahren – wie ein Uhrwerk abspulte. Damit ist sie wie schon in den vielen Saisons zuvor seit 2006 auch in 2017 eine der Aspirantinnen auf den Sieg im Cup.

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