laufmonster.de

Laufmonster.de

Wer lange läuft, der ist hier richtig!

News

Vilkerather Viertelmarathon: Starterpräsent sichern

Der Overather Ortsteil Vilkerath lädt am 24. Juni zum achten Mal zum Lauf der krummenDistanzen ein, präsentiert von der Firma Soennecken. Fünf Strecken entlang der Agger werden auf einem kurzweiligen Rundkurs angeboten: 500 m Bambinilauf (Start 9.30 h), 250 m Paralauf (9:50 h), 1609 m Schülermeile (10:20 h), 5274 m Achtelmarathon (11:30 h) und der Viertelmarathon über 10548 m (12.30 h).
Der Lauftreff des SV Vilkerath organisiert wieder einen bunten Lauftag mit Musik, Moderation und Rahmenprogramm für die ganze Familie, von Läufern für Läufer. Für die Sieger und Overather Stadtmeister stehen wie jedes Jahr viele schöne Sachpreise bereit. Sputen lohnt sich: die ersten 300 Vormelder erhalten einen hochwertigen Urkunden-Ordner von Soennecken. Für Nachmelder am Lauftag nur so lange der Vorrat reicht.
Wichtig zu wissen: alle Strecken sind tatsächlich flach und die Anreise kurz. Denn der Weg zu den Parkplätzen und dem nahen Sportplatz Zur Kaule sind ist über die Autobahn A4 Abfahrt Overath günstig zu erreichen. Wir sehen uns – in Vilkerath!
Abendlauf

19. Kölner Unilauf – Run & Fun auf den Hügeln der City

Volles Programm und volle Strecken beim Kölner Kultlauf

Der Kölner Unilauf hat auch in seiner 19. Auflage all seinen Tugenden zur Ehre gereicht. Am Tag vor der WM-Eröffnung in Russland haben Studenten, Doktores, Professoren, ambitionierte Läufer, passionierte Langstreckler, ausgewiesene Volksläufer, reichlich Fußvolk und mehrere Hundert Zuschauer und Fans das Areal rund um den Aachener Weiher sowie den unmittelbar angrenzenden Hiroshima-Nagasaki-Park erneut in ein riesiges Sport- und (Grill-)Party-Areal verwandelt.

„Dem Geist Beine machen“ war einmal mehr das Motto, das von der benachbarten Universität als Namensgeber herüberwehte. Dass die mittlerweile nivellierten Trümmerhügel des Mont Klamott auch für den markanten und bekannten Namenszusatz „Härtester innerstädtischer Stadtlauf Deutschlands“ gesorgt haben, ist ebenfalls weithin bekannt. Denn auf den insgesamt acht Steigungen des 10 km-Parcours sind ca. 130 Meter Anstieg zu absolvieren. Dazu gesellen sich ein Alphorn auf Schnee nebst Sambaband auf Höhe der Bergwertung, die Umrundung des idyllischen Aachener Weihers und eine lange Zielgerade mit lautstarker Musikbeschallung und Moderation.

Nicht genug bekommen von der Stimmung und Euphorie im Grüngürtel konnten Caterina Dall Acqua und Philippe Gillen, die alle angebotenen Langstrecken über insgesamt 25 Kilometer in Angriff nahmen und in 1:53:51 bzw. 1:28:11 Stunden hervorragende Zeiten erzielten. Gillen lief im Toplauf über 10 km hinter Sieger Martin Heuschen (32:20) und Henrik Hoffmann (34:07) mit 34:25 min. sogar auf Gesamtplatz drei. Und im FUN Run über 5 km in 16:32 min. auf den zweiten Rang hinter Daniel Singbeil (15:58).

Herausfordernd ist auch der Viva con Agua Staffellauf, bei dem statt eines Staffelstabes ein 5 Liter Kanister Wasser von vier Läufern über jeweils 2,5 km getragen oder besser gewuchtet werden muss. Die fünf Teams, die kurz vor dem Fitness Lauf auf die Strecke gingen, wurden via Facebook ausgewählt und zogen mit ihren blauen Kanistern viele Blicke auf sich. Ganz im Sinne der Initiative für den Zugang zu sauberem Trinkwasser weltweit. Und damit ein weiteres Mosaiksteinchen in dem an Wertungen und Höhepunkten wahrlich nicht armen Unilauf-Programm.

Ergebnisse/Facts: Insgesamt 2.537 Finisher, 447 Kids über 1 km, 874 über 5 km und 1.216 über 10 km

Foto: Gisela Maubach

News

Schröder und Grass auf der Fährte des Keilers

Arthur Ralenovsky erneut Kürtener Gemeindemeister

Der „Harzer Keiler Run“ gehört seit der ersten Ausrichtung im Jahr 2012 zu den beliebtesten Extremläufen in Deutschland. Bei der 6. Austragung dieses Jahr, veranstaltet durch den TV Hörden 1901 e.V., waren die ca. 1200 limitierten Startplätze wieder sehr schnell nach Meldungsöffnung ausgebucht.

Auf einer 12,5 Km langen Runde über Wiesen, Felder, Wald- und Schotterwege, Straßen und Treppen, sowie mehr als 30 anspruchsvollen künstlichen und naturbelassenen Hindernissen, wird der Extrem-/Geländelauf entweder als Frischlingsfährte (eine Runde) oder als Keilerfährte (zwei Runden) angeboten. Auf den Fährten müssen die Teilnehmer beispielsweise Holzstämme, Holzwände und Strohballen überklettern, unter Stacheldraht und Stromdrähten durchkriechen, Wasserläufe durchqueren, Baumstämme tragen. Die spektakulärste Passage ist die sogenannte Keilersuhle, ein Areal mit Wasserstellen bei der zunächst ein 50 Meter langer Schlammpfad durchlaufen wird. Anschließend geht es von einer Plattform per Sprung in einen schlammigen Wassergraben, der durchlaufen und an einer Stelle durchtaucht werden muss. Weiterhin folgt ein mit Drahtgeflecht abgedeckter Wassergraben durch den man sich auf dem Rücken durchhangeln muss.

Frank Schröder und Rene Grass, die sich zur Gewohnheit gemacht haben jedes Jahr gemeinsam einen außergewöhnlichen Lauf (letztes Jahr einen Untertage-Marathon) zu absolvieren, sicherten sich im Januar zwei der begehrten Startplätze für die Frischlingsfährte und reisten am Wochenende in das ca. 320 Km entfernte „Hörden am Harz“ in Niedersachsen.

Der Startschuss fiel am Sonntag um 11:15 Uhr. Über die gesamte Distanz blieben die beiden Läufer zusammen und wechselten dabei einige Male die Positionen. Das Ziel am Sportplatz in Hörden erreichte Rene Grass ein paar Sekunden vor seinem Teamkollegen. Von 483 Teilnehmern, die das Ziel erreichten, belegten die beiden Offroad-Rhein-Berg Runners die Gesamtplätze 5 (Rene Grass in 1:18:47 Std.) und 6 (Frank Schröder in 1:18:55 Std.) Der Sieger benötigte ca. 2 Minuten weniger und gewann das Rennen in 1:16:51 Std.

Internationaler Biesfelder Dorflauf

Arthur Ralenovsky kann durch eine berufliche Veränderung derzeit nicht am Vereinstraining der Runners teilnehmen und absolviert seine Trainingseinheiten daher an seinem beruflichen Standort in Wuppertal. Am Wochenende fand in seiner Kürtener Heimat der traditionelle und anspruchsvolle „Biesfelder Dorflauf“, mit dem Motto „Flach ist woanders!“, statt, in dessen Rahmen über die 10 Km-Distanz die „Kürtener Gemeindemeisterschaft“ ausgetragen wird. Ralenovsky, mit Wohnsitz in Kürten, konnte nach 2012, 2013, 2016 und 2017 in diesem Jahr den Titel des Gemeindemeisters bereits zum 5. Mal gewinnen. Zunächst nahm Ralenovsky am Wettbewerb „Dorfsprint“ über 5 km teil und lief mit der Zeit von 18:16 Minuten auf den 3. Platz. Eine Stunde später startete Ralenovsky über die 10 Km-Distanz und erreichte mit der Zeit von 37:14 Minuten ebenfalls den 3. Platz, mit dem er sich erneut den Titel des Gemeindemeisters sichern konnte.

Einen Doppelsieg konnten Simon Dahl und Lisa Jaschke feiern, die beide wieder bei ihrem alten Verein, den Rhein-Berg Runners, trainieren. Beide gewannen jeweils das 5 km- und 10 km-Rennen.

Der 16-jährige Rhein-Berg Runner Nils Weinkauf absolvierte den 5 Km-Lauf in 23:41 Minuten und belegte damit den 16. Gesamtplatz.

Auch der Team-Manager der Rhein-Berg Runners, Michael Möller, ging in Biesfeld an den Start und konnte mit der Zeit von 28:12 Minuten den 2. Platz in seiner Altersklasse belegen.

LyondellBasell Lauf

Die Firma LyondellBasell veranstaltete am Sonntag auf ihrem größten Produktionsstandort in Wesseling, die 16. Austragung des Volkslaufes „Rund ums Werk“, bei der Norbert Schneider für die Rhein-Berg Runners am Wettbewerb über 10 km teilnahm. Die Strecke ist nicht vermessen und aufgrund einer veränderten Streckenführung etwas länger als 10 km. Die Angabe auf Schneiders Uhr ergab eine Länge von ca. 10,8 km. Schneider konnte nach 2016 in Wesseling zum zweiten Mal als erster Teilnehmer über die Ziellinie laufen. Für die 10,8 km benötigte Schneider 40:23 Minuten und siegte mit einem Vorsprung von genau einer Minute.

Pressemitteilung von Rene Grass

News

André Rinke und das TVR running team sind Regionalmeister

Mit einem langen Tempolauf rennt André Rinke vom TV Refrath beim EVL Halbmarathon in Leverkusen als Gesamtdritter hinter Semer Fsehatsion (1:11:37) und Michael Mihretab (1:14:15) nach 1:14:48 Stunden ins Ziel. Damit holt der Bergisch Gladbacher auch den erstmals vergebenen Titel des Südwest-Regionalmeisters für den Großraum Leverkusen-Köln-Bonn. Auch die TVR-Mannschaft war top und holte sich den Meisterschaftswimpel in der Besetzung André Rinke, Kevin Kaderka (20./7. M35/1:26:37) und Alexander Dworeck (54./8. M40/1:31:29). Deutlich verbessert zeigte sich auch Frederik Hartmann, der diesmal für seinen Arbeitgeber Currenta startete, als 30. im Zieleinlauf und 2. der M50 mit 1:27:46 Stunden. Insgesamt waren auf der 21,1 km Distanz fast 1.600 Halbmarathonläufer am Start.

Liz Roche Zweite über 10 km

Einem Altersklassensieg in der W45 feierte Liz Roche über 10 km. Die Irin lag nach 42:49 min. nur wenige Sekunden vor Annette Paap (42:53). Zusammen liefen zwei weitere Refrather in Opladen über die Ziellinie: TVR Geschäftsführer Jakob Eberhardt (2. M30) und Sven Hermann (4. M20) nach 41:16 Minuten. Die Deutsche Spitzenläuferin Lena Klassen von der TSV Bayer 04 Leverkusen seigt konkurrenzlos in 38:23 min.

Doppelter Doppelsieg für Lisa Jaschke und Simon Dahl in Biesfeld

In seiner Heimatgemeinde Kürten ist der Biesfelder Dorflauf Pflicht für Simon Dahl, der vor 12 Jahren von TVR-Trainer Jochen Baumhof als 19jähriger bei der Union-Blau-Weiß Biesfeld entdeckt wurde. Bei der 14. Auflage siegte er zusammen mit seiner Freundin Lisa Jaschke gleich zwei Mal: zuerst im Dorfsprint über anspruchsvolle 5 km in starken 16:46 min. und 20:02 min. und anschließend mit großem Vorsprung über 10 km in 35:10 min. wie auch Lisa Jaschke in 43:37 min. Klaus Lieth belegte in 47:13 min. den 2. Rang in der M50. Beim 36. Neusser Sommernachtslauf steigerte Carola Rentergent ihre Jahresbestzeit als 2. der W55 auf 46:47 Minuten.

Weitere Finisher in LEV: Markus Heisig (7. M55/1:37:45), Kinga Fuchshuber (26. W35/2:09:19)

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

News

Cornelia Türk holt LVN Region Südost Meistertitel

Erfolgreiche Meisterschaftsteilnahmen für die Runners in Krefeld, Gladbeck und Leverkusen

Den Anfang der Reihe erfolgreicher Meisterschaftsteilnahmen machte am Wochenende die RBR-Jugend und konnte dabei ein großes Ausrufungszeichen setzen. In Krefeld-Uerdingen fanden die Nordrhein-Jugendmeisterschaften U16/U18/U20 statt. Die 800 Meter absolvierten Lukas Gardeweg (M15) in 2:07.93 Minuten, Jonas Schaffrath (M14) in 2:14.14 Minuten und Eva Leifeld (W14) in 2:38.56 Minuten.
Für Lukas Gardeweg und Jonas Schaffrath bedeutete das eindrucksvolle Verbesserungen um minus 7 bzw. und 3,5 Sekunden mit denen beide Jugend-Läufer für die NRW-Meisterschaften im Juli startberechtigt sind. Lukas Gardeweg klopfte mit seiner Leistung an die Tür zur Qualifikation für Deutsche Meisterschaften und das nach gerade mal 9 Monaten Leichtathletik-Training.

Bei den Offenen Westfälischen Seniorenmeisterschaften in Gladbeck startete Sprinterin Stefani Richter nach mehrjähriger Pause wieder im Wettbewerb über 400 Meter. Entsprechend nervös ging Richter an den Start, konnte aber mit der Zeit von 74.68 Sekunden und Platz 4 im Finallauf sehr zufrieden sein. Richter konnte sich mit dem Ergebnis für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren. Ein weiter Start über 400 Meter ist in absehbarer Zeit vorgesehen und eine damit verbundene Verbesserung.

In Leverkusen wurde am 10. Juni die 18. Auflage des EVL-Halbmarathon ausgetragen

Bei seinem Heimspiel startete der Leverkusener Rhein-Berg Runner Thomas Sambale, nach seiner 10 km-Teilnahme beim Stadionlauf am Wochenende zuvor, diesmal über die 5 km-Distanz. Sambale beendete das Rennen nach 18:32 Minuten und konnte einen überraschenden Platzierungserfolg feiern. Hinter dem M20-Läufer Jonas Müller lief Sambale als 2. Läufer über die Ziellinie und erreichte somit einen Podestplatz. Seine Altersklasse gewann Sambale mit 1:14 Minuten Vorsprung.

Cornelia Türk startet ebenfalls in Leverkusen, jedoch über die längste Wettkampf-Distanz, dem Halbmarathon. Auch für Türk endete das Rennen mit einem überraschenden Erfolg.

Das Rennen in Leverkusen lief Türk als Trainings- und Aufbauwettkampf und belegte mit der Zeit von 1:39:38 Stunden den 4. Gesamtplatz, sowie Platz 1 in ihrer Altersklasse. Was Türk nicht ahnte, war ihre erfolgreiche Wertung in der Meisterschaft der LVN-Region-Südost, die im Rahmen des Leverkusener Halbmarathons ausgetragen wurde. Von den Starterinnen der LVN Region Südost war Türk die schnellste Teilnehmerin und holte sich somit den Meistertitel. Leider war Türk bei der Siegerehrung bereits auf dem Heimweg, durfte sich aber im Nachhinein über diesen überraschenden Erfolg freuen.

Pressemitteilung von Rene Grass

News

Strahlende Gewinner beim 10. Geburtstag

1.711 Sportler und begeisterte Zuschauer feiern „familien.spiele.fest“ am RheinEnergieStadion

Am vergangenen Sonntag traf sich die regionale Laufgemeinde unter dem Motto „kirche.läuft“ zu einem ganz besonderen Jubiläum. Denn der Pax-Bank Stadionlauf feierte seinen 10. Geburtstag mit dem großen „familien.spiele.fest“ am RheinEnergieStadion. Von den Bambini über die „10 Meilen-Läufer“ bis hin zu Hobbysportlern mit und ohne Handicap waren alle beim inklusiven Sportfest des Erzbistums Köln dabei. Neue Schirmherrin war Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen.

Das Highlight des Geburtstages bildete der 10-Meilen-Lauf zum Abschluss eines ereignisreichen Sportnachmittages. Auf der in Köln selten angebotenen Distanz lieferten sich über 150 Athleten ein packendes Rennen. Favorit Simon Dahl vom Team Bunert – Der Kölner Laufladen hatte am Ende mit einer Siegerzeit von 56:08 Minuten die Nase vorn vor Torsten Trems (central-team.de / 1:02:42 Std.) und Norbert Schneider (Bunert – Der Kölner Laufladen / 1:04:40 Std.). Bei den Frauen sorgte Lokalmatadorin Lisa Jaschke ebenfalls für einen Heimsieg. Die Athletin vom Team Bunert – Der Kölner Laufladen gewann in einer Zeit von 1:09:18 Stunde vor den beiden Kölnerinnen Gina Purschke (1:09:45 St.) und Heike Moser (1:13:17 Std.)

Zuvor wiederholte im 5-Kilometer-Lauf der Frauen Sonja Vemikov (Alemannia Aachen) in einer Zeit von 19:10 Minuten ihren Sieg aus 2016. Zweite wurde Alice Lüchtefeld (Bunert – der Kölner Laufladen / 19:46 Min.) vor der Drittplatzierten Sophia Naumann (LG Stolberg / 22:24 Min.). Bei den Herren gewann Daniel Singbeil (Bunert – der Kölner Laufladen / 15:55 Min.) in einem spannenden Zweikampf hauchdünn vor seinem Teamkollegen Patrick Schoenball (16:01 Min.). Auf den dritten Rang machte Andre Rinke (16:36 Min.) das Podium für das Team Bunert – Der Kölner Laufladen perfekt.

Auf der 10-Kilometer-Distanz triumphierte einmal mehr Marian Bunte vom Team Bunert – der Kölner Laufladen in einer Zeit von 34:05 Minuten vor dem Kölner Lukas Kley (34:45 Min.) und Buntes Teamkollegen Andre Rinke (34:56 Min.). Bei den Frauen sicherte sich Favoritin Claudia Schneider (Bunert – der Kölner Laufladen / 39:31 Min.) den Sieg vor Sophie Morsbach (43:15 Min.) und Anne Päffgen (44:40 Min.).

1.711 Teilnehmer starteten direkt vor dem RheinEnergieStadion am alten Marathontor. Neben den 10 Meilen wurden den Volks- und Straßenläufern aber auch die klassischen 5- und 10 km-Distanzen angeboten. Bambini- und Schülerläufe über 660 Meter und zwei Kilometer ergänzten die Veranstaltung. Eines der vielen Highlights war der Pax-Bank Family & Friends-Lauf über fünf Kilometer für Familien und Freundeskreise mit einer maximalen Starteranzahl von fünf Läufern pro Team. Darüber hinaus gab es ein Freies Kurzstrecken-Rennen über 1,3 Kilometer für Menschen mit und ohne Handicap und für alle, die sich einmal alleine oder gemeinsam am Laufsport probieren wollten.

Die Laufstrecke durch den Kölner Stadtwald war – ganz im Sinne der Inklusion – barrierefrei gewählt, so dass auch Menschen mit Sehbehinderung diese im Tandem, also mit Begleitläufer, bewältigen konnten.

Der Stadionlauf ist eine Sportveranstaltung für Menschen mit und ohne Handicap. Ziel des Stadionlaufs ist es, die Unterschiedlichkeit der Menschen als Normalität anzusehen und jedem die Möglichkeit zu geben, gemeinsam mit anderen Menschen Sport zu treiben. Dieser inklusive Ansatz spiegelte sich sowohl im Wettkampf- als auch im Rahmenprogramm wider. Gebärdendolmetscher begleiteten das Rahmenprogramm und es gab Begleitläufer für Blinde und Sehbehinderte.

Ergebnisse und Infos

Meisterschaften

TV Refrath aktuell: Meisterschaften & Straßenläufe

TVR Läufer holen vier Landestitel in Mönchengladbach. Mit einer sehr erfolgreichen Bilanz traten die Senioren des TV Refrath running teams von den Landesmeisterschaften in Mönchengladbach den Heimweg an: 4 x Gold und 1 x Bronze.

Tanja Causemann mit Bestzeit zum Titel

Das hätte sich die sympathische Wipperfürtherin, die seit vier Jahren im TVR-Trikot läuft, vorher nicht träumen lassen. In einer idealen Dreiergruppe lief Tanja Causemann ein flottes Anfangstempo im 800 Meter Lauf der Seniorinnen mit. An einem perfekten Tag hatte sie noch die Kraft für einen starken Endspurt. Sie steigerte ihre Bestzeit um gut fünf Sekunden auf 2:38,65 min. Als Siegerin der W35 bleib sie erstmals unter 2:40 min. und holte ihren ersten Titel überhaupt.

Antje Wietscher mit starkem Finish

Als Lilo Hellenbrand immer langsamer wurde, rief TVR Coach Jochen Baumhof: „98er Runde“. Das war dann auch für die erfolgreichste Läuferin im TV Refrath zu bummelig und sie beschleunigte auf eine sehr schnelle 87er Schlussrunde im 1.500 Meter Lauf der W60 und älter. So gewann die Leichlingerin auch nach strapaziösen Ausflügen im Triathlon und Trailrunning die Goldmedaille mit neun Sekunden Vorsprung in guten 5:48,69 min.

Doppel-Gold für Karl-Heinz König

Die ersten 200 Meter vorne weg lief Kalle König mit 36,2 Sekunden viel zu schnell an. Doch blieben nach 800 Metern die Uhren nach seinem Sololauf bei 2:36,64 min. stehen. Damit war er als klarer Sieger de M70 sogar noch schneller als im Vorjahr. Gut zwei Stunden später stand der Bergisch Gladbacher wieder am Start, diesmal über 400 Meter mit umgekehrten Vorzeichen. Nach vorsichtigen 200 Metern drehte der vielfache Deutsche Seniorenmeister auf und siegte in guten 69,83 Sekunden.

Auch Carola Rentergent war nach längerer Bahnabstinenz wieder dabei. Die Zonserin im TVR-Trikot war mit ihrer Bronzemedaille im 5.000 Meter Lauf der W55 in 22:42,92 min. zufrieden und unterbot die erhoffte DM-Norm. Der einzige Sprinter im TV Refrath ist Joachim Uebele. Der M55-Läufer schlug sich trotz Trainingsrückstandes tapfer als 5. über 100 Meter in 14,01 Sekunden und 200 Meter als 7. in 29,31 Sekunden. Leider konnte Frank Weber seine beiden Vorjahrestitel wegen einer Zerrung nicht verteidigen. In vier Wochen sind die Deutschen Seniorenmeisterschaften ebenfalls in Mönchengladbach. Bis dahin ist der amtierende Deutsche 800 Meter Hallenmeister wieder fit.

Heiko Wilmes glücklich mit zwei EM-Medaillen in Alicante

Vielstarter Heiko Wilmes vom TV Refrath running team war gleich zwei Mal bei den Europa-Meisterschaften im Straßen- und Crosslauf der Senioren im spanischen Alicante gemeldet. Bei seinem ersten Einsatz im 10 km Lauf durch die City von Alicante war es trotz der Abendstunden ziemlich warm. Als früherer Radfahrer kann sich der Bergisch Gladbacher gut auf Wärme einstellen, wohlwissend, das Hitzerennen immer ein paar Körner mehr kosten.

Trotzdem lief Wilmes offensiv die ersten 5 km in flotten 18:15 min. an, musste aber wie viele seiner Mitstreiter der Wärme Tribut zollen. Trotzdem verbesserte der Bergisch Gladbacher als 28. im letzten Jahr der AK M45 seine Jahresbestzeit auf 37:53 min. Mit den Nationalmannschafts-Kollegen Marcel Frank und Frank Weisgerber holte sich das Team Germany mit Heiko Wilmes hinter Spanien und Portugal die Bronze-Medaille in der AK M40. Einen Tag später stand die 3 x 4 km Crosslauf-Staffel auf dem Programm. Mit Wilmes als Schlussläufer schaffte das Deutsche Team wiederum einen Podestplatz. Diesmal war es sogar der 2. Platz. Silber und Bronze für den TVR-Läufer: „Ich bin sehr glücklich, dass ich das Optimale bei einer Senioren-EM geschafft habe. Es hätte nicht besser laufen können“, funkte Wilmes an TVR-Chef Jochen Baumhof in die Heimat.

Lisa Jaschke und Simon Dahl top in den Niederlanden

Im Mai waren die beiden Läufer Lisa Jaschke und Simon Dahl vom TVR running team in den Niederlanden bei gutbesetzten Straßenläufen unterwegs. Die Holländer wissen ihre Cityläufe mit vielen tausend Zuschauern aufwändig mit viel Spektakel zu zelebrieren. „Bei der Kulisse legen wir gerne noch ein Schüppchen drauf“ waren sich die beiden Bergisch Gladbacher einig. So waren nicht nur die Platzierungen top, sondern auch die Zeiten über jeweils 10 km.

Beim Trompper Optiek Golden Tenloop in Delf lief Simon Dahl als Gesamt-Dritter mit 32:13 min. knapp hinter Mels Lambregts (32:00) ins Ziel. Freundin Lisa Jaschke stand als Zweite in 38:42 min. sogar noch eine Treppchenstufe höher. Beim noch stärker besetzten Gerard Tebrokeloop in Aalten wurde Lisa Jaschke diesmal dritte Frau im Gesamtklassement mit 38:54 min. Auf Rang 6 finishte Simon Dahl, der mit 32:04 min. seine Jahresbestzeit vom Bayerlauf in Leverkusen einstellte.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

News

Vorankündigung: 8. Vilkerather Viertelmarathon

Alle Vormelder erhalten einen Urkunden-Ordner als Starterpräsent

Der Overather Ortsteil Vilkerath lädt am 24. Juni zum achten Mal zum Lauf der krummen Distanzen ein. Fünf flache Strecken entlang der Agger werden angeboten: 500 Meter Bambinilauf (Start 9.30 h), Paralauf (9:50 h), Schülermeile (10:20 h), Achtelmarathon (11:30 h) und der Viertelmarathon startet um 12.30 h. Mit Unterstützung vieler Partner, wie der Stadt Overath, der AVS und vor allem den Hauptsponsoren Soennecken und gicom organisiert der Lauftreff des SC Vilkerath einen spannenden Lauftag für die ganze Familie mit einem bunten Rahmenprogramm.

Die Kleinsten starten ohne Startgeld beim Bambinilauf über 500 Meter. Der Applaus von Eltern, Geschwistern und Zuschauern ist die größte Belohnung für sie. Die Firma Lista GmbH sponsert die Medaillen. Der Paralauf dauert 15 Minuten und ist dem Overather Lions Club eine besondere Herzensangelegenheit. Sie fördern das integrative Sportprojekt, das von allen Läufern sehr positiv angenommen wird.

Als Zuschauer kann man nur staunen, mit welchem Ehrgeiz und Durchhaltevermögen die Teilnehmer den 250 Meter langen Rundkurs ablaufen. Der bekannte Moderator Jochen Baumhof findet für alle Aktiven motivierende Worte. Jede Runde zählt und wird mit einem Geldbetrag für ein soziales Projekt belohnt.

Die Schülermeile über 1.609 Meter ist für den sportbegeisterten Nachwuchs und besonders Schüler Overather Schulen Gelegenheit zu zeigen, dass auch sie Ausdauer haben. Gesucht werden zudem die Stadtmeister 2018. Der Achtelmarathon ist genau 5.274 Meter lang. Hier starten gerne Anfänger, Genuss- und Nachwuchsläufer. Die schnellsten Overather Jugendlichen bis 19 Jahre werden als Stadtmeister geehrt.

Der Viertelmarathon misst 10.548 Meter und ist die größte Herausforderung am 24. Juni. Auf dem flachen und flott zu laufenden Rundkurs mit Start und Ziel am Sportplatz Zur Kaule geht es im wahrsten Sinne rund. Da ein Viertelmarathon meist bei Marathon-Staffeln gelaufen wird, hat der Viertelmarathon in Vilkerath einen besonderen Status in der Laufszene. Wer in Overath wohnt und die schnellste Zeit läuft, bekommt den Titel der Stadtmeisterin oder des Stadtmeisters.

Das Overather IT-Unternehmen gicom sponsert auch in diesem Jahr wieder wertvolle Acrylstelen für alle Stadtmeister. Soennecken sponsert das Starterpräsent. Jetzt gilt es sich bald anzumelden, spätestens jedoch bis Sonntag, 17. Juni. Denn nur Vormeldern ist das Starterpräsent sicher: ein hochwertiger Präsentationsordner für eure Urkunden wird mit den Start-Nummern ausgegeben.

Für Nachmelder gilt, nur so lange der Vorrat reicht! Als Schirmherr ist auch der Landtagsabgeordnete Rainer Deppe wieder dabei. Er wird bereits zum 8. Mal den Startschuss beim Vilkerather Viertelmarathon abfeuern. Seine wichtigste Mission ist dabei für trockenes Wetter zu sorgen. Die Bergisch Gladbacher Sambatidas sorgen am Hotspot Vilkerather Kreisel für mächtig Stimmung. Das VVM-Orgateam freut sich über viele, schnelle Beine aus dem Bergischen Land und dem ganzen Rheinland.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

Charity Lauf

#ZeroHungerRun Köln: Welthungerhilfe lädt zum Spendenlauf ein

Laufen gegen den Hunger – unter diesem Motto findet am 19. Juli der beliebte Spendenlauf der Welthungerhilfe erstmals auch in Köln statt. Im Schatten des Rhein-Energie-Stadions haben laufbegeisterte Rheinländer die Chance, sich für eine Welt ohne Hunger zu bewegen. RTL-Moderator Florian Ambrosius, Singer-Songwriter Robert Redweik, Clemens von der A-Cappella-Formation „Alte Bekannte“ und der Kölner Bürgermeister Dr. Ralf Heinen sind mit von der Partie.

Buchstäblich etwas bewegen imKampf gegen den Hunger – dazu gibt es am 19. Juli nun auch in Köln die Möglichkeit. Die Welthungerhilfe lädt zum #ZeroHungerRun an der Kölner Jahnwiese ein. Im Schatten des Rhein-Energie-Stadions fällt um 19.00 Uhr der Startschuss zum 5- und 10-Kilometer-Lauf. Beide Strecken führen um die Jahnwiese und durch den Kölner Stadtwald. Nach dem Grußwort vom Kölner Bürgermeister Dr. Ralf Heinen geben RTL-Moderator Florian Ambrosius und Singer-Songwriter Robert Redweik Vollgas für eine Welt ohne Hunger. Und Sänger Clemens von der A-Capella-Formation „Alte Bekannte“ geht gleich mit der ganzen Familie an den Start.

Startgebühren für eine Welt ohne Hunger

Für die Teilnahme am #ZeroHungerRun ist eine Mindest-Startspende in Höhe von 10 Euro für den 5-Kilometer-Lauf bzw. 15 Euro für den 10-Kilometer-Lauf erforderlich. Selbstverständlich darf der Betrag auch großzügig aufgerundet werden. Motivierte Läuferinnen und Läufer können sich bis zum 15. Juli online hier anmelden. Das Original Bootcamp sorgt mit einem Warm-Up vor dem Lauf dafür, dass alle gesund ans Ziel kommen. Um eine sportlich-aktive Betreuung für Kinder ab 3 Jahren kümmert sich die Ballschule „Ballinos“, und Bunert – Der Kölner Laufladen sorgt für professionelle Rahmenbedingungen. Die Rewe Group liefert gesunde Vitamine für alle Läuferinnen und Läufer mit Bio-Äpfeln und –Bananen. Die Flaschenpost sorgt als Getränkesponsor für ausreichend Wasser auf der Strecke und im Ziel

Die Erlöse der Veranstaltung fließen zu 100 Prozent in Ernährungsprojekte

Mit dem Lauf ruft die Welthungerhilfe zur Unterstützung des von den Vereinten Nationen erklärten Nachhaltigkeitsziels „Zero Hunger bis 2030“ auf. Jeder Euro zählt auf dem Weg in eine Welt ohne Hunger. Weitere Infos hier.

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland; politisch und konfessionell unabhängig. Sie kämpft für „ZeroHunger bis 2030“. Seit der Gründung im Jahr 1962 wurden mehr als 8.500 Auslandsprojekte in 70 Ländern mit 3,27 Milliarden Euro gefördert. Die Welthungerhilfe arbeitet nach dem Grundprinzip der Hilfe zur Selbsthilfe: von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnerorganisationen.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

News

Personaltrainer fürs Handgelenk und fürs Telefon – Uhr und App beim Laufen

Ein Personaltrainer ist eine schöne Sache, allerdings dürften nur die wenigsten Läufer/-innen in der privilegierten Lage sein, sich tatsächlich einen eigenen Trainer mit auf die Strecke zu nehmen. Das aber stellt im 21. Jahrhundert ja kein Problem mehr dar, denn jedes Smartphone bietet eine Vielzahl an Lauf-Apps. In den letzten Jahren aber gab es ein regelrechtes Comeback der Sportuhr (eben als Smartwatch). Doch wo genau liegen Vor- und Nachteile beider Konkurrenten?

Was bringt die Laufüberwachung durch Big Brother wirklich?

Zunächst einmal lohnt sich der Blick darauf, ob eine Überwachung via App oder Smartwatch denn grundsätzlich sinnvoll ist. Natürlich spricht nichts dagegen, eine lockere Runde ganz ohne Technik zu joggen, doch eine gewisse Quantifizierung der Daten schadet nicht. Fortschritte lassen sich so besser steuern und Überlastungen kann vorgebeugt werden. Oft helfen Smartphone oder -watch auch einfach dabei, den inneren Schweinehund zu überwinden und eben doch ein wenig stärker an die eigenen Grenzen zu gehen. Früher wurden dazu ganz klassisch Pulsuhren benutzt, das waren lediglich digitale Armbanduhren mit zusätzlichen Sportfunktionen. Mit dem Aufkommen des Smartphones verschwanden diese zunächst oder wurden zur Peripherie, die über Bluetooth ans Smartphone sendet.

Das Smartphone übernahm die Tempomessung via GPS, stellte auch Laufstrecken zur Verfügung, gab Kommandos via Sprache und diente zusätzlich als Musiksammlung. Apps übernehmen hierbei die Messung aller relevanten Daten, nur ohne Pulsuhr fehlt eben die für die Leistungsgrenze so wichtige Messung der Herzfrequenz. Moderne Smartwatches messen den Puls via Lichtsensorik und können so die eigene Leistung überwachen und halten die Herzfrequenz während des Laufs im Blick. Je nach Modell sind Sportprogramme integriert oder diese werden einfach aus den App Stores auf die Uhr geladen.

Eine Sportuhr bzw. Smartwatch ist inzwischen leistungsstark genug, um problemlos sämtliche relevante Daten zu überwachen und aufzubereiten. Smartwatches haben zusätzlich den Vorteil, eben auch ein kleidsames Accessoire für den Tag zu sein. Die Zeiten, in denen Laufuhren aus Plastik bestanden und günstige LCD-Displays blinkten, sind vorbei. Ästhetische Smartwatchmodelle für Damen oder Herren fallen am Handgelenk kaum auf und verbergen ihre eigentliche Funktion als intelligente Laufuhr hinter ihrem digitalen Zifferblatt.

Ihren Job erfüllen sowohl Smartphone als auch Smartwatch, es kommt bei der Wahl vor allem auf die persönlichen Ansprüche an. Jeder Läufer dürfte ein geeignetes Smartphone besitzen, viele Apps funktionieren auch kostenfrei. Notwendig ist lediglich eine geeignete Tasche (für den Arm oder im Oberteil), dafür bietet das Smartphone dann Zugriff auf Streamingdienste oder eben die eine oder andere wichtige Mail. Eine Smartwatch ist natürlich leichter und filigraner, Musik ist dank besserer Bluetooth-Kopfhörer auch kein Problem mehr.

Nachrichten können dann beim Training zwar nicht empfangen werden, aber ob das Vor- oder Nachteil ist, bleibt jedem selbst überlassen. Wichtigster Vorteil der Uhr ist die Pulsmessung. App oder Smartwatch sind in den richtigen Händen tolle Tools, um die eigene Performance zu verbessern, auf die gewünschte Laufzeit hinzuarbeiten oder sich einfach nur zu motivieren. Praktischer und funktionaler ist die Smartwatch, aber wer die (noch) nicht besitzt, muss sich auch vor dem Smartphone am Arm nicht grämen.

Categories
Tags
Hinweise
Links
Nach oben scrollen