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Wer lange läuft, der ist hier richtig!

News

Neues Eventformat in Refrath: 5k Race Day am 26. Mai

Das TV Refrath running team kooperiert seit vielen Jahren mit dem Radsportclub Staubwolke Refrath, die jedes Jahr auf Christi Himmelfahrt ihr Traditionsrennen „Rund in Refrath“ veranstalten. Bei der 71. Auflage am Donnerstag, 26. Mai 2022, wird das Kriterium für Lizenzfahrer um eine besonderes Laufevent erweitert. Beim geplanten 5k Race Day gibt es nur eine einzige Laufdistanz: 5 km. Und das Besondere beim 5k Race Day ist, dass Männer und Frauen getrennt auf einem 1,5 km langen Rundkurs in der City von Refrath starten werden. „Die Idee hatte ich schon länger in der Schublade“ freut sich TVR Orgachef Jochen Baumhof darauf, dass das neue Eventformat real wird. In den nächsten Tagen wird der flache und schnelle Rundkurs offiziell DLV-vermessen. Damit werden alle Einzel- und Mannschaftsergebnisse bestenlistenfähig sein.

Erstmals verbandsoffene LVN-Straßenlauf-Meisterschaften über 5 km

Das ist auch notwendig, denn beim 5k Race Day geht es auch um Meisterschaftsehren in den Einzel- und Mannschaftswertungen aller Altersklassen: von den Schüler:innen m/w 14 / 15, der Jugend U18 und U20 bis zu den Haupt- und allen Altersklassen. „Nach meiner Recherche wird beim 5k Race Day erstmals in Deutschland eine 5 km Straßenlauf-Meisterschaft ausgetragen“ berichtet Jochen Baumhof. Jedenfalls ist bisher kein Meisterschaftsausrichter bekannt. Aufgrund des eng getakteten Zeitplans in enger Abstimmung mit Gabi Zollfrank, Orgaleiterin des Radrennens, wurde die vorläufige Teilnehmerzahl je Start auf 250 Läufer:innen und Zielzeiten auf 25 bzw. 30 Minuten begrenzt.

Auf der Webseite sind bereits alle wichtigen Informationen nachzulesen und auch die Online-Anmeldung ist bereits offen. Weitere Infos und News werden folgen. Das TV Refrath running freut sich auf viele Gäste aus NRW und darüber hinaus – und natürlich auf schnelle und spannende Rennverläufe vor rund 1.000 Zuschauern, die am 26. Mai beim diesem innovativen Rad-Lauf-Event in der Refrather City erwartet werden.

TV Refrath Running Team

Königsforst Marathon-Probelauf mit über 100 begeisterten Teilnehmern

Bei herrlichem Winterwetter liefen über 100 Königsforst-Marathon Begeisterte die Originalstrecke als langen Trainingslauf genau auf Karnevalssonntag. Mit Start und Ziel am
Albertus-Magnus-Gymnasium in Bensberg begleiteten erfahrene Guides vom Ausrichter TV Refrath running team mehrere Gruppen im Tempo zwischen 4:45min/km und 7min/km. Einige schafften die Halbmarathon-Distanz sogar zum allerersten Mal. Organisationsleiter Jochen Baumhof und sein Team waren froh, dieses beliebte Angebot endlich wieder durchführen zu können. Die Resonanz und die Stimmung war unglaublich.

Im Ziel wartete ein kleines Versorgungsbüffet mit Studentenfutter, Kuchen, Dextro Energy Riegel, Schmalzbrote und natürlich Krombacher 0,0%. Zum Abschluss freuten sich viele Teilnehmer, die aus dem Bergischen Land als auch aus der Köln-Bonner-Düsseldorfer Region angereist waren über eine echte Königsforst-Marathon Finishermedaille aus den Jahren 2016 bis 2021. „Dieser Aufwand und dann noch eine Belohnung, das ist einmalig“, hörte man unisono in den Reihen über 100 glücklicher „Probeläufer:innen“.

Apropos: die Medaillen für den 48. Königsforst-Marathon sind geliefert worden. Der Eisvogel ist das Motiv für 2022. Die edlen Stücke warten schon darauf, als Trophäe und verdiente Belohnung am 20. März um den Hals glücklicher Finisher gelegt zu werden.

Meisterschaften

Antje Wietscher läuft Deutschen Hallenrekord über 1.500 Meter

Mit einem 3-Wochen Notprogramm hat sich die vielfache Deutsche Meisterin Antje Wietscher auf den Versuch vorbereitet, den Deutschen 1.500 Meter-Hallenrekord von Gerlinde Kolesa von der MTV Ingolstadt in der Altersklasse W65 zu verbessern. Dieser stand bei 5:49,35 min., gelaufen 2019 bei den Senioren-Europameisterschaften in polnischen Torun. Mit nur einen einzigen Hallentraining in Leverkusen wurde eine Rennstrategie bei den LVN-Regio-Meisterschaften in Düsseldorf mit Trainingspartnerin Karin Janz und von TVR-Coach Jochen Baumhof geschmiedet. 46,5 Sekunden pro 200 Meter Runde sollten es für die 7 1/2 Runden werden. Nach einem perfekten ersten Drittel verlor das Duo jedoch eine Sekunde nach der anderen. Doch als die kleine Supporter-Truppe rund 250 Meter vor dem Ziel unüberhörbar laut wurde und die Leichlingerin anfeuerte, fasste sich Antje Wietscher ein Herz und erhöhte ihre Schrittfrequenz deutlich.

Ob jedoch ihr unglaublicher Kampfgeist und eine 43er Schlussrunde wirklich gereicht hatten, war lange nicht klar. „Die Spannung war extrem hoch, wissend, dass es nur um den Bruchteil einer Sekunde geht, ob es geklappt hat oder eben auch nicht“ berichtet Jochen Baumhof. Nach gut 20 Minuten dann die Erlösung: 5:49,32 min. – das sind 3/100stel Sekunden unter der der alten Rekordmarke. Das war dann auch ein wenig Glück, mussten alle erkennen. Wie hauchdünn Antje Wietscher einen neuen Deutschen W65-Redord aufgestellt hat, macht ein Vergleich deutlich. Denn 3/100stel über 1.500 Meter sind wie 0,9 Sekunden im Marathonlauf. Mit Karl-Heinz König (1 000 Meter Halle M65 mit 3:05,94 min) und Antje Wietscher hält das TV Refrath running team aktuell zwei Deutsche Bestmarken.

Neuer TVR-YouTube-Kanal

René Grass hat den Rekordlauf mit einem Video dokumentiert. Der 10 min lange Clip ist ab sofort auf unserem neuen TVR running YouTube Kanal zu sehen.

Joachim Zeidler für TVR-Männer zu einem seltenen Sweep über 1.500 Meter

Mit einem einen Doppelstart hatten die beiden M55 Mittelstreckler Joachim Zeidler und René Grass ein straffes Programm. In überraschender Frühform präsentierte sich der Aachener Arzt in TVR-Trikot. Zuerst lief Joachim Zeidler hinter Ulrich Pohl (2:16,74) vom OSC Damme als Zweiter in 2:17,80 min. ins Ziel. René Grass folgte an Position vier mit 2:28:42 min. Nur zwei Stunden später folgte der 1.500 Meter-Lauf. Hier gab es einen seltenen Sweep, denn die TVR-Männer konnten einen Dreifacherfolg verbuchen: Joachim Zeidler gewann das Rennen in starken 4:46,68 min. vor René Grass (5:08,77) und Heiko Wilmes (5:09,60).

Stefanie Richter sammelte Medaillen

In gleich drei Disziplinen war die einzige Mehrkämpferin im TV Refrath gemeldet. Im 60m Hallensprint lief die Engelskirchenerin auf die 1/100stel Sek zeitgleich mit Tania Kranz als Vierte in Ziel und gewann ihre AK W55 in 9,76 Sekunden. Auch der Weitsprung glückte mit Platz zwei hinter Christine Wenzel (3,73) und 3,55 Meter – und das ohne Trainingsmöglichkeit. Im abschließenden 200 Meter Lauf lief Stefani Richter sehr schnell an. Es reichte mit 33,74 sec. dann knapp zum Sieg vor Dr. Silke Behnke aus Bottrop, obwohl die Kräfte auf den letzten 50 Metern schwanden. Dieser sehr erfolgreiche TVR-Ausflug auf die Hallenrundbahn wird am kommenden Wochenende von Joachim Zeidler mit einem 800 Meter Lauf am Ende dieses Winterhalbjahres abgerundet.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

TV Refrath Running Team

28 TVR-Läufer starten am dritten Tage der Porzer Winterlaufserie

Großes Glück hatten Veranstalter und rund 800 Läufer am finalen Wettkampftag der 37. Porzer Winterlaufserie. Zwischen zwei Sturmtiefs mit viel Regen war es doch tatsächlich für 3-4 Stunden trocken. Die Waldwege waren sehr matschig und der Wind blies vor allem entlang der Pferderennbahn den Läufer ins Gesicht. Trotz der Vorgabe von TV Refraths Laufcoach Jochen Baumhof, dass der Lauf ein flottes Training mit Startnummer sein sollte, wurden wieder einige Hausrekorde verbessert. Eindrucksvoll gelang dies über 5 km Tatjana Latt (2.W20/22:29) und Elena Görlich (3.W20/22:39). Beide verbesserten sich um rund dreißig bzw. sechzig Sekunden. Bei den Männern steigerte sich der 22jährige Kai Willems auf starke 17:27 Minuten. Im Sekundentakt liefen dahinter Johannes Ritter (1. M55/18:11), René Grass (2. M55/18:12) und jeweils mit neuer PB Christian Horstmann (1. M40/18:13), Oliver Kalmes (2. M50/18:14) und Yannik Kopezki (6. M20/18:22) ins Ziel. Kurz darauf folgten bereits Tobias Hohagen (2.M35/18:40), Klaus Lieth (4. M50/19:54), Heiko Wilmes (5. M50/20:10) und Neuzugang Erik Bosgraaf (3. M40/20:40).

Lauftalent Nicole Scholz hatte diesmal keinen neuen Vereinsrekord im Visier. Sie erhöhte wie geplant auf den letzten zwei Kilometer das Tempo und gewann souverän den 5km Lauf in 17:44 min. vor Celine Schneider (19:01), Nadja Gaus (19:29) und Lisa Jaschke (19:59 min). Auf Platz sechs im Zieleinlauf folgte überraschend Carola Riethausen nach längerer Wettkampfpause mit 20:24 min. Auch bei den TVR-Damen ging es Schlag auf Schlag: Cornelia Türk (1. W55/20:49), Karin Janz (3. W55/22:13), Antje Wietscher (1. W65/22:27), Tatjana Latt (2. W20/22:29), Elena Görlich (3. W20/22:39 sowie Achim Fuchshuber (13. M50/22:37), Egbert Dohm (4. M60/26:21) und Kinga Fuchshuber (4. W40/28:06 min).

Manuel Skopnik stapelte vor seinem Halbmarathonstart tief

„Unter 1:18 Stunden? So schnell werde ich heute nicht laufen. Es sind doch keine Meisterschaften“, so der O-Ton von Langstreckenspezialist Manuel Skopnik vor dem Rennen. Doch der erfahrende Masterläufer kam trotz der ungünstigen Bedingungen immer besser in seinen Rhythmus und finishte als 11. des Gesamtfeldes und als Sieger der AK M50 nach starken 1:18:34 Stunden. Mit persönlicher Bestzeit von 1:21:00 Stunden war TVR-Neuzugang Tobias Kratz mehr als zufrieden. Als U20-Sieger steigerte sich zudem Linus Echterhoff auf 1:38:48 h. Immer besser in Form kommen Liam Condon (5. M50) und Sebastian Görk (11. M40), die auf der 10 km Distanz nach 41:03 bzw. 48:34 min ins Ziel liefen.

Top-Platzierungen in der Gesamtwertung

Christian Horstmann und René Grass belegen in der Mini-Serie (3×5 km) in der Gesamtwertung hinter Simon Dahl vom ASV Köln den zweiten und dritten Rang in 54:53 bzw. 55:15 min. Auch Liz Roche, dritte der Frauenwertung in 1:03:14 Stunden sowie Karin Janz (8.), Antje Wietscher (9.) und Elena Görlich als 10. mischten vorne mit. In der stark besetzten großen Serie landeten Manuel Skopnik (1. M50) mit der Gesamtzeit von 2:51:05 Stunden auf den 9. und Tobias Kratz (3. M20) auf den 11. Rang.

Termine

48. Königsforst-Marathon Magazin jetzt auch als e-Paper

Seit vielen Jahren gestaltet Orgachef Jochen Baumhof einige Wochen vor dem Königsforst-Marathon ein aufwändiges Magazin. Das Exemplar für die 48. Auflage des Landschaftslaufes ist gespickt mit vielen interessanten Berichten, Infos und Impressionen. Vor wenigen Tagen frisch gedruckt wurde die Broschüre am letzten Wochenende erstmals bei der Duisburger Winterlaufserie verteilt. Auch beim traditionellen Frühjahrsklassiker „Rund um das Bayerkreuz“ am 6. März in Leverkusen wird das Heft ausliegen.

Der Slogan RUN GREEN – RUN HAPPY ist mit dem Ziel geboren worden, eine CO2-neutrale Laufveranstaltung zu organisieren und Läuferinnen und Läufer zum Reflektieren ihrer eigenen Verhaltensmuster im Alltag und auch bei der Anreise zum Lauf anzuregen, um sie so Stück für Stück zu ändern. In diesem Sinne ist auch das Magazin durchgängig gestaltet. In diesem Jahr liegt der Fokus auf der Abfallvermeidung. Der Bergische Abfallverband BAV und der lokale Entsorger RELOGA sind seit Jahren bereits Partner. In diesem Jahr wird ein neues Projekt vorgestellt: der „Zero Waste Club“. Eine besondere Pressemeldung dazu ist für Mitte März geplant.

Und natürlich im neuen 48 Seiten starken Köfo-Magazin im digitalen Format als e-Paper. Viel Spaß beim Lesen!

Hinweis auf zwei Termine Ende Februar: Am Karnevalssonntag, 27.02. lädt das TV Refrath running team zum Probelauf in Bensberg am Albertus-Magnus-Gymnasium ein. Um 10 Uhr heißt es endlich wieder meet & run in geführten Gruppen auf dem 21 km langen Original-Rundkurs durch den Königsforst.

Einen Tag später endet die zweite Startgeldstufe. Wer also noch 5 Euro sparen möchte, darf sich bis zum 28. Februar anmelden und auf den 48. Königsforst-Marathon und den Frühlingsanfang am 20. März freuen. Erlebt die grüne Lunge des Rheinlandes und das Bergische Land vor den Toren Kölns und einen der schönsten Landschaftsläufe in Deutschland.

News

Cornelia Türk schlägt Deutsche 10 km Meisterin in Duisburg

Klare, kalte Luft und ein spürbarer Ostwind, dies waren fast perfekte Bedingungen am ersten Tag der 37. Duisburger Winterlaufserie. Die über 3000 Teilnehmer wurden von Laufmoderator Jochen Baumhof in fein abgestimmten Wellen auf die 5 km und 10 km Distanzen geschickt. Durch eine große Baustelle mussten zwei Wendepunkte an der Duisburger Regattabahn eingebaut werden. Trotzdem sind alle Strecken DLV-vermessen und bestenlistenfähig. Das ist schon wichtig für viele ambitionierte Vereinsläufer. Darunter auch die beiden TV Refrath Läuferinnen Cornelia Türk und Antje Wietscher. Beide gewannen ihre Altersklasse mit deutlichem Vorsprung.

Doch die Zielzeit der Bensbergerin Cornelia Türk hat auch ihren Coach zu diesem frühen Zeitpunkt im Jahr etwas überrascht: Bereits nach gut 2 km überholte Cornelia die amtierende Deutsche 10 km Meisterin Alexandra Schwarze vom OSC Waldniel. Mit 42:09 min. lag die 55jährige glatte 1:40 min. vor der Favoritin und verpasste ihren eigenen Hausrekord nur um 11 Sekunden. In der Vorbereitung zur 1.500 Meter Regio-Hallenmeisterschaft am 26. Februar lief Antje Wietscher laut Plan nur einen flotten Trainingswettkampf mit Endbeschleunigung. 47:29 min. reichten dennoch zum Sieg in der AK W65. Über 5 km verbesserte Egbert Dohm (22. M60) seine Jahresbestzeit auf 26:57 min.

TV Refrath Running Team

Wind und Wetter am ersten Februar-Wochenende

Cornelia Türk und Marvin Jesinghaus jeweils Vierte beim Meerhardt Extrem

Wenn die Laufwege eines Trailruns extrem anspruchsvoll und rutschig sind, ist die Wahl des richtigen Schuhwerks von entscheidender Bedeutung. Das musste Marvin Jesinghaus über 5 km bei der Meerhardt Extrem Veranstaltung in Gummersbach erfahren. So hatte der 23jährige mit Rennpushen ohne Profil als Vierter über 5 km in 22:39 min. keine Chance gegen die Konkurrenz. Jeweils Zweite ihr AK wurden Stefanie Richter (W55/32:52) und Egbert Dohm (M60/35:31). Nicht vollverausgabt hat sich über 10 km Cornelia Türk, die ebenfalls als Vierte in 51:02 min. die W55 gewann. Der 28jährige Yannik Kopezki lief in 45:36 min. in der Männer Hauptklasse auf Platz drei (14. gesamt) und Martin Miebach in 50:21 min. auf Rang 4 der M55.

Angesichts der Wetterprognosen stand der zweite Tag der Porzer Winterlaufserie unter dem Vorzeichen eines ambitionierten Trainingslaufes mit Startnummer. Trotzdem steigerten sich vier Läuferinnen vom TVR running team über 5 km, zwei davon sogar mit neuer persönlicher Bestzeit: Elena Görlich (2. W20) verbesserte sich um eine halbe Minute auf 23:04 min. und Evelyn Wieland (10. W35) sogar mehr als drei Minuten auf 27:53 min. Gesteigert im Vergleich zum ersten Lauf haben sich Liz Roche (2. W45) auf 20:52 min. und Karin Janz (2. W55) auf 22:07 min. Bei den Männern liefen drei TVRler vorne mit: Arthur Ralenovsky (1. M20) mit 16:33 min., Christian Horstmann (1. M40) mit 18:21 min. und René Grass (1. M55) mit 18:39 min.

Tobias Kratz mit neuem Hausrekord über 15 km

Drei Runden um die Pferderennbahn in Gut Leidenhausen liefen Manuel Skopnik und Tobias Kratz im Vorderfeld. Hinter Skopnik, der mit 56:14 min. als M50-Sieger trotz des starken Windes nur um wenige Sekunden seinen Bestmarke verfehlte, lief der 28jährige Tobias Kratz nur wenig später mit starken 57:06 min. und einen neuen Hausrekord ins Ziel. Über 10 km blieb Frank Schröder (1. M50) mit 36:59 min. hauchdünn unter der 37 min Marke.

Weitere TVR-Ergebnisse am zweiten Tag der Porzer Winterlaufserie:

5 km: Antje Wietscher (1. W65/22:21), Eliza Zarl (2. W50/22:52), Heiko Wilmes (3. M50/20:08), Markus Heisig (1. M60/21:10) und Achim Fuchshuber (11. M50/23:26). Über 15 km finishte Stefan Wörsdörfer (7. M60) in 1:28:34 Stunden.

Alle Ergebnisse

 

Pressemitteilung von Jochen Baumhof / Fotos: Egbert Dohm

Veranstaltungs-Tipps

Vorankündigung: 2. Basteilauf am 27. März

Die 2. Austragung des Basteilauf Köln findet am Sonntag, 27. März 2022, statt. Neben einem schnellen 10km-Top-Lauf mit wunderschönem Rhein-Panorama werden noch ein 10 km-Fitness-Lauf und ein 5 km-Fun Run auf der gleichen Strecke angeboten.

Gestartet wird am Rheinufer direkt unterhalb der Bastei, dann geht der 5km-Rundkurs für alle flussabwärts Richtung Süden bis zum Wendepunkt vor der Hohenzollernbrücke. Von dort geht es über das Konrad-Adenauer-Ufer bis zum nächsten Wendepunkt am Colonia-Haus im Norden und wieder am Rheinufer entlang zurück zum Ziel an der Bastei. Die 5 km-Läufer laufen eine, die 10 km-Läufer zwei Runden. Startzeit für den 10km-Top-Lauf ist um 10:00 Uhr, für den 5km-Fun Run und den 10km-Fitness-Lauf um 11:00 Uhr.

„Endlich wieder gemeinsam laufen! Für all diejenigen, die während der Pandemie angefangen haben zu laufen, aber auch für diejenigen, die nach langer Zeit wieder einen Wettkampf bestreiten möchten, haben wir uns entschieden, den Basteilauf in diesem Frühjahr wieder anzubieten. Das wird ein tolles Erlebnis für alle Läufer wie auch für uns als Organisatoren werden, nach zwei Jahren endlich wieder am Start zu stehen,“ freut sich Markus Frisch, Geschäftsführer der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH.

Die Teilnahme an den 10 km-Läufen kostet bis 20. März 20 €, für den 5 km-Lauf 15 €.

Die Anmeldung ist seit dem 1. Februar 2022, um 11:11 Uhr freigeschaltet.

News

Nicole Scholz läuft neuen TVR-Vereinsrekord

Die 37. Porzer Winterlaufserie startete letzten Sonntag bei guten Bedingungen in Gut Leidenhausen

Mit 22 Läuferinnen und Läufern dürfte das TV Refrath running team der stärkste Verein gewesen sein, von der Anzahl der Starter aber auch mit vielen Top-Platzierungen in der Gesamt- als auch Altersklassenwertung. Auf dem Programm von Lauftrainer Jochen Baumhof stand deutlich: Trainingswettkampf mit dem Ziel, die Tempoausdauer und das -stehvermögen für die erste große Laufveranstaltung am 6. März in Leverkusen zu verbessern. Nicole Scholz und Trainingspartner Frank Schröder liefen gleichmäßig eine 3:30er Pace. Mit 17:32 min. hatte die 22jährige die Nasenspitze vorn und lief gleich zu Beginn des Jahres einen neuen 5 km Haus- und Vereinsrekord. Als Sieger M50 finishte Frank Schröder (17:33) nur eine Sekunde später. Tagesschnellster aus dem TVR Team war Arthur Ralenovsky, der als Dritter der Gesamtwertung und starken 16:21 min. ansteigende Form zeigte.

Sieben AK-Siege und acht neue persönliche Bestzeiten in Porz

Die 5km-Runde um die Galopprennbahn ist relativ flach und wenn kein Wind weht und die Naturwegpassagen nicht zu matschig sind, können bei der Porzer WLS durchaus flotte Zeiten gelaufen werden. Nach vielen Wochen des Wintertrainings im Stadion, auf der Straße und im Wald fielen gleich zu Anfang des Jahres einige Marken und Rekorde, nicht nur für Nicole Scholz, sondern auch für Neuzugang Tatjana Latt (23:25/2. W20), Elena Görlich (23:30/3. W20), Frank Schröder (17:33/1. M50), Christian Horstmann (18:17/1. M40), Moritz Oden (19:33/4. M35), Martin Miebach (3. M55/20:03) und über 10 km Tobias Kratz (37:05/4. M20). Klassensiege verbuchten zudem Cornelia Türk (20:49/1. W55), Antje Wietscher (22:10/1. W65) und René Grass (18:22/1.M55) über 5 km. Schnellster 10 km-Mann war Manuel Skopnik. In seinem ersten Rennen in der M50-Klasse spurtete der Bergisch Gladbacher auf den letzten Metern einem Konkurrenten davon und lief als AK-Sieger starke 36:18 min.

Trainingslager @home statt in Nordholland

Auch in diesem Jahr verhindert die inzwischen vierte Coronawelle das traditionelle und beliebte TVR-Trainingslager in Schoorl/Nordholland. Doch TVR Coach Jochen Baumhof hat sich alternativ für das kommende Wochenende an verschiedenen bergischen Orten fünf Trainingseinheiten von Freitagabend bis Sonntagnachmittag ausgedacht. „Von nix kütt nix“. Das gilt sicher besonders im Winter und für Ausdauersportler. Aber sicher ist: Der Spaßfaktor wird erfahrungsgemäß trotz der harten Einheiten hoch sein, selbst bei „suboptimalem“ Wetter.

Weitere TVR-Ergebnisse 1. Tag Porzer Winterlaufserie:

Liz Roche (3. W45/21:10), Karin Janz (22:15/3. W55), Eric Cramer (17:43/6. M20), Klaus Lieth (19:59/7. M50), Alexander Dworeck (21:03/4. M45), Achim Fuchshuber (22:39/13. M50), Martin Groos (24:34/2. M65) und Egbert Dohm (27:25/8. M60).

News

Königsforst Marathon – Die 500er Marke ist geknackt

In zwei Monaten, am 20. März 2022, fällt der Startschuss zum 48. Königsforst-Marathon in Bensberg vor den Toren Kölns, einem der schönsten Landschaftsläufe in Deutschland. Mit dem erfahrenen Orgateam vom TV Refrath running team als Ausrichter freuen sich bisher bereits über 500 Teilnehmer, die sich für den Halbmarathon, Marathon oder gar für den Köfo-Ultra über 63,3 km angemeldet haben.

„Wir sind schon ein bisschen stolz darauf, dass unser Laufklassiker in 2020 als auch in 2021 real stattgefunden hat“ so TVR-Orgachef Jochen Baumhof. Insgesamt sind es in ganz Deutschland nur 15 HM- und Marathonläufe gewesen, die in beiden Jahren gestartet wurden. Der Köfo-Marathon davon als zweitgrößter hinter dem Darßmarathon und als einziger in Westdeutschland. Angekündigt hat sich für den 20. März unter anderem Streckenrekordhalter Dominik Fabianowski, der in einem famosen Sololauf im Oktober 2020 den Uralt-Rekord von Helmut Urbach um eine knappe Minute auf 2:24:39 Stunden verbesserte.

Aktuell steht auch das finale Layout für das neue Finisher-Shirt 2022 fest. Das weiße Marken-Funktionshirt kostet unverändert 18,- Euro und ist wie in den letzten Jahren wieder nachhaltig aus recyceltem PET-Flaschen hergestellt worden. Das Motiv des Shirts ziert in diesem Jahr ein fliegender Diamant: der Kingfisher, besser bekannt als Eisvogel. Dieser kleine heimische Vogel symbolisiert wie seine Vorgänger das Nachhaltigkeitskonzept RUN GREEN – RUN HAPPY. Denn zum Leben braucht er kleine Fische aus sauberen Gewässern und lehmige Uferwände für seine Bruthöhlen.

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