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Wer lange läuft, der ist hier richtig!

Landschaftslauf

12. Bensberger Martinilauf – mit fürstlichem Ambiente

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Viel Natur, großartigen Schlösser und beschauliche Ortschaften – die Martiniläufer sind jedes Jahr über die abwechslungsreiche Strecke und das Ambiente begeistert. In einem Monat ist es wieder so weit. Start und Ziel des Laufes befinden sich im Schlosspark des Grandhotels Schloss Bensberg.

Auch als 2er Teamstaffel

Der 10,1 km lange Rundkurs ist anstrengend-schön und vor allem nie langweilig. Nach der Einführungsrunde mit Bergwertung im Schlosspark mit anschließendem Blick in die Kölner Bucht führt die Strecke hinab ins Milchborntal und den Lerbacher Wald. Nach knapp 5 km kommt das Schlosshotel Lerbach ins Blickfeld. Ein Augenschmaus. Hier befinden sich auch Verpflegungspunkt und Wechselzone der 2er-Team-Staffeln. Weiter geht’s über den Schlossweg durch die idyllischen Ortschaften Oberlerbach und Kaltenbroich hoch zum Naturfreundehaus Hardt, runter zum romantischen Kadettenweiher und final noch einmal bergan nach Moitzfeld. Auf dem letzten Kilometer, die Schlosstürme im Blick, kann man es „rollen“ lassen und den Zieleinlauf genießen.

Klassisch-musikalischer Empfang, Weckmänner und Steintrophäen

Passend zum fürstlichen Ambiente werden am Anna-Maria Medici-Platz die Finisher mit klassischer Musik empfangen. Während sich die Bambinis über frische Weckmänner im Ziel freuen, werden die schnellsten Schüler und Martiniläufer in der Alten Preußischen Turnhalle traditionell mit einem rund 2 kg schweren Steinpokalen geehrt. Online-Meldeschluss ist Sonntag, der 30. Oktober. Nach den Schüler- und Kinderläufen ab 10:00 Uhr fällt der Startschuss für den Hauptlauf über 10,1 km diesmal 20 min früher um 10:40 Uhr im Schlosspark Bensberg.
Alle Infos und online-Anmeldung hier.

Köln Marathon: Jubiläum im Konfettiregen

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Pünktlich um 8:30 und um 10:00 Uhr schoss die „Dicke Berta“ der Blauen Funken ihren Konfettiregen auf die startenden Läufe und insgesamt 20.899 glückliche Finisher überquerten am vergangenen Sonntag die Ziellinie am Kölner Dom. Bei gutem Wetter und angefeuert vom feierfreudigen Kölner Publikum erreichten 5.092 Marathonläufer und 11.842 Halbmarathonläufer das Ziel.

Finisherrekord für den Halbmarathon in Köln! Auch für den Marathon bedeutete es das drittbeste Ergebnis der letzten drei Jahre.

Das Marathon-Team bedankt sich bei seinen 2.000 ehrenamtlichen Helfern, bei den zahlreichen Bands, die den Teilnehmern auf der Strecke mit Samba, Hiphop, Rock, Pop und Reggae eingeheizt haben, und bei den Sponsoren für ihre Unterstützung.

Kenianischer Doppelerfolg beim Jubiläumsmarathon

Auch bei der 20. Ausgabe des Köln Marathon kam der Sieger aus Kenia. Raymond Kipchumb Choge gewann in einer starken Zeit von 2:08:39 Stunden deutlich vor Nicholas Kamayka ebenfalls aus Kenia, der in 2:10:22 Stunden über die Ziellinie lief. Choge verbesserte damit seine Bestzeit in seinem zweiten Marathonrennen um knapp 3 Minuten. Den Streckenrekord von 2:07:37 Stunden verfehlte er nur um eine Minute. Den kenianischen Dreifachsieg komplettierte Allan Kiprono in 2:10:41 Stunden. Geschlagen wurde Choges Zeit von der WDR-Staffel „42 gegen 1“, die mit 42 Einzelläufern 2:07:57 Stunden für den Marathon benötigte.

Auch die Frauenwertung hatte ein kenianische Siegerin: Bornes Kitur startete furios und überlief die Halbmarathonmatte in einer Zeit von 1:12:29 Stunden, musste aber dem hohen Anfangstempo Tribut zollen. Sie gewann dennoch in 2:32:16 Stunden deutlich vor der Lokalmatadorin Maike Schön von der LAZ Puma Rhein Sieg, die mit 2:47:51 Stunden Kölner Stadtmeisterin wurde. Den dritten Platz erlief die Speedskaterin Claudia Maria Henneken in 3:03:00 Stunden.

Hottenrott krönte ihr Halbmarathondebüt mit Sieg

Die Premiere von Laura Hottenrott (GSV Eintracht Baunatal) auf der Halbmarathondistanz war ein voller Erfolg. Die Deutsche Vizemeisterin über 10.000 Meter krönte ihr Debüt mit einer Zeit von 1:15:15 Stunden. Vom Start weg diktierte sie das Renngeschehen und nur das zwanzigjährige Lauftalent Inga Hundeborn vom Solinger LC konnte ernsthaft Paroli bieten. Sie holte den zweiten Platz in 1:15:52 Stunden. Dritte wird Julia Galuschka (LG Telis Finanz Regensburg) in 1:17:06 Stunden.

Tom Gröschel von der TC FIKO Rostock hieß der Sieger bei den Männern. In starken 1:04:52 Stunden gewann er vor Jonas Koller (LG Telis Finanz Regensburg), der in 1:05:53 Stunden vor seinem Vereinskollegen Tobias Blum (1:06:49 Stunden) den zweiten Platz erreichte. Nach dem Start hatte sich eine Spitzengruppe mit Gröschel, Koller, Blum und Dillenhöfer von der LGO Dortmund (1:08:26 Stunden) gebildet, die bis Kilometer 17 zusammen blieb. Dann sorgte Gröschel jedoch für klare Verhältnisse und erlief sich bis zum Ziel noch einen einminütigen Vorsprung.

R(h)ein Inklusiv Staffel lief auf den zweiten Platz

Bei der Firmenstaffeln präsentiert von der Kölnischen Rundschau kamen 624 Teams ins Ziel. Es siegte die Mannschaft „Bunert/Rhein-Berg Runners“ mit Sebastian Linden, Arthur Rolenovsky, Pascal Meißner und Norbert Schneider in 2:31:14 Stunden vor der R(h)ein Inklusiv-Staffel, bei dem der blinde Ex-Marathonweltrekordler Henry Wanyoike als Schlussläufer fungierte, in 2:35:31Stunden. Das Projekt ist eine Kooperation der Deutschen Sporthochschule Köln und der Deutschen Gesetzlichen Krankenversicherung (DGUV) und ging mit insgesamt sieben Staffeln mit jeweils zwei Sportlern mit und zwei ohne Behinderung an den Start.

Beim RheinEnergieSchulmarathon siegte das Elisabeth-Langgässer-Gymnasium Alzey in 2:43 Stunden vor der Marlborough School Oxford 2 in 2:59 Stunden und dem Cusanus Gymnasium Euroschule Erkelenz in 3:00 Stunden.

Für den nächsten RheinEnergieMarathon Köln am 1. Oktober 2017 kann man sich hier bereits anmelden.

Pressemitteilung von Jan Broniecki

Sören Braun auf Rang zwei beim Kölner Halbmarathon

Zum Abschluss der Saison lief der erst 18jährige Sören Braun seinen ersten Halbmarathon letzten Sonntag in Köln. Im Feld von fast 12.000 Startern überquerte der Hoffnungsthaler die Ziellinie als 104. bereits nach 1:23:03 Stunden. Das Nachwuchstalent freute sich riesig über seinen zweiten Platz in der Jugendklasse. Aber auch der älteste Teilnehmer im TV Refrath running team belegte einen Spitzenplatz. Das Bergisch Gladbacher Läufer-Urgestein Reinhard Feindt lief hervorragende 1:41:45 Stunden, beschenkte sich nachträglich zu seinem 66. Geburtstag mit dem dritten Altersklassen-Rang und verwies seinen Vereinskameraden Georg Okraj (1:42:49) auf den vierten Platz. Mit einer Steigerung von über drei Minuten auf 1:23:01 h kam Frederik Hartmann auf Platz acht der M45. Auch Frank Pöhler (M50/1:31:36) und Michael Leiter (M45/1:34:24) steigerten sich deutlich. Jan Roggemann bekam leider vier Kilometer vor dem Ziel heftige Magenprobleme und musste trotz guter Beine sein Tempo stark drosseln. Mit 1:23:24 war der Kölner Polizist natürlich nicht zufrieden.

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Sabine Singer läuft den Köln-Marathon in starken 3:29:27 Stunden

Sie wollte unbedingt unter 3:30 Stunden bleiben. Diesen unbändigen Willen hat auch Streckenmoderator Jochen Baumhof gespürt, als Sabine Singer den Hotspot beim Kölner Laufladen Bunert auf der Aachener Straße passierte. Die 49jährige Anwältin lief trotz streckenweise störendem Wind wie ein Schweizer Uhrwerk: 3:29:27 Stunden – 43. Frau – 7. der Altersklasse W45. Mit ihrer Leistung zufrieden waren auch Andreas Rossa (M45/3:21:05), Markus Heisig (M55/3:30:35) bei seiner 20. Teilnahme (siehe Foto) beim Köln-Marathon und Beate Gebehart (10. W55/4:03:27).

Tobias Wilczek als Teil der WDR-Staffel schneller als die Kenianer

Mit einer Wette wollte der WDR beweisen, dass 42 Hobbyläufer schneller sind als der Gesamtsieger des Köln-Marathons. Tobias Wilczek lief den 1.000 Meter-Abschnitt von Kilometer 18 auf 19 in knapp drei Minuten. Die gesamte Staffel hatte eine Nettozeit von 2:07:57 Stunden. Damit war das WDR-Staffelteam auf der Gesamtdistanz passenderweise um genau 42 Sekunden schneller als der Kenianer Raymond Kipchumba Choge, der mit sehr schnellen 2:08:39 Stunden die Jubiläumsausgabe gewann.

Alle Ergebnisse

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

Fotos: Fuchshuber/Reuther

Köln Marathon: Mit ordentlich Speed auf Platz drei

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Eine Woche nach dem Marathon in Berlin, wo sie noch mit Rollen unter den Schuhen den Inliner-Wettbewerb in einer Zeit von 1:12:54 Stunden auf Platz 21 gefinisht hat und sechstbeste Deutsche wurde, machte sich Claudia Maria Henneken von den Speed Skatern Cologne in ihrer Heimatstadt Köln ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk.

Um auch in der Domstadt – diesmal laufend statt skatend – ein gutes Ergebnis zu erzielen, schloss Sie sich der Gruppe um den Zugläufer Manuel Skopnik an. Auf dem mitgeführten Ballon stand die geplante Zielzeit: Drei Stunden. Ob das vielleicht für das Treppchen reichen könnte, war beim Start natürlich noch nicht abzusehen. Schließlich hatten sich einige auf dem Papier schnelle Frauen angemeldet. Und selbst musste Sie die Distanz natürlich zunächst einmal erfolgreich bewältigen.

Sie lief einfach unbekümmert dem Ballon hinterher, um eine Zielzeit um die drei Stunden zu erreichen. Wie sie selbst auf Facebook berichtet, wurde sie auf dem gesamten Weg von Deutz bis zum Dom von ihren Fans angefeuert. Als sie bei Kilometer 38 am Verpflegungsstand am Ebertplatz vorbei lief, hatte sie sich einige Meter hinter den Drei-Stunden-Ballon ins Feld der mehr als 5.000 Starterinnen und Starter zurückfallen lassen. Der Blickkontakt nach vorne riss aber nie ab.

Zu diesem Zeitpunkt waren vier Frauen vor ihr. Eine davon trotz großem Vorsprung bereits gehend. Also galt die Losung: Jetzt einfach nur das Tempo weiterhin hoch halten. Im Ziel hatte sie es dann tatsächlich geschafft. In 3:02:50 Stunden lief Sie direkt in die Winnerlounge und gemeinsam mit der Siegerin Jepkurui Kitur Bornes aus Kenia (2:32:16) und Maike Schön von der LAZ Puma Rhein-Sieg (2:47:51) auf das Treppchen. Herzlichen Glückwunsch nochmals an dieser Stelle.

Gastbeitrag von Jürgen Cremer

Foto: Marc Reuther

Charity-Aktionen

Köln Marathon 2016: Die Langstreckler

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Laufmonster starten mittlerweile nicht nur im Team des Mercure Hotel Köln Belfortstrasse und für den guten Zweck – die Unterstützung des Elternhauses des Fördervereins für krebskranke Kinder Köln – sondern auch als Pace Maker für bestimmte Zielzeiten. So wie Manuel Skopnik für die Drei-Stunden-Marke, der u.a. Marathon-Debutant Manuel Kreuer unter seine Fittiche nahm. Mittlerweile läuft Manuel so exakt seinen Stiefel runter, dass er sogar für weitere Veranstaltungen als Zugläufer gebucht wird. 2:59:31 h lautete seine Zeit am Dom. Allerdings hatte er bis dort einen Großteil der ihm folgenden Läufer auf den letzten 17 Kilometern im (ungeliebten) Kölner Norden verloren.

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So auch den Novizen Manuel, der nach einem Einbruch aber immer noch in sehr respektablen 3:11:47 h finishte. Stephan Riedel aus dem Hotel zauberte mit 3:18:05 Stunden eine Hammerzeit auf den Asphalt, die Hotelchefin Sonja Salewska sichtlich stolz machte. Mit Gänsehaut lief wieder Daniel Fink am Weißen Holunder vorbei, hatten sich doch auf Höhe der 25 km-Marke viele Gleichgesinnte um ihn geschart – u.a. auch Mark Muijrers, der fast identisch finishte.

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Überhaupt machte sich dieses Jahr die wieder deutlich ansteigende Zahl der Langstreckler auch auf der gut gefüllten Strecke bemerkbar. Zum Teil riss der Läuferstrom gar nicht mehr ab, so dass man selbst bei guter Sicht auf die Unterführung in der Erftstraße Probleme hatte, alle bekannten Läufer rechtzeitig vor der Passage zu identifizieren. Markus Heisig nahm sich wie immer Zeit für ein Interview und zeigte sich guter Dinge, auch seinen mittlerweile 20. Köln Marathon erfolgreich zu beenden.

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Seinen 95. Marathon nutzte Manfred Claassen wie schon etliche Male zuvor für ein Defilee vor heimischer Kulisse. Der Routinier, der seit mittlerweile über 25 Jahren in jeder Altersklasse Bestleistungen abliefert, ließ der Konkurrenz auch am gestrigen Tage keine Chance: 3:56:34 Stunden und 1. der M75. Eine unvorstellbare Leistung, vor der wir alle wieder einmal den bekannten Hut ziehen müssen. Nach „Manni“ konnten wir uns auf die einzige Frau in der Laufmonster-Marathon-Riege konzentrieren: Verena Hajek lief am Holunder tatsächlich noch in einer der 4:15 Stunden-Gruppen und erreichte das Ziel mit Unterstützung ihrer Kinder in 4:28:33 Stunden.

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Ein erfolgreicher Lauftag ging langsam zu Ende und der Strecke an der Kult-Kneipe gingen die Läufer aus. Dafür jedoch nicht die Hotel- und Frühstücksgutscheine nebst Freistarts für zahlreiche Laufveranstaltungen in Köln und im Rheinland. Da schlug das Herz von Sonja als Auktionatorin, den Zuschauern als Gewinnern oder den Pokerfaces als Ersteigerer gleich höher. Umsatz bringt Geld in die Spendendose des Fördervereins. So soll es sein. Die netten Gespräche mit Gästen und Gleichgesinnten am Hotspot gab es – erst recht als einige der erfolgreichen Finisher aus der Christophstr. eintrudelten – gratis. Wie immer. Und hoffentlich auch im nächsten und den folgenden Jahren am und im Weißen Holunder.

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Alle Ergebnisse

Tolle Fotos von Marc Reuther/Wideangle Moments

Charity-Aktionen

Köln Marathon 2016: Die Halbmarathonis

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Die Halbmarathon-Starter des Laufmonster Teams zum Köln Marathon 2016 mussten wie in all den Vorjahren bereits um 8.30 Uhr auf die Piste. Nach einem einmaligen Sonnenaufgang auf dem Ottoplatz vor dem Deutzer Bahnhof mit dem obligatorischen Gruppenfoto – hier wurden Erinnerungen an den erfolgreichen Lauftag Anfang Oktober 2011 wach – hieß es für einige Läufer noch den Kleiderbeutel – diesmal klein aber edel – in den UPS-Flitzern abzugeben.

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Die Startbereiche rot und blau waren fein säuberlich getrennt und der Zugang wurde aus verständlichen Gründen streng reglementiert. Trotzdem fanden sich viele langsame Läufer im ersten Block, was Sebastian Dreymann schmerzlich erfahren musste, als er bereits auf der Deutzer Brücke in die ersten schlichtweg schleichenden Kader hineinlief. Das Überholen und Aufrollen des Feldes gestaltete sich so bis zur Hälfte des Rennens teils schwierig und kraftraubend.

Vorne merkte Lukas Schommers wie bereits am Vortag, dass irgendetwas nicht stimmte. Versuchte er anfangs noch, das Tempo hochzuhalten, wuchsen die Probleme bis zur Mitte der Distanz derart, dass er nicht nur Geschwindigkeit rausnehmen, sondern das Rennen bereits kurz hinter dem Friesenplatz beenden musste. Die Gesundheit geht schließleich vor. Schade für den schnellsten Laufmonster-Starter an diesem Tag, aber leider nicht zu ändern. Dieser Ausstieg sollte jedoch der einzige Lapsus des Teams bleiben. Ein kleiner Wermutstropfen als Loch in der Ergebnisliste.

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Ansonsten gab es eine lupenreine und der Form entsprechende Leistung von Anja Meibeck, Sabine Fischer, Hella Timmermann, Debutantin Andrea Kaulen, Kay-Uwe Seiferth, Sebastian Dreymann, Jose Dias Da Silva, Mike Fresenborg, Boris Salewska, Marcel Vogelsang, Guido Soethout und Daniel Carvalho. Respekt. Mit einer derart geschlossenen Mannschaftsleistung kann insbesondere Hotelchefin Sonja Salewska sehr zufrieden sein.

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Alle lieferten bei sich im Vergleich zum Start deutlich verschlechternden Bedingungen mit Wolken und Wind beeindruckende Resultate ab, die von einer Erstnotierung wie bei Andrea bis hin zu einer deutlichen Verbesserung der Bestzeit bei Sebastian reichten. Dementsprechend ausgelassen war die Stimmung im Zielbereich – mit einer wie immer perfekten Verpflegung auf der REWE-Meile. Nicht schlecht für den Anfang eines sich mit dem Marathon schnell fortsetzenden Lauftages – und des 20jährigen Jubiläums des Köln Marathons.

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Alle Ergebnisse

Fotos: Mike Fresenborg

Noch mehr Fotos von Marc Reuther/Wideangle Moments

Charity-Aktionen

Mein – Dein – Unser Köln Marathon 2016

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Der Köln Marathon hat wieder mehr Geschichten geschrieben als jede andere Laufveranstaltung im Rheinland und darüber hinaus. Am Tag danach heißt es immer aufzuarbeiten, was am Rennsonntag alles passiert ist. Große Momente, leidenschaftlicher Sport, schnelle Rennen und ein kleiner Wermutstropfen. Wie immer ist von allem etwas dabei. Unser Top-Fotograf Marc Reuther hat am Hotspot Weißer Holunder, der einmal mehr eher durch die lautstarke persönliche Ansprache der Läufer statt Zuschauermassen auf sich aufmerksam machte, alles Wesentliche festgehalten und auch einmal einen Blick aus der Ferne auf das Große und Ganze riskiert.

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Klein, aber fein, könnte man zur alljährlichen Marathon-Aktion an der Kölner Kult-Kneipe meinen, wobei die Spendensumme der von Direktorin Sonja Salewska aus dem Mercure Hotel Köln Belfortstrasse lancierten Versteigerungen von Hotel- und Frühstücksgutscheinen nebst Verlosungen von Lauf-Freistarts mit mindestens 1.700 Euro schon ein wenig durch die Decke ging. Umso schöner und unvergesslicher wird damit der Marathontag nicht nur für die Zuschauer und Sportler, sondern vor allem für das Elternhaus des Fördervereins für krebskranke Kinder, das sich erneut über weit mehr als 3.000 Euro Spenden freuen kann. Die genaue Summe wie hoffentlich noch einige Berichte folgen in den nächsten Stunden und Tagen. Wir danken wie immer allen Beteiligten herzlich für die Unterstützung.

Alle Ergebnisse

Fotos: Marc Reuther/Wideangle Moments

Köln Marathon 2016: Die Gewinner

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Raymond Choge gewinnt den Jubiläumsmarathon in Köln

Auch bei der 20. Ausgabe des RheinEnergieMarathon Köln kommt der Sieger aus Kenia. Raymond Kipchumb Choge gewinnt in einer starken Zeit von 2:08:39 Stunden deutlich vor Nicholas Kamayka ebenfalls aus Kenia, der in 2:10:22 Stunden über die Ziellinie lief. Den kenianischen Dreifachsieg komplettiert Allan Kiprono in 2:10:41 Stunden.

Auch die Frauenwertung hat ein kenianische Siegerin: Bornes Kitur siegt in 2:32:16 Stunden deutlich vor der Lokalmatadorin Maike Schön von der LAZ Puma Rhein Sieg, die mit 2:47:51 Stunden Kölner Stadtmeisterin wird. Den dritten Platz erläuft die Speedskaterin Claudia Maria Henneken in 3:03:00 Stunden.

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Laura Hottenrott krönt ihr Halbmarathondebüt mit Sieg

Die Premiere von Laura Hottenrott (GSV Eintracht Baunatal) auf der Halbmarathondistanz ist ein voller Erfolg. Die Deutsche Vizemeisterin über 10.000 Meter krönt ihr Debüt mit einer Zeit von 1:15:15 Stunden. In 1:15:52 Stunden holt Inga Hundeborn vom Solinger LC den zweiten Platz. Dritte wird Julia Galuschka (LG Telis Finanz Regensburg) in 1:17:06 Stunden.

Tom Gröschel von der TC FIKO Rostock heißt der Sieger bei den Männern. In starken 1:04:52 Stunden gewinnt er vor Jonas Koller (LG Telis Finanz Regensburg), der in 1:05:53 Stunden vor seinem Vereinskollegen Tobias Blum (1:06:49 Stunden) den zweiten Platz erreichte.

Alle Ergebnisse

Pressemitteilung von Jan Broniecki

Susanne Schulze läuft Kreisrekord

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Erfolgreiches Köln-Marathon Wochenende für die Rhein-Berg Runners

Zum 20-jährigen Jubiläum des Köln-Marathons gingen insgesamt 26.000 Läuferinnen und Läufer an den Start. Mit fast 15.000 Teilnehmern war der Halbmarathon, wie auch schon in den letzten Jahren, der mit Abstand teilnehmerstärkste Lauf. Zum Startschuss um 8:30 Uhr trübte kein Wölkchen den Himmel und mit den kühlen Temperaturen lagen ideale Laufbedingungen vor. Susanne Schulze von den Rhein-Berg Runners lief ein couragiertes Rennen und kam mit einer Zeit von 1:19:36 Stunden auf einen tollen fünften Gesamtplatz bei den Frauen. Ihre Altersklasse W40 gewann sie damit souverän mit 2,5 Minuten Vorsprung vor Christl Dörschl von der SG Wenden.

Mit ihrer Zeit verbessert sie den 11 Jahre alten Kreisrekord von Ira Kosten (TV Refrath) um 19 Sekunden.

Erwartungsgemäß ging der Halbmarathonsieg der Frauen an Laura Hottenrott (GSV Eintracht Baunatal) in 1:15:11 Stunden vor Inga Hundeborn vom benachbartem Verein Solinger SC in 1:15:49 Stunden. Dritte Frau wurde Julia Galuschka von der LG Telis Finanz Regensburg. Sie benötigte 1:17:03 Stunden für die 21 Kilometer.

Bei den Männern siegte Tom Gröschl (TC FIKO Rostock) in 1:04:49 Stunden vor den beiden Vereinskameraden Jonas Koller (1:05:50 Stunden) und Tobias Blum (1:06:46 Stunden) beide von der LG Telis Finanz Regensburg.

Ebenfalls unterwegs auf der Halbmarathonstrecke waren Silke Schäpers, 1:24:36 Stunden (18. Gesamt, 2. W45), Thomas Sambale, 1:19:36 Stunden (52. Gesamt, 2. M50) Oliver Bruns, 1:22:32 Stunden (90. Gesamt, 15. M35) und Rene Grass 1:24:39 Stunden (138. Gesamt, 15. M45).

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Um 10:00 Uhr fiel dann der Startschuss zum Marathon. Die Bedingungen waren nun nicht mehr ganz so gut wie beim Halbmarathonstart, kamen doch die ersten Regenschauer auf. Der Marathonstaffel der Rhein-Berg Runners machte der Regen allerdings nichts aus. Sie gewann ungefährdet in 2:31:15 Stunden vor der Staffel R(h)ein inklusiv 7, die 2:35:31 Stunden für den Marathon benötigte. Für die Rhein-Berg Runners starteten Sebastian Linden, Arthur Ralenovsky, Pascal Meißner und Norbert Schneider.

Ebenfalls auf der Marathonstrecke unterwegs war Alexander Hörniß. Nach 2:55:19 Stunden kam er als 74igster und 12. seiner Altersklasse M45 ins Ziel.

Ergebnisse

Pressemitteilung von Silke Schäpers

Charity-Aktionen

Köln Marathon: Das Team steht – die Spendensumme explodiert

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Auch wenn es auf dem diesjährigen Mannschaftsfoto anders aussieht – das Team der Laufmonster bzw. des Sponsors Mercure Hotel Köln Belfortstrasse für den Jubiläums-Marathon steht. Und freut sich auf die sportlichen Herausforderungen auf der Strecke. Dabei sind von der Halbmarathon-Debutantin bis zum Marathon-Novizen wieder viele ambitionierte Sportler auf der Halb- bzw. der Volldistanz am Start. Wir wünschen Andrea dabei über 21,1 km genau so viel Erfolg und das notwendige Glück wie Manuel auf der großen Schleife. Wo die eine mit einer Zeit von knapp über zwei Stunden bereits zufrieden wäre, hat der Routinier auf den Unterdistanzen nicht unberechtigte Ambitionen, gleich den ersten Marathon unter drei Stunden zu finishen. Helfen soll dabei wiederum ein Laufmonster – Namensvetter Manuel als offizieller Pace-Läufer des Veranstalters. Und natürlich die lautstarke Unterstützung  – übrigens für alle – auf Höhe der km-Marke 25 am Weißen Holunder.

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Was bei der 20. Auflage und der siebten Kooperation zwischen Hotel und Laufmonstern besonders hervorzuheben ist, ist die gewaltige Spendensumme, die sich mittlerweile nicht nur aus den vom Hotel vorgestreckten Startgeldern, sondern auch aus vielfältigen Werbe-, Publikations- und Veranstaltungserfolgen der Laufmonster zusammensetzt. So kam am heutigen Samstagvormittag bereits der stolze Gesamtbetrag von 1.340 Euro zusammen. Nicht zu vergessen der zusätzliche Cent aus den gesammelten Münzen der Spendendose. Das kann nur ein gutes Omen für den morgigen Rennsonntag sein, an dem sich wieder einige Sportler von früh bis spät für den guten Zweck – sprich die finanzielle Unterstützung des Fördervereins für krebskranke Kinder – ins Zeug legen werden. Um die Spendensumme durch die Versteigerung bzw. Verlosung von Übernachtungs- und Frühstücksgutscheinen sowie von Freistarts für renommierte Veranstaltungen im Rheinland – darunter der Köln Marathon für 2017 selbst – weiter in die Höhe zu schrauben.

Fotos vom Frühstück

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