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Wer lange läuft, der ist hier richtig!

Laufen im Rheinland

#ZeroHungerRun – Challenge 2020

Deutschland läuft – für eine Welt ohne Hunger

SAMMELN ist angesagt:

► ihr sammelt Laufmeter in 30 oder 60 Minuten
► wir sammeln Spenden für eine Welt ohne Hunger

Die #ZeroHungerRuns (#ZHR) in Bonn und Köln sind seit mehreren Jahren mit 2.500 bzw. 1.800 Teilnehmer*innen sehr beliebte Spendenläufe im Rheinland. Damit der Bonner Lauf am 6. September in diesem Jahr nicht der einzige #ZHR bleibt, organisiert der Veranstalter die coronabedingt abgesagten Kölner und Düsseldorfer Spendenläufe diesmal virtuell. Denn gerade in der Coronakrise sind Menschen in Afrika und Asien noch mehr als bisher von Hunger bedroht. Daher hofft das Organisationsteam Deutschen Welthungerhilfe auf rege, deutschlandweite Beteiligung und Begeisterung an der #ZeroHungerRun – Challenge 2020 vom 9. Juli bis 12. Juli 2020.

Alle Teilnehmer*innen laufen im Zeitraum von Donnerstag 18.00 bis Sonntagabend 23.59 Uhr innerhalb von 30 und / oder 60 Minuten und sammeln Laufmeter. Ob im Genusstempo oder im Wettkampfmodus, das bestimmt jede*r für sich ebenso wie die Laufstrecke: am Wohnort um den Häuserblock, im Stadtwald, im Kölner Rheinpark (hier war die neue DLV-vermessene Strecke 2020 geplant), im Königsforst, im Kottenforst an Rhein, Isar oder Spree. Die Hauptsache ist, es lassen sich möglichst viele Läufer*innen begeistern, 30 oder 60 Minuten zu laufen oder zu walken.

Der #ZeroHungerRun ist ein reiner Spendenlauf. Die Erlöse kommen zu 100% der aktuellen Corona-Arbeit der Welthungerhilfe Afrika und Asien zugute. In den letzten vier Jahren haben die Teilnehmer*innen der Bonner und Kölner Läufe insgesamt 211.000 Euro für die gute Sache gespendet.

Infos zur #ZHR-Challenge 2020 in Kurzform

► Start: Donnerstag, 9. Juli um 18.00 Uhr – Ende: Sonntag, 12. Juli 23:59 Uhr.
► Einzelwertungen: 30 min / 60 min gesamt nach Laufmeter.
► Daily Hero – an jedem Tag vom 9.-12. Juli wird ein/e Tagessieger/in gekürt.
► Team-Wertungen 30/60 min: Laufmeter von 3 Läufer*innen werden addiert – die Teamgröße ist unbegrenzt. Eingeladen sind: Vereine, Lauftreffs, Spaßgruppen, Firmen, Familien, etc.
► Das ist NEU: alle Leistungen werden mit dem Age-graded-Calculator in Punkte umgerechnet und gesondert gewertet – eine besondere Form der „Altersklassenwertung“.
► Doppelstarts sind erlaubt (jeweils mit neuer Anmeldung).
► Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden sind erwünscht.
► Das erwartet Unterstützer*innen: je nach Höhe der Spende erhalten Teilnehmer*innen personalisierte oder Wunsch-Startnummern, digitale Urkunden, ZeroHunger Turnbeutel und/oder das offizielle #ZHR Challenge 2020 Laufshirt.
► Alle Teilnehmer können #ZHR-Botschafter*innen werden und erhalten per Mail Botschafter-Tafeln für ihre Fotos.
► Sonderpreise für die besten Fotos / Selfies

Alle Informationen und die Online-Anmeldung zur #ZHR Challenge 2020 hier. Deutschland läuft und sammelt Laufmeter – seid dabei – wir zählen auf euch!

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

Lauf-Geheimtpps

Laufend gruseln im Forstbotanischen Garten

Köln bekommt seinen ersten Halloween Run!

Veranstalter pulsschlag reagiert auf Corona-Krise: Aus „Rodenkirchen LÄUFT“ wird der „Halloween-Run Köln“ +++ Premieren-Event mit 4 Läufen: Halloween-Run über 5 und 10 Kilometer und Little & Big Candy-Run +++ Stimmungsvoll-schaurig beleuchtete Strecke und gruseliges Rahmenprogramm für Groß & Klein

Die Corona-Auswirkungen sind allgegenwärtig, doch das Veranstaltungskarussell dreht sich weiter. Nach der Absage von „Rodenkirchen LÄUFT“ im März hat sich die Kölner Laufsport-Agentur pulsschlag gemeinsam mit den Triathleten des TV Rodenkirchen dazu entschieden, den Lauf nicht ausfallen zu lassen, sondern zu verschieben. Der traditionsreiche Laufklassiker im Forstbotanischen Garten erhält ein völlig neues Gesicht. Aus „Rodenkirchen LÄUFT“ wird der „Halloween-Run Köln„. Der Startschuss zu Kölns erstem Halloween-Lauf fällt, wann soll es anders sein, am späten Samstagnachmittag; 31. Oktober 2020!

Beim „1. Halloween-Run Köln“ treffen sich sportbegeisterte Geister und Spukgespenster, um sich mit Gleichgesinnten auf einer 5 Kilometer langen und abgesperrten Strecke im Forstbotanischen Garten laufend zu gruseln. Aber Achtung! Der Halloween-Run Köln ist kein Hindernislauf und es gibt keine Zombies, die die Teilnehmer jagen. Der Halloween-Run Köln ist ein Event für alle, die gerne laufen und die Spaß am Verkleiden haben!

„Alle Teilnehmer, die gerne mit ihren Kids und Freunden etwas unternehmen und die Lust auf ein gruseliges Rahmenprogramm haben, dürfen sich auf eine Laufstrecke mit besonderer Atmosphäre freuen“, verspricht Veranstalter Holger Wesseln, der mit seiner Sportagentur pulsschlag unter anderem den Stadionlauf oder den Altstadtlauf in Köln organisiert. „Im ersten Jahr bieten wir neben den beiden Hauptläufen auch einen Big Candy-Run für Schüler und einen Little Candy-Run für Bambini an. Dabei sind gruselige Kostüme absolut erwünscht!“

Schaurig-schöne Premiere im Forstbotanischen Garten

Die altbekannte Strecke des Kölner Laufklassikers durch den Forstbotanischen Garten wird eigens für die Premiere auf Teilen stimmungsvoll-schaurig beleuchtet. Teilnehmerinnen und Teilnehmer laufen mit Stirnlampen. Und im Umfeld erwartet die Starterinnen und Starter mit ihren Freunden und Familien zahlreiche Aktionen rund um das Thema Halloween. Geplant sind Kürbisschnitzen und Gruselschminken, ein Kostümwettbewerb sowie jede Menge Süßes oder Saures…

Angeboten werden beim einzigen Lauf durch den Forstbotanischen Garten zwei verschiedene Streckenlängen über 5 und 10 Kilometer sowie ein Little Candy Run für Bambini und der Big Candy Run für Schüler. Das große Highlight bildet, wie auch in den letzten Jahren im März bei Rodenkirchen LÄUFT, die Doppelwertung für ambitionierte Starterinnen und Starter bei der beide Ergebnisse über 5 und 10 Kilometer in eine Gesamtwertung einfließen. Interessierte können sich ab sofort online über die Homepage einen Startplatz sichern.

Pressemitteilung des Veranstalters

News

Natursportinfo 2.0 ist online

Das Online-Informationsportal „NaturSportInfo“ des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) wurde grundlegend überarbeitet: Der zeitgemäße Look der Seite lädt dazu ein, Natursportarten und Natursporträume virtuell zu erkunden – ob es dabei um Wandern, Mountainbiking, Reiten oder andere Sportarten in der Natur geht. Den Relaunch übernahm das Institut für Outdoor Sport und Umweltforschung der Deutschen Sporthochschule Köln unter der Leitung von Prof. Dr. Ralf Roth.

Die neue Menüführung ermöglicht es, Daten und Fakten aus dem Themenfeld Sport und Naturschutz schnell und einfach zu erfassen. So wurde der bisherige Internetauftritt der NaturSportInfo in den vergangenen Monaten inhaltlich umstrukturiert und grafisch stark verändert, Inhalte wurden aktualisiert und erweitert. Den Nutzerinnen und Nutzern stehen sehr umfangreiche und ansprechend aufbereitete Informationen zu den verschiedenen Natursportarten zu Land, zu Wasser, im Schnee, in der Luft und im urbanen Raum und deren Auswirkungen auf Tiere, Pflanzen und Lebensräume zur Verfügung. Darüber hinaus bietet die Plattform überblicksartig kompakte Infos und News, ein Natursportlexikon und eine Literaturdatenbank mit Links zu wissenschaftlichen Quellen.

„Natur und Naturerleben bieten für viele Outdoorsportarten eine wichtige Grundlage; die Ausübung sportlicher Aktivitäten in der Natur kann aber auch zu Beeinträchtigungen führen. Dem BfN ist es daher bereits seit langem ein wichtiges Anliegen, Natursportlerinnen und Natursportler für den Schutz, die Erhaltung und nachhaltige Nutzung von Natur und Landschaft zu sensibilisieren und das bereits seit 1998 aufgebaute Natursportinfosystem stetig weiterzuentwickeln“, erklärt BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel. „Denn wir können die Menschen aber nur erreichen, wenn ausreichend Informationen schnell und leicht zugänglich und ansprechend aufbereitet sind. Das ist mit Natursportinfo 2.0 gut gelungen.“ „Die Plattform Natursportinfo 2.0 bietet eine deutschlandweit einzigartige, wissenschaftlich fundierte Sammlung von Informationen zu allen relevanten Natursportarten, die künftig von der Sporthochschule gepflegt und weiterentwickelt wird“, so Projektleiter Prof. Dr. Ralf Roth.

Die Inhalte der Website, die ab sofort unter www.natursport.info erreichbar ist, werden auch zukünftig stetig angepasst und weiterentwickelt, sodass sie einen stets aktuellen Überblick über alle Natursportarten und deren Einfluss auf Natur und Landschaft bietet.

Gefördert wurde das Projekt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Kontakt:
Deutsche Sporthochschule Köln, Institut für Outdoor Sport und Umweltforschung – www.dshs-koeln.de/natursportnatursport@dshs-koeln.de
Bundesamt für Naturschutz, Referat Presse und Öffentlichkeitsarbeit – presse@bfn.de

News

Frankfurt Marathon soll am 25.10.2020 stattfinden

In den letzten Tagen hatten wir einige Anfragen, ob wegen der aktuellen Corona-Pandemie die 39. Auflage des Mainova Frankfurt Marathon am 25. Oktober 2020 wie geplant stattfinden kann. Wir rechnen fest damit und setzen unsere Arbeit hierfür im vollen Umfang fort. Wir sind optimistisch, dass das Corona-Virus mit den nun greifenden beherzten Schutzmaßnahmen und solidarischen Handeln eingedämmt werden kann.

Die Fachleute prognostizieren, dass der Höhepunkt der Corona-Erkrankungen im Mai erreicht sein wird. Dann sind es noch fünf Monate bis zu unserem Veranstaltungstag. Eine ausreichend lange Zeit, um die Schutzmaßnahmen Schritt für Schritt wieder aufzuheben und schließlich Veranstaltungen in unserer Größenordnung wieder zuzulassen. Die Tatsache, dass einige Frühjahrsmarathons in Abstimmung mit den Genehmigungsbehörden ihre Rennen nicht abgesagt, sondern in den September/Oktober verlegt haben, bestärkt uns in dieser Annahme.

Jetzt gilt aber, dass auch wir unserer Verantwortung zur größtmöglichen Eindämmung der Corona-Virus gerecht werden. Deshalb stellen wir unseren Bürobetrieb auf homeoffice um. Die Beantwortung von Anfragen kann sich deshalb etwas verzögern. Auch kann es zu Verzögerungen bei der Auslieferung von Shop-Bestellungen kommen.

Wir werden Euch umgehend und proaktiv darüber informieren, wenn es Neuigkeiten in den Planungen für den 39. Mainova Frankfurt Marathon gibt.

Vielen Dank für euer Verständnis und bleibt gesund!

Coronavirus

Basteilauf Köln fällt aus

Der für Sonntag, 29. März 2020, terminierte Basteilauf Köln findet nicht statt.

Aufgrund der steigenden Zahl von Corona-Infektionen hat das Land Nordrhein-Westfalen die örtlichen Gesundheitsbehörden angewiesen, bis zum 10. April alle Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zu erwartenden Teilnehmern und Zuschauern abzusagen.

„Wir stehen ausdrücklich hinter der Entscheidung der Behörden und wollen mit der Absage unseren Teil dazu beitragen, die Ausbreitung des Corona-Virus‘ einzudämmen. Die Gesundheit aller Sportler und Zuschauer geht vor“, sagt Markus Frisch, Geschäftsführer der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH.

„Die Auswirkungen der Pandemie werden auch die Köln Marathon GmbH wirtschaftlich hart treffen. Wir werden dennoch allen Teilnehmern die Startgelder in vollem Umfang erstatten. Einen Ersatztermin wird es nicht geben.“

Die Teilnehmer werden in der kommenden Woche über das weitere Vorgehen per E-Mail informiert.

Veranstaltungs-Tipps

Topstarter und Breitensportler starten im Forstbotanischen Garten

Doppelwertung über 5 und 10 Kilometer als Highlight – Nachmeldemöglichkeit am Samstag (14. März) vor Ort

Unter dem Motto „Rodenkirchen LÄUFT“ feierte die regionale Running-Community vor zwei Jahren das Comeback des Kölner Lauf-Klassikers nach dreijähriger Zwangspause. Jetzt ist es wieder soweit! Am Samstagmorgen (14. März) schnüren Topstarter und Breitensportler wieder gemeinsam mit den Triathleten des TV Rodenkirchen und der Kölner Sportagentur pulsschlag die Laufschuhe, um die einzigartige Strecke durch den Forstbotanischen Garten in Angriff zu nehmen.

Rund 750 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich schon ihre Startnummer gesichert. Am Wettkampftag rechnen die Veranstalter mit 900 Startern. Spätentschlossene können sich noch am Veranstaltungstag (14. März) bis kurz vor dem Startschuss vor Ort im Start- und Zielbereich Nähe Parkplatz im Forstbotanischen Garten registrieren.

Mit einem neuen Konzept und einem frischen Design wollen die Triathleten vom TV Rodenkirchen in Kooperation mit dem Laufevent-Spezialisten pulsschlag die 37-jährige Tradition weiterführen. Angeboten werden beim einzigen Lauf durch den Forstbotanischen Garten zwei verschiedene Streckenlängen über 5 und 10 Kilometer sowie ein Bambini- und Schülerlauf. Starterinnen und Starter, die den Einstieg in die Kölner Laufsaison als erste Standortbestimmung nutzen wollen, können gleich beide Strecken in Angriff nehmen. Für ambitionierte Athleten und Zuschauer gibt es ein absolutes Highlight: beide Ergebnisse fließen am Ende in eine Doppelwertung ein.

Angeführt wird die Riege der Top-Athleten im Forstbotanischen Garten von Marian Bunte vom Team Bunert – Der Kölner Laufladen. Der amtierende Titelverteidiger der Doppelwertung steht in Rodenkirchen ebenso an der Startlinie wie sein Teamkollege Patrick Schoenball, der vor Jahreswende den Wettbewerb über die 5 Kilometer gewinnen konnte, und Uli Tisch-Rottensteiner, dem Vorjahresdritten über die 10 Kilometer.

Auch bei den Frauen können sich die Zuschauer auf spannende Wettkämpfe freuen. Mit Siegrid Bühler (LAZ Puma) geht die Vorjahressiegerin der Doppelwertung an den Start und trifft auf Caterine Schneider (LT Ennert), die 2019 den dritten Gesamtplatz belegte. Darüber hinaus hat Topläuferin Claudia Schneider (Bunert – Der Kölner Laufladen) gemeldet, die nach einem zweiten Platz über die 5 Kilometer in diesem Jahr den Sieg auf der kürzeren Strecke anpeilt.

Zeitplan für den 14. März 2020

09:30 Uhr: Ausgabe der Startunterlagen
10:30 Uhr: Start 500 m Bambinilauf (bis einschl. Jahrgang 2013)
10:45 Uhr: Start 1,5 km Schülerlauf (bis einschl. 2005)
11:05 Uhr: Start 5 km Lauf (Zielschluss: 55 Minuten Nettolaufzeit)
11:30 Uhr: Siegerehrung Schülerlauf
12:05 Uhr: Start 10 km Lauf (Zielschluss: 90 Minuten Nettolaufzeit)
13:00 Uhr: Siegerehrung 5 km, 10 km und Doppelwertung

Presseinfo des Veranstalters

Ausgebremst

Der Königsforst-Marathon wird auf den 18. Oktober verschoben

In der letzten Woche waren wir noch zuversichtlich, den 46. Königsforst-Marathon planmäßig am 22. März durchführen zu können. Aber die Gespräche mit der Kreis- und Stadtverwaltung lassen uns keine Wahl. Die offizielle Risikoeinschätzung für 1.500 Läufer mit einem internationalen Teilnehmerfeld ist zu hoch. Daher sind wir leider gezwungen, den Königsforst-Marathon zu verschieben.

Wir haben in unserer Krisensitzung am Montagabend beschlossen, dass der Königsforst-Marathon am Sonntag, den 18. Oktober, stattfindet. Das Albert-Magnus-Gymnasium steht uns trotz der Herbstferien zur Verfügung. Alle Behörden haben bereits grünes Licht gegeben. Diese schnelle Terminfindung ist nur möglich, weil wir am 18. Oktober unseren 35. Refrather Herbstlauf organisieren und es daher keine Terminkollisionen mit anderen Laufveranstaltungen gibt.

Wir bieten euch ein faires Angebot an

Alle bereits gemeldeten Teilnehmer werden persönlich von uns per E-Mal mit einem fairen Angebot angeschrieben. Denn es kann sein, dass einige von euch den Ersatztermin nicht wahrnehmen wollen oder können. Daher unsere große Bitte: Wartet unsere E-Mail mit den von uns angebotenen Optionen ab. Viele Veranstalter sind derzeit in einer Ausnahmesituation. Trotzdem suchen wir mit und für euch einen fairen Weg, die vielen Probleme, auch die wirtschaftlichen, zu lösen und die Zukunft unserer Laufveranstaltungen zu sichern. Wir hoffen sehr auf euer Mitwirken und auf euer Verständnis.

Die Online-Anmeldung wird nach der Terminverlegung auf den 18.10. bis zum 11.10. weiter offen bleiben. Jetzt freuen uns auf den 1. Königsforst-Marathon im Herbst!

Bleibt gesund – Euer TV REFRATH running team

Hinweis von Organisationsleiter Jochen Baumhof

News

Optimale Regenerationsbedingungen für Spitzensportler

Welche Maßnahmen Leistungssportlerinnen und -sportlern bei der Erholung helfen, hat ein Forschungsverbund von 2012 bis 2020 im Projekt „Regenerationsmanagement im Spitzensport“, kurz Regman untersucht. Gefördert vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft untersuchten die Teams der Universität Mainz, der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Universität des Saarlandes verschiedene Formen der aktiven und passiven Erholung bei Athletinnen und Athleten unterschiedlicher Sportarten.

Im Durchschnitt erwies sich keine der getesteten Erholungsmaßnahmen als besonders effektiv. Einzelne Interventionen erzielten bei Individuen aber messbare Effekte, sodass das Projektteam für eine Individualisierung der Erholungskonzepte plädiert.

Auf dem Abschlussworkshop im Februar 2020 veröffentlichten die Sportwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler die detaillierten Ergebnisse als Broschüre, die online als PDF-Datei heruntergeladen werden kann. An der RUB lief das Forschungsvorhaben in den Lehr- und Forschungsbereichen Trainingswissenschaft und Sportpsychologie von Prof. Dr. Alexander Ferrauti und Prof. Dr. Michael Kellmann.

Diagnostische Marker entwickelt

Das Regman-Team entwickelte zunächst diagnostische Marker, mit denen sich Erholung messen lässt. Die Bochumer Gruppe um Michael Kellmann konzipierte einen neuartigen Fragebogen, der den subjektiven Beanspruchungs- und Erholungszustand von Sportlerinnen und Sportlern erfasst und an der Universität Mainz als Software (Regmon) umgesetzt wurde. Zur objektiven Bewertung des Regenerationszustandes erhoben die Forscher außerdem Blutmarker und Leistungsparameter, etwa die erreichte Höhe in einem Sprungtest.

Nur individuelle Effekte

Zu den getesteten Interventionen zählten unter anderem aktive Erholungsmaßnahmen etwa auf dem Fahrrad oder mit der Blackroll zur Selbstmassage, Hitze- und Kälteanwendungen mittels Sauna und Kaltwasserimmersion sowie eher physiotherapeutische Maßnahmen wie die Massage und das Tragen von Kompressionsstrümpfen.

Die RUB-Forscher testeten den Effekt der Maßnahmen zum Beispiel an professionellen Tennisspielern, mit der Volleyball-Nationalmannschaft, mit olympischen Gewichthebern und in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Eishockeybund. Messbare und wiederholbare Effekte zeigten sich jedoch nur bei einzelnen Sportlerinnen und Sportlern; bezogen auf den Gruppendurchschnitt waren die Effekte gering im Vergleich zu einer rein passiven Erholung.

Was positiv wirkt, ist von der ausgeübten Sportart, vom Individuum und von der Erholungsdauer abhängig. Nach extremem Muskelkater empfehlen die Forscher am ehesten Eistonne und Kompression für die Erholung an den Folgetagen. Für die kurzfristige Erholung zwischen zwei Wettkämpfen oder Trainingseinheiten sind eher aktive Maßnahmen wie Ausradeln und Blackroll hilfreich. Manchmal können jedoch auch Maßnahmen sinnvoll sein, die zwar objektiv nicht die Leistungsfähigkeit steigern, aber auch keinen erkennbaren Nachteil besitzen und vom Athleten als wohltuend empfunden werden, beispielsweise die Massage.

Der Einfluss von Schlaf

Ein besonderes Augenmerk legten die RUB-Forscherinnen und Forscher Annika Hof zum Berge, Sarah Kölling, Fabian Loch und Michael Kellmann im Regman-Projekt auf das Thema Schlaf, dessen Erholungsfunktion unbestritten ist – doch es kommt auf die richtige Schlafhygiene an. Schlaf muss priorisiert, rhythmisiert und ritualisiert werden, um Einschlafzeiten zu verringern und den Schlaf so erholsam wie möglich zu gestalten. Ein Schlafmonitoring könne dabei helfen, so die Forscher. „Dabei ist es natürlich wichtig, Tag- und Nachtschlaf gemeinsam zu betrachten und auch Strategien für Reisen mit Zeitverschiebungen zu entwickeln“, sagt Kellmann.

Begleitstudie zu Alterseffekten

Thimo Wiewelhove, Christoph Schneider, Laura Hottenrott und Alexander Ferrauti beschäftigten sich in einer Begleitstudie außerdem mit dem Einfluss des Alters auf die Regeneration. Allgemein wird angenommen, dass ältere Athleten schlechter regenerieren als jüngere, jedoch gibt es kaum evidenzbasierte Studien dazu. Im Regman-Projekt wurden Kinder, erwachsene Athleten und Alterssportler unter verschiedenen Belastungssituationen verglichen. Die Ermüdungsmarker waren bei Erwachsenen deutlich höher als bei Kindern, die vor allem intensive Intervallarbeit deutlich besser tolerierten.

Ein Vergleich von 20- und 50-jährigen krafttrainingserfahrenen Sportlern lieferte des Weiteren Hinweise auf eine verzögerte Regeneration im Alter. Die Ergebnisse haben Konsequenzen für eine individualisierte Trainingssteuerung in vielen Mannschaften, da hier eine breite Altersspanne von 16- bis annähernd 40-Jährigen gemeinsam betreut werden muss.

Kooperationspartner

Das Projekt Regman wurde von Prof. Dr. Tim Meyer an der Universität des Saarlandes koordiniert. Neben den beiden RUB-Lehrstühlen war das Team um Prof. Dr. Mark Pfeiffer von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz beteiligt. Angeregt wurde das Projekt vom Deutschen Olympischen Sportbund, gefördert vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft.

News

Athleten der Runners erfolgreich unter dem Bayerkreuz

Beeindruckende Mannschaftsleistung und zwei persönliche Bestzeiten über die 10 km-Distanz

Die 39. Auflage des Straßenlaufs „Rund um das Bayer-Kreuz“ konnte auch in diesem Jahr wieder mit einem starken Starterfeld aufwarten. Gerade im Nachwuchs- und Talentförderungsbereich ist der Lauf zu Beginn der „Straßensaison“ Anfang März bei Athleten und Trainern äußerst beliebt. Nachdem der „Elitelauf“ im letzten Jahr durch das Sturmtief „Eberhard“ ausfallen musste, wurden in diesem Jahr wieder die gewohnt überzeugenden Ergebnisse auf dem Rundkurs um den Carl-Duisberg-Park abgeliefert. Die äußeren Bedingungen waren mit ca. 10 Grad und einem böigen Wind aus westlicher Richtung nur bedingt ideal.
Gerade die Passage auf der Gegengerade, der Kaiser-Wilhelm-Allee – vor dem Bayer-Kasino und der Konzernzentrale – war im Verlauf des Rennens zum Teil durch starkem Gegenwind gekennzeichnet und stellte die Athleten in jeder Runde vor eine besondere Herausforderung. Mit Arthur Ralenovsky, Pascal Meißner, Lukas Schommers, Christian Horstmann und Lars Gronewold waren gleich fünf Läufer der Rhein-Berg Runners für den Elitelauf gemeldet. Bedingt durch die äußeren Gegebenheiten orientierten sich die Läufer gleich nach dem Start Anschluss an eine leistungsgerechte „Gruppe“ zu finden und von dieser nicht abreißen zu lassen.
So auch die Athleten der Rhein-Berg Runners, die sich für den ersten Teil des Rennens in einer Gruppe zusammenfinden wollten, umso Kräfte für die finalen Kilometer zu sparen. Arthur Ralenovsky, Pascal Meißner und Lars Gronewold bildeten mit weiteren Läufern aus dem homogenen Feld eine solche Gruppe und wechselten sich mit der Führungsarbeit gerade in der „Gegenwindpassage“ ab. Lukas Schommers startete etwas weiter vorne, verlor jedoch den Anschluss zu seiner Gruppe und mußte so weite Teile alleine laufen. Ähnlich verlief das Rennen für Christian Horstmann, der sich etwas weiter hinten im Feld fand.
Arthur Ralenovsky und Pascal Meißner konnten in der Schlussrunde das Tempo forcieren, was sich in der Ergebnisliste und vor allem auf die Zielzeiten auswirkte. Insgesamt war es ein erfolgreicher Tag für die Läufer der Rhein-Berg Runners: Arthur Ralenovsky blieb mit 33:58 unter der 34 Minutenmarke, die gleich drei Läufer der RBR nur knapp verfehlten. Pascal Meißner und Lukas Schommers passierten das Ziel nach 34:06 bzw. 34:07 Minuten, während Lars Gronewold neun Sekunden hinter selbigen die Ziellinie überquerte. Komplettiert wurde das starke Ergebnis durch die persönliche Bestzeit von Christian Horstmann, der in 38:55 seine alte Bestzeit gleich um eine halbe Minute unterbot.
Ergebnisse (Gesamt/Altersklasse): 31. Arthur Ralenovsky 33:58 (31. M/12. MHK), 34. Pascal Meißner 34:06 (34 M/7. M35), 35. Lukas Schommers 34:07 (35. M/15. MHK), 36. Lars Gronewold 34:15 (36. M/1. M40) – PB, 126. Christian Horstmann 38:55 (111. M/22. M35) – PB
Bericht von Marc Fricke
News

Rodenkirchen läuft: Online-Meldeschluss am Sonntag

In wenigen Tagen ist es soweit! Dann steigt unter dem Motto „Rodenkirchen LÄUFT“ am Sonntag, 14. März 2020, wieder der traditionsreiche Kölner Laufklassiker im Forstbotanischen Garten. Bisher sorgen über 500 Anmeldungen für eine große Vorfreude auf den Volkslauf im Süden der Domstadt. Mit rund 1.000 Starterinnen und Startern rechnen die Veranstalter bei dem Event.

Mit einem neuen Konzept und einem frischen Design haben die Triathleten vom TV Rodenkirchen in Kooperation mit dem Laufevent-Spezialisten pulsschlag die nunmehr 37-jährige Tradition wieder aufleben lassen. Angeboten werden beim einzigen Lauf durch den Forstbotanischen Garten zwei verschiedene Streckenlängen über 5 und 10 Kilometer sowie ein Bambini- und Schülerlauf. Starterinnen und Starter, die den Einstieg in die Kölner Laufsaison als erste Standortbestimmung nutzen wollen, können gleich beide Strecken in Angriff nehmen. Für ambitionierte Athleten und Zuschauer gibt es wieder ein absolutes Highlight, denn beide Ergebnisse fließen am Ende in eine Doppelwertung ein.

Wer sich sein Startticket sichern möchte, sollte sich eine Woche vor dem Event auf der Homepage des Veranstalters www.rodenkirchen-laeuft.de anmelden. Denn am kommenden Sonntag, 8 März um Mitternacht endet die Möglichkeit der Online-Anmeldung. Spätentschlossene können sich noch am Veranstaltungstag (14. März) bis kurz vor dem Startschuss vor Ort im Start- und Zielbereich Nähe Parkplatz im Forstbotanischen Garten registrieren.

„Die beiden letzten Events haben eindrucksvoll unterstrichen, dass der Klassiker „Rodenkirchen LÄUFT“ nach langer Pause seinen festen Platz in der Kölner Laufsportszene zurückerobert hat. Von den Bambini bis zu den Topstartern ist alles im Forstbotanischen Garten dabei“, freut sich Holger Wesseln, der mit seiner Kölner Agentur pulsschlag zahlreiche Läufe in der Region organisiert. „Das spannende Highlight bildet wieder die Doppelwertung, bei der ambitionierte Athleten beim 5- und 10-Kilometer-Lauf an den Start gehen können und am Ende den Gesamtsieger unter sich ausmachen werden.“

Zeitplan am 14. März 2020

09:30 Uhr: Ausgabe der Startunterlagen
10:30 Uhr: Start 500 m Bambinilauf (bis einschl. Jahrgang 2013)
10:45 Uhr: Start 1,5 km Schülerlauf (bis einschl. 2005)
11:05 Uhr: Start 5 km Lauf (Zielschluss: 55 Minuten Nettolaufzeit)
11:30 Uhr: Siegerehrung Schülerlauf
12:05 Uhr: Start 10 km Lauf (Zielschluss: 90 Minuten Nettolaufzeit)
13:00 Uhr: Siegerehrung 5 km, 10 km und Doppelwertung

Alle Infos zur Veranstaltung

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