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Cross Meisterschaften

Fünf Kreismeister-Titel für den TVR im Crosslauf

Auf einem selektiven Rundkurs im Milchborntal und damit heimischen Geläuf fanden am letzten Samstag die Kreis-Crosslauf Meisterschaften statt. Bis auf zwei kleinere Matschpassagen waren die Wege auch nach den Regenfällen gut zu laufen. So entsprach der Cross eher einem anspruchsvollen Waldlauf. Doch die knapp 1,5 km lange Runde wurde für alle Teilnehmer durch eine anspruchsvolle Steigung zu einer echten Herausforderung. Ingesamt war das TV Refrath running team mit elf Läufern am Start.

Bei den Frauen lag Karin Meuser gut fünf Kilometer in Führung, wurde aber auf dem letzten Gefälle noch von der 15 Jahre jüngeren Daniela Zoll (1. W30/26:53) von der LG Gummersbach überholt. Doch Karin gewann die die W50 Wertung in 26:58 min. vor der zweiten Refratherin Doris Remshagen (28:03). Antje Wietscher holte sich den Titel in der W60 als dritte Frau gesamt in 27:34 min. Das TVR-Trio gewann auch souverän den Frauen-Mannschaftstitel vor dem Vfl Engelskirchen.

Sören Braun bestritt sein letzten Jugendrennen in der U20. Der TVR-Youngster siegte als neuer Kreismeister klar nach 23:42 min. vor Alex Theisen von der DJK Montania Kürten. Die TVR Master M40 holten sich den Titel in der M40-M45. Hinter dem Einzelmeister und Gesamtsieger Richard Glatz folgten mit Heiko Wilmes (2. M40/29:52), Stephan Braun (3. M40/31.49), Frederik Hartmann (4.M40/32:11) und Klaus Lieth (5.M40/32:16) gleich vier TVRler auf den Plätzen.

In der M30 wurde Michael Eid in 28:37 min. Zweiter für knapp 7,5 km. „Das war ein gutes Training für alle“ resümierte TVR-Coach Jochen Baumhof. Nur eine Woche später starten bei den Cross-Landesmeisterschaften im westfälischen Herten auf dem Kurs der Cross-DM 2016 die amtierenden deutschen Mannschafts-Crossmeister vom TVR mit Antje Wietscher, Karin Meuser und Doris Remshagen.

Simon Dahl nur knapp über 50 min. über 15 km in Holland

Bei nasskalt-windigem Wetter lief Simon Dahl, derzeit schnellster Läufer im TV Refrath Trikot, beim international besetzten Weltklassefeld beim Zevenheuvelenloop im holländischen Nijmegen die 15 km in 50:10 min. Der Bergisch Gladbacher war sogar zwei Minuten schneller als vor zwei Jahren auf gleicher Strecke. Diesmal belegte Simon Dahl als zweitbester Deutscher Läufer den 66. Platz im Gesamtfeld von fast 25.000 Läufer. Joshua Cheptegei aus Uganda verfehlte die Weltbestzeit mit 41:16 min nur um wenige Sekunden nur ganz knapp.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

News

Osterlauf Köln geht in Runde zwei

„2 Läufe – 1 Start“: Nach der erfolgreichen Premiere in 2017 optimieren die Veranstalter auf Wunsch der Teilnehmer das Konzept +++ Herbst-Aktion: 25-Prozent-Rabatt für die ersten 100 Anmeldungen

Nach der erfolgreichen Premiere in 2017 kehrt der Osterlauf Köln am Ostersamstag, 31. März 2018 wieder ans RheinEnergieStadion zurück. Der Termin bleibt dabei der gleiche, das Konzept wurde aber auf Wunsch der Premieren-Teilnehmer optimiert. Die ursprüngliche 3,3 Kilometer lange Runde wurde für 2018 aufgestockt, so dass die Teilnehmer jetzt eine 5.000-Meter-Runde vorfinden und dann wahlweise 5 oder 10 Kilometer auf einer wunderschönen Laufstrecke durch den Kölner Stadtwald absolvieren können. Gestartet wird wieder gemeinsam, Teilnehmer können nach der ersten Runde die 10 Kilometer in Angriff nehmen und am Ende gibt es für jede Streckenlänge eine separate Auswertung. Auf der 10 Kilometer-Distanz gibt es hochwertige Sachpreise für die Podestplätze zu gewinnen und natürlich sind beide Distanzen offiziell vermessen. Der Startschuss fällt um 11.00 Uhr im Start- und Zielbereich an der Jahnwiese.

Veranstalter Holger Wesseln von der Kölner Agentur pulsschlag setzt bei der zweiten Auflage auf das Konzept „2 Läufe – 1 Start“. „Die Premierenveranstaltung war ein großer Erfolg und mit dem Osterlauf konnten wir auf Anhieb einen neuen tollen und einzigartigen Lauf für die Sportstadt Köln präsentieren. Mit der Änderung des Konzepts haben wir den Wunsch der Teilnehmer Rechnung getragen“, erläutert Holger Wesseln. „Wir laden alle Sportbegeisterten wieder ein mit uns laufend die Fastenzeit zu beenden. Im Ziel wartet auf jeden Läufer eine süße Osterüberraschung. Und man kann nach dem Lauf den Osterbraten ohne schlechtes Gewissen genießen.“

25-Prozent-Rabatt bei Anmeldung im Herbst

Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich ab sofort auf der Event-Homepage anmelden. Aktuell locken die Veranstalter mit einem 25-Prozent-Frühbucher-Rabatt für die ersten 100 Läufer, die sich anmelden Bei Gruppenanmeldungen mit mindestens acht Teilnehmern erhalten Teams jederzeit einen Spezialtarif von 20 Prozent Rabatt.

Landschaftslauf

25 MINUTES trifft Laufmonster am Berg

Was ich heute gelernt habe: ich mag sanfte Anstiege – gerne auch länger, ich mag schnell bergablaufen – auch im Matsch, ABER ich bin kein Bergläufer!

Ok, der Reihe nach. Mit Christiane habe ich mich am frühen Sonntagmorgen (ohne Karnevalskater) in Köln getroffen, um erstmals den PLATINMAN zu bezwingen. Da Christiane lückenlos die letzten vier Jahre am Start war, habe ich mich mit wichtigen Infos füttern lassen und war dankbar, dass es gar nicht so schlimm klang, wie ich befürchtete. Der PLATINMAN war immerhin mein erster richtiger Berglauf, wenn man mal vom MONTE SOPHIA absieht. Aber wie sich herausstellen sollte, ist dieser Peanuts dagegen. Ich sage nur GRENZERFAHRUNG…

Zum Rennen:

START 11 Uhr alles gut…
KM 1,2 erste Rampe, ich wollte direkt aufgeben, da ich in meinen Marathon-Schühchen nur rutschte. Das noch weitere 27 Kilometer stehe ich nicht durch. Ja, ich weiß, Trailrunning-Schuhe… die hätten mir bei dem, was noch kommen sollte, aber auch nicht geholfen.
KM 4 die Strecke vom PLATINMAN und PLATINMAN light teilen sich und es geht Richtung Wald…
KM 8 nächste Rampe, ich bin 14., aber an der Grenze unterwegs. Ich nehme etwas raus.
KM 9 mein schnellster Kilometer in 3:36 min. Bergab kann ich ohne Rücksicht auf Verluste und trotz Schlamm und Wurzeln immer wieder Läufer einsammeln.
KM 11 dritte Rampe. Es ist unfassbar. Ich glaube, dass extra schweres Gerät über die Laufstrecke gefahren ist, um die Bedingungen noch schwerer zu machen. Hier treffe ich dann auch die Läufer aus den Bergabpassagen wieder. Leider…
KM 13 die Pest! Dieser Kilometer hat 96 Höhenmeter (HM), teilweise 52 Prozent Steigung. Schon jetzt bin ich bei keinem meiner Läufe mehr gegangen als heute…
Bis KM17 es geht pausenlos hoch. Weitere 160 HM folgen…Starkregen, so dass es mich trotz der Anstrengung fröstelt…
KM 18/KM 19 Erholung
KM 20 sechste Rampe? Ich weiß es nicht mehr, aber mit 74 HM der zweitschwerste Kilometer. Mittlereile haben mich viele Läufer überholt – die „richtigen Berge“ haben mir den Zahn gezogen…
KM 23 letzte Verpflegungsstelle. Ich liebe Cola, Bananen und sehr süßen Tee! Lasst mich hierbleiben! Die Ansage: „Nur noch ein Berg“ lässt mich fast weinen…
KM 24/KM 25 die letzten 82 HM… Schwindelgefühl… ich werde weiter durchgereicht. Ist mir egal.
KM 26 bis Ziel befestigte Straßen, bergab, Ziel vor Augen – ich gebe nochmal Gas. Drei Läufer werden noch eingesammelt. Im Ziel bin ich überglücklich und meine erste Holzmedaille schmückt meine Sammlung. Ich schlinge alles Süße von Stollen bis „Dickmanns“ in mich hinein. Mir ist schlecht…

Fazit: der Lauf hält das was er verspricht. Dieses Jahr nochmals modifiziert, mit noch mehr Trailpassagen, ist der PLATINMAN nichts für Weicheier. Toll organisiert und schöne Streckenführung. Ob ich mir das nächstes Jahr nochmal antue, möchte ich im Affekt nicht verneinen.

Und Christiane? Wir haben seit heute etwas gemeinsam: beide haben wir den 30. Platz belegt. Gottseidank hat sie mir im Nachgang bestätigt, dass sie solch schwierige Bedingungen hier noch nicht erlebt hat.

Danke Christiane und gute Erholung!

Der Autor Denis Rösler ist Geschäftsführer von 25 MINUTES in der Kölner Innenstadt

News

Traditionelle Teilnehmerfeier im Rhein-Erft Akademie-Cup

Erfolgreichste Laufserie im Rheinland machte das Dutzend voll

Wie immer perfekt getimt und geplant lief am Donnerstagabend die Siegerehrung zum 12. Rhein-Erft Akademie Cup ab. Über 100 Teilnehmer kamen zur traditionellen Abschlussfeier nach Hürth-Knapsack. Dr. Kerstin Vorberg als Geschäftsführerin der Rhein-Erft Akademie begrüßte die Läufer aller Altersklassen und Joe Körbs, der Initiator der Laufserie, führte durch den offiziellen Teil des Abends. Bevor die Ehrungen starteten wies Vorberg daraufhin, dass in Hinblick auf 2018 die Sponsorensuche im Vordergrund stehe, um auch in Zukunft die Durchführung einer solchen Veranstaltung zu gewährleisten.

Die geduldig wartenden 40 Schülerinnen und Schüler wurden zuerst ausgezeichnet. Neben der obligatorischen Urkunde gab es für die 7 bis 15-jährigen Medaillen mit persönlicher Gravur und einen modischen Sportbeutel mit vielen Überraschungen. Die jüngsten Cup-Teilnehmer absolvierten bei mindestens drei von sechs Läufen Distanzen zwischen 800- und 2.000 Meter.

Großen Zuspruch gab es wieder beim eigentlichen REA-Cup, einer Laufserie von sieben Veranstaltungen im Kreis, die im März in Erftstadt startete und im September in Bedburg endete. Fünf 10-Kilometer-Läufe und zwei Halbmarathonstrecken konnten bzw. mussten zudem in Kerpen, Hürth, Brühl, Horrem und Wesseling gelaufen werden. Die schnellsten vier Pflicht-Ergebnisse kamen in die Wertung, die nach einem einfachen Punktesystem ablief.

Zum wiederholten Male auf dem obersten Treppchen stand Maciek Miereczko, der Topläufer der Region schlechthin. Seit über zehn Jahren kann der Athlet vom VFB Erftstadt nun Erfolge vorweisen wie kein anderer Läufer im Rheinland. Keinesfalls überraschend sind auch die Platzierungen von Markus Mey (Peters Sportteam) und Thomas Essmann (Laufmonster), die das Podest vervollständigten. Bei den Frauen errang Annette Geiken von der LG RWE Power erstmalig den alleinigen Gesamtsieg vor Michaela Nicht (LG Donatus Erftstadt) und Laura Ingenillem (TuS Kreuzweingarten-Rheder).

In der vor allem in den mittleren Altersklassen teilnehmerstarken Monte Mare-Wertung tummelten sich die bekannten Wiederholungstäter auf der Bühne und präsentierten stolz ihre Urkunden sowie die extra gefertigten Medaillen. Erinnerungs-Shirts von Co-Sponsor Früh Sport und ein Laufbuch aus der Region gab es obendrein zur Erinnerung an einen wie immer gelungenen Abend.

Alle Fotos der Veranstaltung

Pressemitteilung von Joe Körbs

News

Staffelmarathon wird Winterstaffel

Frühbucher-Rabatt für die ersten 50 Staffeln – Erdgasversorger GVG Rhein-Erft GmbH setzt Engagement als Titelsponsor im achten Jahr fort – Neu: Veranstalter erhöhen Marathon-Zielzeit auf 5:30 Stunden

Aus GVG-Staffelmarathon wird GVG-Winterstaffel. Mit einem neuen Namen und an einem neuen Termin geht das erste große Laufhighlight im Rheinland in seine 21. Auflage. Am 28. Januar 2018, und damit rund zwei Wochen später als bisher, lädt der Titelpartner GVG Rhein-Erft gemeinsam mit dem Pulheimer SC und der Kölner Agentur pulsschlag die regionale Lauf-Community vor den Toren Kölns in Pulheim zum größten Staffellauf im Rheinland.

„Traditionell beginnt das Laufjahr mit der GVG-Winterstaffel in Pulheim. Teilnehmer können den kalten Temperaturen trotzen und dabei jede Menge Spaß haben. Denn unsere Start- und Zielzone ist gleichzeitig auch die Wechselzone. Mehr Hot-Spot in einem Staffelwettbewerb geht nicht“, verspricht Organisator Holger Wesseln.

Um den Anreiz und Spaßfaktor für Anfänger und Marathonsammler zu steigern wurde die Marathon-Zielzeit auf 5:30 Stunden erhöht. Nach einer Auftaktrunde kommen die Teilnehmer alle 5 Kilometer am Start- und Zielbereich vorbei – Verpflegung und Anfeuerungsrufe der Zuschauer, Familie und Freunde inklusive.

Das Anmeldeportal ist bereits geöffnet und die ersten Teilnehmer haben sich ihr Startticket gesichert. Die Veranstalter locken die ersten 50 Staffeln mit einem „Early Bird“-Frühbucher-Rabatt. Interessierte Läuferinnen und Läufer finden auf der neuen Homepage des Veranstalters alle wichtigen Infos.

Bei der 21. Ausgabe der GVG-Winterstaffel erwartet die Teilnehmer und Zuschauer ein ganz besonderer Volkslauf. Denn der größte Staffel-Wettbewerb im Rheinland hat sich im Laufe der Jahre zu einem Highlight für Team-Runner und Einzelstarter entwickelt. Zum Auftakt der Laufsaison lockt die Winterstaffel alljährlich Fun- und Freizeit-Teams sowie ambitionierte Vereinsstaffeln mit einem breiten Angebot nach Pulheim.

Neben den sechs Mann starken Staffeln der Erwachsenen, den 9er-Staffeln der Schüler sowie dem Einzel- und Halbmarathon findet als Ergänzung des Streckenangebots zum dritten Mal ein 10-Kilometer-Lauf für Einzelstarter statt. Die 5-Kilometer-Distanz ist wie in den Vorjahren ebenfalls im Angebot. Gestartet wird die Winterstaffel am Sonntagmorgen am Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim (Hackenbroicher Straße 66b).

Namhafte Sponsoren und Partner sichern die beliebte Laufsportveranstaltung alljährlich mit ihrem Engagement. Allen voran unterstützt die GVG Rhein-Erft GmbH den Staffelmarathon zum achten Mal in Folge als Titelsponsor.

Alle Infos zur Anmeldung hier.

Die Veranstaltung im Überblick:
Termin: Sonntag, 28. Januar 2018
Meldeschluss: Sonntag, 21. Januar 2018
Veranstaltungsort: 50259 Pulheim
Start/Ziel: Geschwister-Scholl-Gymnasium (Hackenbroicher Str. 66b)
Veranstalter: pulsschlag

Laufveranstaltung

Der Countdown läuft: Meldeschluss für Bensberger Martinilauf naht

Am 5. November ist wieder soweit: fast 600 Martiniläufer bevölkern den Schlosspark hinter dem noblen Grandhotel Schloss Bensberg. Der Lauf hat inzwischen Kultstatus im Rheinland, nicht nur wegen der fast 40 Steintrophäen, jede gut 2 kg schwer, die bei der Siegerehrung verteilt werden. Zentrum für die Start-Nummern-Ausgabe, Nachmeldungen, Siegerehrungen und das Catering ist wieder die Preußischen Turnhalle, ein historischer Multifunktionsraum direkt an Start und Ziel auf der Rückseite des prächtigen Jagdschlosses. Den Startschuss zum Hauptlauf um 11 Uhr wird der zweifache Fecht-Olympiasieger Arnd Schmitt zusammen mit dem Vorstand der Bensberger Bank abgeben. Doch vorher starten bereits die Schüler über 1,1 km und die Bambini über 400 m.

Internationales Topfeld im verspricht Spannung um den Tagessieg

„Das wird richtig spannend. So stark war die Konkurrenz beim Martinilauf noch nie“ weiß Organisationsleiter Jochen Baumhof vom TV Refrath running team. Gemeldet haben bei den Damen die belgische 10.000 Meter Meisterin Ferahiwat Gamachu-Königs, die mit ihrem Mann Roger Königs nach Bensberg kommt und Lisa Heimann von der LAZ Puma Rhein-Sieg, die ebenfalls eine 34er Zeit über 10 km laufen kann. Streckenrekordler Dominik Fabianowski wird bisher von Christian Schreiner (LAZ), Torsten Graw (Ayyo Team Essen) und Roger Königs aus Belgien herausgefordert. Es wird hoch interessant, auch für die Zuschauer, wenn im Schlosspark die Kandidaten mit einem 120 Meter Bergsprint versuchen, das begehrte Bergtrikot zu gewinnen. Alle Favoriten können 30er und 31er Zeiten laufen. Doch die meisten Martiniläufer starten, weil die Laufstrecke durch die bergischen Wälder einfach nur anspruchsvoll-schön ist. Dabei sein und die wunderschöne Strecke, die Aussichten und das Schlossambiente genießen.

Die Zweier Team-Staffel ist der Renner

Bisher sind bereits 30 Staffeln gemeldet. Daher kann es gut sein, dass der Vorjahresrekord von 42 Teams überboten wird. Der erste Staffelläufer hat den leichteren Part und übergibt den Staffelstab etwa bei der Hälfte. Neben den „Hinkelstein“-Pokalen dürfen sich Männer-, Frauen- und Mixed-Teams über eine Erfrischung der Krombacher Brauerei freuen. Der Gabentisch an hochwertigen Preisen, auch für die Top 3 aller Altersklassen, ist dank des Sponsorings der Bensberger Bank und Intersport Haeger wieder reichlich gedeckt.

Nach einem Jahr Pause wird Radreporter-Legende Herbert Watterott wieder mit Jochen Baumhof zusammen das Renngeschehen moderieren.

Alle Infos und Online-Anmeldung bis Sonntag, 29. Oktober, HIER.

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

News

Dem Regen getrotzt: Schnelle Sieger beim Refrather Herbstlauf

Nach dem ungemütlichen Beginn am Sonntag Morgen mit Starkregen in vielen Teilen der Region musste das Helferteam um TVR-Orgachef Jochen Baumhof schon eine Schlammschlacht befürchten. Doch entgegen der Wetterprognose war es viele Stunden fast trocken und die Stimmung beim 32. Herbstlauf im Königsforst unübersehbar locker und fröhlich. Mit wasserfesten Zelten, die vom ASB Bergisches Land sogar beheizt wurden. Mit einer perfekte Zeitnahme und Auswertung mit zeitnaher Siegerehrung spielten die Helfer vom TVR ihre ganze Routine aus. Und die Läufer dankten es mit viel Lob und schnellen Zeiten.

Claudia Schneider und Daniel Laps siegen über 5 km

Die Teilnehmerzahlen auf der Kurzstrecke steigen von Jahr zu Jahr. Von 141 im Ziel waren Claudia Schneider vom Bunert – Der Kölner Laufladen mit starken 18:59 min vor der 16jährigen Sonja Vernikov (19:27/Alemania Aachen) und Alexandra Lang (19:53/TSV Bayer Lev) die tagesschnellsten Damen. Auch Alice Lüchtefeld vom Bunert – Der Kölner Laufladen blieb mit 19:59 min. noch unter der 20er Marke. Bei den Männern siegte der Düsseldorfer Daniel Laps in 16:36 min. klar vor Niklas Pospiech von der TLV Germania Überruhr (17:03) und Gareth Curtis (17:39) vom TSV Solingen.

TVR-Läufer Simon Dahl holt sich den Kreismeistertitel – starkes Frauenfeld über 10 km

Zusammen mit Marc Fricke wendete Favorit Simon Dahl nach 17:12 min bei der 5 km Marke. Doch dann steigerte der Refrather sein Tempo und gewann als Tagessieger auch den letzten Kreistitel in 33:38 min. mit fast einer Minute Vorsprung vor Fricke (34:27) von den Rhein-Berg-Runners und Wilke Rohde (35:33) von der LAZ Puma Rhein-Sieg. Überraschend stark war das Frauenfeld mit gleich fünf Läuferinnen unter der 40 min Marke. Svenja Ojstersek von der ART Düsseldorf hatte mit 37:25 min. einen sicheren Vorsprung als Siegerin vor Lisa Jaschke (38:12) von Bunert – Der Kölner Laufladen, Linda (38:38) und Marina Wrede (38:38) von der LT DSHS Köln. Auch W40 Siegerin Sonja Vogt von der LC Rapid Dortmund lief mit 39:24 min. zum ersten Mal seit langem wieder unter 40 Minuten.

Topläufer Dominik Fabianowski gewinnt mit einem Crescendo den HM in 1:10:25 Stunden

Nach der ersten Runde hatte der Zweite, Marian Bunte vom Bunert – Der Kölner Laufladen, noch Sichtkontakt zum führenden Läufer vom ASV Köln. Doch Fabianowski, der als Gesamtzweiter beim diesjährigen Köln-Marathon erstmals eine starke Zeit unter 2:20 lief, steigerte sich von Runde zu Runde wie im Training und siegte klar in 1:10:25 Stunden vor Bunte (1:13:54) und dem Eritreär Weldey Gebremeskel (1:17:12) vom Leichlinger TV. Als Top drei der Frauen wurden Christine Becker (1:36:44) von der LC Alenberg, Andrea Schnee (1:37:24) aus Koblenz und Ronja Stöcker (1:39:06) von der LG Gummersbach geehrt.

Wie immer war auch der Tisch in der Schutzhütte „Am Dicken Stock“ reichlich gedeckt und viele nahmen noch Vollwert-Biokuchen mit nach Hause. Und dank kleiner Stromaggregate ging der Kaffee nie aus… Im kommenden Jahr findet der 33. Refrather Herbstlauf am Sonntag, den 21. Oktober statt. Dann scheint bestimmt wieder die Herbstsonne.

Ergebnisse & Urkundendruck/Viele Fotos von Christian Benze

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

News

Klassiker im Königsforst: 32. Refrather Herbstlauf

Am kommenden Sonntag werden beim Refrather Herbstlauf wieder fast 700 Läuferinen und Läufer aus dem ganzen Rheinland erwartet. „Mit 515 Vormeldungen liegen wir voll im Soll“ berichtet Jochen Baumhof vom TV Refrath runnng team. Auch wenn durch den Beginn der Herbstferien die Rekordzahlen des Vorjahres wohl nicht ganz erreicht werden, hofft der TVR auf läuferfreundliches Wetter und wieder zahlreiche Nachmelder. Denn Kurzentschlossene können sich im Zelt an der Schutzhütte „Am Dicken Stock“ gegen eine kleine Nachmeldegebühr vor Ort noch anmelden.
Zum zweiten Mal werden mit einem Transpondersystem zusätzlich Nettozeiten ermittelt. Da alle Laufstrecken DLV-vermessen sind, werden Einzel- und Mannschaftsergebnisse für die Bestenlisten anerkannt. Der Einmal-Transponder ist in der Startnummer integriert. Eine Leihgebühr entfällt also.  Ergebnis- und Siegerlisten werden jedoch wie immer nach DLV-Richtlinien nach Bruttozeiten erstellt.

Kreismeisterschaften über 10 km und 5 km Schüler

Im kommenden Jahr wird der Landesverband nach der Strukturreform den LVN nur noch vier Regionen aufteilen. Somit finden beim Refrather Herbstlauf die letzten Kreismeisterschaften über 10 km für Frauen und Männer statt. Für die Schüler werden in den Klassen U16-U14-U12 über 5 km die Titelträger gesucht.

Pokale und hochwertige Sachpreise für die Schnellsten

Zu den Pokalen sponsert Bunert der Kölner Laufladen für die Top 3 in allen Läufen Einkaufsgutscheine. Zusätzlich werden Sachpreise für die Plätze 4-6 (nur 10 km/HM ) bei den zügig durchgeführten Siegerehrungen vergeben. Alle Jahrgangsieger im 1,7 km Schülerlauf erhalten einen kleinen Pokal. Ein reichhaltiges TVR-Kuchenbuffet, ein ASB-Umkleidezelt und Dixi-Toiletten sind direkt am Start und Ziel. Bei kalter Witterung werden die Getränke angewärmt. Durch die Nähe zur Autobahn A4 Köln-Olpe ist die Anreise aus dem ganzen Rheinland, Sieger- und Sauerland sehr günstig. Geparkt werden kann auf den Wanderparkplätzen und entlang des Rather Weges auf Bergisch Gladbacher und der Lützerather Straße auf der Kölner Seite des Königsforstes.
Alle Infos und Meldung unter: www.tvr-running.de

Zeitplan und Startgeld inkl. Nachmeldegebühr

10:00 Uhr –  5 km – 11,- Euro
10:50 Uhr – 10 km – 13,- Euro
11:00 Uhr – 1,7 km – 6,- Euro
12:10 Uhr – 21,1 km – 16,- Euro

Pressemitteilung von Jochen Baumhof

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Vormerken: 7. Leverkusener Winterlaufserie

Auch im Winter 2017/2018 geht es an drei ausgewählten Terminen wieder über viele Distanzen. Hier ist für jeden das Passende dabei. Die Ausschreibung und mehr ist der Webseite des TSV Bayer 04 zu entnehmen. Nachstehend die drei Termine im November, Dezember und Januar mit Zeitplan im Überblick:

Sonntag, 12.11.2017

10:00 Uhr, 1,1 km, Bambinilaufserie (Jg. 2008-2012)
10:15 Uhr, 2,6 km, Schülerlaufserie (Jg. 2004-2007)
10:45 Uhr, 5,0 km, Jugend Laufserie (Jg. 2000-2003), Mini Laufserie (Erwachsene)
11:30 Uhr, 10,0 km, Erwachsene bis 45 Min. Laufzeit
12:30 Uhr, 10,0 km, Erwachsene über 45 Min. Laufzeit

Samstag, 09.12.2017

10:00 Uhr, 1,1 km, Bambinilaufserie (Jg. 2008-2012)
10:15 Uhr, 2,6 km, Schülerlaufserie (Jg. 2004-2007)
10:45 Uhr, 5,0 km, Jugend Laufserie (Jg. 2000-2003), Mini Laufserie (Erwachsene)
11:30 Uhr, 10,0 km, Erwachsene
12:30 Uhr, 15,0 km, Erwachsene

Samstag, 20.01.2018

10:00 Uhr, 1,1 km, Bambinilaufserie (Jg. 2008-2012)
10:15 Uhr, 2,6 km, Schülerlaufserie (Jg. 2004-2007)
10:45 Uhr, 5,0 km, Jugend Laufserie (Jg. 2000-2003), Mini Laufserie (Erwachsene)
11:30 Uhr, 10,0 km, Erwachsene
12:30 Uhr, 21,1 km, Erwachsene, Staffel (4 Teilnehmer)

Bei einer Serienteilnahme ist die Meldung vor dem ersten Lauf erforderlich.

Emotion und Empathie am Weißen Holunder

Jubilar Manfred Claaßen finisht 100. Marathon unter vier Stunden

Um 15.42 Uhr war es endlich so weit. Der Mann, auf den alle seit Stunden gewartet hatten, tauchte plötzlich wieder am Weißen Holunder in der Erftstrasse auf. Dabei war er während seiner Marathon-Passage auf Höhe km 28 schon einmal dort gewesen an diesem denkwürdigen Marathon-Sonntag in der Domstadt. Fast genau drei Stunden früher gegen 12.45 Uhr lief er völlig unbekümmert und samt illustrer Begleitung mit einem freundlichen Gruß, doch ohne auch nur eine kurze Pause an den zahlreichen Gästen respektive Zuschauern und Moderator Manuel Skopnik vorbei. Selbst seine Frau Hildegard war nebst familiärem Anhang leicht konsterniert ob der vermeintlichen Nichtbeachtung, siehe Video.

Doch das war mitnichten eine vorschnell attestierte Ignoranz, sondern völlige Konzentration auf das Zeitziel von unter vier Stunden. Er lag nämlich während des gesamten Parcours immer im Plan und ließ sich auch durch ihn überholende zu komplett anderen Zeiten in Deutz gestartete Vier-Stunden-Zugläufer samt ihren Ballons nicht aus der Ruhe bringen. Schließlich zeigt die Uhr am Armgelenk immer den tatsächlichen Stand der Dinge an. Sascha Zöller konnte sich auf den ersten 28 Kilometern von der perfekt funktionierenden Laufmaschine Manfred Claaßen überzeugen. Daniel Fink und Lukas Schommers nahmen vom Holunder an bis ins Ziel teil an der Ausdauer-Demonstration eines Ausnahmesportlers.

Ohne Fehl und Tadel sowie ohne Probleme finishte er in 3:58:45 Stunden. Im Ziel durfte er nach dem journalistischen Vorspiel zu seinem Jubiläumslauf weitere Interviews über sich ergehen lassen, bevor er sich ausgiebig im Verpflegungs-Dorf versorgte und anschließend ordentlich erfrischte. Daher das nur scheinbar verspätete Erscheinen am Holunder, wo er umgehend und unter Verdrücken der ein oder anderen Träne ausgiebig von den anwesenden Laufmonstern, seiner Familie und Freunden gefeiert wurde. 100 Marathons sind schon viele ambitionierte Sportler meist mehr schlecht als recht gelaufen, doch Manfred Claaßen bildet mit seiner Kontinuität und der steten Ambition an ein fest definiertes Ergebnis eine einmalige Ausnahme. Und er wird weitermachen. Für Frankfurt in vier Wochen ist er schon gemeldet.

Alles Gute!

Fotos von der Feier am Weißen Holunder inklusive Reporter Peter Berger

Fotos vom Tage von Kai, Winfried und Marc Reuther

Videos aus der Erftstr.: 123Passage von Manfred

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