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Laufwetter löst Badewetter ab

2016-0910_01001Bericht zum 28. Lauf “Rund um den Fühlinger See”

Nachdem ich in den letzten Wochen nur zum Schwimmen am Fühlinger See war, ging es gestern bei guten Laufbedingungen zum 28. Volkslauf „Rund um den Fühlinger See“. Angelockt durch das gute Laufwetter kamen viele Nachmelder zu dem beliebten Lauf im Kölner Norden. Insgesamt gingen um 9:15 Uhr rund 250 Läuferinnen und Läufer auf die 10km-Strecke, die in 2 Runden absolviert werden musste. In der Spitze wurde vom Start weg Tempo gemacht, während ich als Anti-Früh-Sportler erst einmal in den Rennmodus finden musste. Dennoch war ich mit der ersten Runde ganz zufrieden und konnte mich ab da an eine Gruppe anhängen mit dem Gedanken „mal sehen, wie lange es reicht“.

Der entscheidende Tipp kam dann von einem mir bekannten Streckenposten, der mir bei km 7,5 zurief: „Jetzt dranbleiben – ist nicht mehr weit“. Da hat er Recht, dachte ich mir und folgte seiner Aufforderung. Bis auf den kleinen Anstieg vorm Ziel ging es auch gut und ich konnte die zweite Runde mit einem negativen Split beenden. Das bedeutete Platz 1 in der AK und Platz 13 Gesamt in 0:47:35. Angefeuert wurde ich unterwegs von Laufmonster Lukas, dem der Trainer eine Wettkampfteilnahme verboten hatte. Gut, dass manche Vielstarter unter uns keinen Trainer haben!

Im zweiten Hauptrennen, des wie immer hervorragend und familiär organisierten Laufes, ging dann Laufmonster Manfred Claaßen gemeinsam mit rund 350 Läuferinnen und Läufern an den Start. Er hatte sich den Halbmarathon als Vorbereitungstraining für seinen 95. (!) Marathon (in Köln) in den Trainingsplan geschrieben. Obwohl er nach einem gleichmäßigen Rennen als 1. seiner Altersklasse ins Ziel kam, war er nicht ganz zufrieden mit sich. Die drei gleichen Runden um den See hatten den Lauf zu einem zähen Erlebnis werden lassen. Spätestens beim Halbmarathon konnte auch Lukas die Füße nicht mehr still halten und machte seinen sonntäglichen Trainingslauf auf der Wettkampfstrecke – immer schön nach Plan.

Ein echtes Monsterwochenende gönnte sich Verena Hajek mit drei Starts an zwei Tagen. Es begann mit dem Rheinhöhenlauf am Samstag Vormittag, führte dann nach Bedburg und endete mit dem Halbmarathon am Fühlinger See. Da hat vermutlich kein Trainer mitgesprochen.

Ergebnisse aus Köln

Foto: Andre Bonn


Kommentar von Harald
Datum: 19. September 2016 - 14:45 Uhr

Herzlichen Glückwunsch allen Fühlinger See-Startern. Einige scheinen den Hals ja nicht voll zu bekommen bzw. die Beine nicht müde werden lassen. Wo ist heute ein Wettkampf? Oder doch Schonung bis zum nächsten Wochenende, wo es ja auch wieder viele Möglichkeiten gibt?

Gute, verdiente Erholung!
Harald

Kommentar von Manfred
Datum: 19. September 2016 - 16:37 Uhr

Hallo Sabine, ein schöner Bericht, Du hast alles genau beschrieben und kannst auch mit Deiner Zeit zu frieden sein, ich nicht so ganz. vielen Dank das Du über meinen Lauf berichtet hast.
Lg. Manfred

Kommentar von Lukas
Datum: 19. September 2016 - 22:05 Uhr

Nochmals, herzlichen Glückwunsch Sabine und Verena zu den tollen Zeiten sowie Platzierungen !!!

Gute Erholung

Lukas

Kommentar von Lukas
Datum: 19. September 2016 - 22:06 Uhr

Und auch Gratulation an Manni zur tollen HM – Zeit !!!

Kommentar von Daniel
Datum: 20. September 2016 - 08:12 Uhr

Schöne Berichterstattung vom Fühlingersee. Da ich nicht viel von Doppelstarts halte, auch ohne Trainer, muss ich mich immer zwischen Bedburg und dem Kölner Norden entscheiden.
Grüße
Daniel

Kommentar von Reinhard
Datum: 22. September 2016 - 13:32 Uhr

Hallo Sabine!

Ein toller Laufbericht von dir!
Ich fand den Lauf auch gut organisiert und in einem familiären Rahmen.
Danke auch für das Anfeuern auf meinen HM Runden!

Gruß
Reinhard

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