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Bergische Herausforderung: 1. Biesfelder Dorflauf

Die hrtesten luferischen Herausforderungen liegen meist sozusagen direkt vor der Haustr. Dies trifft unbedingt auch auf diese Laufpremiere zu. Selbst wenn man sich im Bergischen Land auskennt und um die zum Teil heftigen Anstiege an vielen markanten Stellen wei, war es wahrlich eine Hammerstrecke, die sich die Veranstalter des Vereins Union Blau-Wei Biesfeld um Initiator Dirk Zager da ausgeguckt hatten.

2005-biesfeld-start.jpgBei strahlendem Sonnenschein an diesem herrlichen Sptsommertag starteten gegen 16 Uhr ca. 130 Teilnehmer im Hauptlauf ber 10 km im Rahmen dieser sehr schn organisierten Veranstaltung. Bemerkenswert war, dass alle zwar wussten, dass es aufgrund des Streckenprofils hoch und runter gehen muss, aber vermutlich niemand mit einem derartigen Gewaltakt gerechnet hatte.

So lief man nach einer Einfhrungsrunde durch das auf einem Hhenrcken liegende Dorf zunchst in Richtung Miebach und Drscheid mit mehreren Richtungswechseln teilweise steil bergab. Vor allem die gerlligen Abschnitte waren schwierig zu laufen. Ohne Verschnaufpause fhrte uns der Streckenverlauf dann knallhart in die Anstiege nach Biesfeld zurck. Aufgrund der Charakteristik lag die Sonne genau hinter uns und hatte schon den ganzen frhen Nachmittag auf die so sanft anmutenden Steigungen heruntergebrannt. Whrend des Rennens war es hier, als laufe man in einem Backofen mit gefhlten 100 Grad. Unglaublich!

2005-biesfeld-strecke.jpgUnd weil es so schn war, erlebten alle ihr blaues Wunder und durften nach der ersten Runde, an deren Ende wir am lautstarken Startbereich vorbei kamen, bis auf die Einfhrung die exakt identische Schleife nochmals absolvieren. Das war Klasse und hat richtig Spa gemacht…

Kein Wunder war es allerdings, dass die Siegerzeiten deutlich ber denen anderer Volkslufe lagen. So bentigte Levent Rothmann bei den Mnnern 36:44 min., Ulrike Feldhoff erreichte nach sage und schreibe 46:09 min. das Ziel. Selbst der Verfasser war mit 40:18 min. und einem 5. Platz noch gut bedient.

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