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Freitag der 13. soll ausgesetzt werden

Das war zu erwarten: Nach den Kapriolen um das Coronavirus mit Massenhysterie, Hamsterkäufen, Geisterspielen sowie einer massiven Verunsicherung der Bevölkerung hat sich die Bundesregierung dazu entschlossen, den morgigen Freitag den 13. komplett auszusetzen. „Das fehlte gerade noch, jetzt auch noch Freitag den 13. stattfinden zu lassen. Das würde nur zu noch mehr Panik und Angst führen“ so ein Sprecher. „Durch den Komplettausfall des Tages können wir etwas mehr Zeit gewinnen, um die bisher völlig unzureichenden und damit weitgehend unwirksamen Gegenmassnahmen besser und schneller zu koordinieren und umzusetzen“ ist man sich im Innenministerium sicher. „Außerdem würde die Zeitspanne logischerweise auch aus den Krankheits- und Verlaufsstatistiken der Epidemie herausgerechnet und die Fallzahlen damit schlagartig und signifikant senken“. So zumindest die zugegebenermaßen doch etwas gewagte Prognose eines Mediziners.

Bleibt die Frage, ob und wann der Tag nachgeholt werden soll. „Wir hatten ja gerade erst den 29. Februar als Schalttag. Eigentlich brauchen wir dieses Jahr keine weitere Zugabe“ merkt ein Zeitkundler an. Im Gespräch sollen wohl jedoch der 31. April oder der 31. Juni sein. „Aber sicher ist hier noch gar nichts“ so ein Offzieller. „Die Sonne wird sich auch mit einem Tag weniger im Jahr weiter um die Erde drehen, da brauchen wir uns überhaupt keine Sorgen zu machen. Lassen sie uns zunächst einmal testen, ob und wie gut der Übergang von Donnerstag auf Samstag funktioniert und wie die Menschen damit zurecht kommen. Schließlich wird es für viele sehr ungewohnt sein, wenn die Woche auf sechs Tage verkürzt ist und Arbeits- und Schulzeiten eines kompletten Tages wegfallen. Das Schlimmste aber nicht Unglaublichste wäre, wenn die Wirkung einfach verpufft und das Virus weiterhin so leichtes Spiel hat wie bisher“.