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Coronavirus: Sterblichkeit sinkt auf unter 60 Jahre

Aktuell erreichen Deutschland und alle erschreckten Mitbürger permanent neue Zahlen zur aktuellen Epidemie. Die offiziellen Stellen sowie die zuständigen Behörden wollen bezüglich des Verbreitungsgrades der aktuellen Coronavirus-Epidemie offensichtlich nicht nur nachhaltig beunruhigen, sondern sogar alarmieren. Demnach ist die Sterblichkeitsrate des aktuell weltweit wirksamen Erregers von vorher durchschnittlich 60 Jahren sprunghaft auf aktuell 59 Jahre gesunken. Dies gilt jedoch zunächst nur für Männer. „Es kann durchaus nicht ausgeschlossen werden , dass auch 58 Jährige ernsthaft erkranken“, so ein Sprecher des Gesundheitsministeriums zur aktuellen Gefährdungslage. Zur Auswertung wurde auf brandaktuelle Zahlen der deutschen Seuchenschutzbehörden sowie einschlägige zunächst unter Verschluss gehaltene geheime Unterlagen der Gesundheitsbehörden der Länder zurückgegriffen. Wie schon bekannt, steigt die Sterblichkeitsrate mit dem Alter und der Krankheitslage der infizierten Personen sprunghaft an. Ältere Personen sollten sich daher in eine „freiwillige Quarantäne“ begeben.

„Selbst eine gute Fitness, ausreichend Sport und Bewegung wie Laufen, Spazieren gehen, Indoor-Cycling, eine wache Konstitution, Walken, angestrengtes sinnloses Nachdenken, relaxtes Rumhängen, gutes Essen in netter Gesellschaft sowie womöglich so exotische Betätigungen wie Sex schützen nicht wirklich wirksam“, so der Sprecher weiter. Nur strenge Quarantäne sowie der Schutz vor Infektionsherden wie zum Beispiel den Kindern der Lebenspartnerin und eine auf das absolute Minimum reduzierte Reisetätigkeit können helfen. „Der Tod oder andere merkliche körperliche Einschränkungen wird sie letztlich holen, selbst wenn sie versuchen, sich dem zu entziehen. Daher sollten unnötige Reisen in weit entfernte Urlaubsgebiete wie Nordafrika, zum Beispiel in Form des Urlaubsparadieses Djerba, vorerst der Vergangenheit angehören. Schlimmstenfalls verbreiten diese Personen das Virus ungewollt weiter“. Ein Verbot, mit dem natürlich gerade viele Frührentner aus der Vulkaneifel überhaupt nichts anfangen können. Wenn sie nicht aktiv sind, gehen sie hoch und es könnte Schlimmes passieren. Doch wir versuchen uns hier ja schließlich in Seuchenbekämpfung. Da ist Zurückhaltung, flache Atmung und Kontaktsperre erste Bürgerpflicht und auch im speziellen Einzelfall sicherlich angesagt.

Für Frauen ist die Sterblichkeitsrate übrigens gerade auf 48 Jahre gesunken, wobei sie im Jahresverlauf scheidungsbereinigt ggf. wieder auf 49 Jahre ansteigen könnte. Immerhin ein Hoffnungsstreif am Horizont.

Hinweis: Dieser Artikel beschreibt ein aktuelles Ereignis. Die zugrunde liegenden Informationen können sich daher rasch ändern und zu einer neuen Risikolage und deren notwendiger erneuten Bewertung führen. Bitte halten Sie sich über die ihnen zur Verfügung stehenden Informationskanäle durchgehend über alle Eventualitäten auf dem laufenden. Vielen Dank!