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Sportliche Vorschau auf den Köln Marathon

Halbmarathon Frauen: Zweikampf um den Sieg

Sabrina Mockenhaupt und Laura Hottenrott werden wahrscheinlich den Sieg in Köln unter sich ausmachen. Die ebenfalls zum Favoritenkreis zählende Corinna Harrer von der LG Telis Finanz Regensburg musste aufgrund einer Erkältung absagen. Mockenhaupt, die nach einigen Verletzungen wieder in guter Form ist, konnte in der Domstadt schon viermal den Halbmarathon gewinnen und geht mit ihrer ganzen Erfahrung als 45-fache deutsche Meisterin ins Rennen. Den letzten Titel holte sie vor einigen Wochen bei den 10 Kilometer-Straßenmeisterschaften in Bad Liebenzell in 33:38 Minuten. Eine Zeit, die für die GSV Eintracht Baunatal startende Hottenrott möglich scheint, siegte sie doch im letzten Jahr in einer Zeit von 1:15:11 Stunden beim RheinEnergie Halbmarathon Köln und geht mit dem Selbstbewusstsein einer Titelverteidigerin ins Rennen.

Halbmarathon Männer: Deutscher Laufnachwuchs am Start

Wie sich das Rennen der Männer entwickeln wird, ist schwer vorherzusagen, denn die Starterliste ist mit vielen Nachwuchsläufern gespickt. Vier davon gehören zum engeren Favoritenkreis. Der 23-jährige Tobias Blum kennt die Kölner Strecke aus dem letzten Jahr, wo er in 1:06:49 Stunden Dritter wurde. Ebenfalls auf der Rechnung haben muss man Christoph Listabarth. Der Österreicher hat in dieser Saison persönliche Bestzeiten unter anderem über 10.000 Meter (29:54 Minuten) und beim Halbmarathon (1:07:33 Stunden) in Graz aufgestellt. Christoph Uphues von der TV Wattenscheid 01 und Timo Göhler von der ART Düsseldorf werden auch ein Wörtchen mitreden, wenn es um den Sieg geht. Göhler will seine Zeit von 1:06:21 Stunden unterbieten, die er im Frühjahr in Berlin aufgestellt hat, Uphues ist in Bad Liebenzell eine 31:17 Minuten gelaufen und wird von Hendrik Pfeiffer sehr stark eingeschätzt.

Marathon Frauen: Robisch und Diethers sind die Favoritinnen

Jahrelang war sie auf der Kurzstrecke im Triathlon unterwegs. Jetzt will Rebecca Robisch auf der Marathondistanz angreifen und hat sich bei ihrem Debüt eine 2:40 Stunden vorgenommen. Eine Zeit, die Andrea Diethers von der LT Haspa Hamburg am 1. Oktober ebenfalls anvisiert. Eine 2:44 Stunden ist sie 2015 in Hamburg bereits gelaufen, dann warf sie eine Verletzung zurück. Lokalmatadorin Claudia Maria Henneken vom SSC Köln, eigentlich Speedskaterin, die im letzten Jahr beim RheinEnergieMarathon Köln den dritten Platz in 3:03:00 Stunden holte, wird da nicht mithalten können, hat aber gute Chancen Kölner Stadtmeisterin zu werden.

Marathon Männer: Hendrik Pfeiffer will EM-Norm laufen

In bestechender Form ist Köln Marathon-Botschafter Hendrik Pfeiffer. Nachdem er wegen einer Verletzung 2016 nicht an den Olympischen Spielen in Rio teilnehmen konnte, will er sich in Köln für die Europameisterschaften im nächsten Jahr in Berlin qualifizieren. Dass er die DLV-Norm von 2:14 Stunden schaffen wird, scheint nicht die Frage. Die Frage ist, was er mit seinen Tempomachern darüber hinaus herausholen kann. Fall es für Pfeiffer nicht optimal laufen sollte, kann ihm Christian Schreiner von der LAZ Puma Rhein-Sieg oder Dominik Fabianowski vom ASV Köln gefährlich werden. Schreiner peilt eine 2:15 Stunden an, die er in diesem Jahr mit einem Halbmarathon (1:07:47 Stunden) und einer guten 10 Kilometer-Zeit (30:35 Minuten) auf ein solides Fundament gestellt hat. Dominik Fabianowski vom ASV Köln kommt mit einer Halbmarathonzeit von 1:06:30 Stunden, die er in Den Haag gelaufen ist, an den Start und kann sich berechtigte Hoffnung auf den Titel des Kölner Stadtmeisters machen.

Pressemitteilung von Jan Broniecki


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